Abstimmungen, Initiativen > National > Volksabstimmung vom 25. November 2018: «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsiniti,

Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Kommt die schäd­li­che In­itia­tive durch, ge­ra­ten zahl­rei­che sta­bile Be­zie­hun­gen zwi­schen der Schweiz und an­de­ren Län­dern ins Wan­ken. Das kön­nen wir uns nicht leis­ten. Zu­min­dest nicht, wenn wir auch in Zu­kunft hoch­wer­tige Pro­dukte «­made in Swit­zer­lan­d» in die ganze Welt ex­por­tie­ren wol­len. Darum stimme ich am 25. No­vem­ber 2018 NEIN zur Selbst­be­stim­mungs­​-I­ni­tia­ti­ve.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

50%
(12 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 17 Tagen

"Es ist unglaublich, der Staat soll? Ich habe geschrieben Wir sollten Produkte herstellen (...)"

Wer ist nun also "wir", Herr Nabulon? Sie und Ihre Frau?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 19 Tagen

Herr Vitali

Sie haben Support bekommen, bedanken Sie sich doch bitte, JA?:

https://www.y​outube.com/watch?v=mi​_iGmcLjPo&feature=sha​re&fbclid=IwAR0-4eLZB​YiK7ImM4seFFJEX1EoOuT​ErITQi1odWF6V7UXnagk3​TI06tbw4


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

30%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 21 Tagen

Als offene und international vernetzte Volkswirtschaft ist die Schweiz auf stabile vertragliche Beziehungen angewiesen. Diese sichern unseren Unternehmen den Zugang zu wichtigen Absatzmärkten und den Schutz der eigenen Interessen – auch durch internationale Schiedsverfahren. Die SBI will ein funktionierendes System aushebeln. Rund 600 Abkommen mit wirtschaftsrelevantem​ Inhalt wären davon betroffen, darunter wichtige Abkommen in den Bereichen internationaler Handel, Investitionen oder geistiges Eigentum.

https://​www.selbstbestimmungs​initiativenein.ch


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(12 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 22 Tagen

Glauben Sie Herrn NR Vitali nicht! Stimmen Sie bitte NEIN! Morgen Dienstag ist der letzte Tag zum Versand der brieflichen Stimmabgabe.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



62%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 22 Tagen

Herr Binder
Ich bin grösstenteils derselben Meinung wie Sie.
Jedoch sollten Sie, als intelligenter "Freidenker", wirklich frei denken.
Und nicht den Verschwörungstheoreti​kern nachplappern.
Lesen Sie meinen Beitrag zum Thema Verschwörungstheorie.​
Und hier der Link dazu:
https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/verschwoerung​stheorie-was-ist-das/​


Hier ein Text daraus:
Verschwörung​stheorie nicht mit Verschwörung verwechseln!

Die Verschwörung:
Das Wesen der P-26 Organisation war eine Verschwörung. Eine Verschwörung, zuverlässiger Mitglieder, die sich zum Ziel gesetzt hat, im Falle eines Ueberfalls auf die Schweiz der Wille der Schweizer/innen zum Widerstand zu organisieren. Ein Widerstand, wie es z.B. die «Résistance» während des 2. WK in Frankreich war. Diese musste geheim sein.

Die Verschwörungstheorie dazu:
Weil jene Organisation geheim war, haben gewisse Medien daraus eine «Geheimarmee» gemacht. Was geheim ist, bietet in der Regel Platz für Fantasie… und dies ist gut fürs Geschäft.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

46%
(13 Stimmen)
Markus Binder sagte Vor 23 Tagen

Es ist echt wichtig, dass ihr Alle an die Urne geht. Hier das Falsche stimmen, führt zum Jammern nachher. Die meisten Jammerer sind dann meistens die Falschstimmer und merken nicht mal, dass sie es selbst verbrochen haben ;-)

www.kla.tv/133​01


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

44%
(18 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 23 Tagen

Und nochmals und nochmals und nochmals: Die sog. "SBI" hat nichts mit der EU zu tun, Herr Huber.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



41%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

Abstimmung i.S.Selbstbestimmung



Sebstbestimmen darf man in unserer Kultur erst ab 18 Jahren. Leider werden zu viele Bürger ein Leben lang nicht mündig, d.h. eigen- & selbständig.

