Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Ah, Sie gehen also davon aus, dass die Mehrheit der Wähler|innen, und natürlich auch der Politiker|innen, immer etwas von einer Sache verstehen, wenn diese abstimmen gehen. Und die Populisten sind die einzig Gefährlichen im Land, so quasi wie früher die kravattierten Stammtisch-Professor​​en, Leuten, denen man gerne zuhörte und nickte, zumindest solange sie dafür sorgten, dass die Gläser nicht leer wurden.

Aber einfache Leute machen es sich ja immer so einfach wie möglich, auch mit dem Beurteilen anderer, es lebt sich auch ruhiger, wenn man sich nicht über Alles auch noch eine eigene Meinung bilden muss. Aber Populismus gefährdet deswegen sicher nicht die Demokratie, er gefährdet sich letzlich nur selbst. Wie zum Beispiel bei unseren DE-Freunden, wo die Roten jahrzehntelang den proletarischen Populismus beschwörten.

Und als Resultat davon ihre ehemaligen Follower in Scharen die Reihen wechseln. Zum Teil weiter nach links röter, aber zum wohl grösseren Teil bereits schon wieder nach rechts. Und das wohl, weil die Populisten dort wenigstens noch das bewahren möchten, was eine Kultur, und so auch Nation, über recht lange Zeit wenigstens einigermassen zusammenhielt.

Die​​ linken Populisten haben sich aber nur bereichert, und wohl über den dummen Pöbel gelacht, Knaller|innen, die wohl wirklich glaubten, dass ihre erlauchten Politvorbilder auch automatisch etwas mit Sozial am Hut hätten. Deshalb ja auch die etwa 416 Euro netto pro Monat, als Grundeinkommen, vergleichbar so etwa mit einem guten Stundenhonorar für erfolgreiche Politschnorrer|innen.​​

Populismus gefährdet die Demokratie sicher nicht, er gefährdet höchstens die Pfründe Derer, deren einziges Argument es ist, ständig über den sogenannten Populistmus zu lästern, und dabei völlig zu ignorieren, dass sie selber ja so auch nur auf der Populist|inn|en- Welle zu reiten versuchen.

Politik​​er|innen sollten aber auch keine Vorbilder sein, oder derartige Rollen einzunehmen versuchen, ihre ureinzige Aufgabe besteht darin, die Meinung der Mehrheiten ihrer Wähler|innen zu vertreten. Dass aber im speziellen Frauen auch sofort immer gern dazu neigen, eine Art Mutter- und Lehrerinnen-Rolle zu übernehmen, und was dabei, im Fall Merkel zum Beispiel, rauskommen kann, ist halt auch ein Fakt. Und sobald Männer Frauen zu kritisieren beginnen, wird es sowieso sofort heikel. Deshalb schaut ja die Linke auch, möglichst viele Frauen in den Parlamenten zu haben.

Und auch der möglichst breitgeschlagene Genderwahn und trans-was-auch-immer ist doch auch nur reinster Populismus, mit dem einzigen Ziel, auch diese Gruppen als Wählerpotenzial im politischen Kampf auf die eigene Seite zu holen.

Aber trotzdem bin ich davon überzeugt, dass weder Rechte, noch Schwule, und auch keine Lesben es schaffen werden, die Demokratie zu schädigen. Eher noch die sogenannt MITTIGEN, die, die weder das Eine, noch das Andere sind, sondern sehr flexibel.

Und im Wissen darüber wohl, dass eine Staatsform wie die Unsere, unter den Gegebenheiten, und in einer Zeit, wo die Welt-Uhr in jeder Stunde um 5 Minuten schneller läuft, sowieso nur noch eine Frage der Zeit ist. Sehen Sie sich doch einfach einmal etwas um, was allein bei uns und um uns abgeht.

Die Welt wird zum Dorf, für die, die es sich leisten können. Und mit Hochdruck, und Teilen des Vermögens der Superreichen arbeitet man daran, deren Leben möglichst zu verlängern, denn es wäre ja wirklich schade, das erdliche Paradies endgültig verlassen zu müssen, und ohne Garantie, es nachher wirklich noch schöner zu haben. Die schönste Wolke wäre ja nur ein stink-langweiliger Ort, verglichen mit dem, was heute möglich und üblich ist, wenn's auf ein paar Milliarden mehr oder weniger nicht drauf ankommt.

Und einem Rest bleibt vielleicht schon bald nur noch das Smartphone, natürlich überwacht, damit man virtuell noch das Gefühl hat, doch wenigstens auch noch Teil irgend eines Ganzen zu sein, und sei es nur Facebook und Co...

Es geht daher längst schon nicht mehr um alte Feindbilder, oder Populisten. Fidel ist längst schon tot, und auch ein neuer MAO wird wahrscheinlicher humaner mit seinem Gefolge umgehen, als es früher noch Mode war. Nur waren die ja Beide Links, und trotzdem nicht viel humaner, als es auch einmal rechts Mode war.

