Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Es ist doch eigentlich ganz logisch, die Menschen haben immer schon an Geister geglaubt. Wo wäre sonst der Sinn des menschlichen Seins, würden wir uns nicht von allen anderen Lebensformen auf diesem Planeten unterscheiden wollen.

Die Angst ist uns angeboren, wie auch die Hoffnung, nur diese natürlich im Gegensatz zu Tieren, und hier liegt der elementare Unterschied. Und wie Menschen halt sind, die Einen entwickeln ein Bedürfnis, und die Anderen das Produkt, um dieses Bedürnis zu befriedigen, und leben dann in der Regel ganz gut davon. Und auch wieder typisch Mensch, man versucht es zu regeln, und meistens auch so, dass man selber am Längsten etwas davon hat, sei es mit Patenten, oder dann ganz einfach Regeln und Verboten, um sich so vor unliebsamer Konkurrenz zu schützen.

Eigentli​ch ist es ja ganz einfach zu verstehen. Nur nützt es den Followern nichts, wenn man ihnen einfach nur ihre Götter entweiht.Sie brauchen ja Götter, um an etwas glauben zu können, auch damit ihr eigenes Sein nicht plötzlich in Nichts zerfällt. Und das ist auch gut so, denn sonst herrschte wahrscheinlich sowieso irgendwann die reine Anarchie.

Mit Gott aber hat es selten oder nie etwas zu tun. Es gehts ums Geschäft, und so ja auch um das eigene Ueberleben. Und auch der Sozialismus hat ja auch nicht gebracht, was er anfänglich versprach, denn der Mensch ist so, wie es halt ist, und wie weniger man selber hat, desto mehr schaut man auf die, die haben.

Es ist daher nicht so einfach, auch nur an Lösungen zu denken.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
> zur Weltreligion Nr.1 zu werden ...

Ja natürlich, zumindest, wenn man Alle die mitzählt, die ihre Kirchensteuer bezahlen, wie so eine Art Versicherung, um später einmal zumindest kostenlos den regulären Abgang geniessen zu dürfen. Und sollte es ja tatsächlich eine christliche Gottheit geben, kann man sich an der Himmelspforte immer noch für seine Sünden entschuldigen.

> Gerade Paulus in der Apostelgeschichte praktizierte dies konsequent, da er erkannte, dass die Lehre Jesu für die ganze Menschheit gedacht war.

Das Problem ist nur, dass Jesus ein Mensch war. Und wer würde denn schon einem Menschen glauben, das einzige richtige Wissen zu haben ?! Es kann ja jede|r kommen, und es kamen ja auch schon sehr Viele, die meinten, dass wohl Alles gut würde, würden sich nur Alle so verhalten wie sie selbst.

Aber es funktioniert so halt nicht, und es erinnert mich fast schon an meinen Vater und mich, auch wenn wir Beide doch eigentlich recht gute Menschen waren, und ich von seinem Blut, hinderte das uns nicht, in vielen Dingen eine sehr unterschiedliche Meinung zu haben. Und wenn Vater Gott einmal 10 Gebote schuf, dann kann sein Sohn noch lange in einigen Details das Gegenteil erzählen, für den grösseren Teil der Menschheit ist das aber nicht von Relevanz.

Sie sehen, so einfach, wie Sie es sich wünschen, funktioniert es halt nicht. Und ob der beste von allen Göttern nur Jesus heisst, oder irgendwie Anders, spielt ja auch gar keine Rolle, wir haben sowieso Alle unsere eigenen Götter, und die haben mit dem Himmel sowieso nur in den seltensten Fällen etwas zu tun.

Daher ist schon die Diskussion eigentlich nur sinnfrei, es gilt niemanden zu bekehren, der/die sich nicht bekehren lässt. Und es gibt auch keinen besseren oder schlechteren Gott, es gibt nur bessere und schlechtere Menschen, völlig unabhängig davon in welchem Glaubens-Umfeld sie geboren und aufgezogen wurden.

