Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
Wohnort:
Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2018 Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Unsere hier produzierten Lebensmittel sind vermutlich von recht guter Qualität. Sie sind aber auch teurer als im umliegenden Ausland. Deshalb gibt es einen namhaften Einkaufstourismus. Sollten wegen dieser Initiativen unsere Lebensmittel noch teurer werden, so wird es mit dem Einkaufstourismus kein Halten mehr geben, dann wird man am Samstag kilometerlange Autokolonen gegen D oder F rollen sehen. Und dann werden auch besser Verdienende dabei sein. Wollen das die Initianten, wollen wir das ? Macht das Sinn ?
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May 2018 Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Lieber Georg Bender: Darf "offizielles" Geld, also eine Forderung in einer offiziellen Valuta, ein solches Delkredererisiko beinhalten ? Eigentlich nicht, so ein Risiko ist eben riskant, negativ, mit hohem Zins abzugelten. Wir sahen das in Griechenland vor wenigen Jahren. Jeder tüchtige Finanzminister oder Notenbanker wird um den Schlaf gebracht, wenn so ein Risiko ersteht. Private Firmen gehen dann pleite weil sie kein Geld mehr erhalten und den Zinsendienst nicht mehr leisten können. Antwort somit: Nein !
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May 2018 Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
A. Vitali hat recht, seinem Beitrag ist eigentlich nichts mehr beizufügen. Man könnte noch sagen, dass es unverantwortlich ist, der SNB soviel Geldmacht zu geben wie es die Vollgeldleute wollen.
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January 2018 Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
Was A. Vitali schreibt, ist richtig. Der Haken ist nur, dass Politiker (z.B. im NR) schon vor Jahren immer wieder gefordert haben, der Service Public von Radio und TV müsse definiert werden, damit Nötiges von Unnötigem getrennt werden könne. Die SRG weigerte sich, nichts geschah, Devise: Weiter wie bisher. Konsequenz unter anderem: Die höchste Zwangsgebühr hierzulande in ganz Europa, also das teuerste Fernsehen und Radio. Die No Billag-Initiative ist die Quittung für diese Intransigenz.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
J.Sp.: Richtig, Frau Widmer Schlumpf meint halt, sie müsse weiterhin das Volk mit ihren Ansichten beglücken. Im Fall der kürzlichen Berset-Vorlage war aber das Volk klüger als die Alt-BR, die wohl zusammen mit der BDP im Parlament daran mitgewirkt hat resp. im BR dafür war. Das klügste wäre wohl, Frau Widmer würde jetzt ihren vom Steuerzahler bezahlten Ruhestand geniessen und ihre Meinungen für sich behalten. Und wie Frau Widmer im Dezember 2007 Bundesrätin geworden ist, haben wir auch nicht vergessen.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Die Populisten, wie Sie sie nennen, werter Herr Landolt, gibt es, weil die traditionellen Parteien die prioritären Probleme der Menschen nicht anpacken. Beispiel: Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Was liefern da SP, BDP, Grüne usw. ? Beispiel: Kostenexplosion im Asylwesen. Ausser von der SVP kann man von keiner Partei da etwas erwarten. Und bitte nicht vergessen: Der Steuerkuchen wächst nur wenig. Wenn also bei diesen Beispielen die Kosten explodieren (die privaten und die öffentlichen), dann bleibt andernorts weniger. Beispiel: Entwicklungshilfe (man fragt sich, wie lange da noch entwickelt werden muss): Anstatt zu sparen, wird noch ausgebaut mit dem Segen des Parlaments. Es gäbe noch weitere Beispiele von Versagen des Bundesparlaments und seiner "Nicht-populistischen​ Parteien". Und eben deshalb gibt es die anderen, auch in D und in Oe und in F.
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September 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Im Zusammenhang mit dieser Berset-Reform muss auf einen kaum angesprochenen, aber wichtigen, Aspekt hingewiesen werden. Allfällige Freizügigkeitskapital​ien müssen nämlich neu obligatorisch mit 65 bezogen werden, ohne Staffelungsmöglichkei​t ! Bis heute, nach alter Regelung, war es möglich, solches Geld (z.B. aus der Säule 3a) gestaffelt über 5 Jahre zu beziehen (Frauen also von 64 bis 69, Männer von 65 bis 70). Damit konnte man die Steuerlast aus dem Kapitalbezug reduzieren. Das fällt mit der Reform dahin und wird dem Staat jährlich Dutzende von Millionen mehr Steuern einbringen. Man kann von einer eingebauten Steuererhöhung sprechen. Das wäre eigentlich ein Punkt für ein NEIN an der Urne.
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September 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
An W. Mosimann: Wenn schon, denn schon habe ich meine Rente "auf" sicher. Und mit Neid hat die Sache nichts zu tun, bleiben Sie bitte sachlich. Mein Umwandlungssatz ist irrelevant, denn ich hatte eine Leistungsprimat-PK. Sie vermutlich auch und irgendeiner in Ihrem Kader hat die Firma vermutlich zu einer Beitragsprimat-PK gewechselt, aus welchen Gründen auch immer. Schade für die Versicherten, das war nicht in ihrem Sinne, denn das ist mit einem Rentenverlust verbunden.
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September 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Es scheint tatsächlich paradox, von der Sicherung der Altersrenten inklusive AHV zu sprechen und dann genau diese wichtige Rentensäule für 1.4 Milliarden/Jahr weiter auszubauen. Begründung: Kompensation für die Rentensenkung der 2. Säule (PK). Was diese 2. Säule betrifft, so sei daran erinnert, dass zehntausende von heutigen Rentnern (um 70 oder älter) keine PK-Freizügigkeit kannten. D.h., bei einem Stellenwechsel verloren sie den grössten Teil (oder alles) des vom Arbeitgeber einbezahlten PK-Kapitals. Das wurde übrigens nie kompensiert, die Älteren wissen von was ich rede. Die zukünftigen Rentner, die nun 70.-/Mt. mehr AHV erhalten sollen, haben diesen Kapitalverlust nicht mehr zu befürchten. Sie haben wohl einen verminderten Umwandlungssatz, aber ein höheres PK-Kapital dank PK-Freizügigkeit. Gegenüber den älteren Pensionierten fahren sie vermutlich nicht schlechter in der 2. Säule. Folglich gibt es auch nichts zu kompensieren in der 1. Säule. So eine "Altersreform" muss abgelehnt werden.
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June 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Hans Knall: Die "Regierung", also bei und der Bundesrat und in den Kantonen die Regierungsräte, ziehen ohne Zweifel Konsequenzen aus "Paris". Eine davon ist z.B., dass öffentliche Gebäude energetisch optimiert werden. Das ist gut, geht aber auf unsere Kosten und reicht offensichtlich (nach dem BafU) nicht. Denn, wie gesagt, privat zieht fast keiner Konsequenzen, es geht weiter wie immer oder schlimmer und Bundesrat und Parlament beschliessen keine Lenkungsmassnahmen. Diese haben eine enorme soziale Komponente. Nehmen wir an, es werde eine massive Verteuerung des Benzins beschlossen. Dann wird vielleicht tatsächlich weniger gefahren, aber die Wohlhabenden machen weiter was sie wollen. Betroffen sind nur die ärmeren Bevölkerungsteile. Denken wir an Gottfried Keller: Zuhause muss beginnen was blühen soll im Vaterland. Genau das passiert beim Klima und CO2 nicht und deshalb "blüht" Paris nicht oder zu wenig.
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