Karlos Gutier

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Unsere Flugwaffe ist wertlos !
Kein ös­ter­rei­chi­scher Eu­ro­figh­ter darf ohne ihre Na­vi­ga­ti­ons- und Funk- Daten ab­he­ben: Zwei US- Bür­ger, die in der Hoch­si­cher­heits­zo​ne am Flie­ger­h

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 21 Stunden Kommentar zu
Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa
Wer sind die Antisemiten heute ?
Ausser ein paar unbelehrbare Neo-Nazis gibt es eine grosse Gruppe:

Antisemiti​smus und Salafismus unter Schülern mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund​ gehören zum Schulalltag in der deutschen Hauptstadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Lehrern an 21 Berliner Schulen. Speziell der Hass auf Juden werde immer häufiger geäußert - aber auch eine spürbare Verachtung gegenüber Deutschen, Homosexuellen und Europa sei festzustellen.

Ant​isemitismus sei laut der Befragung Teil der islamistischen Ideologie, sagte die Direktorin des Berliner Büros der jüdischen Organisation "American Jewish Committee", Deidre Berger, gegenüber "rbb online". Die Organisation gab die Befragung der Lehrer in Auftrag. Vor allem muslimische Mädchen würden von ihren männlichen Klassenkameraden unter Druck gesetzt, wenn sie sich nicht bedeckt kleiden oder mit Burschen in Kontakt treten. Weibliche Lehrkräfte werden grundsätzlich abgelehnt.

Alarmie​rend: Einige Schüler würden unter Anleitung "religiöser Autoritäten" von Imamen aus Moscheevereinen Druck auf Mitschüler ausüben. "Wir fragen uns, wie geschickt die Gehirnwäsche ablaufen muss, damit die Schüler so schnell so antiwestlich, so antiamerikanisch sowieso, aber auch antisemitisch werden. Wir müssen da mit aller Kraft dagegensteuern", sagte ein Pädagoge gegenüber "rbb online". Insgesamt kamen die befragten Lehrer zu dem Schluss, dass sich an den Berliner Schulen eine Unterwanderung der Demokratie abspiele.

Die Lehrer berichteten weiters, dass sie wütenden Protest ernteten, wenn sie sich im Unterricht für Demokratie und Rechtsstaat einsetzen. Über Israel und die Juden sprächen viele Lehrer gar nicht mehr.

Die Befragung unter den 27 Lehrern war eine Stichprobe im Rahmen des Berliner Modellprojekts "Demokratie stärken - Aktiv gegen Antisemitismus und Salafismus". Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist sich aber sicher, dass es an Berlins Schulen tatsächlich so zugeht, wie die 27 Lehrer es beschreiben.

http://www.krone.​at/welt/radikalitaet-​muslimischer-schueler​-nimmt-stark-zu-berli​n-schlaegt-alarm-stor​y-579942
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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa
T.Müller:
1930 hätten Sie zur "Das Boot ist voll"-Fraktion gehört. Und vor der "Verjudung" der Schweiz gesprochen, so wie Sie heute von "Islamisierung" reden.
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Herr Müller hat den Unterschied nicht wahrgenommen, die Juden haben nie Terrorakte vorgenommen und haben andersgläubige nie als Untermenschen betitelt wie die Islamisten.
Wenn man die Ideologie der Islamisten anschaut wird man merken, dass diese reiner Faschismus ist.

Die Juden waren nie gefährlich für die Gesellschaft und wollten auch nie eine separate Gerichtsbarkeit, oder haben nie Frauen als Minderwertig betrachtet, usw.

Man muss halt alles im Auge haben, dann merkt man auch was los ist.

Ich kann in meiner heutigen Situation nicht behaupten, ich hätte mich in den 1930er so oder so verhalten, ich kann nur hoffen, dass ich den Anstand gehabt hätte.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Alex Müller, bei uns gibt es 4 mal im Jahr "GL im Gespräch", da kann jeder jeden mit aktuellen Fragen angehen und es wird immer geantwortet und 2x die "Mitarbeiterinformati​​on Halbjahresergebnis" mit Fragenbeantworten am Schluss.
Auch gibt es die Möglichkeit den CEO beim vorbeigehen in ein Gespräch zu verwickeln.

Alles ist Möglich bei uns.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Armselige Flüchtlingspolitik Europas
Die jungen Araber in der Schule ist auch kein Honigschlecken

Leh​rer Jan W. Berlin in Welt.de:

Im letzten Jahr waren zwei Syrer in meiner Gymnasialklasse. Die Schüler haben praktisch immer geschwänzt. Reaktion der Schule keine.
Bis vor einem Jahr hatten wir übrigens noch eine Sprachlernklasse, in der die Schüler in einer kleinen Lerngruppe Deutsch gelernt haben. Die Klasse musste aber aufgelöst werden, da die Schülerzahl unter 12 gesunken war. Alle Schüler wurden dann (trotz extremer Sprachmängel) auf die Klassen verteilt, in denen sie dann ihre Zeit absaßen. Diese Probleme werden ebenso wie Probleme bei der Inklusion totgeschwiegen. Die Politiker stellen sich dann hin und malen alles rosarot.
Achso, beide Schüler wollen übrigens studieren.

