Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

Seite 1 von 1

Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 23 Stunden Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Sie treffen den Punkt, Herr Oberli, man darf wohl hier nur gegen die Rechten scharf schiessen, wie gegen Blocher, Putin, oder Trump. Das ist dann auch nicht respektlos, weil ja solche Personen auch keinen Respekt verdienen.

Aber mein Respekt verdient halt nur, wer auch reskekt verdient. Und sei es irgendwer, der politisch etwas tut, das zumindest den Eigenen etwas nützt. Mir aber nützt weder der tägliche Stau etwas, noch die Bäume, die so wachsen, wie noch nie zuvor, weil das viele CO2 für sie offenbar das Beste ist, was ihnen passieren konnte.

Und mir nützt vor Allem auch kein Herr Glättli etwas, denn ausser Andere zu kritisieren, habe ich von ihm noch nie etwas gehört, was ganz normalen Menschen auch nur im Ansatz von Nutzen wäre. Aber es mir auch klar, welche Ziele man verfolgt, und schon deshalb bewundere ich den Mut eines Herrn Trump, sich mit der rot/grün gefärbten Gilde der vereinigten intellektuellen Gutmenschenschaft anzulegen.

Das Schönreden einerseits, und Schmutzmachen andererseits, ist doch genau, was uns schon soweit gebracht hat. Und die Frauen helfen natürlich tatkräftig mit, wobei man den eigenen SUV ja nur deshalb anschaffte, um den Kinderwagen der Tochter zwei Mal im Jahr auch ohne Zerlegung im Auto transportieren zu können. Um mal gar nicht davon zu sprechen, wieviel Gift und Chemie ein Grossteil dieser Frauen täglich die Abläufe runterspülen, für die Haare, bis zur Windel, im alltäglichen Kampf, allzeit für den Prinzen bereit zu sein, käme er tatsächlich einmal um die Ecke.

Daher gilt es sicher, besser nicht länger respektlos zu sein, denn solches Macho-Gehabe entspricht nicht mehr dem Standard, der heute gilt, wo selbst die Männer beginnen, sich zu schminken. Und wer gegen Einwanderer etwas sagt, zählt sowieso schon Denen, die man amtlich verfolgen sollte, denn Einer davon könnte ja der Prinz sein, oder sonst Jemand, der es sicher nicht verdient, dass man ihn nicht will.

Oder sonst irgendwas, es spielt ja auch gar keine Rolle. Und ich bin zu alt, um mir noch etwas vormachen zu wollen. Wir müssen einfach durch, wennauch wohl etwas anders, als sich das noch grüne Tomaten wohl vorstellen. Und man erlebt es ja bereits, von Paris, über Dresden, bis runter nach Italien und Griechenland. Aber die Welt ist halt nicht nur grün, oder rot, und dort, wo Rote und Grüne herrschen, funktioniert es ja auch nicht besser als anderswo. Oder zumindest nicht real, auch wenn man nach Aussen hin so tut, als wäre es nicht so.

Schauen Sie sich besser einfach einmal etwas um, im täglichen Leben. Und dann merken auch Sie es, und erkennen den täglichen Schein. Das ständige Schöngerede, und die gelebte Wirklichkeit, als ein Gegensatz, der noch nie krasser war.

Wenn also etwas respektlos ist, dann doch eher die gelebte Wirklichkeit.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Ist mir klar, und dazu ist er auch noch Verbands-Chef der Bierbrauer-Gilde, und er scheint sehr gute Freunde beim Schweizer Fernsehen zu haben, sonst würde er nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit Sprachrohr der vermeintlich Guten sein, und mit doppelt soviel Redezeit wie der politischen Gegner ausgestattet.

Und währenddem in Kanada mittlerweile der Hanf zum legalen öffentlichen Allgemeingut wurde, und als offenbares Allheilmittel gegen vielerlei sehr begehrt, hört man natürlich von den Grünohren in unserem Land keinen Ton darüber. Logisch, denn die Bierbrauer sind ja wirklich die letzten, die daran Freude haben könnten, dass die bislang vermeintlich niedriger stehende Gilde der Hanfraucher jetzt plötzlich nicht mehr zu Denen gehören sollen, über die die Alki's bislang lästern konnten.

Und so schliesst sich doch der Kreis, denn Meinungen sind ja auch immer davon abhängig, wieviel man an und wegen einem Zustand verdient. Und wenn die Bierbrauer keine Umsatzrückgänge hinnehmen wollen, müssen sie halt schauen, dass auch der Zustrom Derer, die gerne Bier trinken, ja nicht nachlässt.