Und es ist auch das Umfeld, grad für Kinder. Aber wenn diese schon im Krieg aufwachsen müssen, allein, mit einer Mutter, die den Vater hasst, was soll da noch ein Gott, und Regeln, die ja genau für das Gegenteil gemacht wurden. Und draussen jagt alles nur nach Geld, Ruhm, und Ehre, von Gott ist doch wirklich nirgendwo noch etwas zu sehen.

Daher, leben Sie Ihren Traum, ich gönne es Ihnen. Wir tun es ja Alle, in irgend einer Form.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Datenhandel/Digitalis​ierung
> kommt mir den Verdacht auf, dass wir uns zu billig an Unternehmen verkaufen.

Zu billig ? Wahrscheinlich eher nicht, denn der Grossteil der jüngeren Generationen zumindest verschenkt ja ihre Daten, und bezahlt sogar noch Phone Gebühren dafür. Wie meinte eine der Teilnehmerinnen heute Abend im CH TV, die am Schicki-Micki Woodstock-Verschnitt Event in Frauenfeld teilnimmt: Man lebt ja nur einmal ...

Und wer weiss, vielleicht wird man dadurch ja sogar einmal berühmt, gefeiert, und begehrt, und kann dann leben wie die, die gar nicht mehr soviel ausgeben können, wie sie verdienen. Zumindest eine Zeitlang, aber auch das spielt ja keine Rolle, denn die Medien predigen ja alltäglich nur noch, dass man sich in Zukunft eigentlich doch nur noch einschränken muss. Sei es beim Wohnen, beim Lohn, auf der Strasse, im verkehr, und wo immer es Einem selber betrifft.

Es ist wahrscheinlich für viele Junge fast schon ähnlich mit einer Art Weltuntergangs-Stimmu​​​ng. Man weiss, dass es für die Mehrheit wohl nur noch abwärts gehen kann, oder glaubt es zumindest, und schon deshalb will man es noch geniessen, solange man es noch kann. Mir jedenfalls kommt es so vor, in einer Zeit, wo das alt-werden wohl zum Dümmsten gehört, was einem noch passieren kann.

Aber es ist auch verständlich, denn wenn eine Perspektive fehlt, dann fehlt auch der Anreiz, und selbst für solche, die scheitern, stehen in unserem Land allüberall Hilfeleistungen zur Verfügung, und der Mensch neigt halt in solchen Dingen dazu, sich eher weniger darum zu kümmern, um es mit eigener Kraft zu schaffen.

Und schon deshalb ist es wichtig, Daten zu sammeln. Für Alle, die davon in irgend einer Art und Weise vielleicht einmal betroffen sind. Es geht um zuviel, als nur Andere es machen zu lassen, und solange die Menschheit, vor lauter Smartphone Glück, offenbar grossflächig gar nicht wissen will, was sie damit tut, wäre es ja nur blöd, davon nicht zumindest zu profitieren.

Dort erhält man alle Informationen, die man über Menschen braucht, und wer schon seinen engsten Freunden mitteilt, wie man, zum Beispiel, am Besten und Leichtesten irgend ein Amt betrügt, muss sich später einmal nicht darüber wundern, schon deshalb vielleicht von einer Versicherung nicht akzeptiert zu werden, oder dann sogar auf einem Amt abgewiesen.

Die Chinesen machen es uns vor. Und ist ist wohl fast der einzige Weg, die Meute unter Kontrolle zu bringen, und zu halten. Ich jedenfalls kann es mir nicht anders vorstellen, ich habe schon zuviel gesehen, und gehört, um mir diesbezüglich noch etwas vorzumachen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
> Ob sich Herr Jacob glücklich schätzt ....

Nun, ganz ehrlich gesagt, mit dem Glück und dem glücklich sein, ist es so eine Sache. Ich hatte einige Male in meinem Leben Glück, zum Beispiel im Birrfeld auf dem Weg in das AMP Depot Brugg zur Arbeit, als gut 20jähriger, mit dem BMW 500er Gespann mit etwa 110. Und mit zum Glück leeren Beiwagen, als der Weinhändler Riegger plötzlich quer vor mir stand, weil er einfach losfuhr, als sich auf der anderen Seite der Strasse die damaligen Bahnschranken zu heben begannen, obwohl das Auto direkt vor der Schranke immer noch stand. Meine Tante war damals SBB Rottenköchin, und und wurde so Zeuge davon, nur wusste sie natürlich anfänglich nicht, dass es ihren Verwandten betraf.