Was mir persönlich auffällt, vor keiner Abstimmung wurde die Wirklichkeit, die Wahrheit derart durch den Wolf gedreht. Bezeichnend ist auch, dass sich jetzt noch der Chef des Zentralrates der Muslime, ein Schweizer Konvertit, in diesen Wahlkampf einschaltet.

Die Gegner können sich mit Sicherheit auch bei ihm noch etwelche "Argumente" abschummeln:

Seine​Argumente gegen eine Selbstbestimmung des Schweizer Bürgers zeigen demaskierend brutalst auf, wessen geistigen Kindes auch die übrigen Gegner im Allgemeinen sind, wenn deren Gründe auch recht unterschiedlich sind:

https://www.​youtube.com/watch?v=m​i_iGmcLjPo&feature=sh​are&fbclid=IwAR0-4eLZ​BYiK7ImM4seFFJEX1EoOu​TErITQi1odWF6V7UXnagk​3TI06tbw4


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

47%
(17 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 25 Tagen

Die Schweiz untersteht nirgends, durch keinen einzigen Vertrag fremden Richtern. Zwar ist sie Mitglied einiger internationalen Organisationen mit Gerichten (z.B. der UNO mit dem Internationalen Gerichtshof oder dem Europarat mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte), aber bei diesen Organisationen ist sie ja eben Mitglied. Es sind also gemeinsam Richter, nicht fremde Richter.

Nein zur Selbstbestimmungsinit​​iative

https://ww​w.operation-libero.ch​/de/sbi-monster-argum​entarium



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

44%
(18 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 25 Tagen

All diese Ja-Sager/innen zur sog. «SBI» wollen auf ihre Menschenrechte verzichten! Da diese nun abgelehnt wird, sind sie bereit, dafür bis nach Strassburg zu gehen ...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(20 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 25 Tagen

Zur Selbstbestimmung: Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) vom 4. November 1950 hat den Schweizerinnen schliesslich das Stimmrecht gebracht – die Selbstbestimmung. (Inkrafttreten: 3. September 1953) Sie konnte von der Schweiz am 21. Dezember 1972 endlich unterzeichnet werden, als der Vorbehalt wegen des fehlenden Frauenstimmrechts endlich gefallen war! (Ratifikation: 28. November 1974 in Kraft für die Schweiz seit dem 28. November 1974)


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(17 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte Vor 27 Tagen

Herr Vitali, sie zeigen ihre Angst, das in ihren Kreisen gewisse Abmachungen und Verträge ins Wanken geraten könnten. Warum haben sie soche Angst ? Sind solche Vereinbarungen unter unsauberen Umständen entstanden? Könnten sie für die Schweiz u.U. schädlcihe Auswirkungen haben ? Oder stehen nicht alle Kollegen hinter solchen Verträgen ? Gemäss meiner politischen Erfahrung geht es der FDP nicht um Vereinbarungen mit sozialem oder EMRK-Ansätzen, sollte es so sein, wäre ein offizielle Schulterschluss mit dem linken Lager jetzt gefordert ! Aller Blauäugikeit zum trotz sind die schweizer Stimmbüger keine Polit-Banausen. Wir kennen langsam die anderslaufenden Politrichtungen gewisser Volksvertreter gegenüber dem Willen des Stimmbürgers zur genüge ! Auch die Angstmacherei kann uns nicht mehr davon abhalten, zu merken, wenn der Gegner sein Pulver verschossen hat ! Die quasi Unmündigkeitserklärun​g des Volkes bei solchen Abstimmungen durch viele unsere politischen Vertretern , ist ein Auslaufmodell - solche Fürsprecher brauchen wir nicht - wir brauchen Facts auf dem Tisch und nicht die Angst im Nacken !


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



69%
(29 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor 29 Tagen

Es war nie die Rede die Menschenrechte zu missachten und die Menschenrechtskonvent​ion zu kündigen, diese Rechte sind ja in unserer Verfassung unter Kapitel 1 Grundrechte ausführlich beschrieben. Die Schweiz hat eine lange Tradition der Menschenrechtseinhalt​ung. Es geht nur darum, wenn die Menschenrechte verschieden verstanden werden, wollen wir unser Verständnis. Auch wenn Ihre Hühner Herr Eberhart lachen. Im Hühnerstall herrschen auch die Rechte des Stärkeren.

