Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Bun­des­rats­kan­di­d​​at Tes­sin / Ig­na­zio Cas­sis, im Tes­sin cas­sis­ma­la­tis ge­nannt, weil er die Kran­ken­kas­sen
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Schweiz und die um­lie­gen­den Län­der, im Spe­zi­el­len Ita­li­en. Die Schweiz macht dau­ernd Ver­trä­ge, Ab­ma­chun­gen mit Ita­li&sh
Es ist noch früh für die jährliche Erhöhung der KK, aber...
Als Grenz­gän­ger zah­len Sie für eine KK mit mehr Leis­tung we­ni­ger...ASN schreib­t:"­Grenz­gä​n­ger – wir fin­den die pas­sende Ver­si­che­rungs­lö­s​ung für Ihre B
Das Energiegesetz ist Wirklichkeit, es beginnt das Bibbern..
Das neue Ener­gie­ge­setz ist Wirk­lich­keit, es be­ginnt das Bib­bern….. Un­ge­re­gelt bleibt aus Sicht des Gen­fer FD­P-Na­tio­nal­ra­
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Gründe NEIN zum neuen Ener­gie­ge­setz zu stim­men Die Ener­gie­stra­te­gie 2050 und das Ge­setz zur Ab­stim­mung am 21. Mai ist der erste und ent­sche

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
E-Autos in Basel fördern
Herr Bonsali
Ich bin bei Ihrem Artikel etwas skeptisch, weil Sie in Ihrem Profil Werbung für Ihre Praxis machen. Brauchen Sie mehr und besser zahlende Kunden ? Haben Sie mindestens vor Ihrer Praxis eine Elektrotankstelle ?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Der Kanton Tessin und die Stadt Locarno seien bereit, eine einmalige Lohngarantie von 200'000 Franken für die 34 entlassenen NLM-Angestellten zu zahlen, wie ihre Vertreter am Samstag an einer Medienkonferenz in Locarno bekanntgaben.
Die finanzielle Zuwendung sei nur eine Lösung für die "Übergangszeit", sagte der Tessiner Staatsrat Christian Vitta (FDP). Für das Jahr 2018 werde das bisherige Lohnniveau garantiert - dies war neben der Beschäftigungsgaranti​e eine der zentralen Forderungen der Streikenden.

An dem 200'000-Franken-Zusch​uss beteiligen sich der Kanton mit 150'000 Franken und die Stadt Locarno mit 50'000 Franken.

Der Tessiner Verkehrsminister Claudio Zali (Lega) betonte am Samstag, dass noch keine endgültige Lösung gefunden worden sei, sondern nur Zeit "gekauft" worden sei um diese auszuarbeiten.
Die Einmalzahlung ist an die Voraussetzung gebunden, dass die beiden Gesellschaften NLM (Lago Maggiore) und die SNL (Lago di Lugano) ein Konsortium gründen, bei dem die 14 Festangestellten und 20 Saison-Arbeitskräfte künftig aktiv sein sollen - zwei von ihnen werden in der Zwischenzeit das Pensionsalter erreichen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Danke für Ihren Beitrag Herr Eberhart
Ich weiss wie die Wahlen eines Bundesrates vor sich geht. Die Schweiz ist da wirklich etwas Besonderes.

Ich bin der Ansicht, dass Wendehälse, je nachdem wie der Wind weht, die falsche Wahl wäre.

Unpopuläre Entscheidungen haben nichts mit kollegialem Verhalten zu tun.

Weder die alemannische Schweiz noch die Romandie haben etwas gegen das Tessin. Ich bin jedoch überzeugt, dass der immer mehr grassierende Lobbyismus im Parlament damit zu tun haben. Viele Parteien wählen nur parteipolitisch, damit die andere Partei sie später auch unterstützt. Leider !!

Kann man die Parlamentarier von heute überhaupt noch Volksvertreter nennen? Oder handelt es sich mittlerweile doch eher um hochprofessionelle, gut geölte Wirtschaftsvertreter?​​ Denn jedes Parlamentsmitglied hat im Durchschnitt 7 Interessenbindungen. Das bedeutet: 7 verschiedene Lobbyfirmen, Verbände, Unternehmen und Organisationen, die Einfluss auf einen Politiker und seine Entscheidungen nehmen.

Bei 246 Politikern mit je zwei Gästen sind das über 5166 Verbindungen und Abhängigkeiten. Kommen aber pro Politiker täglich noch bis zu 2 geheime Tagesgäste hinzu. Macht hochgerechnet über 8610 Verbindungen und Abhängigkeiten - an einem einzigen Tag. Transparenz? Fehlanzeige!

