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Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Stunden Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Dann erklären Sie uns hier also, dass wir wählen oder stimmen können, und dieses nicht gültig sei? Naja, scheinbar einen Bananenrepublik, welche die Regierung nach einer Wahl oder Abstimmung tut, was sie möchte..... So zumindest sehen Sie das.
-
Vor 12 Stunden Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Steht alle Firmen?

Und wenn Sie einen Link präsentieren, dann bitte lesen Sie diesen auch.

Ich bin nicht der Meinung, dass man die Bilateralen kündigen soll oder muss. Habe ich hier auch nie geschrieben. Ich bin der Meinung, dass wir auf keinen Fall den Rahmenvertrag unterschreiben dürfen.

Wenn die EU dann die Kündigung als einige Konsequenz sehen möchte, dann soll sie das tun.

Sie aber präsentieren einen Link, welcher besagt, dass die EconomieSuisse diese Kündung nicht unterstützt, aber die Bilateralen wünscht. Kein Vergleich zu Rahmenvertrag.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Ihre Zahlen sagen überhaupt nichts aus, ausser dass der Export mit dem Import gewachsen ist.

Economiesuiss​e?
Naja schauen Sie sich doch die Firmen zuerst mal an, dann erkennen Sie, dass viele der Firmen lediglich Holdings usw. sind, welche nur ein Standbein in der Schweiz besitzen, oder gar den Firmensitz hier her gelegt haben, damit sie Steuern sparen.

Wieviele Schweizer in den Firmen arbeiten kann man nicht erkennen. Vermutlich wie in vielen Grossfirmen, nehmen Deutsche Bürger (Grenzgänger) das Telefon ab, wenn Sie anrufen.

Ich hoffe, Ihnen ist schon klar, was Economiesuisse in der Tat ist. Wenn nicht, sollten Sie ich mal informieren.....

N​aja Was solls.... Sie sind von Ihrer Meinung überzeugt und wollen mich "bekehren", was Ihnen aber nicht gelingt, da ich Realists bin und nicht Zukunftsträumer.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Von den rund 600'000 Unternehmen sind grad mal rund 1700 in Ihren angesprochenen Unternehmen zu finden. Und diese beschäftigen gad mal 25% der Beschäftigten, wovon viele Zuwanderer und Grenzgänger sind.

Wallen also diese nicht mal 1% Firmen ins gewicht? Eher wohl kaum. Der Einzige Vorteil, welcher in diesen Firmen besteht ist, dass die CH-Forschung mitunter in diesen Firmen steckt. Ansonsten könnte man Basel an D oder F verschenken.

Nur weil Firmen Börsenkotiert sind, bedeutet das nicht, dass Sie auch Marktrelevant sind. Marktrelevant sind rund 99% KMU und Kleinbetriebe welche weniger als 250 Mitarbeiter haben.

Falls Ihnen noch nicht bekannt, wird auch von diesen Börsenkotierten Firmen auch nicht viel Steuern bezahlt. Die Grössten Steueranteile gehen von KMU's und Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeiter in die Kassen.

https://ww​w.bfs.admin.ch/bfs/de​/home/statistiken/ind​ustrie-dienstleistung​en/unternehmen-bescha​eftigte/wirtschaftsst​ruktur-unternehmen/km​u.html
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Sie können es wieder verdrehen wie Sie möchten.

Fakt ist, dass er gewählt wurde, dass eine Abstimmung gewonnen wurde, somit ist dies umzusetzen. Die nicht korrekte Umsetzung der MEI wäre wie, wenn er wohl gewählt worden wäre, aber sein Amt nicht ausführen darf.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Herr Wagner

Da hat das Eine mit dem Andern nichts zu tun.

- Es wurde abgestimmt, die MEI wurde mit über 50% angenommen und somit umzusetzen.

- dieser Ministerpräsident wurde (ist anzunehmen) mit einer Mehrheit gewählt und somit kann er das Amt vollziehen. Auch wenn seine Partei nur 5% hat.

Gewählt oder gestimmt ist nun mal gewählt und gestimmt. Hätten der Landtag sich das besser überlegt, hätte Dieser nicht die "Mehrheit" erhalten, und wäre nicht gewählt worden. Das gilt auch bei Abstimmungen in der Schweiz. Wenn ein AbstimmenerIn sich nicht überlegt, für was er abstimmt, oder gar der Stimme fern bleibt, kann es sein, dass es ungewollte Abstimmungen zu einem Ja oder Nein schaffen.

Was ist daran undemokratisch? Und wenn wir Demokratisch oder nicht, dann müsste sich das Volk zuerst fragen, warum sie nicht selber bestimmen können, wer Ministerpräsident wird. Könnten Sie das, dann wäre es wirklich demokratisch. Ansonsten ist es ein Stimmprozess der Gültigkeit hat. Ob er Demokratisch ist oder nicht, ist hiermit nicht zu hinterfragen.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
"Den Kandidaten einer 5%-Partei zum Ministerpräsidenten zu wählen ist jedoch in den Augen vieler (auch meiner) eine Missachtung des Wählerwillens."