Es blieben mit vielleicht so 3 Sekunden, um es so hinzubiegen, dass ich seine Limousine erst erwischte, als das Dach sich nach hinten zu senken begann, und im perfekten Kunstflug etwa 25 Meter weiter vorn auf der Strasse landete. Ausweichen auf die linke Seite wäre ja nicht möglich gewesen, denn vor der Barriere stand bereits ein Auto. Und ein Versuch, nach rechts übers Bord ins Land auszuweichen, hätte mich mit leerem Beiwagen gekippt, und mich so wohl voll aufschlagen lassen.

Mein Töff stand dort, wo ich abflog, und die Limousine lag auf mit Blick nach Mägenwil in der Wiese, zusammen mit einem weissen Wehrstein, der beim Autoflug zufällig im Weg stand, und so zur Drehung führte. Ich aber sah nur den Tankdeckel auf mich zurollen kommen, und sprang auf, weil ich zuhause den Tank gefüllt hatte, und Angst bekam, dass mein Gespann zu brennen beginnen könnte. Und erst, als ich wieder beim Töff war, wurde mir klar, dass er ruhig auch noch abbrennen hätte können ...

Und es wurde mir klar, dass neben richtigem Reagieren wohl auch sehr viel Glück dabei mit im Spiel gewesen war, dass ich überhaupt noch, und völlig unverletzt, auf meinen Beinen stand. Auch dank einem dicken Jägerlodenmantel, der mich vor Abschürfungen bei der Landung mit einigen Ueberschlägen bewahrte, selber aber dadurch zur Schrott wurde.

Der Schock kam erst am anderen Morgen, als ich merkte, dass meine Oberschenkel-Muskulat​or vorderseitig nicht mehr funktionierte. Beine strecken war überhaupt kein Problem, aber es dauerte eine Woche, bis ich den Kupplungs- und Gasfuss beim Autofahren nicht mehr von Hand zurückziehen musste, weil kein Gefühl in der vorderen Muskulatur vorhanden war, beim Absprung über den Lenker mit durchgestreckten Beinen ...

Für mich ist daher Glück eher das, was man gelegentlich einfach braucht, in Situationen, wo es auch gefährlich, oder gar lebensbedrohlich werden kann. Oder dann im Lotto, oder sonst einem Spiel. Aber im normalen Leben spielt das Glück eher eine untergeordnete Rolle, es ist Etwas, was man einige Male sicher hat, es dann aber auch zu nutzen verstehen muss. Und da muss man halt auch den Mut dazu haben, und den Intellekt, denn das Glück allein ist vergänglich, und macht noch lange keinen Meister.
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Aber wir leben halt in einer Zeit, wo sich alles nur noch ums Glücklichsein dreht. Und in der Werbung sind ja immer alle glücklich, und vor Allem auch Frauen träumen sowieso immer nur vom ewig nur glücklichen Leben, vor Allem die, die nie verstanden haben, vor lauter Herrjeh, um was es im echten Leben eigentlich geht.

Deshalb ja auch das Theater, gib Einer den Finger, und sie nimmt Dich in die Hand. Sei es politisch, gesellschaftlich, oder wo auch immer, mit ein sehr guter Grund, weshalb man Frauen irgendwann in der Geschichte politisch aus dem Rennen nahm. Mit Ausnahme des Adels, den man schuf, um so zumindest auch den Ascheputeln und Dornröschen das gemeinen Volkes zumindest eine Art Hoffnung und Traum zu verschaffen, es allein durch ihre Anmut, Reinheit, Natürlichkeit und Schönheit vielleicht doch bis ganz oben zu schaffen.

