Sprache: F I

Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Ständeratswahl in Zürich mit sieben Kanidaten/Innen
Ein rech­ter So­zia­list und ein lin­ker Frei­sin­ni­ger Die bei­den Stän­deräte Da­niel Jo­sitsch und Ruedi Noser kom­men aus ganz ent­ge­gen
Aus Licht und Luft entsteht Kerosin, nachhaltiger Treibstof
ETH-Pro­fes­sor Aldo Stein­feld hat eine neu­ar­tige Me­thode ent­wi­ckelt, um nach­hal­ti­gen Treib­stoff zu ge­win­nen. Nach­hal­ti&s
BREXIT: London und Brüssel einigen sich auf Brexit-Abkommen
BRÜS­SEL Don­ners­tag, 17.10.2019 12:02. Un­mit­tel­bar vor dem EU-­Gip­fel haben Gross­bri­tan­nien und die Eu­ropäi­sche Union einen Durch­br
Äthiopischer Premier: Abiy Ahmed erhält Friedensnobelpreis
Bild von Fran­cisco Seco/ AP Das Ko­mi­tee in Oslo hat ent­schie­den: Äthio­pi­ens Re­gie­rungs­chef Abiy Ahmed wird für die Aus­söh­nung mit dem la
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Seit 2007 wan­dern jähr­lich netto etwa so viel Aus­län­der in die Schweiz ein, wie die Stadt SG Ein­woh­ner hat. Die SVP wollte die­ser Ein­wan­de­rung da­

Seite 1 von 107 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

gerade eben Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Es ist ja die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich nicht um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden tatsächlichen Märchens kümmern. Einige nennen Konkurrenten aus dem anderen Politlager schon mal einen Märchenerzähler, im abwertenden Sinne natürlich, doch genau das Gegenteil trifft zu. 1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der "Kinder- und Hausmärchen" der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde.

Zum Ersten:

Der Rattenfänger von Hameln

https://www​.youtube.com/watch?v=​91etZYw3fUM



-
Vor 28 Minuten Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Immerhin, der Blog-Rekord-Schreiber​ "Oberli" hat in einem Blog von Herrn Peter sich krass subjektive Linse sich zum voraussichtlichen Resultat nach den Wahlen vom 20.10.19 wie folgt geäussert:

""Ein gewaltiger Linksrutsch hat stattgefunden. Die SVP verlor 10 Prozent ihrer Stimmen, erwartungsgemäss legten die Grünen und die GLP gewaltig zu."

Wenn schon Linksrutsch, Herr Peter: Die Sozialdemokraten sind seit vierzig Jahren die Originalgrünen. Sie werden mehr zulegen als die Grünen."

Ist Jemand anderer Meinung?



-
Vor 35 Minuten Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Verstehe Frau Inge Votova, nicht aber wenn man es versteht seine eigene Subjektivität wenigstens etwas zu OBJEKTIVIEREN. Das ist ja gerade das interessante dabei.

Ich nehme an Romanschreiber alias "Oberlis" krass überzogenen diesbezüglichen Wunschträume - eben durch sein krass subjektives Auge - haben Sie zu ihrem Post verleitet, ist schon gut.
-
Vor 40 Minuten Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Es gibt immer eine ZEITQUALITÄT, die man in der Wirklichkeit, im Alltag selber festzustellen Jedermann/Frau in der Lage ist. Mainstream-Medien-Mei​​​​nungsmacher-Eintop​f​,​ leider auch das rot/grün DSR-TV 1, diese sind da aber kaum brauchbare Hilfsmittel. Die sogenannte Lügenpresse halt wie sie inzwischen auch bezeichnet wird. Man kann doch heute eine Medium - gleich welches - heraus greifen und dann im voraus schon prognostizieren, in welche Richtung ein Ereignis manipuliert wird.

Man kann auch gut selber beobachten was z.B. die letzten 24 Monate in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich tatsächlich passiert ist, und einfach seine eigenen Rückschlüsse daraus ziehen. Denn was die Politikerinnen und Politiker den Bürgern hoch und heilig heutzutage alles so versprechen - danach aber nicht einhalten - geht doch auf keine "Kuhhaut" mehr. Das Interessante ist dabei doch, wie viele Menschen das selber noch merken und folglich darauf auch richtig reagieren können. Wie heisst es doch mit Recht: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht." Dies ist auch hilfreich bei dieser Prognose.

Ich denke nicht dass die Schweizer weniger klug sind als Franzosen, Italiener, Deutsche, Österreicher, im Gegenteil. Die sogenannten "Österreicherwitze" der Schweizer sind inzwischen ja auch völlig obsolet geworden. Tatsache ist, der Schweiz fehlt krass ein bürgerlicher Spitzenpolitiker wie Sebastian Kunz in Österreich. Eben erst wurde sein Regierungsbündnis wahrscheinlich bewusst gesprengt - ein Skandalvideo des Koaliationspartner vor ZWEI Jahren aufgenommen kam just erst jetzt an die Öffentlichkeit. Der Sturz der ital. Regierung geht in die gleiche Richtung =
Politmanipulatione​​n.

