Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
@Krähenbühl

Nur weil jemand ein Zitat wiedergibt muss er noch lange nicht die gesamte Philosophie oder Ideologie des Verfassers übernehmen.

Sie sollten etwas klarer werden mit dem, was Ihnen an Ford alles nicht gefällt?
Mir gefällt auch nicht alles, was Ford vertrat, wie die monotone Fliessbandarbeit, welche ursprünglich von Schlachthöfen abstammt.

Dann Umweltzerstörer?
Fuh​r nur Ford Auto ? Nein, das Auto ist ja auch der Deutschen und des Schweizer liebstes Kind. Das "Volk", die Masse macht ja die Umweltzerstörung.
Vo​r 30 Jahren wollte Chr. Blocher den Wasserstoffmotor entwickeln, nach seinen Aussagen gelang es auch, es funktionierte alles wunderbar, der sauberste Motor den es gibt, aber die Tankstellen? Daran scheiterte es wohl, man braucht wohl nicht zu sagen, dass es den Öl Konzernen nicht gefallen würde, wenn sich da eine Konkurrenz aufbauen würde. Ford kann nicht der Verhinderer gewesen sein, der war schon tot...

https://baz​online.ch/schweiz/die​-welt-ist-voller-wund​er/story/20360830

​Zum Thema Antisemitismus hat Thomas Binder schon einen hervorragenden Beitrag veröffentlicht:

ht​tps://sgt.www.vimentis.ch​/d/dialog/readarticle​/es-kann-keine-juedis​che-weltverschwoerung​-geben/

Zum Geld schrieb auch einer Ihrer Autoren, Yuval Noah Harari, etwas:

http://www.​ynharari.com/de/topic​/geld-und-politik/


Er unterschlägt dabei aber wichtige Fakten, wie die enormen Macht- oder Ohnmacht Konzentrationen, die Besitzer und Besitzlosen, welche das Geld und vor allem die falsche Umsetzung des Geldsystems mit sich bringt.
Meiner Meinung nach sieht er das alles viel zu positiv.

Bernard Lietaer ist da viel realistischer.

htt​ps://www.larsschall.c​om/2016/02/26/ein-wie​dersehen-mit-bernard-​lietaer/



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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Hier ein lesenswerter Text:

"Klar, solange der Bauer jährlich tausende Franken für eine Biozertifizerung ausgeben muss, bleibt es schwierig. Bio ist gut, muss meiner Meinung nach aber nicht zertifiziert werden. Bio sollte die Norm sein. Ich plädiere ohnehin schon lange dafür, dass die Bauern, die Chemie einsetzen, diese erstens deklarieren und zweitens eine Abgabe dafür zahlen müssen. Dadurch würden die Preise der kontaminierten Lebensmittel automatisch steigen und die Bioproduktion bevorteilt. Heute ist es genau umgekehrt: Man bestraft das Gute und fördert das Schlechte."

https:​//www.infosperber.ch/​Artikel/Wirtschaft/Bi​o-Lebensmittel-sollte​n-die-Norm-sein



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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Wobmann

Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich gegen die Initiative bin?
Ich habe nur Bedenken bei der Umsetzung angebracht.
Ich frage mich, ob die Umsetzung (welche ja das Wichtigste sein soll) nicht nur auf dem Papier stattfindet. Es gibt schon heute einen Wirrwarr mit den verschiedenen Labels.

https://ww​w.blick.ch/life/essen​/heidi-bio-demeter-pr​o-montagna-und-co-das​-bedeuten-die-milch-l​abels-wirklich-id8831​193.html

Nehmen wir mal die Milch, da gibt es Bio, konventionell, Demeter etc.
Nun wie kommt die Milch zum Verarbeiter?
Es fahren da Lastwagen mit Zisternen von Bauer zu Bauer, um die Milch einzusammeln.
Ich habe noch nicht gesehen, dass verschiedene Lastwagen unterwegs sind, der eine fährt zum Demeter, der andere zum Bio, noch ein anderer zum konventionellen Bauern etc.?
Und Sie?

Die Milch müsste aber getrennt gesammelt und verarbeitet werden. Oder?
Vor langer Zeit kannte ich einen Lastwagenfahrer, der sammelte am Sonntag in einer Region in Graubünden überall die Milch ein und fuhr dann damit sage und schreibe zu einem Verarbeiter nach Zürich!

Einigermaß​en sicher ist man halt nur, wenn man Ware direkt beim Bauern bezieht.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Herr Kuske
"Wieso nicht anstatt 40 Prozent wegwerfen, 40 Prozent mehr bezahlen?"