Hat zwar eigentlich nichts miteinander zu tun, das Ganze. Oder vielleicht ja doch, denn es geht im Grundsatz ja eigentlich auch um Vernunft. Aber Vernunft wäre es doch eher, die anstehenden Probleme einer Gesellschaft einer Lösung näher zu bringen, als ständig nur an neuen Regeln und Vorschriften zu arbeiten. Und das erst noch von ganz Oben nach Unten, und die dummen Bürger|innen scheinen dazu immer weniger gefragt zu werden. Man weiss ja, wie die Menschen ticken, oder man glaubt es zumindest zu wissen, wie der glatte Herr Glättli und seine Freunde.

Aber, nur um es noch anzumerken, der Entscheid der USA, schon gar nicht an diesen UNO Gesprächen teilzunehmen, kam zumindest nicht von Herrn Trump, sondern seinem netten Vorgänger.
Zum Glück wohl, sonst hätten die Netten einen Grund mehr, ihn zumindest verbal zu zertreten.

Auch wenn es ihn ja gar nicht interessiert. Er weiss ja bestens, wie die Schleimer ticken.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Grad gestern Nacht meinte die offenbar zuständige Frau der UNO Organisation, es sei eigentlich fast eine Frechheit, dass Länder, die an der Ausarbeitung des Migrationspaktes mitgearbeitet hätten, jetzt den Pakt nicht unterschreiben würden.

Und auch der glatte Herr Glättli von den Linksextremen kann gar nicht verstehen, weshalb unser Land so etwas nicht unterschreiben möchte, man müsse sich ja nicht daran halten. Aber nachher würde der gleiche Clown auch wieder reklamieren, würde man die Bedingungen nicht einhalten, mit dem Hinweis, man hätte doch unterschrieben.

Da​s ist doch, was diese Figuren von Demokratie verstehen, oder besser gesagt, von Demoktatur. Und so gesehen, ist mir doch Trump sehr viel lieber, als diese kleinen Diktatoren, die glauben, die Weisheit mit den grossen Löffeln gefressen zu haben, und allein bestimmen zu dürfen, wie ein Volk sich zu verhalten habe, um zu den Netten und Lieben zu gehören.

Und hat sich überhaupt schon mal jemand gefragt, wieviele Millionen solche PAKTS kosten, und wieviel Treibstoff sinnlos verpufft wird, um sich an den schönsten Orten der Welt zu treffen, um über solchen MIst zu debattieren.

Ich wenigstens bin froh, dass einen Trump gibt. Und ob er mir symphatisch ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle, zählen für mich tut wirklich nur, dass mindestens jemand nicht mehr länger gewillt ist, diesen in diesem wirren Theaterverein der intellektuellen Möchtegern Wichtigkeiten noch eine Rolle zu spielen.

Mit Demokratie haben diese Figuren nämlich wirklich nichts am Hut. Daher ist es gut, dass es einen Trump gibt. Meine ich wenigstens.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Oh, wie schön, dass man wenigstens Jemandem dafür die alleinige Schuld zuschieben kann. Denn gäbe es keinen Trump, dann würde ja auch Ghadaffi noch leben, und viele Andere wohl auch.

Wobei, an Ghadaffi's Tod, und dem Untergang Lybiens, war ja gar nicht Trump schuld, sondern sein lieber und netter dunkelhäutiger Vorgänger, und seine Vice, die liebe Dame.

Aber das spielt auch keine Rolle, für die zumindest, die wohl glauben, Trump sei doch an Allem schuld.

Fröhliche Weihnachten, liebe unschuldige Kinder. Ihr lernt es schon noch, wenn Ihr einmal erwachsen seid. Vielleicht wenigstens, und wenn nicht, spielt es ja auch keine Rolle, dann habt Ihr es einfach nicht besser verdient.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Waffenrichtlinie der EU: Referendum schadet der SVP!
> Da ein gros­ser Teil der SV­P-Wäh­ler­schaft ab­ge­wan­derte SP-Wäh­ler sind

na, dann wäre aber das eher der Teil der SP gewesen, der selber wenig oder
kein Interesse an Politik im Allgemeinen hat, und sich daher ja dort ansiedelt,
wo man zumindest für sich selbst möglichst davon profitieren kann.

Aber soweit sind wir noch nicht, denn auch den Unterprivilegierten im Land geht
es ja noch verhältnismässig gut. Und soweit vorauszudenken war diese Clientele
ja noch nie, in der Vergangenheit wenigstens, um wohl selber schon langsam zu
erkennen, dass die Europa-Befürworter|in​nen der linken Seite das Grab am schaufeln
sind, welches dann zumindest für die bestimmt ist, aus deren Reihen die Linken
im Land ja erst entstanden.