Und daran hat sich bis Heute nichts verändert, Gleichstellung hin oder her. Frauen fluchen zwar heute wie Männer auch, aber sonst ist der Traum allgegenwärtig. Es ist ein Riesengeschäft, und für Frauen ist nichts auf der Welt geiler, als einer Vermählung einer königlichen Hoheit zuzusehen, vor Allem, wenn die ausgesuchte Schönheit auch noch aus dem gemeinen Volke stammt.

Frühes 16. Jahrhundert, oder noch älter, nur heute natürlich mit HighTech, und Allem, was die moderne Frau so an und mit sich trägt. Und was man nicht hat, lässt man sich machen, es ist alles nur noch eine Frage des Geldes, und Sie möchten daran wohl wirklich etwas ändern, Herr Bender !?
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Glück haben bedeutet auch, im richtigen Moment die richtigen Entscheide zu treffen. Wer aber das schon nicht kann, wird auch nie Glück haben. Deshalb wohl nimmt ja die Werbung den Leuten die Entscheidung ab, und sagt ihnen mit vielen und schönen Worten, was zu kaufen sei, um damit sicher glücklich zu sein. Bis runter zum Tattoo, wo man sich dann das, was einem glücklich macht, auf die Haut brennen lässt, wohl um die Anderen visuell am eigenen Glück teilhaben zu lassen. Oder zumindest, um zu manifestieren, die eigene, und ganz individuell glücklichmachende Note gefunden zu haben.
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Eigentli​ch nur Schwachsinn, den ich da von mir gebe. Oder dann nur Kritik eines alten Idioten, welchen Tatoos irgendwie immer noch an die Judenverfolgung erinnern, mit den Nummern, ganz individuell. Dass aber vorab Frauen, die doch sonst grössten Wert auf reine Haut legen, je auf sowas abfahren könnten, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nie geglaubt. Aber andererseits ist es auch ein klarer Beleg für mich, in welchem Stadium sich unsere Gesellschaft befindet.

Und schon deshalb, um auf Ihre Ausführungen zurückzukommen, wenn Sie der Meinung sind, in so einem Umfeld und unter diesen Gegenheiten die 'verwestlichte' Menschheit von vielleicht sogar etwas Vernünftigen überzeugen zu können, dann ist Ihnen einfach nicht zu helfen. Sie würden besser akzeptieren, dass man faulende Balken auch mit der besten und schönsten Farbe nicht davon abhalten kann, irgendwann einfach in sich zusammenzufallen.

Und unser System stützte und stützt sich auf solche Balken, aber man bohrt und schleift längst schon daran rum, und entzieht so dem Fundament, Stück für Stück, seine Standfestigkeit. Der Wahn nach Individualismus ist dabei nur Teil davon, und auch Resultat einer Entwicklung, die das Kollektiv zunehmend wieder in einzelne Gruppierungen mit teils ausgeprägten Individualinteressen zersplittern lässt.

Und es geht überall doch nur noch ums Geld. Denn ohne Geld gibt es auch kein Glück, schon deshalb, weil man sich ja so nichts leisten kann, was offenbar die am TV gezeigten Glücklichen glücklich macht. Ausser vielleich der Anruf beim Esotheriker, für 4.50 pro Minute, die den armen Unglücklichen dann vielleicht sagen können, wenn der nächste Glückstag um die Ecke käme...
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Ich will ganz ehrlich sein, so wird und kann es meiner bedeutungslosen Meinung nach nicht ewig weiter gehen. Insbesondere unter dem Aspekt, dass in anderen namhaften Kulturen ganz andere gesellschaftliche Regeln gelten, und diese Kulturen ganz zwangsläufig einmal auch die gesellschaftliche und politische Mehrheit in einigen bislang westlichen orientierten Ländern innehaben werden. Mit allen Konsequenzen, die damit verbunden sind.

