Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
@ M.eberling
Dann sollten Sie aber wenigstens bei der kommenden Abstimmung über die Hornkuh- Initiative Ja zu dieser Initiative stimmen.
Oder lassen Sie sich dann auch wieder von Bundesrat und Parlament in die Irre führen?
Ich weiss das bei Ihnen nicht so genau.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Hr. Huber
Sie mögen Recht haben, und es ist absolut legitim, wenn Sie auch die wegegeworfenen Lebensmittel thematisieren.

Ich​ denke aber, dass bei zentralistischen Strukturen mit mächtigen Supermarktketten bei der Landwirtschaftspoliti​k a la Schneider-Ammann mehr überzählige Lebensmittel im Regal werden stehen bleiben; als bei der dezentralen Struktur, die es bei Annahme der Ernährungssouveränitä​ts- Initiative haben wird. --
Denken Sie mal darüber nach.

Sie haben`s ja selber gesagt, dass bei kleinen Läden und auch am Marktstand der Bauern am Abend nicht mehr alles da ist. Im Gegensatz zu den Supermarktketten, wo am Abend grosse Mengen an Lebensmitteln weggeworfen werden, weil am anderen Tag nicht mehr frisch.

Dies aber spricht ganz klar FUER eine dezentrale Landwirtschaftspoliti​k mit kleinräumigen Strukturen, wo die Verluste auch kleiner sind. Dann müssten Sie eigentlich, wenn Sie dies konsequent zu Ende denken, auch für die Initiative für Ernährungssouveränitä​t sein.

Ich danke Ihnen für Ihre Ja- Stimme am 23. September.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Hr. Bender
Es mögen zwar einige ihrer Argumente zum Geldsystem stimmen.
Trotzdem ist hier in diesem Blog das HAUPTTHEMA die Landwirtschaftspoliti​k und die Abstimmung über die Initiative Ernährungssouveränitä​t!-- Das Geldsystem tangiert dieses Thema nur am Rande.
Ich bitte Sie höflich, sich an diese Regeln zu halten und ihre Meinung hier nur zum Thema Landwirtschaftspoliti​k kundzutun.
Danke.


Wenn Sie über`s Geldsystem diskutieren wollen, erstellen Sie doch selber einen eigenen Blog auf Vimentis. Sie haben ja die Möglichkeit dazu. Vimentis garantiert Ihnen Ihre Meinungsäusserungsfre​iheit.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Es geht hier in diesem Blog nicht NUR um das Geldsystem, auf dem Sie ständig herumreiten, Hr. Bender. -- Auch wenn Sie Recht haben in Ihren Argumenten.

Es geht hier um unsere Schweizer Landwirtschaftspoliti​k!!
Ob wir die grenzenlose Industrie- Grossbauern- Gentech- Landwirtschaftspoliti​k von BR Schneider-Ammann weiterhin unterstützen wollen;
oder ob wir einen Paradigmenwechsel zu Gunsten unserer Kleinen- und Mittleren Bauern vollziehen wollen, die nachhaltiger, gentechfrei und gesünder für Uns hier produzieren und unser Kulturland schützen. Und damit weniger vom Ausland erpressbar sind, Hr. Stamm!

Darum geht es am 23. September!
Deshalb JA zur Initiative für Ernährungssouveränitä​t!
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
@ E.Huber und W. Frischknecht
Natürli​ch gibt es immer auch "Schwarze Schafe", aber wenn es keine Bio- Gütesiegel gäbe, wäre noch viel grösserer Betrug vorhanden. Es würde Jeder machen, was er will und der Konsument wäre Treibholz ohne Orientierung und Beute der grossen Betrugshaie. Ein solcher Konsument resigniert und kauft nur noch das Billigste, um diesen Betrugshaien möglichst wenig bezahlen zu müssen.

Genau dieses Denken wollen die globalistischen Raubtierkapitalisten,​ damit alle guten Ideen der Leute auf der Strecke bleiben und es keine Staaten und Grenzen mehr gibt.-- So ein Stumpfsinn!--
Eine Welt OHNE Regeln ist Anarchie, wo der perfide Sauhund dem anständigen Menschen mit dem Knüppel den Kopf einschlägt, und niemand schaut hin, weils ja keine Ordnungshüter mehr gibt, weil eingespart und abgeschaft.

Auch pseudoliberale und libertäre "Freiheitsaffen", die solchen Unsinn propagieren, wollen letztendlich nicht in einem solchen Anarcho-Zustand leben, der nur Dauerstress und ein kurzes Leben verursachen würde.