Ich zähle mich zwar, wie oben erwähnt, zur vergessenen Generation, aber immerhin, ich durfte zumindest Teil der Generation sein, die wohl als Einzige in die Geschichte eingehen wird, weil wir in die beste Zeit hineingeboren wurden, die es in diesem Land je gab. Vielleicht mit ein Grund, weshalb viele von uns sich sorgen, vor Allem die, die Nachkommen haben, die hier wohnen und leben müssen. Aber die Zeit lässt sich trotzdem weder anhalten, noch zurückdrehen, es wird daher einfach darauf ankommen, ob sich unser System mit der Moderne überhaupt noch irgendwie synchronisieren lässt, und in welcher Form.

Aber auch das ist nicht mein Problem, unsere Grosskinder leben sehr weit weg, und werden es nicht miterleben müssen. Und das zumindest stimmt mich positiv, denn Eiger, Mönch, und Jungfrau kann man auch noch bewundern, wenn die heutige Schweiz längst schon nur noch Teil dreier Sprachregionen in Europa sein wird. Und mehr wird sie auch nicht sein, und von Mitte bis Links wird man darüber jubeln.

Was soll's ?! Immer noch besser als das ewige Populistengelabere
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Na, Herr Matt, wenn das Ihr einziges Problem ist, dass in diesem Land noch deutschsprachige Wörter verwendet werden, scheinen Sie wirklich ein Problem zu haben. Dabei gibt es ja den TÜV schon länger auch in der Türkei, und wenn jemand hier türkisch spricht, ist doch auch alles OK. Es wäre ja bereits fast schon fremdenfeindlich, es nicht zu akzeptieren. Und es tönt immer noch besser als Strassenverkehrs-AMT,​ zumindest etwas humaner, denn Aemter haben ja mit Menschen und Menschlichkeit umgangssprachlich wenig oder gar nichts gemein.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Solidarität unmöglich machen, von Noam Chomsky
Nun, es wird sich zeigen, ob und wie lange die direkte Demokratie noch funktioniert. Wir befinden uns auf dem langen Marsch, wie die Chinesen wohl dazu sagen würden, und das bedeutet, dass in wenigen Jahrzehnten schon wahrscheinlich sowieso nichts mehr so sein wird, wie es heute, zumindest in Teilen, noch existiert.

Aber es spielt wahrscheinlich auch keine Rolle, denn so, wie es in unserem Land funktioniert, bräuchte es mindestens einen neuen Krieg in Europa, sonst bewegt sich, erfahrungsgemäss, bei uns sowieso nichts mehr, oder dann zumindest meist in die falsche Richtung.

Da hat doch der Bundesrat vor ungefähr zwei Jahren beschlossen, das Nachprüfungsalter für Senioren, die noch autofahren, von 70 auf 75 Jahre zu erhöhen. Und als ich vor knapp zwei Jahren ein entsprechendes Aufgebot an die Amtsstelle in Aarau retournierte, mit dem Hinweis, das Alter sei ja erhöht worden, kam es wieder retour, auch mit dem Hinweis, es sei ja noch nicht beschlossen.

Aber dass ich jetzt, zwei Jahre später, und mit knapp 73, wiederum ein Aufgebot erhalte, mich vom Arzt untersuchen zu lassen, belegt ganz offenbar, dass Bern wahrscheinlich vergessen hat, es umzusetzen, wohl vor lauter anderem Theater. Und mich, als Rentner, kostet es jetzt wieder etwa 100 Stutz, 10 Minuten lang mit dem Arzt zu reden, um auch weiterhin meine ca.40'000 Kilometer im Jahr abspulen zu dürfen, ohne irgendwelchen wahnsinnigen Offroadern ständig nur im Ueberholweg zu stehen.

Und von wegen Solidarität, mit wem denn, ausser mit den Asylanten, die Solidarität zwischen Alt und Jung existiert ja sowieso nur noch in Ansätzen, denn wir kosten das System ja Geld. So viel, dass es bekanntlich auch nicht reicht, um zumindest denen, die ein Leben lang arbeiteten, einen anständigen Lebensabend zu ermöglichen, ohne dass diese Leute sich monatlich auf der Gemeindekanzlei datentechnisch ausziehen müssen.

Ich weiss aber nicht, wem ich dafür die Schuld zuschieben sollte, die Arbeitnehmer|innen sind ja in der grossen Ueberzahl, auch in den Parlamenten, aber da sie alle erstmal nur für sich selber schauen, ist es wohl einfacher, die Kapitalisten als die eigentlichen Bösewichte darzustellen, dabei helfen wir ja montatlich und tatkräftig mit, mit unserem Pensionssystemen, dass die Reichen täglich reicher werden, und kein Mensch würde auch nur daran denken, irgend etwas daran zu ändern.

Und in welcher Richtung es wohl gehen wird, wissen wir doch im Grunde genommen auch schon, auch wenn sich vorderhand noch fast niemand traut, sich ernsthaft mit der Zukunft zu beschäftigen. Aber die ständig zunehmende Digitalisierung, und all die Konsequenzen, die damit verbunden sind, im Zusammenspiel mit der Roboterisierung, wird schon bald auch dafür sorgen, dass, wer im Auto telefoniert, dabei auch automatisch erfasst wird, und dann von der Polizei einen der Briefe mit dem Einzahlungsschein erhalten wird. Und irgendwann, wie bereits in China üblich, wird es auch die erwischen, die bei ROT über die Strasse laufen. Und wer mehr als x-mal dabei erwischt wird, muss in die Therapie...