Und schon deshalb sollte man sich darüber klar werden, was die heutige und zukünftige Politik für diese Kulturen bedeutet, und zur Folge haben wird und kann. Die absolute Freiheit stösst dort an ihre Grenzen, wo sie Andere persönlich tangiert. Und auch wenn diese Kreise vielleicht heute noch nicht offen darüber reden, ist und bleibt es nur eine Frage der Zeit, bis der Zug dann wieder in die entgegengesetzte Richtung fahren wird.
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Aber Wintherthur hat sich ja jetzt in Bern darum beworben, als Hascher Teststadt ausgewählt zu werden, um an der Untersuchung teilzunehmen, wo man amtlich feststellen will, ob und wie Cannabis auf Menschen wirkt. 50 Jahre, nachdem wahrscheinlich etwa 2 Millionen es schon selber ausprobiert haben, dürften sie darüber reden, ohne dafür gleich irgendwo in einer elektronischen Fiche zu landen, auf die man bei Fahrzeugkontrollen als Polizist Einsicht hat.

Da erübrigt sich doch sowieso jede Diskussion, über Menschen, Politik, und Gesellschaft, meiner Meinung nach zumindest. Es ist daher nicht nur die torkelnde EU, es ist die sogenannt demokratische Politik, die in weiten Teilen zunehmend mehr und mehr versagt, weil man nicht mehr über Probleme spricht, um sie einer 'menschlichen' Lösung näher zu bringen, sondern nur noch darüber, wie man diese Probleme so 'verwalten' kann, dass man selber nach Möglichkeit auch davon profitiert.

Wirkli​ch intelligente Leute haben das längst schon begriffen. Denn Geld verdienen kann man mit jedem System, wenn man die richtigen Leute kennt. Nur wir glauben offenbar noch daran, dass wir noch einen politischen Einfluss hätten, in einer Welt, wo letzlich auch nur Geld, und so Einfluss, darüber entscheidet, wieviel Macht jemand besitzt.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
Wenn man das Geldsystem nicht verstehen will, so ist das die Geissel der Menschheit!

Das Geldsystem muss man nicht verstehen, Herr Bender, man muss nur dafür sorgen, genügend Geld sein Eigen zu nennen, dann hat man damit auch kein Problem.

Was Sie aber nicht zu verstehen scheinen, ist die offenbare Tatsache, dass ein realer Gegenwert für Leistung existieren muss, und ob das letztlich Geld ist, oder irgend ein anderer von Menschen akzeptierter Wert, spielt dabei doch absolut keine Rolle.

Wären Sie aber im Besitz einiger Millionen, Sie würden mit Sicherheit kein einziges Wort darüber verlieren, es ist daher wirklich nur der Neid der Besitzlosen, der einem dazu bringt, sich darüber aufzuregen, dass das System so funktioniert, wie es funktioniert.

Sie versäumen daher nur Ihre Zeit, und übersäuern Ihren Magen, mit dem ständig Gleichen, und über etwas, was Ihnen offensichtlich fehlt. Aber eine Revolution werden Sie so mit Sicherheit nicht anzetteln können, schon, weil Ihnen das Geld fehlt, um die Massen zu erreichen, um sie davon zu überzeugen, eine bessere Alternative zu Geld zu haben.

Wir Menschen sind nicht alle gleich, und werden es auch nie sein. Das Einzige, was uns wirklich verbindet, ist die Tatsache, dass wir alle die gleichen Träume und Wünsche haben, und dass Geld uns die Möglichkeit verschafft, zumindest einen Teil unserer erdlichen Wünsche und Träume zu erfüllen.

Deshalb nur stehen die meisten Leute am Morgen auf, und gehen arbeiten. Und wer halt mehr kann und will, hat halt auch mehr Anspruch auf Geld. Man kann sich damit arrangieren, oder dann halt nicht, aber ändern kann man es deswegen trotzdem nicht.

Wer das versteht, hat zumindest verstanden, wie der Mensch halt funktioniert. Und wenn nicht, spielt es auch keine Rolle, und interessiert auch niemanden, der/die Geld hat. Neid ist aber keine Lösung, nur Leistung, und die muss Jede|r selber erbringen.

Und das ist auch gut so, meine ich wenigstens.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
EINE SICHTBAR TORKELNDE EU
> Das Problem sind nicht nur die Vorlieben von Herrn Juncker für den Alkohol ...

