Hans Knall

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Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
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Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
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Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Minuten Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Die rechtliche Stellung der Grossbanken hat überhaupt keinen Einfluss auf „die demokratische Kontrolle“ der Nationalbank, Herr Huber.
Weil ich (ausser ich bin Aktionär) den Kurs von UBS oder CS nicht mitbestimmen kann, ist deswegen die Kontrolle der SNB noch lange nicht demokratisch.

Lüge bleibt Lüge. Da brauchen Sie gar nicht zu versuchen mit solchen themenfremden Mätzchen abzulenken. Viel besser wäre es, wenn Sie Ihre leeren Behauptungen entweder mit Fakten auffüllen oder eben zugeben würden, dass sie den Tatsachen nicht entsprechen.
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Vor 54 Minuten Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Sie beschreiben die Möglichkeit, Geld „unter der Matratze“ aufzubewahren um damit Gebühren zu sparen und den entsprechenden Betrag zu bewahren, Herr Nabulon.

Sie erwähnen dabei zwar kurz die Geldentwertung die Sie dabei in Abzug bringen müssen, aber nur am Rande. Dabei ist dies ein entscheidendes Element der Geldhersteller, Ihnen Ihr Geld zu klauen, sogar wenn Sie es in einer Alpenfestung verstecken.

Die Obrigkeit muss gar nicht wissen wo Sie Ihr Geld aufbewahren. Mit dem Drucken von Neugeld ohne Deckung, wird dem gehorteten Geld die Kaufkraft entzogen. Sie brauchen es weder zu deklarieren noch sonstwie sichtbar zu machen, Sie werden trotzdem bestohlen.

Nur wenn Sie statt Papiergeld einen dafür eingetauschten Echtwert (Gold, Land, Immobilien usw) unter die Matratze legen, können Sie von einem Werterhalt Ihrer geleisteten Arbeit ausgehen.
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Vor einer Stunde Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Zu behaupten, die Vollgeldinitiative würde das Geldsystem demokratischer Kontrolle unterstellen, ist einfach eine weitere plumpe Lüge!

Soll doch jemand erklären, wo sich auch nur das geringste demokratische Element versteckt haben sollte, wenn es der SNB allein erlaubt ist, Geld aus dem Nichts zu zaubern.
Ich meine die Nationalbank die „unabhängig“ agiert. Deren Verantwortliche nicht gewählt werden. Deren Beschlüsse keine Einsprache durch die Bürger zulassen. Die ausser wagen Nichtssagereien (Im Interesse der Schweiz usw) keine verbindlichen Leitvorgaben einhalten muss. Die ausschliesslich den Direktiven internationaler Geldlenker verpflichtet ist.

Demokratische Kontrolle sieht anders aus.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Ach klar, Herr Huber, es hat nichts mit dem Geldwert zu tun, wenn eine Währung nach acht Jahren nur noch 20% ihrer Kaufkraft hat...
Und 80% Geldentwertung könnten sowohl aus Inflation wie auch durch Teuerung entstehen…
Und Geld, das nach acht Jahren nur noch 20% wert ist, kann nur aus dem Nichts entstehen. Damals war es noch 100% von Nichts wert…
Und alles ward gut. Haben die Geldsystemlenker selber gesagt! Wie Dr. Marlboro, der auch sagt, rauchen sei gesund…

Kaufen Sie doch mit Ihren 20% Restgeld einen Staubsauger! Mir doch egal.

https://bazo​nline.ch/wirtschaft/d​ie-weltmacht-dollar/s​tory/29825199
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Vor 18 Stunden Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Gemäss Wikipedia, Herr Huber, wird „Geld“ wie folgt beschrieben:

• Gel​d hat Zahlungsmittelfunktio​n. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden.
• Geld ist ein Wertaufbewahrungsmitt​el.
• Geld ist ein Wertmaßstab und eine Recheneinheit. Der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet.
• Je besser ein Gut die Geldfunktionen erfüllt, umso eher wird es als Geld angesehen.