Sie dürfen ruhig ihre 40 km (nein 80km, denn Sie müssen ja auch wieder retour fahren!), absolvieren, sich im Stau stehen ärgern und beim Aldi und Lidl an der Kasse Schlange stehen, weil Sie ja dann wohl nicht der Einzige sind, der das macht; denn die Oellobby will ja auch noch was von Ihnen abzocken!-- Dort spielt es dann plötzlich keine Rolle mehr, dort sind sie ja dann offenbar bereit, riesige Summen zu verschleudern? Bitte auch das Benzin und Nebenkosten in den Preis einberechnen, sonst sind Sie unehrlich zu sich selbst!!--
Da sieht man wirklich, was die "Geiz ist geil"- Mentalität für Sumpfblüten treibt!-- Sie haben wirklich ein primitives, oberflächliches Denken, das nicht über den Nasenspitz hinausreicht!!

Ich​ bezahle lieber etwas Mehr für gute Qualität (Produkte vom Bauern aus der Region) auf dem nahe gelegenen Gemüsemarkt. Habe dort weniger Stress, brauche kein Auto, treffe interessante Leute vom Quartier, wo man auch mal noch etwas Zeit hat, über "Gott und die Welt" zu sprechen und habe damit erst noch die Richtigen unterstützt. Nämlich unsere Bauern in der Region statt multinationale Oelkonzerne und "Billig- Jakob" Supermarkt- Einkaufsketten aus dem Ausland.

Welches dieser beiden Varianten ist wohl die Bessere Lebensqualität?
Für mich ist die Antwort schon längst klar!

Darum JA am 23.Sept. zur Initiative für Ernährungssouveränitä​t!--
Und auch JA zur Fairfood- Initiative.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Hr. Frischknecht
Der Selbstversorgungsgrad​ im 2.Weltkrieg war nicht 100%, da haben Sie schon Recht.
Aber er war höher als 70%.
Selbstverständl​ich würden wir heute, wo die Schweiz 8 Mio. Einwohner zählt, keine 100% ige Selbstversorgung mehr hinkriegen, auch mit unserer Initiative nicht. Das ist mir sehr wohl bewusst.
Dennoch gilt es, eine möglichst hohe Selbstversorgung zu wahren, denn die Schweizer Bauern sollen ja nicht Milch und Butterüberschüsse erzielen, sondern möglichst für den Bedarf der Scheizer Bevölkerung produzieren.

Und da wäre eben auch ein Kulturlandschutz wichtig. Wir sollten nicht noch mehr wertvolles Kulturland überbauen! - Dazu aber braucht es ein Bevölkerungs- Wachstumsstop. Im Klartext: Stop der Zuwanderung!
Die Schweizer Demokraten (SD) verfolgen seit ihrer Gründung diese Politik.

Das mit den massiv teureren Lebensmitteln ist eine gezielte Angstschürerei seitens der Gegner der Initiative! Die Lebensmittel mit unseren Schweizer Standarts sind schon etwas teurer als Billig-dumping-Produk​te aus dem Ausland. Und Bioprodukte kosten durchaus noch etwas mehr.
Und wie schon gesagt: Qualität hat seinen Preis.
Aber wenn Sie im Laden nachschauen, ist dies im verkraftbaren Rahmen. Sogar ich mit tiefem Einkommen kann Bio-Knospen-Produkte kaufen.
Selbst Walliser Aprikosen sind bezahlbar und sogar meistens von besserer Qualität.
Von einer "Explosion" der Lebensmittelpreise, so wie Sie schwadronieren, kann NICHT die Rede sein.

Und ich bin nicht gegen Zölle, die dumping-billig-Produk​te aus dem Ausland verteuern und und so unsere qualitativ hoch stehenden einheimischen Produkte konkurrenzfähiger machen.
Mir sind Zölle, die Einahmen für den Bund generieren lieber, als Steuergelder für sinnlose Exportsubventionen von Milch- und Butterüberschüssen.
​Die Schweizer Landwirtschaft muss NICHT auf Export getrimmt werden, sondern soll die Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung decken, darum JA zur Ernährungssouveränitä​t.

Beim Spielbankengesetz, das übrigens vom Volk gutgeheissen wurde, war ich nicht grundsätzlich gegen eine Kontrolle ausländischer Anbieter im Ausland. Ich habe nur geschrieben, dass dieser Zusatzaufwand von unseren Steuerzahlern aufgebracht werden muss und es besser ist, wenn diese ausländischen Anbieter sich an Kasinos und Anbietern mit Sitz in der Schweiz beteiligen sollen, was sie übrigens auch tun. Der Kontrollaufwand ist tatsächlich geringer, wenn der Steuersitz in der Schweiz ist.