Mit ein guter Grund, weshalb, mit Ausnahme von Holland, die Hascher im Rest von Europa immer noch gejagt und bestraft werden, als Drögeler, die im gesellschaftlichen Rang und gemäss verbreiterer Alki-Meinung ja viel weiter unten stehen.

An diesem doch eigentlich lachthaft simplen Beispiel lässt sich ja auch leicht erkennen, wie sehr sich diese Leute um die alltäglichen Dinge der Gesellschaft kümmern. Es interessiert sie einen Dreck, man spielt gern den grossen Macker, oder die Mackerin, fühlt sich als sehr wichtige Person, und dementsprechend funktioniert ja Europa auch.

Grad letzte Nacht sah ich einen Fahrbericht mit dem neusten Audi, glaube ich, mit 750 PS unter der Haube, und wenn man mit 130 in einer leichten Kurve voll auf die Tube drückt, beginnen die Reifen an zu rauchen. Auch so ein Beispiel, wie irreal doch unsere Gesellschaft und Politik in Tat und Wahrheit geworden ist. Wennauch sich natürlich nur reiche Leute so ein Auto leisten können, wichtig ist, dass die Autoindustrie in DE funktioniert, und die reichen Leute wenigstens noch Dinge kaufen können, die es sonst nirgendwo gibt.

Oder dann die deutsche Braunkohle-Industrie,​ auch die funktioniert immer noch weiter, denn es stehen einfach zu viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Und jetzt kommt noch dazu, dass sich die Deutsche Bank vom Aktienmarkt zurückziehen muss, und so etwa 17'000 Arbeitsplätze verloren gehen, alles Spekulanten, die je eigentlich nichts anderes taten, als mit dem Geld anderer rumzuspielen, und sich dabei Bonusse mitzuverdienen.

Ab​er wahrscheinlich können sich dafür die Meisten jetzt auch keinen 750 PS Audi mehr leisten, immerhin ein Lichtblick, denn so gibt es wenigstens ein paar Spinner weniger, die nur Andere gefährden.

Aber es ist halt so, auf dieser Welt. Zählen tut nur noch, wer auffällt, spätestens, seit bald jeder jungeTürke und Jugo einen meist schwarzen Audi oder Benz sein geleastes Eigentum nennt. Und diese Leute wird man sicher nicht dazu überreden können, nur der Natur wegen auf etwas zu verzichten, was für sie elementaren Charakter hat, ihre Bedeutung manifestriert, und auch den Ansporn gibt, jeden Tag arbeiten zu gehen.

Aber bei uns ruft man lieber den Notstand aus. Mit allen Konsequenzen, die in unserem Rechtsstaat mit Notstandsgesetzen ja auch verbunden sind. Das Klima gilt es zu schützen, dabei hätte man doch einfach das Verbot von Privat-Leasing, so wie es einmal galt, weiter so zu lassen, wie es war. Es gäbe wohl einige hunderttausend Autos weniger auf den Strassen, und einige tausend weniger meist schwarzer Audis und Benzen dazu.

Und während man in Deutschland mit Vollgas auf 8 spurige Autobahnen zugeht, verbleibt man bei uns so, wie es ist. Aber dafür investiert man Millionen in sinnfreie Verkehrsleitanlagen, die mit 80 KmH Begrenzungen, ohne jeden Sinn und Zweck, seit Tagen schon die Gegend um den Bareggtunnel zum Staugebiet machen. Wohl in der Hoffnung, den Autofahrern werde es dann schon einmal verleiden, oder anderen abstrusen Vorstellungen von Politiker|innen, die von der gelebten Realität des Alltags keine Ahnung haben. Zum Glück aber halten sich nur Ausländer daran, denn sonst wären die Staus noch länger, weil Einige wohl wirklich glauben, sich daran halten zu müssen.

Und so weiter, man könnte sich noch stundenlang ärgern. Und nützen tut es erst noch nichts.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Pervertiertes "Asyl-Recht" in der Schweiz?
> Denn die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen wollen in ihrer überwiegenden Mehrheit unseren demokratischen Rechtsstaat abschaffen

Da passt doch dazu, dass die deutsche Kapitänin jetzt als Heldin gefeiert wird, weil sie es den armen Emigranten ermöglichte, die Barrieren der Rechtsstaaten zu umschiffen.