Aber die massgebenden Leute der roten Partei sind zwischenzeitlich längst dem
Establishment angehörig, und die sind sind auch im Klaren, dass mit den zukünftigen
Geringve​rdienern im Land sowieso keine Politik mehr zu machen ist. Insbesondere
auch darum, weil sich ja viele Nicht-Bürger|innen dieses Landes darunter befinden,
also Leute, die erst einmal an die politische Macht kommen werden, wenn die heutigen
Politiker|i​nnen der linken Seite längst schon politisch ausgemustert sein werden.

Also schaut man besser für sich selber, solange es noch funzt. Und labert über die
Lohnsicherung, im vereinigten Europa, und Regeln, die nach ein paar Jahren dann
schon wieder abgeschafft werden müssen, weil irgend jemand von Europ.Gerichtshof
Re​cht bekommt.

Zumindest​, wenn nicht plötzlich sehr viel mehr Linke wieder zu ganz Rechten werden,
wie früher auch schon mal. Es wäre zwar nicht wünschenswert, wird sich aber trotzdem
wohl nicht vermeiden lassen, wenn/weil Alternativen fehlen.

Auf jeden Fall wird es noch lustig, in einer Zeit, wo's täglich zwar mehr Probleme gibt,
die Politik aber eigentlich seit vielen Jahren schon nichts mehr produziert, was uns
wirklich und real auch nur einen einzigen Schritt mehr weiterbrachte.

Abe​r daran sind ja auch nur die Rechten schuld. Nehme ich wenigstens an. jemand
muss es ja sein, und rechts ist immer gut dafür.
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?
Es ist so sinnlos, wie witzlos, sich über diese Situation noch aufregen zu wollen, Herr Hottinger, denn es gibt keine Lösungen. Zumindest nicht, solange die UNO, EG, und andere Gebilde, das Recht auf freien Wohnsitz für ALLE, wo immer es diesen Menschen beliebt, mit allen Mitteln durchsetzen wollen, und natürlich auch werden.

Wir gehören ja schliesslich zu den Guten, den Christen, und zudem sind die Immigranten, vor Allem aus Afrika, ja auch felsenfest davon überzeugt, dass die Europäer ihnen ja auch etwas schuldig seien, dafür, dass man ihre Vorfahren über Jahrhunderte nur ausgeplündert hat, menschlich wie auch materiell.

Es ist einfach nur eine Frage der Zeit. Und wenn es noch 25 Jahre so weitergeht bei uns, wird es dannzumal auch keine Männer mehr geben, die sich noch trauen werden, etwas zu sagen, oder gar kritisch zu hinterfragen. Oder dann passiert das Gegenteil, und irgendwo werden sich wieder Gemeinschaften bilden, die halt dann mit etwas härteren Mitteln wieder dafür sorgen, dass einige Leute freiwillig gehen, so wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts schon in einigen Ländern dieses Kontinents. Oder noch etwas früher, als sich die Katholiken noch mit den Protestanten in Schlachten darüber stritten, wer von beiden Gott wohl näher stehe.

Es sei denn, die Gentechnologie komme schon früher, und schalte derlei Gedankengänge dann einfach ab. Und wenn nicht, gibt es halt irgendwann wieder Krieg in Europa, und der sorgt dann zumindest hoffentlich dafür, dass es ein paar Millionen weniger hat, die anderen sonst nur im Weg stehen würden.

Also, was soll's, meine Nachkommen werden mich wenigstens nicht verfluchen, oder zumindest nicht deswegen. Und die Anderen interessieren mich nicht, denn, wer zu spät kommt, den/die bestraft dann halt das Leben.

Aber auch das war ja immer schon so...
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Grenzverlust: Die leise Bombe
Aber was soll's, Herr Hottinger, wenn drei Viertel es befürworten, werden sie dafür wwohl auch gute Gründe haben.
Ich wenigstens gehe davon aus. Und es spielt, aus rein praktischer Sicht, auch keine grosse Rolle mehr, sollten drei Viertel der Stimmberechtigten der Meinung sein, es sei wohl besser, die zukünftige Rechtssprechung lieber den Europäischen Gerichten und ihrer Rechtssprechung zu überlassen, als noch länger an eine Rechtssprechung zu glauben, die in jeder einzelnen Gemeinde dieses Landes unterschiedlich interpretiert und auch so gelebt wird.