Die Konsequenz wird daher Die sein, mittels Genomscheren und anderen pränatalen Handgriffen und Werkzeugen dafür zu sorgen, dass der Mensch v.2.x systemkonform gemacht wird, es ist der wohl einzige Weg, diese Welt vor Ueberbevölkerung zu bewahren, und im gleichen Moment dafür zu sorgen, dass schon gar keine mehr auf die Welt kommen, die den Ansprüchen des nächsten Jahrhunderts sowieso nicht mehr gewachsen wären. Und es wäre mindestens human, im Vergleich zu heute noch zumindest, wo jährlich Riesensummen aufwenden muss, um solche unter Kontrolle zu halten, die man nicht mehr frei rumlaufen lassen kann. Und alles zu Lasten Derer, die mit Steuern dafür auch noch aufkommen müssen.

Dann wird es irgendwann auch keine Waffen mehr brauchen, und Grenzmauern, es wird schon reichen, Unfolgsamen den Anschluss abzustellen. Und mit weniger Puff wird es dann für die, die zu den Ausgewählten gehören, auch viel sicherer sein. Mit ein sehr guter Grund, jetzt noch den Finger rauszunehmen, und ordentlich Geld zur Seite zu legen, denn technisch wird es bald schon losgehen. Und es muss ja auch, denn Milliardäre wie Billy Gates und andere möchten sicher schon bald davon profitieren, Billionen investiert zu haben, um es noch ein paar Jahrzehnte länger auch selber noch zu geniessen, die Barrieren des Mensch v.1.0 Seins endlich überwunden zu haben.

Es wird sich daher Alles von selber lösen, es braucht nur noch etwas Zeit. Und man darf es auch nicht persönlich nehmen, auch im dreissigjährigen Krieg schon gab es Menschen, die lieber in einer anderen Zeit gelebt hätten. Auch wenn es Einem persönlich trifft, wie mich jetzt wieder, mit dem blöden Arztbesuch. Und der Einsicht, dass für mich die Genomschere, oder eine pränatale Modifikation, sowieso nicht mehr in Frage kommen würde, schon deshalb nicht, weil ich nicht zu den Superreichen gehöre. Und als Clone, mit eingebautem Handy im Ohr, möchte ich sowieso nicht mehr leben.

Das ist ein Teil der echten Probleme, aber die allerwenigsten Parlamentarier|innen haben wahrscheinlich auch nur eine Ahnung davon. Und in einer direkten Demokratie, wo das, was man eigentlich nicht will, einfach solange auf die lange Bank geschoben wird, bis keiner mehr daran denkt, wird man wohl auch damit rechnen müssen, dass die Genomscheren erst dann legalisiert werden, wenn schon ganz Afrika sie hat.

Tönt schön lausig, eigentlich. Aber das tat es im dreissigjährigen Krieg ja auch, und trotzdem haben Einige es überlebt. Und den Rest bissen immer schon nur die Hunde.

Jede|r ist sich selbst der|die Nächste. Auf den Strassen, Parkplätzen, und vor den Kassen, und auch überall sonst, wo einem die Anderen ja heute schon nur noch im Weg rumstehen. Und jetzt wird dazu noch komprimiert, wo's möglich ist, auf den Strassen, genau so wie bei den Häusern auch.

Wer daher erwartet, dass irgend etwas aus der guten alten Zeit noch einmal zurückkehren würde, oder irgend etwas besser würde, muss einfach zuwarten, in 30 Jahren sieht schon vieles wieder ganz anders aus, und bis zur nächsten Jahrhundertwende wird es sich wohl auch eingespielt haben.

Es kann also nur noch besser werden, irgendwann. Und ziemlich sicher für Die zuerst, die es sich auch leisten können. Und wenn es gut funktioniert, werden die Anderen es nicht eimal gross merken, eigentlich nur noch programmierte Clone's zu sein.

Hoffe ich wenigstens, unkorrigiert natürlich...
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Müssen die Kompetenzen der KESB eingeschränkt werden?
> Meine persönliche Situation steht in diesem Beitrag nicht im Vordergrund.

Meine​ auch nicht, und ich beantworte Kommentare auch nicht, um irgendwen blossstellen oder gar verletzen zu wollen. Aber es geht doch um eine reine Sach-Diskussion, und falls sich jemand der Teilnehmenden persönlich davon betroffen fühlt, macht es wenig Sinn, sich solche Literatur zu Gemüte zu führen, und bringt einem mit Sicherheit nicht weiter.

Aber um zu etwas eine fundierte Meinung zu haben, muss man halt immer auch alle Seiten ausleuchten. Und sowas kann gern zur Folge haben, dass sich die Einen oder Anderen perönlich angegriffen fühlen, obwohl es so gar nie geplant war. Aber
es geht ja um die Art und Weise, wie das KESB funktioniert, und da braucht es halt mehr als nur pauschale Kritik. Nehmen Sie also besser nichts davon persönlich, ich
kenne Sie ja nicht mal...