We​nn Jemand die Mehrheit erhält, auch wenn er eine kleine Partei vertritt ist das nicht missachtung, sondern "dumm gelaufen". Da hätten die Wählenden sich halt besser überlegen sollen, wem sie die Stimmen geben.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Herr Hottinger

Sollten wir den Rahmenvertrag unterzeichnen, wird man sich kurz oder lang von unserem Direktoralsystem (direkten Demokratie) verabschieden können. Und wir bewegen uns genau in diese Richtung, welche wir bisher verurteilt haben.

Die Rechte der Bevölkerung werden immer mehr "verstaatlicht" und durch Verbundverträge an die EU übertragen. Was das schlussendlich für jeden einzelen Staat bedeut, kann sich jeder selber ausmalen. Ob man das nun als Diktatur bezeichnen möchte, scheint mir eher verfrüht, aber geht in diese Richtung.

So nach dem Motto - alle Macht in die EU.

Meine Meinung ist, dass Staaten (deren Regierungen) sich aus Faulheit und fehlenden Eigeninitativen solchen Systemen anschliessen, damit sie Erfolge verbuchen können in den Zahlen. So werden durch Kooperationen "Pluszahlen" poduziert, ohne wirklich Leistung gebracht zu haben.

Genau auf diesem System baut auch die EU auf. Deren wirklichen Leistungen basieren auf den Mitgliedsstaaten, die in ein System treten, und davon provitieren. Bezahlen müssen das einige wenige. Somit kann die EU sich "brüsten" mit Wachstumszahlen, weil aus Nichts macht man schnell mal viel...... So bekommen Ostblockstaaten Mia-Zuschüsse, explodieren in den Wachstumszahlen, weil vorher kein Wachstum vorhanden war. Und die zahlenden Staaten kämpfen mit baisen.....

Wer aber immer noch glaubt, von der EU profitieren zu können, der wird vielleicht mit einem Rahmenvertrag mit der EU glücklich werden. Eben...... wie oben beschrieben, aus Faulheit, weil die eigene Innovation und Energie zu klein ist, selber etwas zu bewegen. Es ist einfacher den Profit vom Land in Abhängigkeit zu einer EU zu setzen und explizit durch eine solche Verbindung dann Wachstum zu erzielen.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Sehen Sie die Reakton von Ihnen? Kaum sprechen Sie von Ihrer "Hasspartei" kommen Sie nicht mehr von der Tastatur weg....

Fakt ist, dass scheinbar rund 1/4 der Bevölkerung Ihre Meinung nicht teilen (nur in Bezug auf Ihre angesprochene Partei).

Fakt ist, dass 1995 diese Partei eine der kleinsten war von den 4 grössten. Heute ist es die Grösste - seit 1995 rund 80% plus

Alle andern grossen Parteien haben seit 1995 nur verloren . So scheint mir Ihr kurzfristiges Denken zur Zeit etwas abwägig zu sein.

Klar... Wenn man nur die letzte Wahl anschaut, dürfen Sie jubilieren. Aber da die Welt nicht in den letzten 4 Jahren verändert worden ist, sollte man auch solche Zahlen etwas langfristiger anschauen.

https:/​/www.bfs.admin.ch/bfs​/de/home/statistiken/​politik/wahlen/nation​alratswahlen/parteist​aerken.html

Sollte​ sich dieses Bild in den nächsten 20 Jahren in Ihre gewünschte Richtung zurück bewegen, dann dürfen Sie jubilieren......

A​ber nach Ihrer Aussage, bezeichnen Sie rund 1/4 der Bevölkerung als dumme Menschen die auf Lügen und Betrügen reinfallen würden. Das scheint mir schon etwas vermessen zu sein.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Sie Wissen doch alles besser....

Wer bei der Abstimmung MEI nicht informiert war, wollte nicht zuhören.

Lügenkamp​agne? Naja - Schimpfen Sie doch weiter über eine Partei die Ihnen nicht genehm ist. Zeugt nicht gerade von gutem Charakter, wenn man über seine "Gegenpartei" schimpft. Aber das werden Sie vermutlich kaum noch lernen.

Kennen Sie das Hauptmotto von Karl Schweri (Dennergründer - gestorben)?

" Es spielt keine Rolle, wie man über mich spricht, Hauptsache man spricht über mich"

Darüber sollten Sie mal nachdenken und die Lehren daraus ziehen. Vielleicht lernen Sie dann Ihre "Hasspartei" zu respektieren und akzeptieren, und können dann vielleicht wieder einmal "vernünftig" Denken, ohne den pausenlosen Hass im Kopf.
-