Hans Knall

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Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut
Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
An­hand des so­ge­nann­ten Ge­gen­vor­schlags zu „RA­SA-I­ni­tia­ti­ve​", die den Volks­be­schluss der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive rück&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Ich habe das nur erwähnt, Herr Hottinger, weil Sie China und Indien in einem Atemzug als Gegenbeispiel zu Afrika genannt haben.

Ausserdem ist, wenn auch nicht primär in die Schweiz, die Migration aus Indien und vor allem Pakistan nach Europa, bisher schwergewichtig nach Grossbritannien, nicht zu unterschätzen.
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Herr Scheiwiller hat schon gewissermassen Recht wenn er vermerkt, dass die Kompetenzen der Bundesräte gemäss unserem Politsystem eigentlich ziemlich beschränkt sind.

Genau um dies beizubehalten habe ich mich auch immer gegen die direkte Volkswahl des Bundesrates ausgesprochen. Sie hätte nämlich die Macht des Bundesrates gegenüber dem Parlament vergrössert.
Deshalb war auch die Hoffnung, Blocher als „Macher“ im Bundesrat zu haben und dass dadurch „etwas bewirkt“ werden könnte, im Prinzip schon falsch gewesen. (Das soll nicht heissen, dass BR Blocher in seinem Departement nicht grundlegendes bewirkt hätte. Inzwischen sind seine Massnahmen jedoch längst wieder rückgängig gemacht). Als Parlamentarier und Parteipolitiker war er sicher immer viel Einflussreicher als während seiner Amtszeit im Bundesrat.

Aber das Übel ist ja, dass sich alle Bundesräte in ihrer Machtbeschränkung eingeengt fühlen und sich deshalb nach „Augenhöhe“ mit ausländischen Ministern sehnen. Das hat dann auf deren Wirken bezüglich direkte Demokratie und Volksrechte eine desaströse Wirkung, wie man gerade am Beispiel von Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative feststellen kann.
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Oh, vielen Dank, Herr Vaucanson! Ich hatte schon befürchtet, Sie würden es mir verbieten…
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Vor 7 Stunden Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Eine Partei, Herr Vaucanson, die dem Volk verpflichtet ist, ist eine die sich nicht wie alle anderen der EU, anderen internationalen Obrigkeiten oder irgendwelchen reinen Selbst-Interessenblöc​ken verpflichtet fühlt und die nicht wie alle anderen versucht, die Volksrechte, die direkte Demokratie, die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Landes schlechtzureden und möglichst abzuschaffen.

In der Schweiz trifft das halt praktisch nur auf die SVP zu. (plus ein paar Kleinstparteien). Dafür bin ich nicht verantwortlich. Ich stelle das nur immer wieder fest.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Typisch, Herr Vaucanson, an dieser Art zu „diskutieren“ ist, dass Sie ihre anti-SVP-Religionsget​riebenen, diffusen Anschuldigungen einfach wiederholen ohne diese irgendwie mit konkreten Erkenntnissen oder Fakten zu unterlegen.

Auch dann, wenn Ihnen gerade mit den Daten aus Ihren eigenen Links aufgezeigt worden ist, dass Ihre Propagandathesen nicht haltbar sind.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Doch, Herr Vaucanson, Ihr unterschwelliger Vorwurf, die SVP sei lobbyabhängig, hat mich schon interessiert. Aber auch die von Ihnen aufgepackten Links konnten diese Schlussfolgerung in keiner Weise bestätigen.

Als Beispiel mal das „Lobbying“ von vier ganz „verdächtigen“ SVP-Exponenten und -Wortführern:

Adri​​​an Amstutz
3 Mandate in Bauwirtschaft & Immobilien
• a+b Liegenschaften AG, Sigriswil
• Amstutz Abplanalp Birri AG, Sigriswil
• Adrian Amstutz, Schwanden ob Sigriswil
1 Mandat in Gesundheit, Pflege, Pharma
• Schweizeris​che Rettungsflugwacht (Rega), Kloten
1 Mandat in Verkehr & Logistik
• ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband, Bern
1 Mandat in Industrie & Energie
• Arbeitsgru​ppe Swisselectric - Ausschuss nukleare Entsorgung
1 Mandat in Sport, Tourismus, Standortförderung
• ​Swiss Olympic Verband, Ittigen

Andreas Glarner:
4 Mandate in Politisches
• Aargau​ische Vaterländische Vereinigung (AVV)
• Bund der Steuerzahler (BDS), Bülach
• PIKOM (parteiunabhängige Informationskomitee)

​ • Vereinigung Sifa, "Sicherheit für alle", Flaach
2 Mandate in Handel & Gastronomie
• Airpro​duct AG, Oberwil-Lieli
• Bier​i Verwaltungs AG, Oberwil-Lieli (Prokurist)
1 Mandat in Gesundheit, Pflege, Pharma
• Careproduct​ AG, Oberwil-Lieli
1 Mandat in Bauwirtschaft & Immobilien
• Consira​ AG, Oberwil-Lieli
1 Mandat in Finanzen
• Kaeser, Glarner & Partner, Oberwil-Lieli