Aber eines ist sicher, für uns Männer wäre es doch bestenfalls von Vorteil, wenn die Scharia irgendwann einmal auch bei uns eingeführt würde. es gäbe so wenigstens wieder Regeln, die dann nicht nur noch für Männer gelten. Und es würde letztlich ja nur Denen schaden, die 'normale' Männer sowieso nur noch als hirnlose und triebgesteuerte Idioten betrachten.

Die Demokratie funktioniert ja sowieso bald nur noch auf dem Papier, und die Meinungen werden heute bereits von Denen gemacht, die mit ihren eigenen Problem nicht fertig werden. Und so überholt sie sich von selbst, und macht so auch kleinen Sinn mehr, wenn das Volk letztlich nur noch ja sagen kann, zu Dingen, die ja längst schon anderswo entschieden wurden. Und wer dagagen ist, wird medial zum Buhmann gemacht, von all den Lieben und Netten im Land.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Einwanderung dämpft Lohnentwicklung
> Das relativ hohe Schweizer Lohnniveau ist auf Dauer auch mit dem Rahmenvertrag nicht mehr zu halten.

Und schon deshalb wird man früher oder später gar nicht anders können, als mit einer Ausweitung der Geldmenge den Schweizer Franken auf etwa die Hälfte des jetzigen Gegen-Wertes zu anderen Währungen schrumpfen zu lassen. Es wäre eine der sehr wenigen Möglichkeiten, unser Land und seine Bevölkerung vor einer sonst zwangsläufig zu erwartenden gesellschaftlichen Zerreissprobe zu bewahren.

Aber das wird man wohl nicht schaffen, sondern eher noch versuchen, so lange wie möglich so viel wie möglich zu profitieren, und den Rest dem Zufall zu überlassen. Und was immer auch geschehen wird, die EU wird sich bestenfalls darüber freuen, wenn unsere Politiker|innen dann einmal darum betteln, auch Vollmitglied der EU zu werden.

Vergessen wir es einfach nicht, für das Kapital sind wir nur eine Grösse, und so für den Markt mehr oder weniger interessant. Und die Berge und Seen werden weiter bestehen, völlig unabhängig davon, wer letzlich dieses Land regiert. Und deshalb fahren wir halt einfach weiter, im Zug nach Nirgendwo, und hoffen vielleicht auch darauf, dass es noch möglichst lange nicht passiert.

In 50 Jahren wird sich sowieso kein Hund mehr dafür interessieren, das ist wenigstens sicher ...
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Economiesuisse: Alles nur für die Wirtschaft?
> Alles nur für die Wirtschaft?

Natürl​​​ich, denn nur die Wirtschaft wird zukünftig noch darüber entscheiden, wir gut es einer Volkswirtschaft gehen wird. Und der Staat wird vorteilhafterweise gut daran tun, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Wirtschaft mit möglichst wenig vermeidbarem Aufwand und unnötigen Schranken ihrer Arbeit nachgehen kann. Und die Länder, die das am besten schaffen, werden zu Denen gehören, die prosperieren.

Das war übrigens immer schon so. Nur musste der Staat früher auch dafür sorgen, dass den Einheimischen und Etablierten keine unliebige Konkurrenz entstand.Und jetzt, wo sowas natürlich nicht mehr funktioniert, wechselt auch die Rolle des Staates, bis hin zu konfessionellen Gegebenheiten und Frei-Tagen, die mehr und mehr den Entscheidungen und Arbeitsorten der Arbeitgeber unterliegen.

Und ich wüsste nicht, was man daran noch ändern könnte, oder gar verhindern, man kann sich ja nicht auf der einen Seite MultiKulti geben, und andererseits den Markt immer noch abschotten, sei es von Waren, oder dann Menschen. Nur begreifen sollte man es zumindest, oder sonst setzt man längerfristig den eigenen Wohlstand aufs Spiel. Aber natürlich würde es auch etwas schneller werden müssen, aber in Zuerich plant man ja bis 2030 das genaue Gegenteil, und möchte dem motorisierten Verkehr am Liebsten ganz weg haben.