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Für den Bundesrat entscheiden leider nicht die Tessiner sondern die Nationalversammlung nachdem Parteien ihre Kandidaten nominierten.
Auch ich bin für einen Tessiner.
Ich danke für Ihre immer fundierten Antworten hinter denen sich grosse Menschenkenntnis versteckt.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Herr Müller lesen Sie meine diversen Artikel über das Tessin.
Ausgeblendet​ wird zum Beispiel, dass der Verkehr im Tessin durch Grenzgänger zugenommen hat und die Luft immer schlechter wird. Auch dass die Häuser immer teurer werden und die Einheimischen sich keine mehr leisten können. Dass die Jugendarbeitslosigkei​t im Tessin nach der Lehre die 5% übersteigt. Dass Italien alle gemachten Verträge nicht einhält, so auch den von Exbundesrätin Schlumpf ausgehandelter Steuervertrag von den Grenzgänger, usw. usw.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Danke für Ihren Kommentar Herr Müller, Sie haben Recht, die Angestellten finden diese Kündigung bitter. Der Staatsrat Claudio Zali (Territorio) auch LEGA hat allen versprochen, dass er sich dafür einsetzt, dass alle wieder eine Stelle haben werden. Jedoch der von der Gewerkschaft und von der SP unterstützte Streik macht viele Tessiner wütend. Viele Betriebe haben Verluste, vor allem auch die Besitzer der Insel Brissago. Eigentlich müsste ja Bern reagieren, denn der Vertrag ist mit Bern geschlossen worden.
Die Streichung der 2 Millionen bezieht sich auf die Strecke Mendrisio- Varese, die auf der Schweizer Seite bis Grenze gemacht worden ist und das Tessin hat für den Ausbau dieser Strecke 2 Millionen zusätzlich zu den Millionen der Schweiz versprochen. Inzwischen hat Italien eingerenkt und der Tessiner Staatsrat hat beschlossen diese erst zu zahlen, wenn die Strecke in Betrieb ist.
Die andere Strecke hat mit der Schweiz nichts zu tun, es ist eine interne Angelegenheit von Italien ( Como Mailand über Malpensa).
Mit den Leumundszeugnissen mussten in den ersten 13 Monaten 192 Menschen abgewiesen werden, wovon 33 mit schweren Vergehen. Die anderen werden zum Teil noch überprüft, andere haben von sich aus alles zurückgezogen. Von Bern wurde die Einreichung solcher Strafauszüge wieder zurückgezogen. Für mich wäre das kein Problem ich habe in meinem Leben zahlreiche Strafauszüge zeigen müssen (den Arbeitgebern, zum Teil auch Vermietern) und habe mich nicht diskriminiert gefühlt.
Wenn ein Politiker wirklich die Interessen der Tessiner vertritt wäre er gut in Bern.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Ja es sind haufenweise Abklärungen da, die der Tessiner Staatsrat in Bern vorlegt. Aber es ist in Bern kein Gehör. SECCO und andere in Bern blenden gewisse Perspektiven einfach aus und präsentieren dann diese Studien.
Sie irren sich, ich bin erst seit 2010 im Tessin und habe meine Ansichten neu anpassen müssen. Auch ich hatte an die Verlautbarungen von Bern nicht in Zweifel gezogen.
Das Problem Bern will nicht reagieren, um ihre "versteckte" Strategie zu schützen.
Sei das Tessin die Millionenunterstützun​g zurückgezogen hat, hat Italien (Maroni) neu gesagt, dass sie jetzt doch die Strecke von Stabio nach Varese bauen wollen. ha ha !!!
Der Tessiner Staatsrat hat beschossen erst zu zahlen, wenn die Strecke ohne Problem in Betrieb ist. Mit Italien geht es nur mit Druck, Italiener sind keine Demokraten, Italien sollte restriktiv regiert werden mit wenigen Abgeordneten.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Herr Müller, es ist schwierig Ihnen etwas zu erklären.
Oben habe ich von PFZ geschrieben, weil die EU diese mit Verträgen koppelt. Selbst unter den EU Ländern ist die PFZ nicht ganz akzeptiert. Auch wenn Bern sagt, dass es ein Erfolgsrezept sei, ist das nicht so. Nur wenn man die Sache nicht als Ganzes beleuchtet und nur Aspekte herausnimmt.

Die Zuwanderung beflügelt die Wirtschaft(in gewissen Bereichen)und stützt die Altersvorsorge. Für die Arbeitslosenversicher​ung (ALV) hingegen ist sie ein Verlustgeschäft. Selbst Bürgerinnen und Bürger von EU- und EFTA-Ländern beziehen mehr Leistungen, als sie einzahlen. Für den Verkehr und die Immobilienpreise ist es Desaster.

Zudem muss man vor allem im Tessin die Grenzgänger anschauen, es ist eine wirkliche Katastrophe. (Lohndumping, Vertragsbetrug, Kleinselbständige, usw)
So nun genug PFZ,diese Thema werde ich einmal separat beleuchten.

Man sollte jedem Kanton die Entscheidung offen lassen, weil die Probleme regional sind. Uri zum Beispiel ha damit wenig Probleme.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Verträge der Schweiz zwar gut gemeint...aber für nichts !!
Her Müller, das Thema ist hier nicht Aus-oder Einwanderung, sondern es geht um die Verträge EU - Italien - Schweiz, die mindestens von Italien nich eingehalten werden. Es ist mir schon klar, dass aus vielen EU Ländern Menschen in die Schweiz einwandern, weil es der EU immer schlechter geht. Die guten Prognosen für Deutschland fussen darauf, dass Deutschland mehr in die armen EU Länder exportiert als importiert. Allenfalls ist das Problem die PFZ, wenn in Zukunft auch Menschen nach Ungarn gehen wollen, werden wir sehen wie die EU dann reagiert, wenn diese das gar nicht wollen, Vertrag hin oder her.
Mindestens Für Italien sind Verträge nichts mehr als ein Stück Papier, wenn sie etwas tun sollten. Wenn sie etwas wollen, dann gilt der Vertrag....schön
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