Es ist also nicht bloss ein Tauschmittel. Das wäre eine ziemlich verkürzte Interpretation.
Durch die absichtlich geförderte, inflationäre Geldmengenausweitung wird insbesondere der Aspekt des Wertaufbewahrungsmitt​els zerstört.

In Argentinien zum Beispiel, wo seit 2010 Inflationsraten zwischen 10% und 26% herrschen, kann man die Folgen gut nachvollziehen. Von 100 Peso, welche ein Argentinier vor acht Jahren auf die Seite gelegt hat, bleibt ihm heute noch die Kaufkraft von knapp 20 Peso. Er hat also ca 80% seines Geldes verloren, ohne es auch nur aus dem Tresor, dem Portemonnaie oder vom Konto zu nehmen.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Der Unterschied, Herr Huber, besteht vor allem darin, dass „Geld aus dem Nichts“ aus Sicht des Marktteilnehmers eben NICHT gleich „Äpfel“ ist.

Denn Ihr hochgepriesenes „Anrecht“ ist in Wirklichkeit nur ein Anrecht auf Papiergeld, ob nun als Gutschrift oder in Bar spielt keine Rolle.

Der Punkt ist: Es ist kein Anrecht auf Äpfel !!
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Die immer wieder repetierte Behauptung der Befürworter, dernach „die meisten Menschen es schon heute für Realität halten, dass die Nationalbank alles Geld erzeugt“ ist nirgends belegt und, wenn man das tatsächlich überprüfen würde, sicher so auch nicht wahr.

Die meisten Menschen glauben nämlich nicht, dass das SNB-Geld aus dem Nichts geschöpft wird, also keinen Gegenwert hat. Sie denken, das sei nur bei den Banken so und möchten eigentlich dieses wertlose Geld abschaffen und durch „echtes“ ersetzen.
Wenn die Leute verlangen, dass nur die SNB Geld herstellen kann, dann gehen die allermeisten davon aus, dass es sich im Gegensatz zu dem von den Banken geschöpfte, um „echtes“, also werthaltiges Geld handelt. Genau diesen Eindruck erweckt die Initiative mit ihrem manipulativen Titel „Vollgeld“.

Aber das ist eine Lüge!

Und weil die Befürworter diesen entscheidenden Aspekt permanent verschweigen und vernebeln, statt ehrlich zuzugeben, dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde, muss man sich fragen, ob die Initiative in Wahrheit nicht bloss als getarntes Unterseeboot zugunsten einer weiteren Monopolisierung der Macht über unser aller Geld einzustufen ist.

Eines ist sicher: An der Tatsache, dass es sich um Falschgeld handelt wird nicht gerüttelt. Das Geld bleibt falsch, wer immer es auch herstellen darf. Der Betrug ist die einzige Konstante.
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Der Handschlag hat starke Symbolkraft
Man muss sich im Klaren sein, Frau Sägesser, diese „Meldepflicht“ wurde praktisch ausschliesslich wegen dem respektlosen und gar aggressiven Verhalten von muslimischen Schülern eingeführt.
Weil die Political Correctness es verbietet diese Tatsache beim Namen zu nennen, hat man sie unter „ausländische Schüler“ pauschalisiert. Es wäre kein Problem aus dem gleichen Grund auch einfach nur „Schüler“ zu sagen. Trotzdem bleibt es im Grunde ein Problem des nicht integrierbaren Islam um das es geht.

Ihr Hinweis darauf, dass es auch Schweizerkinder geben könnte, die nicht am Aufklärungsunterricht​ teilnehmen würden oder dass Sie schon früher Mädchen gekannt haben, die nicht am Schwimmunterricht teilnahmen wenn sie die Mens hatten, gilt nur der Verwedelung und Verharmlosung der tatsächlichen Problematik.

Kinde​r, die von ihren Eltern und Verwandten darauf getrimmt werden, Frauen als Eigentum und sklavenartige Träger der „Männerehre“ zu verstehen oder darauf Kafire (Ungläubige Untermenschen) grundsätzlich nicht zu respektieren usw sind nicht mit Kindern vergleichbar, die mal aus pubertärem Trotz die Hand nicht geben wollen oder die mit dem „Mens-Trick“ ein oder zwei Schwimmstunden schwänzen.

