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Abstimmungen, Initiativen > National > Volksinitiative: "Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)",

Begrenzung, alle stimmen ja am 27.09.

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WIR SIND ZU VIELE HIER!  Die Pro­bleme wer­den aber nicht gelöst. Im Ge­gen­teil !!!

 

In 13 Jahren sind eine Million Menschen in die Schweiz eingewandert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird unser Land im Jahr 2050 über 10 Millionen Einwohner haben. Warum? Immer unkontrollierte Einwanderung!

 

Als das Volk im Jahr 2000 über die Bilateralen I abstimmte, schrieb die Bundesregierung in ihrer offiziellen Broschüre, dass die verheerende Personenfreizügigkeit​ nicht mehr als 8000 Menschen pro Jahr in unser Land bringen würde. Die Realität ist anders und wird, wenn wir nicht die Einwanderung wieder selbst in die Hand nehmen, sie ins Unermessliche steigen.

 

Die Realität ist, dass der freie Personenverkehr Millionen von Europäern das Recht gibt, in die Schweiz einzuwandern.

Und es stimmt überhaupt nicht, dass eine Voraussetzung für die Aufnahme bei uns ist, einen Arbeitsplatz zu haben und wirtschaftlich unabhängig zu sein. Ein Beweis dafür ist, dass Ausländer in den Arbeitslosen- und Wohlfahrtszahlen eklatant überrepräsentiert sind. Und der Ausländeranteil in unserem Sozialstaat nimmt immer mehr zu. Ausserdem wandert ein Drittel der EU-Bürger nicht ein um zu arbeiten. Es reicht ein Vertrag mit 12 Arbeitsstunden pro Woche (!) aus, um eine B-Bewilligung zu erhalten. Hinzu kommen die berühmten Scheinverträge, d.h. Verträge, die in Rekordzeit gekündigt werden, nachdem sie von Anfang an gefälscht worden sind. So nimmt der ehemalige EU-"Arbeitnehmer" zuerst die Arbeitslosigkeit und dann die Sozialhilfe in Anspruch.

 

Verstopft​e Strassen

 

Die Einwohner der Schweiz sind mit einer Reihe von Problemen und negativen Konsequenzen verbunden.

Eine davon sind die (immer) belebten Strassen und überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel (während der Stosszeiten); zudem erhöht Promiskuität das Risiko einer Infektion mit dem chinesischen Virus.

Auf den Strassen des Tessins gibt es keinen Verkehr mehr, weil blaue Nummernschilder alles verstopfen. Insbesondere im Mendrisiotto und im Luganese, aber nicht nur dort. Und viele der Fahrzeuge mit TI-Kennzeichen sind tatsächlich frisch eingewanderte Ausländer. 

 

Es ist klar, dass das Problem nur durch die Auflösung der verheerenden Freizügigkeit der Menschen gelöst werden kann. Wir müssen der INVASION aus dem Süden ein Ende setzen.

Und was träumt stattdessen die Bundesregierung und insbesondere die katastrophale Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga? Eine neu Idee mit dem Ziel: diejenigen, die während der Stosszeiten reisen, sollen mehr bezahlen. Als ob die Bürger absichtlich umhergehen, wenn die Strassen und öffentlichen Verkehrsmittel verstopft sind!

 

Es ist klar, dass die meisten Menschen den Zeitpunkt des Arbeits- oder Schulbeginns nicht frei wählen können. 

Vielleicht hat jemand vergessen, dass Tom Homeoffice naturgemäss auch von Indien, Rumänien, Polen aus möglich ist... offensichtlich zu wesentlich geringeren Kosten für die Unternehmen. Also, auf Wiedersehen Arbeitsplätze im Tessin und der Schweiz. Viele Fachkräfte könnten im Ausland für die Schweiz arbeiten, wenn vorher wirklich geprüft wurde, ob es keine Schweizer gibt, die die Stelle übernehmen könnten (inkl. ältere und unerfahrene junge Arbeitskräfte)

Da die Arbeitszeiten für die Mehrheit der Menschen nicht "à la carte" sind, hat dies zur Folge, dass Road Pricing, Mobility Pricing und die anderen Fragen der Preisgestaltung, die von Bern  und der steuerpolitischen SP Partei so sehr geschätzt werden, einen Mehraufwand für die Bürger zur Folge haben. Was natürlich zu der Fülle von Ökosteuern hinzukommt, mit denen die die EU abhängigen Soldätchen die Schweizer zur Kasse bitten wollen!

Zusammenfasse​nd

Zusammenfassend kann man also sagen: In einer Zeit der schwarzen Krise, die Arbeitslosigkeit und Armut explodieren lassen wird (eine Krise, die bekanntlich durch den verdammten chinesischen Virus verursacht wird, der uns wegen der Freizügigkeit und der offenen Grenzen geplagt hat), will die Partei: - die Bürger im Namen der Klimahysterie mit ungebührlichen Ökosteuern ausrauben; - die Bürger mit Mobilitäts- und Strassenbenutzungsgeb​ühren sowie verschiedenen Gebühren ausrauben. Wenn es ihnen wegen dem Klima ernst wäre, müccten sie dem Einwandern halt gebieten. 

 

La gauche-Kaviar

Und nicht nur das, er träumt davon, die Steuern zu erhöhen, um die öffentlichen Konten zu verschönern, anstatt endlich zu beginnen, Geld zu sparen.

"Technisch machbar"

Mit grosser Freude gibt die Simonetta-Abteilung nun in einem Bericht bekannt, dass Mobility Pricing auch in der Schweiz technisch machbar ist. Es sei angemerkt, dass die Preisgestaltung für Mobilität einen echten großen Bruder hat (ein bisschen wie die Covid-Tracking-App): Der Staat wird kontrollieren, wer wann wohin gegangen ist! Die Privatsphäre der Bürger wird also mit Füssen getreten…. und das, um sie noch mehr zu besteuern! Und sie in einer schockierend unsozialen Weise zu besteuern. Denn die am stärksten Betroffenen werden natürlich die Mittel- und Unterschichten! sein Vielleicht kann der Manager seine Arbeitszeiten selbst wählen, und auf jeden Fall kann er es sich leisten, die Mobilitätspreise zu bezahlen, ohne Probleme.zu haben; nicht der Kassierer oder Kassiererin in einem Discounter ! Sich zu bestimmten Zeiten fortzubewegen wird zu einem Luxus, einem Privileg! 

 

Aber wie:  War nicht einmal das Motto der „$inistrati „:   alle, auch die Reichen, ohne Privilegien ?

 

Eine Katastrophe.

Die Freizügigkeit ist eine Katastrophe. Nicht nur in Bezug auf den Arbeitsmarkt, die soziale Sicherheit oder die Importkriminalität. Sie ist auch die Hauptursache für unsere Mobilitätsprobleme. Aber anstatt dieses bilaterale Abkommen in die Luft zu jagen, denkt die eurofreundliche Kaste Bürger, die zur Arbeit gehen müssen, weiter zu schikanieren. Wir geben Ihnen Road Pricing und Mobility Pricing! 

 

Wenn es Sie wirklich interessiert, führen Sie sie nur für G-Bewilligungen ein für jene die die Strassen überlasten. Übrigens: Wer weiss, warum die Parteikirche hysterisch ist, wenn es um die Ökosteuern für Grenzgänger geht? 

 

Am 27. September stimmen alle mit "Ja" für die Begrezungsintiative !

 


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