Aber, um nur ein einziges Beispiel aufzuführen, wo letztlich ein KESB eine Rolle spielen kann, im vergangenen Dienstalk umschrieb eine der Teilnehmerinnen, was, nach Ihrer Erfahrung als Beraterin, in einer Familie abgehen kann, wenn z.B. eine Frau ihren Mann beim Pornokonsum am TV erwischt. Und sie erklärte, dass es Frauen gäbe, die so etwas als effektiven Ehebruch betrachten würden.
Es sei halt bei sehr Vielen immer noch das fehlende Selbstverständnis, und auch verletzte Eitelkeit, (von mir:) für ihren Mann nicht das einzig erstrebenswerte Objekt der animalischen Begierde zu sein. Wenn überhaupt, vielen wäre es ja noch lieber, damit gar nicht mehr konfrontiert zu werden. Vor Allem unter den real existierenden Bedingungen, denn verglichen mit dem, was man so liest, und hört, zählt er ja wahrscheinlich sowieso nur zu den 'ferner liefen...'.

Und den Schutz dazu hätte frau ja auch, das Gesetz existiert ja auch schon bereits seit Längerem..
Oder dann unterdrückt man ganz einfach die Erinnerung daran, dass Sexualität im Leben der meisten Menschen halt eine elementare Rolle spielt, ob es einem persönlich passt, oder nicht.Und nimmt sich das daraus resultierende vermeintliche Anrecht, darüber zu bestimmen, wie Andere zu sein, auch sich selber, oder anderen gegenüber, zu verhalten hätten, so, dass man nur mit den Dingen konfrontiert werde, mit denen man auch selber umgehen könne.

Trotzdem, es hat mich fast auf den Rücken gehauen, um ganz ehrlich zu sein. Es ist doch etwa 50 Jahre her, seit der sogenannten sexuellen Revolution der Frau. Aber, für mich zumindest, ist es nur der klare Beleg dafür, dass irgendwo irgend etwas grauenhaft daneben gelaufen sein muss. Und das vor Allem bei Frauen, wenn es im Jahre 2018 derartige Diskussionen überhaupt noch gibt, und derartige Probleme, mit Erwachsein sein wenigstens hat sowas schon längst nicht mehr gemein.

Probleme, die dann sogar mit dazu führen, dass, in letzter Konsequenz, die KESB dafür hinhalten muss, und die Steuerzahler|innen dazu, nur weil es Menschen gibt, die man doch viel besser gar nie sich verheiraten hätte lassen dürfen. Es müsste eine Art Führerschein geben, wo man beweisen muss, zumindest ein gewisses Wissen und Können an den Tag zu legen, das Risiko wäre auch dann immer noch gross genug, vor allem für Männer, nicht für den Rest des eigenen Lebens für eine Missetat zahlen zu müssen, die man irgendwann, meist vor lauter Begierde, leichtsinnig beging.

Und von solchen Leuten erwartet man dann auch noch, Ihre eigenen Nachkommen zu mündigen und verantwortungsvollen Erwachsenen machen zu können, kein Wunder, dass Dinge wie RITALIN in vielen Familien schon zum Bestandteil des täglichen Dorgenkonsums kleiner Kinder wurden, man legt alles auf still, rein und sauber, um wenigstens so noch seine eigene Ruhe finden zu können.

Einfach, und strikt aus alt-männlicher Sicht, und mit der immer noch Gleichen, seit ~43 Jahren. Aber wenigstens kannte ich mit damals ~28, ein paar andere davor, und sie auch, so mussten wir wenigstens nicht ganz von Vorn beginnen. Es war auch so schwer genug, und es hätte einige gute Gründe gegeben, aus beidseitiger Sicht, hätten wir uns nicht immer wieder bemüht, auch die schlechten Zeiten als Teil des Ganzen zu akzeptieren, wie die reine Natur, mit dem Sommer und dem Winter.

Das KESB ist daher gar nicht das Problem, das Problem sind die Ansprüche, die man an eine derartige Institution stellt. Es sind Ansprüche, die man gar nicht erfüllen kann, unter Bedingungen, und mit Menschen, die ja unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Aber hat man den vermeintlichen Sündenbock gefunden, schägt man halt auf ihm rum, und das lenkt zumindest für eine Weile davon ab, sich den echten Problemen stellen zu müssen. Auch das war immer schon so, und wird wohl auch immer so bleiben.

Eigentlic​h müsste man ja nur Einiges am System ändern, wie zum Beispiel einen obligatorischen Schulunterricht, der wirklich etwas taugt, in Sachen Sexualität, der einzigen und wichtigsten natürlichen angeborenen Triebfeder der Natur. Aber leider können und wollen wir Männer ganzjährig, im Gegensatz zu den meisten anderen Lebensarten in der Natur. Und das macht uns halt zu Dem, was so viele offenbar nach aussen hin gar nicht sein möchten, mit Ausnahme von reich, berühmt und dafür von Anderen benieden werden, vielleicht.

Aber ich verstehe die Mütter schon, die allermeisten davon haben ja auch nicht in der eigenen Familie je etwas Brauchbares davon und darüber gehört, und schon gar nicht von einer Mutter, die ja selber damit nicht zuranke kam.
Und so beginnt doch mit jedem Mädchen die Geschichte wieder von vorn, und es wird dazu gezwungen, die genau gleichen Erfahrungen immer wieder neu zu machen. Und immer auch darauf zu hoffen, dass es für Einen selbst dann doch nicht so sei

Es ist die Wiederholung des ewig Gleichen. Und schuld daran sind dann meistens nur die, die ja gar nichts dafür können, dass es halt so ist. Und wer, als -gesund- erscheinende Person, mit den real existierenden und natürlichen Gesetzmässigkeiten dieser Welt nicht klar kommt, kann doch einfach nicht erwarten, deswegen von irgendwem bemitleidet zu werden, oder gar eine Behörde in Anspruch zu nehmen, die dann irgendwie für den 'Ausgleich' für vermeintliche erfahrene Ungerechtigkeiten zu sorgen hat.

