Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Offener Brief über vimentis an Bundesrat Ignazio Cassis
Sehr ge­ehr­ter Herr Bun­des­rat Cas­sis Sie neh­men die­sen Monat Ihre Ar­beit als Bun­des­rat auf. Es hat mich ge­freut, dass ein Tes­si­ner die
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Bun­des­rats­kan­di­d​​at Tes­sin / Ig­na­zio Cas­sis, im Tes­sin cas­sis­ma­la­tis ge­nannt, weil er die Kran­ken­kas­sen
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Schweiz und die um­lie­gen­den Län­der, im Spe­zi­el­len Ita­li­en. Die Schweiz macht dau­ernd Ver­trä­ge, Ab­ma­chun­gen mit Ita­li&sh
Es ist noch früh für die jährliche Erhöhung der KK, aber...
Als Grenz­gän­ger zah­len Sie für eine KK mit mehr Leis­tung we­ni­ger...ASN schreib­t:"­Grenz­gä​n­ger – wir fin­den die pas­sende Ver­si­che­rungs­lö­s​ung für Ihre B
Das Energiegesetz ist Wirklichkeit, es beginnt das Bibbern..
Das neue Ener­gie­ge­setz ist Wirk­lich­keit, es be­ginnt das Bib­bern….. Un­ge­re­gelt bleibt aus Sicht des Gen­fer FD­P-Na­tio­nal­ra­

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 18 Tagen Kommentar zu
Offener Brief über vimentis an Bundesrat Ignazio Cassis
Guten Abend Herr Müller
Ihre Antworten sind immer sehr feinfühlig und nie verletzend. Ich habe mich falsch ausgedrückt, wenn er die Tessiner Mentalität anderen beibringen sollte. Ich meine jedoch, dass er die Tessiner Probleme, die nur marginal wahrgenommen werden, verständlich machen könnte. Es ist zu hoffen, dass er, weil er Italien gut kennt, besser mit den südlichen Nachbarn verhandeln kann.
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
"" Allgemein wollen die Menschen demnach die hohen Kosten von Fehlentscheidungen vermeiden. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Hypothese durch Informationen bestätigt oder widerlegt werden soll.
Untersuchung:

Y. Thrope, A. Liberman: Social hypothesis testing: Cognitive an motivational mechanisms in E.T. Higgins, A.W. Kruglanski (Hrsg.): Social psychology. Handbook of basic principles. New York, Guilford Press, 1996, S. 239–270
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
Welcher Mensch greift andere an, auch wenn es sich Küchenmesser handelt, sind diese bei Angriff als Waffen zu bezeichnen. Zudem gibt es wenige Menschen, die in der Küche mit 2 Messern gleichzeitig hantieren. Bewaffnete Asylanten kann nicht als Dramatisierung verstanden werden, sondern als Tatsache. Wir sind hier im Tessin unter den einreisenden Asylanten sind auch gefährliche Leute, wie gestern bei der Verhaftung von IS Anhängern klar gezeigt wurde. Ich dramatisiere nicht, aber die Tessiner Polizei mit dem Grenzwacht zusammen leisten für die ganze Schweiz einen unermesslichen Dienst.
Zudem möchte ich Ihnen sagen Herr Wagner, dass die SVP Wähler keine Menschen sind, die auf perfide Tricks hereinfallen. Diese Aeusserung verunglimpft Wähler.
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
Richtig Herr Eberhart , Schlagzeilen sind oft der Aushang am Kiosk oder Plakaten (zum Kauf animieren) Viele kaufen nicht und der Satz bleibt so stehen.
Es gibt Menschen, die sich mit dem reisserischen Titel nicht begnügen, es sind immer weniger. In unserer Zeit mit den schnellen Kommentaren und abgekürzten Ausserungen .in den sozialen Medien sollte mindestens der seriöse Journalist anders schreiben, was ich vom Schweizer Fernsehen erwarte,
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
Die Schlagzeile könnte heissen:
Polizist schiesst auf bewaffneten Asylanten, der Kompatrioten angreifen wollte.
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October 2017 Kommentar zu
SRF: Polizist erschiesst Asylsuchenden in Brissago
Herr Krähenbühl, Sie haben Recht, der Titel suggeriert, dass der Polizist einfach einen Mann erschossen habe. Laut ersten Berichten konnte er gar nicht anders handeln. Das Schweizer Fernsehen, vor allem auch der italienische Teil ist bekanntermassen gegen die LEGA und der Polizeidirektor Norman Gobbi ist von der LEGA DEI TICINESI. Auch haben die Behörden (Gobbi) um die Neutralität zu garantieren, Spezialisten aus dem Kanton Zürich beauftragt.
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July 2017 Kommentar zu
E-Autos in Basel fördern
Herr Bonsali
Ich bin bei Ihrem Artikel etwas skeptisch, weil Sie in Ihrem Profil Werbung für Ihre Praxis machen. Brauchen Sie mehr und besser zahlende Kunden ? Haben Sie mindestens vor Ihrer Praxis eine Elektrotankstelle ?
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July 2017 Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Der Kanton Tessin und die Stadt Locarno seien bereit, eine einmalige Lohngarantie von 200'000 Franken für die 34 entlassenen NLM-Angestellten zu zahlen, wie ihre Vertreter am Samstag an einer Medienkonferenz in Locarno bekanntgaben.
Die finanzielle Zuwendung sei nur eine Lösung für die "Übergangszeit", sagte der Tessiner Staatsrat Christian Vitta (FDP). Für das Jahr 2018 werde das bisherige Lohnniveau garantiert - dies war neben der Beschäftigungsgaranti​e eine der zentralen Forderungen der Streikenden.

