Sprache: F I

Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Stunden Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Es ging mir nicht um "echt" arme Menschen, sondern um einen "Prüfsummenfehler" wenn Sie wissen, was das ist.

Gemäss G.Bender ist im Geld x-Anteile für Steuern, x-Anteile für Soziales und wohl x-Anteile für das Gesundheitswesen enthalten.
Dann müsste aber bei Einkommen Null auch 0 Fr. Abgaben als Prüfsumme herauskommen, tut es aber nicht, also stimmt etwas nicht!

Was ich will? Ganz einfach, dass im Gesundheitswesen wieder die Heilung im Vordergrund steht und nicht der Profit der Gesundheitsfabriken.

Rating Agenturen kannte ich bisher nur von den Banken, mein Rating ist daran zu messen, dass Kranke geheilt werden, dafür ist die Medizin da!

Nun verabschiede ich mich aus der Diskussion, dann haben Sie Ruhe.
Und ich auch und kann meine Zeit sinnvoller nutzen.
Und viel Spass beim Schlucken der überteuerten Medis und den Nebenwirkungen!


-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Herr Krähenbühl
"Denn der Schweizer Versicherungsnehmer sieht besser, was seine Gesundheit für Kosten verursacht."

Und, nützt das etwas, da müssten die Gesundheitskosten dann ja tiefer als in DE sein.
Sind sie es?
Was man auch nicht vergessen sollte, in DE ist ein Grossteil der Zahnbehandlung auch inklusive.
Hier zu Lande wird nicht mal das Ziehen mehr von der KK übernommen.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
"Die Prämien nehmen kontinuierlich zu, viel rascher als die Löhne. Personen mit kleinem Einkommen bis weit in die Mittelschicht werden dadurch jedes Jahr ärmer. Die Schmerzgrenze ist für viele Haushalte überschritten."

ht​tps://www.srf.ch/radi​o-srf-1/radio-srf-1/s​teigende-praemien-sch​uldenfalle-krankenkas​se-brauchts-mehr-prae​mienverbilligungen


Natürlich geben Ärzte und Pflegepersonal das Geld wieder aus aber was ist mit den nicht geringen Anteilen, welche an den Kapitalmarkt mit Börse, Aktionäre, Verwaltungsräte, Spital- und Krankenkassendirektor​en und Boni der Pharma gehen?

https://www​.nzz.ch/finanzen/bond​-markt-spitaeler-als-​chance-fuer-investore​n-ld.1495454

Eben Ökonomisierung des Gesundheitswesens,
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
G.Bender

"Und Sie glauben wirklich, die Deutschen hätten das bessere Gesundheitswesen und eine grössere Kaufkraft als wir in der Schweiz?"

Natürlic​h nicht, aber es würde den Kantönligeist etwas dämpfen, sehen Sie das Beispiel Luzern, da konnte man sich vor lauter Steuerreduktionen die Prämien Vergünstigungen nicht mehr leisten

https://ww​w.nzz.ch/schweiz/prae​mienverbilligung-spar​uebung-kostet-luzern-​millionen-ld.1456271


Auch im Kt. St. Gallen muss man fast am Hungertuch nagen, ehe man Vergünstigungen bekommt.
Dieses Probleme hätte man eben mit Lohnprozenten nicht mehr Der Klein und Mittelverdiener hat die Verbilligung auf diese Art dann bereits von den Prämien bereits abgezogen bekommen. So könnte man sich die Bürokratie der Anträge ersparen.

Wissen Sie Bender, Sie machen einen Fehler, Sie verwechseln die Gegenwart mit der Zukunft, die vielleicht einmal so sein wird, wie Sie es sich vorstellen. Aber noch ist es nicht so weit.
Im heutigen System, wo das meiste außer eben ausgerechnet die KK-Prämien nicht über Lohnprozente geht muss man auch Kaufkraft haben, damit man überhaupt was zum Umlegen oder tauschen hat.
Es gibt genügend Leute, welche wegen den Krankenkasse Prämien verschuldet sind und es werden immer mehr:

https://www.​handelszeitung.ch/kon​junktur/viele-verschu​lden-sich-wegen-krank​enkassenpramien