Aber es ist ja auch keine Ueberraschung, vom Gesichtspunkt eines etwas reiferen Betrachters, mit einer Weiblichkeit, deren Alltag und Realität sich im Umfeld zwischen unbefleckten - bis hin zu - unbedeckten Unterleiben abspielt, und selbst im Bereich der Alltags-Werbung spielen primäre Sexualmerkmale eine wichtigere Rolle als je zuvor. Es ist Geilheit, die gefragt ist, und auch gekauft wird, und unbefleckt rein wäscht man es dann einfach mit Persil.

Und wäre es nicht auch das Triebverhalten von Männchen, Weibchen des reinen Frauseins wegen anders zu 'behandeln' als Männer, wären ja mit Sicherheit die Normen und Regeln im allgemeinen Umgang miteinander etwas herber. Aber in einem AMT, heisse es wie es wolle, darf es keine Unterschiede in der Art der Beurteilung und Behandlung geben, seien es Frauen oder Männer, das zumindest muss man sich im Klaren sein.

Das KESB hätte wahrscheinlich relativ viele Kompetenzen, ohne die Mitarbeit der Gemeinde, vor Allem, wenn's es um Geld geht, würde auch das beste KESB nicht funktionieren. Aber trotzdem, die Aufgabe eigentlich Staates sollte doch eher darin liegen, für eine breite Aufklärung der Bevölkerung zu sorgen, in allen elementaren Dingen, wie zum Beispiel der Sexualität, und schon von klein auf, anstatt sich darauf zu konzentrieren, dann für die zu sorgen, die aus welchen Gründen auch immer, mit den Fakten, Realitäten, und den doch wirklich unübersehbaren Risiken des täglichen Lebens nicht klarkommen.

Solang​e wir aber Religionen, Kulturen, und anderen Mist, zum Vorwand nehmen, nur, um sich mit den wirklichen menschlichen Prioritäten nicht in der Oeffentlichkeit befassen zu müssen, wird dem KESB, oder wie immer es auch einmal heissen wird, die Arbeit sicher nicht ausgehen. Im Gegenteil, es könnte sich zu einer Seuche entwickeln, deren Dimension, grad wenn's um Social Media Geschädigte geht, irgendwann soon Aendungen geradezu erzwingen wird.

Sorry für die Länge, ich habe fertig, unkorrigiert.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Müssen die Kompetenzen der KESB eingeschränkt werden?
> Ich glaube, es liegt in den ureigenen Anlagen des Menschen, dass jeder genügend "Vorräte sammeln" möchte...
Zumindest war es einmal so, aber zwischenzeitlich hat sich alles etwas verändert. Und Tatsache ist doch, dass es nicht Wenige gibt, die sich gern auf Kosten Anderer einen schönen Tag machen. Auch das gehört zum Menschen, ob man sich das selber eingestehen will, oder nicht. Deshalb möchten ja auch alle gern gut Freund mit reichen Menschen sein, nur so hat man die Chance, auch mal gelegentlich ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Und wer Geld hat, hat auch immer Freunde, das ändert sich erst, wenn das Gegenteil der Fall ist.

> Die Familie trägt das schwächste Glied und sichert damit das Überleben seinesgleichen.
Na, das war mal so, ist aber, in einer Zeit, wo die Mehrheit aller Kinder nur noch als Halbwaisen aufwachsen müssen, nur noch eine Floskel, die man gerne anführt, um sich vielleicht etwas weniger schuldig zu fühlen. Aber auch das hat mit der gelebten Realität nur noch bedingt etwas zu tun.

Sie dürfen zudem ja nie den Fehler machen, uns mit anderen Kulturen zu vergleichen. Und zwar, weil unsere Kultur auch eine gespaltene Kultur ist, und immer schon war. Es waren nur die Kriege Anderer, die uns zusammenschweissten, aber es ist ja noch nicht einmal 200 Jahre her, als unsere zwei damals führenden Kulturen einander gegenseitig, wohl um Gottes Willen, totschlugen. Genau so, wie es die in Syrien jetzt auch tun, und genau jetzt, wo wir doch so gerne Ruhe hätten.

Zudem, die sogenannt reformierte Kultur setzt sich für Schwule und Lesben ein, und verheiratet wahrscheinlich sogar derartige Paare. Luther, Zwingli, und Calvin aber würden sich im Grab umdrehen, und eine neue protestantische Kultur fordern.

Und die Kaholiken, mit Predigern, die teilweise am liebsten unbefleckte Kinder missbrauchen, und dafür nicht einmal zur Rechenschaft gezogen werden, ist denn das eine Kultur, die uns ein Vorbild sein soll?

Also, was soll's, mit dem ewigen Gerede, wir sind nicht so, wie wie gerne nach aussen hin hergeben möchten. Und wir reden die ganze Zeit über Werte, die aber für uns selber dann trotzdem keine Geltung haben, wohl, weil es sich bei uns selber um einen ganz speziellen Fall handelt.