Und die wohl einzige Möglichkeit überhaupt, dieses Land vor seiner Selbstzerstörung zu bewahren, dürfte wohl auch nur noch darin bestehen, uns längerfristig in Einkommens- und Lebens- Bereichen des Europäischen Umlandes zu bewegen, um so wenigstens noch die ländliche Nachbarschaft davor zu bewahren, endgültig im Beton unterzugehen. Das schon, weil unser Land so auch weniger begehrlich für Andere wird.

Wir sind möglicherweise aber wirklich an einem Wendepunkt angelangt, auch wenn die reinen Zahlen noch etwas Anderes aussagen. Aber für 'normale' Menschen ist es ja bereits schon sichtbar, weil alle Schranken und Barrieren fallen, un den Baumarkt, und sein betroffenes Gewerbe, auch mit Job's für Nicht-Intellektuelle so am Leben zu erhalten. Es ist ja das Einzige, was man noch bauen darf, weil sonst ja über Rote und Grüne sämtliche Versuchen, den Vollstau irgendwann noch zu verhindern, mit scheinbar grossen Erfolg unterbunden werden.

Und was abgestimmt wird, wird nachher nach Belieben von jeweils konstruierten Mehrheiten manipuliert, oder gar unterdrückt. Was soll also das Theater noch, unter solchen Bedingungen ?

Was ist also Lügen-Propoganda, und was nicht ? Für die Otto Normalverbraucher|inn​en ist es doch länger schon klar, was irgendwann auf sie wartet, da können sie abstimmen,was immer sie wollen. Und wie früher, desto weniger tut es den Nachkommen einmal weh.
-
Vor 24 Tagen Kommentar zu
Vor dem Schlafzimmer ist Halt
> Wie sollen die Umlagen bei zunehmender Automatisierung funktionieren?

Herr Bender, das ist wirklich nicht mein Problem. Aber man wird es mit Sicherheit auch lösen, nur wahrscheinlich halt einfach ganz anders, als Sie sich das vielleicht vorstellen.

Es kann ja sowieso nicht so weitergehen, denn sonst hätten wir bis in 50 Jahren bereits 20 Millarden Menschen auf diesem Planeten, und die könnte man sowieso nicht mehr ernähren, völlig unabhängig davon, wer wieviel Geld hat, oder dann halt nicht.

Mensch v.2.0 wird wohl deahalb schon sowieso die einzige Lösung sein. Genetisch so programmiert, dass die, die es betrifft, weder durch Narzismus, noch von Prahlsucht, und auch nicht von sonstigen Trieben, so beeinflusst werden, dass sie mehr sein möchten, als sie wirklich sind. Und was man nicht (mehr) weiss, macht einem ja auch nicht (mehr) heiss. Und solange etwas ja nicht schmerzt, tut es auch niemandem weh, weder einem selbst, noch jemand anderem.

Es ist ja alles nur eine Frage der Menge, mit dem Geld, wie mit den Menschen auch. Und für das Ueberleben der Menschheit ist es letztlich nicht eine Frage der Menge, sondern eher der Qualität, und in hundert Jahren wird man sich doch eher darüber wundern, dass es vorher überhaupt funktionierte.

Was​ es ja nicht mehr tut, schon länger nicht mehr.
Aber trotzdem, ein schönes Wochenende, und einen guten Rat dazu: Geniessen Sie Ihr Leben, so woe es ist, es ist nämlich das Einzige, was sie wirklich haben. Und alles Andere ist nur Traum und Schein ...
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
Ich staune eigentlich nur noch, und frage mich, wie weit es wohl noch kommen muss, bis die breitere Masse der Europäischen Menschheit merkt, was mit ihr gespielt wird.

Wir leben in einem Europa, welches vornehmlich von Deutschland manöveriert wird. Einem Deutschland, dessen politische Führungsspitze sich wohl eher darüber grämt, dass zum Beispiel die Amerikaner gar nicht mehr so gute Freunde seien, wie man es eigentlich verdient hätte.

Und dabei scheint man völlig zu vergessen, dass die Amerikaner vor recht wenigen Jahrzehnten noch Todfeinde der Deutschen waren, und dass viele Amerikener ihr Leben lassen mussten, damit man den das geplante 1000 jährige Reich in seine Schranken verweisen konnte. Aber natürlich war ja niemand daran schuld, ausser Einem, genau so wie heute, und das war natürlich wieder nur ein Mann.