Eb​en dumm gelaufen, wenn die aus der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Umlage zugeordnete frei verfügbare Geldration dann nicht mehr ausreicht!
Wo ist nun die Lösung von Ihnen für die Schuldner?
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Das deutsche System hat aber den Vorteil von lohnabhängigen Prämien wie Sie sicher wissen. Dann braucht es auch keine Prämienverbilligungen​ mehr und so hätte man eine Spielform mit unsinnigen Sozialwettbewerben zwischen den Kantonen weniger.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Was sonderbar ist, in Brasilien brennen riesige Flächen Regenwald ab hört man je etwas darüber? Was sind nun die Auswirkungen auf das Klima? Wie viel CO2 in Verhältnis zu Einsparungen durch Elektroautos wird nun durch die Brände entstehen? Wie ein Strumpf den man am Ende flickt und er oben aber wieder aufreisst?

https:/​/www.zeit.de/wissen/u​mwelt/2019-08/amazona​s-waldbrand-brasilien​-regenwald-jair-bolso​naro-umweltpolitik
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
"Jene, die ein zu tiefes Einkommen haben, bekommen ja, wenn ich mich als Deutscher nicht irre, eine Art Prämienvergünstigung.​​"
Ja, das ist so, jedoch ist das kantonal geregelt, heisst wenn man den Kanton wechselt und im früheren Kanton Vergünstigung bekam im neuen Kanton womöglich leer ausgeht.
In Deutschland gibt es ja lohnabhängige Prämien welche direkt vom Lohn abgezogen werden.

4. Krankenversicherung
​Wer krank wird, geht zum Arzt, der eine Diagnose stellt und ein Medikament verschreibt. Die Krankenkasse zahlt das. Diese Art von Krankenversicherung ist in Deutschland vorgeschrieben, egal ob man bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse ist. Damit soll sichergestellt werden, dass eine Krankheit nicht den finanziellen Ruin bedeutet.

Gesetzli​ch Versicherte zahlen 2019 einen Krankenkassenbeitrag von einheitlich 14,6 Prozent. Markus bekommt 7,3 Prozent direkt vom Gehalt abgezogen, sein Chef zahlt die restlichen 7,3 Prozent der Krankenversicherung. Hinzu kommt ein kassenindividueller, einkommensabhängiger Zusatzbeitrag. Markus' Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent.

Bisher mussten Arbeitnehmer wie Markus den Zusatzbeitrag der Krankenkasse alleine tragen. Das hat sich aber 2019 geändert, der Chef übernimmt jetzt auch die Hälfte des Zusatzbeitrags. Bei Markus bedeutet das ganz konkret: Er zahlt 7,3 Prozent Krankenversicherung plus die Hälfte des Zusatzbeitrags, also 0,5 Prozent.

7,8 % (Krankenkassenbeitrag​) von 1.900 Euro (Gehalt) = 148,20 Euro

https://www.vlh.d​e/arbeiten-pendeln/be​ruf/das-wird-arbeitne​hmern-vom-lohn-abgezo​gen.html#krankenversi​cherung
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Frau Votava
"Der medizinische Laie ist nicht in der Lage zu erkennen, ob ein Boboli wirklich so harmlos ist"
Und wie wäre es, wenn man sich selbst etwas medizinische Kenntnisse aneignet? So dass man nicht mehr als Laie hilflos ausgeliefert ist? Ich meine, dass ist sinnvoll investierte Zeit statt z.B nutzloses Wissen anzueignen, was nur dazu gut ist, die grauen Zellen mit Ballast aufzufüllen. Natürlich wird man davon noch nicht ein Arzt, aber man kann sich so ein besseres Bild über die Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten​ machen und muss sich nicht mehr mit Methoden begnügen, welche nur deshalb empfohlen werden, weil sie am meisten Geld einbringen.

Es gibt genügend medizinische Literatur auch das Internet hilft. Da findet man nicht wenige Ärzte die ihrer eigenen Zunft kritisch eingestellt sind.

Aber offenbar ist der Großteil der Bevölkerung nicht dazu bereit, es herrscht wohl eine "Bedienung, bitte" Mentalität. Und ich zahle hohe KK-Prämien, jetzt will ich was dafür. Oder ich habe dieses Jahr Franchise bezahlt, jetzt lasse ich noch diesen und jenen Untersuch machen und diese und jene Therapie verordnen.

-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Und was, wenn jemand kein frei verfügbares Einkommen mehr hat? Die KK's wollen trotzdem ihr Geld, auch wenn jemand nichts mehr hat was er gegen Geld aufgewogen tauschen kann.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
"Der abzudeckende Leistungsumfang ist bei allen Kassen gleich"
Meines Wissens nicht ganz. Auch die Überschüsse werden unterschiedlich gehandhabt. Eine einzige KK zahlt (zumindest gemäß Werbung" diese an die Versicherten zurück, was nur korrekt ist. Andere KK's spekulieren damit und wenns in die Hose geht, was dann?
-