Und das Alles wissen doch auch die, die nachher in einem Amt, oder bei der KESB, halt auf unsere speziellen Bedürfnisse vielleicht keine spezielle Rücksicht nehmen, man kann es ihnen wirklich nicht verübeln, denn es sind ja auch nur Menschen, mit den gleichen Erfahrungen, wie wir auch.

Sie erkennen sicher, es ist nicht so einfach mit mir, ich bin halt auch ganz speziell ...
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
Wegen Sozialausgaben muss niemand überwacht werden!

Sie können gerne dieser Meinung sein, und ich nehme es Ihnen auch nicht übel. Sie wissen es einfach nicht besser, oder dann glauben Sie, es wirklich besser zu wissen.

Existenzkä​mpfe sind angeborene Eigenschaften, jedes Samenkorn is befähigt, und gezwungen, für seine Extistenz und naturgebene Rolle im Rahmen seiner Möglichkeiten zu kämpfen. Und wer es nicht schafft, nach der Lehre der Natur, oder des Universums, dient letztlich doch nur der Arterhaltung Anderer, sei es als Futter, oder dann zumindest in einer Art Dienstleistung, wie die Blattlaus, der Putzerfisch, oder andere Dienstleister|innen der freien Natur, die vielleicht wirklich nur als Futter dienen.

Auch Menschen sind Produkte, wie ein Fisch, oder eine Laus, mehr oder weniger Kompositionen verschiedener Baustoffe, angepasst auf die Rolle, die sie im echten Leben dann zu spielen haben. Und je nach Evolutions-Stand und Herkommen haben die Einen mehr, und Andere weniger, seien es Haare, Extremitäten, Intimitäten, Farben, und anderen typus-spezisischen Eigenschaften.

Wir​​ sind uns selber ja auch nicht gleich viel wert. Ein Federer muss sich selber doch schon unglaublich viel wert sein, um sich überhaupt die Mühe zu machen, irgendwem noch etwas beweisen zu wollen. Und es gab mal eine Reklame, - weil ich es mir wert bin...- , es ist auch die Lust daran, und Selbstbestätigung, gar von einem Billy Gates öffentlich gewürdigt zu werden.

Aber natürlich, es gehört auch eine grosse Portion Willen dazu, nebst auch ein etwas Egozentrik vielleicht, aber wo nur Egozentrik herrst, und der Wille fehlt, aus welchen Gründen immer, kann mit Sicherheit nicht vom System erwartet werden, ein Leben auf Rosen gebettet zu garantieren.

Ander​​e aber fressen sich einen 50-kilönigen Ranzen an, oder hungern sich zu Tode, um dann darüber zu jammern, dass Niemand sie mehr einstellen wolle. Oder dann sind Nägel wichtiger, als einen Kugelschreiber einigermasen 'handlen' zu können, oder die Haare überall immer nur im Weg zu einer freien Sicht. Oder gar Schuhe, die einem selber schon vom Zuschauen weh tun...

Wobei, Damen haben es erfahrungsgemäss sehr viel einfacher, und seit's Partnersuche auf jedem Smartphone gibt, boomt die Branche der selbständigen Stundenbekanntschafte​​n in noch nie dagewesener Form. Wobei dann solche Vergütungen die Sozialhilfe zumindest so erträglich macht, dass man sich wenigstens so, auch nach aussen hin, ein ganz normales Leben machen kann.

Auch wieder so ein 'natürlich angeborene' Eigenschaft halt, Gleichstellung hin oder her, auch wenn teils moralische Bedenken einen guten Teil (noch) davon abhält, es zu tun. Ob es rechtens ist oder nicht, wen interessiert das schon, die reale Wirtschaft profitiert ja höchstens davon.Und das schafft automatisch auch wieder Jobs.

Aber ist doch auch kein Wunder, denn wer sich schon nach aussenhin nicht mehr im Griff hat, hat sich auch sonst nicht im Griff, und solches erträgt es heute einfach nicht mehr. Zumindest nicht in einem Land mit einem derart hohen Standard.

Und solche Leute können dann sicher nicht auch noch Mitleid verlangen, dass das Schicksal es so schlecht mit ihnen meine. Nur als ein einziges Beispiel Vieler.

Und daran ist sicher nicht das Geld schuld. Genausowenig wie eine Waffe daran schuld ist, wenn Einer seine Frau ermordet. Deshalb kann man das Geld, in seiner heutigen Form, auch gar nicht abschaffen, ohne damit eine gesellschaftliche Revolution auszulösen, wo wieder Waffen mit im Spiel sein würden, und es viele Tote gäbe.

Und rauskommen dabei würde nichts, denn es wären auch bei nächsten Mal wieder die Gescheiten, die den weniger Betakelten schon am ersten Tag ihr Geld wieder abnehmen würden, genau so wie in der freien Natur, oder der letzten deutschen Währungsreform.

Wi​​r aber werden auf Internationalismus gedrillt, auf kompakteres Zusammenleben, auf sich am besten beschränken aufs eigene Reinluft-Sein.Und alles wird möglich, weil wir ständig sowieso miteinander verbunden sind, sollte mal was Schlimmes passieren, wo's äusseren Beistand braucht. Und der Rest geschieht virtuell, später mit dem Robotti und 4D Vision.