Und wären die Russen nicht gewesen, mit ihrer eigenen Politik, wäre wohl der Westen Deutschlands über zumindest viele Jahrzehnte hinweg nicht zu einem Freund der Ami's herangewachsen. Und wer weiss, aus irgend einem Grund sind ja auch die TRUMP's aus Deutschland nach den USA emigriert, und vielleicht auch genau aus diesem Grund lassen die Deutschen, und vor allem ihre Medien, kein gutes Haar an Trump, im Gegenteil, jeder Mist ist ihnen gut genug, um ihren ehemaligen Landsmann als eines der ganz grossen Uebel dieser Welt darzustellen und zu brandmarken.

Und genau die gleichen Leute versuchen doch auch jetzt wieder, Europa, und natürlich auch unser Land, unter ihre Knute zu bringen, zwar weniger mit Waffen, dafür aber mit dem Geld, welches man, auch mit Waffen, andernorts auf dieser Welt verdient. Und damit es etwas glaubwürdiger wirkt, versucht man es mit Frauen an der Spitze, und einiger ihrer Follower, und möchte im gleichen Moment doch am Liebsten alle Die, die Einem noch an die alten Zeiten errinnern, irgendwo in einem Konzentrationslager verlochen.

Und auch unsere Frauen glauben wohl vielfach, dass die Frauen ja Alles viel besser könnten, würde man sie nur machen lassen. Und auch hier eignet sich offenbar niemand besser als TRUMP, um als Paradebeispiel für die Männer zu dienen, die man besser aus der Politik verbannen sollte, weil sie ja nur Hass und Krieg verbreiten. Auch wenn TRUMP noch nirgendwo einen Krieg angezettelt hat, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der ja auch nur einer Frau zuliebe zustimmte, in Lybien Ordnung zu schaffen.

Mit dem Resultat zwar, dass Lybien bis dato unregierbar ist, aber daran sind ja sicher auch nur die Männer schuld, die ihre Waffen nicht abgeben wollen, anstatt sich zuhause um ihre armen Frauen zu kümmern.

Deshalb verstehe ich den Beitrag meines Vorschreibers über Abtreibungen schon, alle Rechte für die FRAU, und die Männer sollen gefälligst die Schnauze halten, und sich damit abfinden, dass ihre Zeit halt vorbei ist.

Dass aber eine ständig steigende Zahl der Frauen offenbar nicht einmal mehr in der Lage ist, die eigene Familie zusammenzuhalten, und die Zahl der Halbwaisen im Land ständig steigt, umgeben von Hass, Verachtung, und Neid, das ist für diese Frauen kein Thema. Aber wahrscheinlich sind ja auch daran nur die Männer schuld.

Dass aber auch Männer über TRUMP lästern, lässt sich zumindest mit Neid begründen, denn, wer möchte nicht so sein wie TRUMP. Nur sollten auch solche Dinge vernünftige Männer trotzdem nicht davon abhalten, gelegentlich einmal selber zu denken. Zum Beispiel darüber, welche Rolle sie, und ihre Nachkommen, in einigen Jahrzehnten noch spielen werden, wenn sich die Frauen ihre Wunschkinder einmal zusamenstellen lassen, und er dann wirklich nur noch dazu taugt, auf der Bettvorlage um Verzeihung zu betteln, als Mann geboren worden zu sein.

So schafft MANN sich letztlich selber ab. Und so auch ganze Länder, zumindest, sofern es nicht gelingt, den Wahnsinn irgendwie einmal wieder zu beenden. Oder dann schafft es vielleicht noch der Islam, wenn und sobald er einmal in der Mehrheit ist, und das wäre zumindest eine Hoffnung, denn sonst sehe ich wirklich schwarz, zumindest für den Teil Europas, dessen grösser Teil männlicherseits zunehmend nur noch aus Clowns und sonstigen zu warm gekochten Weicheiern besteht.

Es war mir grad so ...
-
November 2018 Kommentar zu
JA zu Mindestlöhnen für Velokuriere
Es liegt primär in der Ver­ant­wor­tung jedes Einzelnen, sich schul- und lerntechnisch so zu bilden, um so letztlich einen Lohn zu verdienen, der einen mi­ni­ma­len Le­bens­stan­dard er­lau­bt. Zumindest in der freien Welt und freien Marktwirtschaft, wo primar die Leistung entlohnt wird, und nicht nur die Präsenz am Arbeitsplatz.

Auch​ wenn das natürlich niemand versteht, der/die nichts von Marktwirtschaft und dem Geldsystem versteht, und jetzt alle vermeintlichen Besserwisser wieder auf mir rumhacken werden. Aber was soll's,
und auch wenn die gelebte Realität ja genau so ist, die meisten Menschen ticken nach aussen ja sowieso immer anders, als sie insgeheim ja sind.
-