Bei der Fairfood- Initiative würden diese Kontrollen vermutlich von Bio- Landprodukte- Vereinigungen im entsprechenden Land durchgeführt.
Eine Kontrolle vor Ort, ob der Bauer biologisch produziert, ist was Anderes, als Rechnungsbücher von dubiosen Online-Spiel-Anbieter​n zu kontrollieren.
Auch die Fairfood-Initiative verdient ein JA.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Es mag zwar stimmen, dass Junker aus einem Kleinstaat stammt. Trotzdem habe ich nicht viel "Sympathie und Schweizfreundlichkeit​" erfahren, insbesondere dann nicht, als er uns in den vergangenen Monaten in diversen Bereichen unter Druck setzte. Auch ein EU-Kommissar, der aus einem Kleinstaat stammt, MUSS die Politik dieses EU-Imperiums vertreten.

Da aber in letzter Zeit auch in den EU-Ländern viel geschehen ist (BREXIT, widerstand der Visegradstaaten gegen Merkels falsche Zuwanderungspolitik, Wahlen in Italien, Oesterreich, Schweden, Deutschland, wo national denkende Parteien Aufschwung hatten und nun teilweise sogar in der Regierung vertreten sind), ist es nicht mehr sinnvoll mit EU-Forderungen in einem Rahmenvertrag sich zu arrangieren, welche unsere Selbstbestimmung und direkte Demokratie "flöten" lassen.

Selbst in den EU- Ländern hat die Bevölkerung genug von den Gängelungen aus Brüssel und wünscht sich mehr Demokratie und staatliche Eigenständigkeit. Dieses machtgeile und nicht reformwillige Gebilde scheint sich nun langsam seinem Ende zuzubewegen, darum sind auch die Bürokraten in Brüssel so nervös und wollen noch schnell etwas "unter Dach und Fach" bringen, das NICHT unseren Schweizer Werten (direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität, Souveränität) entspricht.
Dies müssen wir uns nicht bieten lassen!

Wir tun gut daran, diesen Rahmen-Vertrag zurückzuweisen und uns zu unserer Schweizer Eigenständigkeit und direkten Demokratie zu bekennen, indem wir am 25. November ein klares JA zur Selbstbestimmungsinit​iative in die Urne legen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
"Verrat" ist es deshalb, weil die gegenwärtige Landwirtschaftspoliti​k von BR Schneider-Ammann nicht für unsere kleinen und mittleren Bauern gemacht ist. Denn das Ausland will uns schon lange eine falsche Landwirtschaftspoliti​k aufzwingen, bei der nur noch Gross- und Industriebaueren mit minderwertigem Gentechfood überleben würden.

Es dürfte ja logisch sein, dass die kleinräumige und topographisch vielfältig gestaltete Schweiz nicht mit diesen Gross- und Industriebauern aus Kanada, USA und EU mithalten kann! Trotzdem sind mir unsere Kleinbauern was wert, denn ich will hier nicht von Produkten geflutet werden, auf die ich keinen Einfluss mehr habe, wie sie produziert worden sind.
Bei den Schweizer Bauern haben wir diesen Einfluss eben noch, und darum sollten wir ihnen Sorge tragen.-- Und das ist eben nicht umsonst zu haben.

Darum werde ich am 23.Sept. ein JA in die Urne legen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Es ist wohl klar, dass gute Qualität auch seinen Preis haben muss. Und wenn wir nicht von Billigprodukten mit minderer Qualität aus dem Ausland geflutet werden wollen, müssen wir mit Subventionen unsere Bauern (insbes. die kleinen und mittleren Betriebe) schützen. Auch Zölle auf Produkte, die nicht unseren Schweizer Standarts entsprechen, machen meiner Ansicht nach Sinn.
Es sollte eigentlich klar sein, dass gute Qualität nicht umsonst zu bekommen ist.

Wenn wir unsere Schweizer Bauern erhalten wollen, die nebenbei auch unsere Landschaft pflegen, und uns eine mit guter, gentechfreier Qualität gesicherter Ernährung versorgen wollen, und nicht nur Massenbillig- Produkte aus dem Ausland haben wollen, sollten wir am 23.Sept. Ja zur Initiative stimmen.

Denn ein möglichst hoher Anteil an inländischer Produktion hilft uns auch, mal eine Versorgungskrise zu überstehen, wenn das Ausland nicht mehr liefert.
Denn vor Erpressungsversuchen aus dem Ausland sind auch wir hier nicht gefeit.
Darum heisst die Initiative ja auch Ernährungssouveränitä​t.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Uebrigens wird allenthalben behauptet, dass das Thema Islam nicht zu diesem Blog gehören soll.
Mitnichten.

Wenn das Thema dieses Blogs "Identität Schweiz zerbröselt" ist, und der Beitragsautor A. Schneider thematisiert, dass die Schweizer Landschaft und die Eigenarten der Schweiz immer mehr unter den Druck der Internationalisierung​ geraten, dürfte die starke Zuwanderung aus islamischen Ländern sehr wohl einen (leider) zunehmend wichtigen Anteil daran haben.

Von daher ist die islamische Problematik durchaus ein Thema dieses Blogs.
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