Karlos Gutier

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Wer ist gefährlich; Duldung oder Kampf gegen den Terror ?
Da wer­den Sa­chen be­haup­tet:Herr Gu­tierEs ist keine Woche her, dass Sie von der Is­la­mi­sie­rung und einem damit ein­her­ge­hen­den Bür­ger­krieg fan­ta­sier­ten, und dass Sie i
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Stär­kung der AHV Da aus ir­gend­wel­chen Grün­den hier die Dis­kus­sion ver­hin­dert wird möcht ich ein Mei­nungs­aus­tausch doch er­mög­li­chen. Die 70 Fran­ken Ren­te­ner­
Unsere Flugwaffe ist wertlos !
Kein ös­ter­rei­chi­scher Eu­ro­figh­ter darf ohne ihre Na­vi­ga­ti­ons- und Funk- Daten ab­he­ben: Zwei US- Bür­ger, die in der Hoch­si­cher­heits­zo​ne am Flie­ger­h

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Ja Jan, ich verstehe Kennedys Spruch eher als: "Fragt euch nicht was die Gesellschaft für euch tun kann, fragt euch was ihr für die Gesellschaft leisten könnt."


Ich hab meine Jungs so erzogen, dass sie verantwortlich als Leistungsträger in Familie, Gesellschaft und Staat sich einbringen und nicht ihr Heil im Beziehen von Sozialleistungen sehen, unsere Sozialwerke sind nur für solche da die diese Hilfe wirklich brauchen, da sind diese Sozialwerke auch Sinnvoll.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Weltweit sind 790 Großkohlekraftwerke geplant, 491 befinden sich im Bau.

Aber Hauptsache die Spesen der Klimakonferenzteilneh​mer sind grosszügig, die Steuerzahler freuen sich die Spesenreiter zu finanzieren.

Ein grosses Polittheater ist das !
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Macron:

Wenn ihr kein Geld habt für Sprit, dann fahrt doch Taxi! Ich muss mich um unsere neuen Kinder kümmern.


Frankre​ichs Präsident Emmanuel Macron hat erneut viele Bürger mit Äußerungen zu seiner Reformpolitik verprellt. Am Rande eines Besuchs am Grab von Ex-Staatschef Charles de Gaulle in dem Ort Colombey les Deux Églises sagte Macron zu einer Gruppe von Seniorinnen, sie dürften sich über Rentenkürzungen nicht beschweren. Jeder im Land müsse „sich anstrengen“.

Die Frauen beklagten sich bei dem Präsidenten über „schmerzhafte“ Einschnitte durch die Anhebung der Sozialsteuer durch seine Regierung und die damit verbundene Rentenkürzung. Macron wies die Frauen daraufhin zurecht: „Das Einzige, was man nicht machen darf, ist, sich zu beschweren.“

Das habe ihm der Enkel de Gaulles gesagt, und das sei auch das Motto des 1970 verstorbenen Generals gewesen. „Das Land wäre dann besser dran“, betonte Macron.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Die Mehrheit der Franzosen hat nicht Macron gewählt sondern mit ihrer Wahl Le Pen verhindert, das muss man verstehen sonst hat man kein Verständnis warum Macron der Wahlsieger war.

Ganz klar war das in der UNIA-Gewerkschaftszei​tung "Work* dort wurde Macron vor den Wahlen in den Himmel gehoben, nach den Wahlen aber verteufelt.

Macron​s verdienst wäre gross, würde er die Arbeitsgesetzgebung richtig reformieren, weil der Entlassungsschutz z.B. an der grossen Jugendarbeitslosigkei​t schuld ist, wie dies aus z.B. in Spanien der Fall ist, aber die Gewerkschaften leben lieber mit Arbeits- und Perspektivlosigleit der Menschen als mit zufriedenen Angestellten.

Ein grosser Verdienst haben die "gilets jaunes" mit der Verhinderung der Abzocke durch CO2 Abgaben, dies wäre auch ein Vorbild für hier !
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ein Rahmen für das Abkommen
Ein Rahmenabkommen würde in die EU führen

Ein Rahmenabkommen würde eine enge Verflechtung mit der EU mit sich bringen. Das zu erwartende Diktat der EU würde in seinem vollen Umfang spät erkannt, und schliesslich würde das Rahmenabkommen doch als unpraktikabel und als der Schweiz unwürdig empfunden. Eine allfällige Kündigung des Rahmenabkommens hätte unabsehbare politische und wirtschaftliche Folgen. Um solche ruinöse Auswirkungen zu vermeiden, bliebe dann letztlich nur noch der Beitritt zur EU.
Der Entscheid über den Abschluss eines Rahmenabkommens ist deshalb von fundamentaler Bedeutung. Wer sich für ein umfassendes Rahmenabkommen und damit für die Perspektive eines späteren Beitritts entscheidet, verzichtet für die Zukunft auf Neutralität, Souveränität sowie Unabhängigkeit und trägt dazu bei, die direkte Demokratie, den Föderalismus und die Gemeindeautonomie zu untergraben. Eine Schweiz in der EU wäre eine wesentlich andere Schweiz als die heutige. Das von der EU erwartete (institutionelle) Rahmenabkommen muss unter diesem Gesichtspunkt bewertet werden.