Die Revolution wird daher sowieso kommen, aber wahrscheinlich eher ganz leise. Und wir, bereits gewohnt, jedes Jahr eine neue Version zu erhalten, jetzt schon mit Gesichtserkennung, um die lästige Passworteingabe zu ersparen, werden wir es wohl auch nicht merken, wie in den Laboren der Mensch v.2.0, mit Genomscheren, und anderen modernen Tools, die Probleme zukünftiger Wohlhabender dieser Welt zu lösen in die Lage kommen. Jeden Tag einen guten Schritt weiter...

Daher, ich möchte nicht nach Nord-Korea, die Frauen sind in Taiwan attraktiver. Und ich werde es wohl auch nicht mehr miterleben, aber in 50 Jahren wird man das Problem weitestgehen gelöst haben, das mit den Armen, in irgend einer humanen Form.

Geniessen Sie daher besser Ihr Leben, als sich ständig nur über die zu ärgern, die vermeintlich mehr haben als Sie. Es bringt nichts (mehr), in einem Land, welches jetzt schon in wichtigsten Bereich, wie Infrastruktur, Einspracherechten, mit humanisitisch/religiö​​sen Hemmnissen und anderen System-relevanten Eigenheiten, wie auch der politischen Kräfteverhältnisse, möglichst alles nur noch todschnorren, oder zumindest auf 30 Jahre hinaus erstmal vertagen willens ist.Und Genomscheren werden bei uns erst erlaubt, wenn alle Anderen sie längst schon nutzen...

Und dann, mit vielleicht 12 Millionen, sähe sicher alles noch sehr viel 'teurer' aus, und noch sehr viel enger dazu. Daher wird die humane Selektion, mit Genomschere und sonstigen Zeugs, wohl sowieso die einzige Lösung sein, zumindest das auszusondern, was sowieso nur kosten wird.

Tönt vielleicht blöd, aber es hängt halt alles zusammen, auf dieser Welt. Und es reguliert sich auch alles wieder einmal, früher oder später. Weil irgend einer der Götter es so will, wahrscheinlich. Zumindest für die, die an einen davon glauben. Auch nicht mehr so einfach heute, wo man so frei auswählen darf...

If you don't know where you are going, any road will get you there ...
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
oh weh, es geht dem Herrn Bender um die Würde des Menschen, als ob es so etwas geben würde. Aber es sind immer diese Mottenkisten-Weisheit​​en, die man hervorholt, wenn einem nicht Besseres mehr einfällt.

Menschen​ sind doch wirklich nur mehr oder weniger domestizierte Tiere, ob es uns gefällt oder nicht, und im Tierreich quält keine einzige Tierart Andere, nur um der reinen Lust wegen, aber wir Menschen schlagen uns sogar wegen Göttern tot, obwohl noch kein einziger Mensch je einen Gott gesehen hat.

Aber die moderne Technik hat uns doch wirklich entlarvt, und die Prozentzahlen belegen doch ganz eindeutig, dass grossmehrheitlich weder Religion, moch Kultur, mehr eine dominante Rolle spielt, sondern Lust und Triebe. Und genau deshalb braucht es zunehmend Ueberwachung, und zwar bis ins Schlafzimmer, um die Meute längerfristig überhaupt noch im Griff zu haben.

Wer aber das nicht versteht, lebt einfach noch im letzten Jahrtausend, oder verschliesst die Augen vor der Realität.
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April 2018 Kommentar zu
Vollgeld
Herr Bender, Ihr wohl grösstes Problem scheint darin zu liegen, dass Sie immer zu wissen glauben, aus welchen möglichst vordergründigen Gründen Andere etwas tun. Und das macht Ihre Optik sehr schmalbandig, und natürlich so einseitig dazu.

Aber Sie stehen damit nicht allein, im gegenteil es ist Eines der Grundübel der heutigen Gesellschaft, immer wissen meinen zu wollen, was Andere bewegt, überhaupt irgend etwas zu tun.

Aber hier liegt auch der Unterschied zwischen den real Wissenden, und all Denen, die, meist auch genau diesen Gründen, gerne immer etwas daneben liegen. Mit zum Beispiel ging es gar nicht darum, einfach ein staatliches Monopol zu zerschlagen, denn erstens ist es ja kein Monopol mehr, und zweitens ist es nur einfach viel zu teuer.

Aber für mich war doch der Hauptgrund, das arttypisch schweizerisch gemischtwirtschaftlic​​he Gekläuel von Interessenvertretunge​​n, die sich auf dem Buckel der Steuerzahler|innen einen schönen Tag machen, in seine Schranken zu verweisen. Der Staat soll dass tun, was er muss, nicht, was er kann, aber das dafür richtig. Aber wenn ich einen Multimillionär Verleger Wanner, und Andere, per Zwangsabgabe mitfinanzieren muss, stinkt das mir gewaltig.

Vergleic​he​n Swiss-TV es doch einfach einmal mit CNN, einem der weltgrössten 24-Stunden News-Anbieter, mehrsprachig, und weltweit vertreten dazu, mit News, was gemäss CH-TV am Teuersten sei:
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The cuts, first reported by CNN's Brian Stelter, are part of Turner's "2020" project, an ongoing effort to cut costs. On Sunday, Michael Wolff also reported that Turner was planning to cut $100 million from CNN's annual budget of $750 million.
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und merkt doch selbst der letzte Hinterthaler, dass da irgend etwas nicht stimmt.