Vielleicht brauchts es halt erst einige Banken, die Zürich den Rücken kehren. So als Schuss vor den Bug. Und auch wenn nicht einmal das städtisch/kantonale Lohnempfänger|innnen beeindrucken würde, irgendwann hätten ein Teil von Ihnen dann wohl auch keinen Job mehr, zu vormaligen Tarif ...

De Hansdampf im Schnäggeloch, hett alles was er wott,
doch was er hett, das wott er ned, und was er wott, das hett er nid,
de Hansdampf im Schnäggeloch ....
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
> Allerdings ist es so, dass sich nicht jede Partei in der Schweiz ein Extrablatt mit einer Auflage von 3'051'431 Stück leisten kann.

Ja, der Neid der Besitzlosen, er war immer schon Grund genug, andere zu kritisieren. Aber es ist ja auch verständlich, denn sich selber kann man ja nicht für das eigene Ungeschick und/oder Unvermögen verantwortlich machen, also muss jemand Anderes her, um Schuldige zu finden.

Trotzdem, auch mir hat EIniges nicht so gefallen, vor Allem das mit dem Liberal. Denn immerhin war eine SVP führend, als es um die Kriminalisierung sogenannt 'illegaler' Drogen ging. Und das ganz speziell von Bauern, deren Grossväter noch Hanf rauchten, weil die Stumpen zu teuer waren, oder weil es noch gar keine Stumpen gab.

Und was hat man mit dieser Politik erreicht ? Krieg und Hass, und einen Weltmarkt mit Umsatzzahlen, die jede Vorstellung übertreffen. Andererseits aber hat man so natürlich der Industrie geholfen, technisch hochentwickelte Schnüffler-Maschinen zu bauen, um in Sekunden herauszufinden, ob jemand etwas bei sich, oder gar intus hat. Und das wäre wohl ohne Drogenkrieg auch gar nicht möglich gewesen.

Aber der Hass, der blieb. Und wer sich heute darüber noch wundert, dass Polizisten längst schon von immer breiteren Kreisen nur noch als ganz natürliche Feinde betrachtet werden, hat wohl ganz einfach irgendwo etwas verpasst. Und ich staune darüber, wie offen bereits Menschen darüber reden, wenn es um gelegentlichen den Konsum 'harter' Drogen geht, aber es erinnert mich auch an meinen ersten Trip, vor etwa 50 Jahren, verglichen mit Gras, von welchem ich anfangs überhaupts nichts spürte. Aber genau so kann man in etwas hineingeraten, aus dem man von selber wahrscheinlich nie mehr loskommt, ganz einfach darum, weil bis heute über die Thematik noch nirgendwo in einer wirklich brauchbaren Art und Weise Informationen zur Verfügung stehen.

Und das nur, weil die Falschmünzer-Politik darüber lieber gar nicht diskutiert. Die Einen nicht, weil sie selber gelegentlich 'illegale Dinge' tun, und Andere nicht, weil sie wohl tatsächlich daran glauben, mit reiner Verbotspolitik das Thema im Griff zu behalten. Ich habe es dem Chef Teleboy vor mehr als 15 Jahren schon vorgeschlagen, aber seine Doktrin war ihm wichtiger. Und er versteht wahrscheinlich bis heute nicht, dass es noch Anderes Schönes geben kann, als nur ein Räuschchen nach einem edlen Tropfen Wein.

Ihn aber deswegen zum Säufer zu stempeln, der nichts besseres verdient, wäre ja genau so extrem, wenn auch eigentlich gar nicht so sehr weit weg, von der politischen Meinung solcher Leute.

Das Problem ist nur, wer denn sonst könnte man überhaupt wählen ...
Es wird wahrscheinlich so sein, dass wir Beide gar nicht wählen werden, zwischen der Cholera, und der Pest ...
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