Die GASP, (Gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik) könnte Sprengstoff liefern. So ist unter vielem anderem im Lissabonner Abkommen statuiert: «Die Zuständigkeit der Union in der Gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik erstreckt sich auf alle Bereiche der Aussenpolitik sowie auf sämtliche Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit der Union, einschliesslich der schrittweisen Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik,​ die zu einer gemeinsamen Verteidigung führen kann.»
Und weiter: «Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates schulden die andern Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung . . .» Die EU ist also eine militärische Beistandsgemeinschaft​. Dieser wenig bekannte Aspekt wird in der Schweiz geflissentlich verschwiegen.

Carl​o Jagmetti war als Diplomat u. a. Chef der schweizerischen Mission bei der EG und Botschafter in Korea, Frankreich und in den USA.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Dazu passt, dass die deutsche Regierung die Ablassbriefe CO2 Emissionsrechte den Kohlekraftwerke geschenkt haben, diese dürfen dann die CO2 Abgabe den Stromkunden verrechnen.

Der ganze Handel mit den Emissionsrechten ist nur eine neue Einnahmequelle für die globale Finanzindustrie ohne Gegenwerte zu schaffen und unsere Regierung hilft da noch diese Finanzhaie zu füttern und zockt uns das Geld dafür ab, Schande den Übeltätern, die dies unter dem Titel der Klimaerwärmung schönreden können.

Wahrschein​lich braucht es auch hier einen Aufstand der Gelbwesten !
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Die Verfasser des Migrationspakt haben es sehr clever gemacht. Da dieser Pakt vordergründig nicht verpflichtend ist, kann der Bundesrat diesen ohne Parlament und Volksabstimmung unterzeichnen.

Man​ sollte aber nicht naiv sein, dieser Pakt wir dann seht verpflichtend, da die Unterzeichner sich ja verpflichten diesen Pakt als verpflichtend zu übernehmen und auszuführen.

Es wird ja dann wie immer sein; unser Land wird diesen zu 200 % erfüllen und 99 % der andern Unterzeichner werden Lachen und sich nicht darum scheren.

Wie verpflichtend so etwas ist sehen wir an der "nicht verpflichtenden Pariser Klimakonferenz" da ist auf einmal alles verpflichtend, das Parlament in Bern wird gerade jetzt grosse Abzocke mit sogenannten CO2 Abgaben gesetzlich vollziehen. Abzocke im Auftrag des globalen Finanzraubtier-Kapita​lismus.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Leserbrief im Blick zum Thema: 5.Kollone Putins in der Schweiz:

Für die Schweiz ist nicht Putin gefährlich, sondern eine Gutmenschen-Regierung​, die es allen Ausländern recht machen will. Da werden IS-Kämpfer in Spitälern gepflegt und in den Generationenvertrag AHV aufgenommen, radikale Imame werden mit Sozialhilfegeldern durchgefüttert und Kampfschulen aus dem Balkan und Russland werden gefördert. Da dies noch nicht reicht, will der Bundesrat noch den Migrationspakt unterzeichnen. Putin ist wahrlich nicht das Problem.

Der Mann bringt es auf den Punkt.!

https://ww​w.blick.ch/news/polit​ik/putins-untergrund-​truppe-russische-sepa​ratisten-bilden-kaemp​fer-in-der-schweiz-au​s-id15048252.html?utm​_source=SonntagsBlick​%2BNewsletter&utm_cam​paign=b8fd618b83-EMAI​L_CAMPAIGN_2018_12_02​_01_58&utm_medium=ema​il&utm_term=0_cc5937e​d58-b8fd618b83-217685​209
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Gewalt-Eskalation in Zürich: Wann reagiert der Bundesrat?
Nicht mal Deutschland ist in der Lage das Gewaltmonopol durch zu setzen, letzlich haben Banden das sagen, wird bei uns auch kommen !

https://www.tage​sschau.de/inland/clan​-kriminalitaet-103.ht​ml

https://www.20m​in.ch/ausland/news/st​ory/Deutschland-steck​t-im-Griff-der-Famili​en-Clans-26008868
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?
Der Pakt geht am Kern des Problems vorbei, Es geht darum, zu verhindern, dass Menschen migrieren, dass sie bei sich zu Hause keine Chancen sehen, auch wird durch das Abwandern von Fachkräften die Armut in den Herkunftsländern verfestigt.

Will man das ? Ist das das Ziel ?

Dieser Pakt idealisiert Migration und klammert die Ursachen aus, die zu beseitigen aber die entscheidende politische Aufgabe wäre. Dass Migration in dem Abkommen grundsätzlich positiv bewertet wird, halten wir für falsch. Das Abwerben von Fachkräften aus den armen Ländern ist eine neue Art neokolonialer Ausbeutung.

Auch hier sehen wir das Ziel des globalen Kapitals.
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