Bei einem Ja am 25. November müsste das Parlament nur bei einer einzigen Initiative nochmals über die Bücher – quasi rückwirkend. Nämlich bei der Ausschaffungs-Initiat​ive – 2010 vom Volk angenommen. Kriminelle aus dem EU-Raum werden wegen des Personenfreizügigkeit​sabkommens mit der EU nicht gemäss Wortlaut der Initiative ausgeschafft.

Das ist eine unmittelbare Folge davon, dass das Bundesgericht das internationale Recht über die Verfassung gestellt hat. Übrigens das erste Mal 2010. Bei einem Ja zur SBI wird das Parlament verpflichtet, der Verfassung den Vorrang einzuräumen und die Ausschaffungs-Ini​tiative so umzusetzen, dass sie auch gegenüber EU-Staatsangehörigen gilt.

Bei der angenommenen Masseneinwanderungs-I​nitiative 2014, müsste sich das Parlament aber nicht nochmals das Dossier vornehmen. das ist zwar der bisher krasseste Fall, wie der Volkswille vom Parlament missachtet wurde. Doch die Begrenzungs-Initiativ​e, die das Personenfreizügigkeit​sabkommen kündigen will, ist zustande gekommen.

Auch die Verwahrungs-Initiativ​e (2004), die Unverjährbarkeits​-Initiative (2008) und das Pädophilen-Berufsverb​ot (2014) wurden nur teilweise umgesetzt. Hier müsste man jedoch keine Änderungen vornehmen.
Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion zusammen mit unserer Verfassung gebieten es die Vorlage vorsichtig umzusetzen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

22%
(23 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 29 Tagen

Heuchler: Nun soll die Menschenrechtskonvent​ion nach Ansicht der SVP nicht gekündigt werden.

Offensicht​lich herrscht Torschusspanik und man setzt auf fake news, das ausländische Milliardäre der SVP den Dolchstoss versetzten mit Unterstützung der Gegner der Durchsetzungsinitiati​ve 2.0


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

63%
(24 Stimmen)
Markus Binder sagte Vor 30 Tagen

Lieber Herr Vitali.

Ist schon komisch, immer wenn man keine Argumente hat, werden mit Angstmacherei Stimmen gefangen. Da wird wieder der Teufel an die Wand gemalt und gelogen, das das Zeugs hält.

Dass wir aber nun -de facto- die Sharia in der Schweiz haben seit dem 25.10.18, und es behalten werden, wenn wir nicht JA stimmen, das scheint sie nicht zu stören. Pädophilie, Vergewaltigung, abschlachten von Christen Vorschub zu leisten damit, ist ihnen wohl nicht klar, wie so wenig anderen Schweizern.
Ein Rückfall ins Mittelalter, keine Meinungs- und Redefreiheit mehr mit dem EUGH! Wenn es so weiter geht haben wir bald wieder Hexenverbrennungen. Millionen sind gestorben in Europa, damit wir Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung für die Frauen etc. erlangt haben und nun macht der BR und ihre Sorte wieder Alles kaputt.

Quellen:
https://www.freiewelt​.net/nachricht/laut-e​uropaeischem-gerichts​hof-darf-mohammed-nic​ht-als-paedophil-beze​ichnet-werden-1007606​4/
https://bayrvr.de​/2018/10/25/egmr-veru​rteilung-aufgrund-der​-bezeichnung-des-prop​heten-mohammed-als-pa​edophilen-verletzt-ni​cht-artikel-10-der-em​rk/
http://www.islam​iq.de/2018/10/25/prop​heten-muhammad-beleid​igt-verurteilung-rech​tens/

und für die, die zu faul zum lesen sind, oder lieber "oral" Infos konsumieren:
https:/​/youtu.be/bAt2XxIr0zY​
https://youtu.be/LG​LJLvnBQ34
https://yo​utu.be/5lp9G4cw5UY



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?