Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Guy Parmelin, der Herr im Haus
Frau Amherd hätte auch ins UVEK gepasst, da sie auch schon in der Verkehrskommission mitarbeitete. Im VBS kann sie als erste Frau die Geschäfte genau so gut führen wie alle Männer vor ihr. Die Meinung, dass nur jemand, der selber Militär gemacht, "etwas verstehe" gilt jetzt nicht mehr. Im Gegenteil, die Militärführung muss umso besser argumentieren, warum sie dies und das wollen.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.



Danke für Ihre Ergänzungen, Herr Frick. Für jüngere Leser wäre vielleicht noch anzufügen. Dass die Menschenrechte auch eine Folge der 2.Weltkrieges mit seinen vielen Opfern war.
Nun ist die UNO und andere weltumspannende wichtige Institutionen in Gefahr, wirkungslos zu werden, Durch einen einzigen Mann. Donald Trump, der meiner Meinung nach Demokratie Amerika zu einer "Demokratur" macht. Jemand, der alles, was nicht von ihm kommt, ablehnt. Auch die Errungenschaften aller früherer Regierungen. Er hört nicht auf Fachleute. Er ist eine Gefahr für die Weltordnung geworden. (Cholerisch, ignorant, undiszipliniert, unberechenbar, gefühlsarm, unerzogen ).
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ein Rahmen für das Abkommen
Kann der Abkommens-Text irgendwo gelesen werden?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
Die Sache lächerlich darzustellen, hilft niemandem, Herr Hofer.
Es geht um den freien Handel, der Schweiz mit der ganzen Welt. Dies impliziert, dass die Schweiz auch eine eigene Börse betreiben kann, wo auch ausländische Firmen Zugang haben. Die Frankfurter Börse möchte erreichen, dass alle Deutschen Firmen an ihre Börse zurückkehren. Das ist klar ein Eingriff in die Handelsfreiheit.
(Übrigens: Die erste Schweizer- Börse wurde 1876-1878 an der Bahnhofstr.3 in Zürich erbaut. Architekt war Prof. Albert August Müller ( 1846 -1912), Ein Schüler von Architekt Gottfreid Semper aus Wien.)
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Abstimmungen: Keine Spur von Chancengleichheit



Es ist für mich keine Ungerechtigkeit, wenn dem Bundesrat, ausführlich Platz gelassen wird, um eine Vorlage verständlich darzustellen. Der Bundesrat empfiehlt den Bürgern eine Annahme oder Ablehnung, je nachdem was er und das Parlament vorher beschlossen hat. Weitere Werbung tätigt die Landesregierung nicht mehr. Zudem werden die möglichen Gesetzesänderungen abgedruckt.
Initiant​​en können im Abstimmungsheft ihre Argumente darlegen und eine Abstimmungsempfehlung​​ abgeben.
Die Parteien und Verbände können zudem Werbeagenturen beauftragen, Slogans, Argumente, Abstimmungsplakate, Kinowerbung, Zeitungswerbung, Briefwerbung, Sonderzeitungen und Werbung auf privaten TV-Sendern zu schalten. Auch SRF gibt Befürwortern und Gegnern je eine Werbezeit für ihr Anliegen.

Das alles sollte den StimmbürgerInnen genügen, um sich ein Bild zu machen.

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
Der Arbeitsfriede in der Schweiz war der stärkste Garant für die Qualitätsarbeit, welche in Schweizer Fabriken und Gewerbebetrieben geleistet werden konnte. Der Arbeitsfriede entstand , weil durch die Tarifverhandlungen die Sicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bestand, dass beide Seiten ihre Abmachungen einhielten. Das hiess, es gab keine Streiks, keine ungerechtfertigten Kündigungen. Damit waren aber auch mehr Ferien, 42 Std-Woche und Sicherheit am Arbeitsplatz eingeschlossen.
Heut​e, wo ein hiesiger Arbeitnehmer teurre Lebenskosten hat, als ein Europäer, gilt es unsere Arbeiter vor dem Lohnzerfall in Schutz zu nehmen.