An dem 200'000-Franken-Zusch​uss beteiligen sich der Kanton mit 150'000 Franken und die Stadt Locarno mit 50'000 Franken.

Der Tessiner Verkehrsminister Claudio Zali (Lega) betonte am Samstag, dass noch keine endgültige Lösung gefunden worden sei, sondern nur Zeit "gekauft" worden sei um diese auszuarbeiten.
Die Einmalzahlung ist an die Voraussetzung gebunden, dass die beiden Gesellschaften NLM (Lago Maggiore) und die SNL (Lago di Lugano) ein Konsortium gründen, bei dem die 14 Festangestellten und 20 Saison-Arbeitskräfte künftig aktiv sein sollen - zwei von ihnen werden in der Zwischenzeit das Pensionsalter erreichen.
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July 2017 Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Danke für Ihren Beitrag Herr Eberhart
Ich weiss wie die Wahlen eines Bundesrates vor sich geht. Die Schweiz ist da wirklich etwas Besonderes.

Ich bin der Ansicht, dass Wendehälse, je nachdem wie der Wind weht, die falsche Wahl wäre.

Unpopuläre Entscheidungen haben nichts mit kollegialem Verhalten zu tun.

Weder die alemannische Schweiz noch die Romandie haben etwas gegen das Tessin. Ich bin jedoch überzeugt, dass der immer mehr grassierende Lobbyismus im Parlament damit zu tun haben. Viele Parteien wählen nur parteipolitisch, damit die andere Partei sie später auch unterstützt. Leider !!

Kann man die Parlamentarier von heute überhaupt noch Volksvertreter nennen? Oder handelt es sich mittlerweile doch eher um hochprofessionelle, gut geölte Wirtschaftsvertreter?​​ Denn jedes Parlamentsmitglied hat im Durchschnitt 7 Interessenbindungen. Das bedeutet: 7 verschiedene Lobbyfirmen, Verbände, Unternehmen und Organisationen, die Einfluss auf einen Politiker und seine Entscheidungen nehmen.

Bei 246 Politikern mit je zwei Gästen sind das über 5166 Verbindungen und Abhängigkeiten. Kommen aber pro Politiker täglich noch bis zu 2 geheime Tagesgäste hinzu. Macht hochgerechnet über 8610 Verbindungen und Abhängigkeiten - an einem einzigen Tag. Transparenz? Fehlanzeige!

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