Es ist genau diese Verharmlosungs-Gutmen​schenhaltung, die uns über kurz oder lang Zustände wie in England oder Frankreich oder Deutschland bescheren wird, wo die Sharia-Polizei oder ganze „Migranten-Armeen“ in Kampfuniform durch die Städte ziehen.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=qZ4CADxKfEk
https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=uObmGJeX1MM
http​s://www.youtube.com/w​atch?v=TrpL5MQLUSk
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Vor einem Tag Kommentar zu
Vollgeldinitiative: Politiker/Innen Wasserträger der Banken?
Die immer wieder repetierte Behauptung, Herr Hottinger, dernach „die meisten Menschen es schon heute für Realität halten, dass die Nationalbank alles Geld erzeugt“ ist nirgends belegt und, wenn man das tatsächlich überprüfen würde, sicher so auch nicht wahr.

Die meisten Menschen glauben nämlich nicht, dass das SNB-Geld aus dem Nichts geschöpft wird, also keinen Gegenwert hat. Sie denken, das sei nur bei den Banken so und möchten eigentlich dieses wertlose Geld abschaffen und durch „echtes“ ersetzen.
Wenn die Leute verlangen, dass nur die SNB Geld herstellen kann, dann gehen die allermeisten davon aus, dass es sich im Gegensatz zu dem von den Banken geschöpfte, um „echtes“, also werthaltiges Geld handelt. Genau diesen Eindruck erweckt die Initiative mit ihrem manipulativen Titel „Vollgeld“.

Aber das ist eine Lüge!

Und weil die Befürworter diesen entscheidenden Aspekt permanent verschweigen und vernebeln, statt ehrlich zuzugeben, dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde, muss man sich fragen, ob die Initiative in Wahrheit nicht bloss als getarntes Unterseeboot zugunsten einer weiteren Monopolisierung der Macht über unser aller Geld einzustufen ist.

Eines ist sicher: An der Tatsache, dass es sich um Falschgeld handelt wird nicht gerüttelt. Das Geld bleibt falsch, wer immer es auch herstellen darf. Der Betrug ist die einzige Konstante.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Weiter unten kommentiert, Herr Nabulon, nicht das System sei das eigentliche Problem; vielmehr sei das Problem, dass es bei jedem System gewisse Profiteure gibt, die es missbrauchen. Ich sage, stimmt. Deshalb kann man ein schlechtes System auch nicht verbessern, indem man einfach ein bisschen hier und ein bisschen da mit neuen Regulierungen herumschräubelt, wie es die Vollgeldinitiative mit dem betrügerischen Fiat-Money-System vorhat.

Aus Sicht der in ein System und insbesondere in ein Fiat-Money-System eingebundenen Marktteilnehmer besteht das Problem aber in Wahrheit darin, dass es grundsätzlich obrigkeitliche Mächte benötigt, die definieren welche Parameter im System gelten, respektive nicht gelten sollten. Mächtige, die demnach auch bestimmen was als Missbrauch gelten soll und was nicht. Es sind dieselben Mächtigen, die auch darüber urteilen, ob ihre eigenen Machenschaften Missbrauch sind oder nicht.
Genau aus diesem Grund sollte man das System ersatzlos streichen. Denn die Freiheit selbst muss unser System sein!

Was wir brauchen ist einen wahrhaftigen Kapitalismus den man gar nicht als „ismus“ bezeichnen sollte, sondern als eine natürliche Ordnung freier Menschen.
Der Schweizer Sozialphilosoph Robert Nef formuliert Kapitalismus treffend als ein Non-System, ein offenes, spontanes, sich selbst steuerndes und sich selbst (über Gewinn und Verlust) kontrollierendes Naturphänomen, ein Wechselspiel von Versuch, Erfolg und Irrtum
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