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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?
Ob die Weltengemeinschaft es fertig bringen wird, einigermassen ein Friedensgleichgewicht​ aufrecht zu erhalten, ist nicht garantiert. Die vielen Konflikte rund um den Globus, haben ethnische, religiöse, wirtschaftliche Gründe. Aber am meisten kommen Länder ins Ungleichgewicht, wo korrupte und gleichzeitig unfähige Machthaber am "Werk" sind. Und warum gerade dort, wo z.B. Oel, oder Erdgas den Staaten regelmässige Einnahmen einbringt, wird es nicht dazu verwendet, um damit Bildung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Strom, Trinkwasser, Medizin etc. zu fördern, ist uns schleierhaft. Das Geld versickert in den Clans der Staatsoberhäupter.
Wer sind die Nutzniesser? Dort wo sich der Westen von Afrikanischen Ländern zurückgezogen hat, sind bereits die Chinesen nachgezogen. Sie erreichen dort mit sichtbarer Bautätigkeit und Handel grossen Einfluss. Sie kaufen auch gute Landwirtschaftsböden auf und bebauen ihn selber. Denn China will ernährt sein. Mit der sog. Neuen Seidenstrasse hat China sich eine "Perlenschnur" von bestehenden und neuen Schiffshäfen gesichert, welche zum Teil schon fertig oder noch im Bau sind. Trumps Amerika glaubt mit einem weltumspannenden Handelskrieg sich die Welt gefügig zu machen. Das ist keine gutes Signal für die "freie Welt". Eher eines von einem Amerika , das sich unter Trump zu einer "Demokratur" wandelt.

Und es ist eigentlich verständlich, dass die vielen Menschen welche sich "auf den Weg machen" , von den schönen Bildern aus dem Westen, angelockt werden. Aber ob wir darauf eingerichtet sind?

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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Kurdische Kämpferinnen gewinnen gegen den IS
Ergänzung zum Thema Journalismus während dem Vietnamkrieg: Die Journalisten bei den Amerikanischen Truppen durften Bilder machen, welche "heroischen Soldaten" in "überlegenen" Positionen zeigen sollten. Aber dann schmuggelten angewiderte Fotografen, auf Umwegen, diejenigen Bilder des schrecklichen Krieges nach Amerika, welche eigentlich verboten waren. Napalm-Bombardements,​ verkohlte Kinder- Leichen, Von Herbiziden entlaubte Wälder und dann : tote Amerikaner. Der Schock war gross. Es führte in Amerika politisch zu einem Umdenken und schliesslich zum Ende des Vietnamkrieges.

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​etz
Allah Mohammed >< oder Gott und Jesus zu beleidigen, gehört sich nicht. Das tun nicht einmal Atheisten. Mohammed und Jesus sind je im Koran und in der Bibel erwähnt. Im Koran als Propheten.
Die Entscheidung des EGMR sagt nur das. Ob es damit auch etwas über die Scharia gesagt wird, sehe ich in ihrem Text nicht, Herr Hottinger.
Im Christlichen Mittelalter hat die Katholische Inquisition mit Angst und Schrecken gewütet. Einmal, um die Menschen im wahrsten sinne "gottesfürchtig " zu machen. Aber mehr noch, um sich zu bereichern. Denunziert wurden keine armen Schlucker, von denen die Henker nichts beschlagnahmen konnten, sondern eher begüterte Leute. Ähnlich war es mit der Einrichtung des Zölibat. Gesagt wurde, Die Priester sollen im Zölibat leben, damit sie ihre "ganze Kraft der Kirche widmen" könnten. Aber es ging um etwas ganz Materielles. Hätten z.B. Bischöfe Kinder gahbt, so wären diese Erben des angesammelten Reichtums geworden. so aber blieb der Reichtum (Ländereien, Gehöfte, Bischofsitze) beim Ableben der Priester und Bischöfe im Schosse der Kirche.
Fazit: Die Inqusition haben wir überwunden. Der Islam der später als das Christentum entstand, wird auch einmal eine innere Reformation durchmachen. So dass Staat und Kirchen getrennt sein werden und sich die staatliche Rechtsprechung etablieren kann.


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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Grenzverlust: Die leise Bombe
- Zuerst zur Affengeschichte: Affen leben in Gruppen. Ein Männchen hat also mehrere Weibchen die er zu begatten hat. Die Stellung im Clan hat er sich erkämpft. Wollten Sie damit sagen, dass wir die Vielehe einführen sollten?
- Dann zu "Frauen und Deutsches Militär". Das eigentlich für uns irrelevant.
- In der Schweiz gibt es noch nicht so lange Frauen im Militär. Früher wurden sie als "Frauenhilfsdienst" betitelt. Also sahen die Männer die Frauen noch nicht als gleichwertig an. Sie trugen sogar andere Farben als die Männer. Heute arbeiten Frauen in der Armee in allen Armee-Gattungen gleichwertig wie die Männer. Das ist gut so. Königin Elisabeth II. war bevor sie Königin wurde, Sanitätsfahrerin in der Armee.

- Und zuletzt zur Art der "Wahlpropaganda". Ja es ist für den Bürger schwierig, heraus zu filtern, welche Abstimmungsslogans etwas wert sind oder nicht. Die Wahlpropaganda wird heute von den Parteien an bezahlte Werbefirmen delegiert. Diese führen einfach profimässig den Auftrag durch. Ob es Sinn macht, was sie sagen oder nicht, ist dann dem ratlosen Bürger überlassen.
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