In der Schweiz verhalten sich Politikerinnen und Politiker auch nur marginal anders als in den erwähnten Ländern. Ich selber finde es darum interessant, alle Aspekte selber einzubeziehen, zu hinterfragen, danach ist keine Glaskugel mehr von Nöten.

Viel Fortuna Frau Votava, Sie können das, worin sich die Männer bislang ja zu sehr bedeckt halten, ja vielleicht gar feige "kneiffen".

Danach​ wird Niemand an den Pranger gestellt, denn schon die Teilnahme ist ja eine positive Auszeichnung.
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Aus Licht und Luft entsteht Kerosin, nachhaltiger Treibstof
Werter Herr Bender bin einverstanden, ausser mit Ihrem 1. Absatz.
- -
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Vielschreiber "Oberli" hat auch sein "Schwänzchen" eingezogen und ist hierin verstummt;

https:/​/sgt.www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/es-i​st-der-20-oktober---d​ie-schweiz-hat-gewaeh​lt/

-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Eine weitere NEUE Partei:

Integrale Politik (IP):

https://inte​grale-politik.ch/agen​da/

Ja wenn die bisherigen Parteien in der Mehrheit nicht mehr bringen, schiessen NEUE Parteien aus dem Boden wie Pilze, was wieder etwas Bewegung in die bisherige statische Politik der letzten vier Jahre in Bern bringen mag. Denn die beiden Politblöcke haben sich gegenseitig fast immer neutralisiert.

Bin​ überrascht wie wenig Zivilcourage es hier gibt seine Vorhersage mit Begründung hier einzustellen.
Es wird ja Niemand geköpft wenn er daneben liegt.

-
Vor 21 Stunden Kommentar zu
Äthiopischer Premier: Abiy Ahmed erhält Friedensnobelpreis
Ein Schweizer Franken hat bekanntlich in Eritrea wie in Äthiopien 80-mal mehr Wirksamkeit, zielgerichtet eingesetzt und überwacht vor Ort von Schweizern. So könnte diese ECHTE ENTWICKLUNGSHILFE VOR ORT zweckgebunden eingesetzt werden:

SCHULBESUC​HE:

Manche Familien sind so arm, dass ihnen sogar das Geld für Schulbedarf fehlt. Wenn den Mädchen und Knaben Hefte, Stifte und Uniformen zur Verfügung gestellt werden, können sie die Schule wieder besuchen.


SCHULCLUBS:

Ju​gendgruppen, die sich gegen schädliche Traditionen und für Gleichberechtigung einsetzen, klären ihre Mitschüler etwa mit Theatervorführungen oder Diskussionsrunden auf.


SELBSTHILFE​GRUPPEN:

In lokalen Gruppen schliessen sich die ärmsten Mütter zusammen. Sie erhalten Schulungen, etwa in Hygiene, Familienplanung, Empfängnisverhütung und den Grundlagen des Haushaltens.


MIK​ROKREDITE:

Mit einem geringen Startkapital können Mütter ein kleines Gewerbe betreiben, beispielsweise einen Strassenimbiss oder einen Gemüsehandel. Wer sein eigenes Geld verdient, kann seine Interessen – und die der Töchter – selbstbewusst vertreten, Zwangsverheiratungen effizient vorbeugen.

Dies alles halte ich für eine sehr sinnvolle Entwicklungshilfe vor Ort, welche diesen Namen auch verdient.

-
Vor 22 Stunden Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Die allgemeine Parteien-Politikverdr​ossenheit wird voraussichtlich bewirken, nämlich dass viele neue Kleinstparteien um Stimmen buhlen und diese auch erhalten werden, mehr denn je, wie hier als Beispiel:

Wir wollen eine Schweiz, die dem Wandel der Zeit mit Innovationslust und Mut begegnet. Eine Schweiz, die für die Grundrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger einsteht, auch digital. Eine Schweiz, die für ihre liberalen Institutionen einsteht. Eine Schweiz, welche die Zukunft kommender Generationen nachhaltig sichert. Eine Willensnation, die allen, die dabei sein wollen, rasch die Chance auf Mitgliedschaft bietet. Ein Land, welches die individuelle Freiheit und die Chancengleichheit aller hochhält, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Lebensform.

Die Schweiz braucht Bewegung. Doch zurzeit regiert der Stillstand.

Wähle den Wandel, nicht den Stillstand:

https:​//www.wandelwahl.ch/


-