Roge​​​r Köppel
2 Mandate in Kultur, Medien, Telekommunikation
• ​Weltwoche Verlags AG, Zürich
• Freunde der Zürcher Oper
1 Mandat in Finanzen
• Köppel Holding AG, Zürich

Magdalena Martullo
5 Mandate in Industrie & Energie
• EFTEC AG, Romanshorn
• EMESTA Holding AG, Zug
• EMS-CHEMIE (Produktion) AG, Domat/Ems
• EMS-CHEM​IE AG, Domat/Ems
• EMS-CHEM​IE HOLDING AG, Domat/Ems
2 Mandate in Anderes
• EFTEC Europe Holding AG, Zug
• EMS-PATENT AG, Domat/Ems
1 Mandat in Consulting & PR
• EMS-INVENTA AG, Männedorf
1 Mandat in Gesundheit, Pflege, Pharma
• scienceindu​stries, Schweizer Wirtschaftsverband Chemie Pharma Biotech, Zürich

Beunruhigt Sie das? Wenn Sie jetzt noch die Mandate weglassen, die rein aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihres Amtes bestehen, bleiben nun wirklich keine verdächtigen Abhängigkeiten übrig, oder?

Ausser jener gegenüber den Wählern die sie vertreten natürlich...
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Im Gegensatz zu China, Herr Hottinger, hat Indien nichts Wirksames unternommen um der Bevölkerungsexplosion​​ entgegenzuwirken. Die ist dort voll am eskalieren.

Erschw​erend kommen „kulturelle“ Aspekte dazu, die sich in der unterschiedlichen Wertigkeit der Geschlechter äussert. So werden bereits so viele weibliche Kinder umgebracht, dass sich inzwischen ein merkbarer Frauenmangel manifestiert. Genau wie in Afrika werden Millionen von Männern in Indien (und Pakistan und Bangladesh) keine Frau finden. Die zunehmenden Massenvergewaltigunge​​n sind ein Anzeichen dafür.

Und sie werden sich Frauen überall auf der Welt suchen…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Diese Opferrollen-Lehre, Frau Sägesser, bringt weder Afrika noch die Welt irgendwie weiter.
Wenn die Migration tatsächlich der Ausbeutung folgen würde, dann müssten Sie mal eine Antwort darauf finden, warum die Afrikaner nicht allesamt nach China migrieren! China ist nach dieser Lesart nämlich der grösste „Ausplünderer“ Afrikas.

Die Tatsache, dass auch ein halbes Jahrhundert nach Ende der Kolonialzeit kein Afrikanisches Volk es trotz Milliarden-Entwicklun​gshilfe aus aller Welt fertig gebracht hat, aus seinem Land ein zivilisatorisch, politisch und wirtschaftlich prosperierendes „Mitglied der Ländergemeinschaft“ zu machen (ausser zeitweise Rhodesien und Südafrika, solange der Einfluss der weissen Bevölkerung dominierte), ist in dieser Theologie von den armen Verschupften, die von „uns“ dauernd schikaniert und diskriminiert werden, ebenfalls kein Nachdenk-Kriterium.

Solange wir nicht von dieser blinden Sicht wegkommen und damit jeden Unbill erklären wollen, inklusive die aggressive Umvolkung Europas und die grassierende Islamisierung des gesamten christlich geprägten „Abendlandes“, kommen wir nicht weiter. Im Gegenteil.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
«Wer mit der EU Geschäfte machen will, müsse sich an die Reg
Wenn es so wäre, Herr Eberhart, wie Sie es hier darstellen, so hätte ja niemand etwas dagegen. Ein Vertrag mit der Bestimmung: „Wer in die Schweiz exportiert muss sich an Schweizer Gesetze halten, wer in die EU exportiert muss sich an die EU-Gesetze halten“, könnte getrost unterschrieben werden.

Aber so ist es eben nicht!
Es ist so, dass im Rahmenvertrag festgelegt werden soll: „Wer exportiert, egal ob aus der Schweiz in die EU oder umgekehrt, muss sich ausschliesslich an die EU-Gesetze halten“.

• Darüber hinaus verlangt der Rahmenvertrag, dass die Schweiz ihre Gesetze durch EU-Gesetze ersetzt.
• Und dass jegliche Änderung der Gesetze von der EU allein beschlossen und verfügt werden darf, die Schweiz diese aber umgehend in ihre Gesetzgebung übernehmen muss.
• Als Tüpfelchen soll der Rahmenvertrag auch noch festhalten, dass Unstimmigkeiten bei der Rechtsauslegung durch den EU-Gerichtshof in höchster Instanz beurteilt werden.
• Plus die Bestimmung, dass, sollte die Schweiz nicht spuren, die EU das Recht hat, die Schweiz zu sanktionieren.

Gen​ügt das um Ihnen zu vermitteln, dass Sie von völlig falschen Vorstellungen ausgehen?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
Standfestigkeit, Herr Eberhart, ist aus Ihrer Sicht wohl dann gegeben, wenn die SP und die Gewerkschaften jeweils dem Schweizer Volk den Dolch in die Brust stossen, statt der EU in den Rücken…
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