Einfach, um das noch richtig zu stellen, man sollte halt einfach gelegentlich auch über den Bach schauen, und nicht nur immer voreingenommen kritisieren, ich bin ganz sicher, es ginge uns allen etwas besser.

Soviel dazu, denn überzeugen will ich Sie nicht, diese Arbeit müssen Sie schon selber machen.

Natürlich immer unkorrigiert, ich schreibe zwar gerne, lese meinem Mist aber eher selten...
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April 2018 Kommentar zu
Vollgeld
> ein Irrsinnspiel, welche 90% der Menschen einfach zulassen.

Logisch lassen 90% der Menschen es zu, die haben ja auch Besseres zu tun. Sie sollten eine APP bauen lassen, die in spielerischer Art und Weise den Abhängigen Ihre Geschichten erzählt, und zwar so, dass man es like't und weitergibt. Aber sonst haben Sie keine Chance, die Meute ist bereits voll infiziert, und sie werden zunehmend zwangsgesteuert. Und zwar von Denen, die davon profitieren, dass das System so funktioniert, wie es funktioniert.

Revo​lutionen finden deshalb nur doch dort statt, wo's etwas Neues zu like'n gibt, in unseren Breitengraden zumindest, und solange der kleine Auto-Leaser nicht weiss, ob er, unter Ihren monetären Bedingungen, auch weiterhin mit seinem Flitzer fahren darf, wird sicher niemand dafür sein.

Vergleichen Sie es einfach mit der NoBillag Initiative. Auch das wäre eine Möglichkeit gewesen, etwas Besseres zu schaffen, aber die Meute will lieber, was sie schon kennt, als Experimante zu machen, von Denen keiner weiss, wohin sie führen könnten.
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April 2018 Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
> Ich möchte nicht das Oma und Opa zukünftig bewaffnet zur Post gehen

Wer möchte das denn schon ? Aber man kann nicht auf der einen Seite ALLES an Kultur, Tradition, Rechten, und Heimatgefühl einfach ersetzlos abschaffen, mit den Grenzabständen und Bauvorschriften dazu, und dann erwarten, dass die Menschen sich gegenseitig mit Liebe, Zuneigung und guter Nachbarschaft überschütten.

Und was man noch gar nie berücksichtigt hat, ist doch die Tatsache, dass über Jahrzehnte lang ganz normale Menschen in Millionengrössen kriminalisiert wurden, verfolgt, gebüsst, und sogar eingesperrt, obwohl diese NIE irgend etwas getan haben, was irgendwem Anderes zu Schaden gereicht hätte.

Grad gestern Nacht irgenwo auf der Glotze kam eine Reportage, über das Verhältnis der amerikanischen Ordnungs-Kräfte mit ihrer Bevölkerung. Und ganz genau so, wennauch (noch) in einem etwas kleineren Rahmen, geht es auch bei uns zu und her. Der Respekt vor den Ordnungshütern, vor Allem bei der jüngeren Bevölkerung, ist doch ständig nur noch am Sinken. Ein Polizist wurde für breite Kreise zum potentiellen BöFei, zu Einem, mit dem man am besten auf weiten Absand steht.

Und auch wenn man selbst vielleicht absolut lupenrein daherkommt, sie Alle haben auch Freunde, die wegen irgend einem Scheiss gefilzt wurden, als hätten sie Sprengstoff im Sack. Aber die besoffenen Kollegen daneben liess man in Ruh.

Und doch Alles nur, weil weil es um Milliarden geht, pro Jahr. Und natürlich auch um hohe Besoldungen, vom Pharma-Boss bis runter zum letzten Politiker, der ja auch Rücksicht darauf nehmen muss, dass seine Pfründe nicht versiegen.

Und sogar der glatte Herr Glättli von den Grünen sitzt ja irgendwo in einem Säufer-Verband, der davon lebt, dass gesoffen wird. Auch wenn er selber offenbar langsam der Meinung ist, es sei doch alles nur (gelenkte) Hysterie, und irgendwann müsse man sich wahrscheinlich mit den (schon jahrtausende bekannten) Realitäten auch politisch abfinden.

Die REALE Welt aber wird langsam erwachsen. Und wie mehr sich der Staat in den Augen seiner Bürger|innen so verhält, wie ein artfremdes Wesen, desto wichtiger werden die Waffen, um mit der gelebten Realität noch umgehen zu können. Oder zumindest die Möglichkeit zu haben, sich selber noch wirkungsvoll verteidigen zu können.

Auch das ist ein urmenschliches Bedürfnis, wie fressen, saufen, oder haschen halt auch.
Deshalb wäre es sicher sehr viel angenehmer, wenn der Opa mit der Oma nur mit einem Joint in der Hand auf die Post gehen müsste, und man friedlich und fröhlich den Tag geniessen könnte, ohne Angst davor, irgendwo einem 'Idioten' begegnen zu müssen, der Einem deswegen filzt...

Wenn Sie wissen, was ich damit meine. Man kann auch kriminalisiert werden, und ist man es erst, dann kommt es ja gar nicht mehr drauf an ...
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