Da verstehe ich jetzt nicht ganz, wie meinen Sie das wer soll 40 % mehr bezahlen?
In den Preisen für verkaufte Güter, egal was, ist auch der Teil welcher weggeworfen wird einkalkuliert.
Demna​ch müsste Caritas die Ware selbst verschenken und dürfte nur Logistik, Verkaufslokale und Personal Geld verlangen!
Sonst wäre es auch nur ein Geschäft, wie jedes andere auch.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Auch wenn der K-Tipp das Geldsystem nicht versteht und wohl wie die meisten offenbar davon ausgeht, dass sobald ein Rentner Geld in die Hand gedrückt bekommt es für immer verschwindet...

Ab​er immerhin hatte er den Mut, gegen Politiker Lügen, der AHV ginge es schlecht und schlechter etwas anderes zu zeigen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Fischknecht

Auch die Landwirtschaft hängt nun mal leider wie fast alles andere mit dem Geld zusammen (Preis und Subventionen) und dient als DER Massstab anhin, auch wenn dies noch so verkehrt ist und die Folgen einmal verheerend sein können.
Wenn durch die Massentierhaltung sich Seuchen ausbreiten, Gewässer und Nahrung mit Antibiotika verseucht sind, sich resistente Keime entwickeln und die Böden kontaminiert sind hilft dann etwas gespartes Geld noch etwas? Viele, wenn nicht zu viele sind immer noch der Meinung, Geld macht alles gut. Sehr bedenklich!

Im Vordergrund sollten gesunde Lebensmittel, Natur- und Tierschutz stehen, und nicht die Ökonomie des Geldes, egal in welchem Land, dies will Ihnen G.Bender wohl hier erklären?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Wobman

Wegen den teuren Lebensmitteln, es darf nicht vergessen werden, wie viel weggeworfen wird oder werden muss. Das kostet auch, da Erzeugung und Entsorgung im Preis der tatsächlich verkauften Produkte einkalkuliert sind.

Dies scheint der Konsument ohne klagen zu ertragen. Hauptsache es hat vor Ladenschluss ja immer noch alles im Regal.
In kleinen Läden ist halt mal am Abend nicht mehr alles da, dann nimmt man halt etwas anderes.
Aber beim durch Marketing und Werbung verzogenen Konsumenten muss immer alles hier und jetzt da sein. Auch wenn es dadurch mehr kostet, man sieht ja auf dem Kassabon nicht, welcher Anteil im Preis für nicht verkaufte Güter enthalten ist.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Eben, da kommt wieder die Glorifizierung der Arbeit zur Sprache. Manche müssen arbeiten, egal wie unsinnig oder gar schädlich die Arbeit ist, um überleben zu können.
Wegen dem Geld, welches der höchste Maßstab aller Dinge in unserem Leben zu sein hat.

Hier der neuste, bekannt gewordene Unsinn:

Der Onlinehändler Amazon vernichtet massenhaft Retouren und neuwertige Produkte. Das ergaben Recherchen von Frontal 21 und der Wirtschafts - Woche. Auch externe Anbieter entsorgen unverkaufte Ware über Amazon.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=KUrObct7EuE

Der Bekleidungskonzern H&M lässt einem Medienbericht zufolge nicht verkaufte Kleidung vernichten.

https:​//www.vol.at/hm-verni​chtet-offenbar-nicht-​verkaufte-kleidung/59​29019

Genannte Unternehmen werden wohl keine Einzelfälle sein, sondern nur die Spitze des Eisberges.

Da könnte man auch sagen, nicht jeder kann sich leisten, neue Gebrauchsgenstände zu entsorgen.
Natürlich​ sind auch die Kosten für Herstellung und Entsorgung nicht verkaufter Produkte im Preis der verkauften Produkte einkalkuliert, der Kunde bezahlt's ja.
Da macht man ein Geschrei wegen CO2 & Klimawandel, und gleichzeitig wird solcher Unsinn gar noch steuerlich begünstigt.
Und man jammert über zu hohe Sozialkosten, dabei könnte man nicht verkaufbare Güter direkt als Sozialhilfe verwenden.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Mangerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
jan eberhardt

Ein Roger Federer vernichtet vielleicht keine Arbeitsplätze und bekommt dafür noch einen goldenen Fallschirm wie die Manager?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Kuhhandel ist eigentlich das falsche Wort, Mogelpackung wäre treffender.
Oder man könnte auch sagen, USR lll in neuen Schläuchen oder neuem Mäntelchen?

Wenn man unbedingt EU konform sein will soll man die AHV und Steuern getrennt behandeln.
Es kommt fast wie ein Schmiereintheater vor, zuerst suggeriert man, die AHV müsse gerettet werden (was nach den K-Tipp Zahlen gar nicht nötig ist) und dann verknüpft man es mit einer Unternehmenssteuerref​orm.
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