Walter K. aus Berlin in Welt.de:

Ein Bekannter von mir hat eine solche Klasse in seinem letzten Schuljahr bekommen, er ist seitdem ein Nervenbündel. Seinen Ruhestand kann er nicht mehr genießen, er ist in psychologischer Behandlung und muß Antidepressiva und Beruhigungsmittel nehmen. Wenn ich schreibe was da alles vorgefallen ist, dann wird es wohl nicht freigeschaltet.

Nur soviel: In ihter Heimat wurden sie von den Lehrern geeschlagen, hier drohen sie damit die Lehrer zu schlagen. Und nicht immer bleibt es nur bei Drohungen.

Lehreri​n Renate S. aus Berlin in Welt.de

Dazu kommt, dass die meisten der vor allem männlichen Schüler hier mit vollkommen unrealistischen Erwartungen ankommen und als Berufswunsch Arzt, Jurist, berühmter Schauspieler, Sänger oder Fußballer angeben. Eine realistische Selbsteinschätzung oder eine zu diesen Berufswünschen passende Arbeitshaltung fehlt ganz. Und wer ist dann schuld in den Augen dieser Schüler und Eltern, wenn die kleinen Prinzen nicht so recht vorankommen? Natürlich die Lehrer.

Dass die meisten dieser Schüler niemals bereit sein werden, einen "normalen" Job zu machen, sowas als unter ihrer Würde empfinden, wurde schon an Praktikumstagen deutlich.


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Ich hatte das Glück, dass ich immer Arbeit hatte die mich forderte aber mich auch befriedigte und der Verdienst war zufriedenstellend, meine Frau konnte bis der jüngere 14 war sich dem Haushalt und der Kindererziehung widmen.
Bis jetzt hatte ich es immer gut und kann mich nicht beklagen, mal schauen was die Zukunft bringt, Berufsmässig sehe ich es positiv, gesellschaftlich sehe ich eher einige schwarze Wolken am Horizont aufsteigen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Armselige Flüchtlingspolitik Europas
Wenn die Schlepper, NGO's, Frontex diese Migranten ins Meer locken trotz besserem Wissen das es für einige den Ertrinkungstot bedeuten kann, so sind diese Organisationen daran Schuld.
Die NGO's und einige Kapitäne der Frontex stehen vermutlich im Solde der Schlepper, für Geld lockt man die Menschen in den Tod!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Es werden diese Kandidaten zum Bundesrat gewählt die in den Augen der Parteien am Besten manipulierbar sind.
Merkt man, dass einer sich nicht manipulieren lässt wird er bei nächster Gelegenheit abgewählt.

Verschi​edene "Bürgerliche" haben sich der SP Meinung untergeordnet um wiedergewählt zu werden, so wurde eine grosse AKW-Befürworterin plötzlich zur Gegnerin von AKW's, eine andere hat für's Ausland das Bankgeheimnis trotz Bundesverfassung geschliffen und wurde deshalb von den Linken unterstützt.

Leide​r verhindert das, dass Charaktertypen in den BR gewählt werden, jeder richtet sein Fähnchen so aus das die Wiederwahl gesichert ist.

Daraus sieht man auch, dass der Politiker nur bis zur nächsten Wahl denkt. Darum haben wir auch eine Volksferne Regierung.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
Da müssen wir uns mal klar werden was Faschismus ist.

Der Faschismus ist in hohem Masse Antidemokratisch, der einzelne Mensch zählt nichts, er ist in hohem Masse Gewaltbereit bis zum morden, und dem Willen die Macht durch Gewalt zu erringen. Er duldet keine anderen Weltanschauungen und Meinungen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen und selbstverantwortliche​ Menschen werden dabei gewaltsam unterdrückt.

Dies trifft alles auf diese Prügelbanden wie „schwarzer Block, Reitschule, Antifa usw“ zu
Nur weil sich eine kriminelle Bande als „Links“ bezeichnet ist weder legitimiert noch demokratisch, sondern einfach erbärmlich.

Früher​ wurde der Begriff „Linksfaschist“ gebraucht, aber ich denke man darf Menschenfeindliche Banden nicht in Links oder Rechts aufteilen, sondern muss ihre Taten beurteilen, die Ideologien sind bei Beiden Antidemokratisch und Menschenverachtend.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
Hier müsste man die Faschisten-Nester wie z.B.in Bern die Reithalle usw. ausräuchern und die schwarzen Blöcke in den Grossstädten, das sind die Keimzellen des heutigen Faschismus.
Leider stehen diese Prügelknaben unter dem Schutz der Regierungen der grossen Städte so das solche Geschwüre noch lange das Volk drangsalieren.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal
Wie ich es schon immer sagte, der Automatische Information Austausch über die Vermögen wendet sich natürlich in der Hauptsache gegen die Kleinen, z.B. gegen die Gastarbeiter, die Reichen und Vermögenden finden mit ihren Steueranwälten immer eine Hintertür.

http://​www.20min.ch/schweiz/​news/story/So-schroep​fen-die-Schweiz-und-S​panien-Gastarbeiter-3​1493059

Auch wenn das Bankgeheimnis im Inland fällt werden nur die Kleinen Blüten müssen !
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