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EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer

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NEUES

EU - RECHT

 

 

Afrikan​​er​​​​​​​ sollen legal

nach Europa kommen

 

 

Sie wollen einen guten Teil Afrikas Bevölkerung kontrolliert, planmässig und wie selbstverständlich nach Europa transportieren und diese Neuankömmlinge dann alimentieren und unterstützen. Die Europäer werden darüber nicht einmal informiert. Denn, wie auch schon beim EU-Migrationspakt vor einem Jahr, schweigen die Medien beharrlich.

 

Was steht also genau, in diesem so versteckt gehaltenen Dokument? 

 

Das EU-Parlament hat etwa mehrheitlich beschlossen, dass Flüchtlinge und Migranten aus Afrika „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ sollen. Man fordert die Kommission und die Mitgliedsstaaten auf, dafür die entsprechenden „Vorkehrungen zu treffen“.

 

Obergrenze?

 

Keine Rede davon. Eine weitere brisante Forderung des EU-Parlaments in genanntem Dokument: Es müssen „nationale Strategien“ entwickelt werden,

 

damit die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert werden, damit ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird.“

 

Es fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

 

Afrikas Geschichte müsse in den Lehrplan

 

Das ist nichts weniger als eine direkte Anweisung an die Propaganda-Maschineri​​​​​​​​​​e in Film, Fernsehen und Werbung: Es müssen mehr Afrikaner gezeigt werden. Zudem sollen vor allem auch Schulkinder weiter auf die afrikanische Einwanderung vorbereitet werden. Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ müsse in die „Lehrpläne aufgenommen“ werden.

Zur Durchsetzung dieser Massnahmen sollen Arbeitsgruppen zum Thema „Afrophobie“ eingesetzt werden und natürlich NGOs massiv finanziell gestützt werden.

 

Diskriminie​​​​​​​​​​rung solle beendet werden

 

Jene, die dagegen aufbegehren, sogenannte „Fremdenfeinde“, „Diskriminierer“ oder „Hassverbrecher“ sollen „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden“. Diese Wortfolge findet sich im Dokument an mehreren Stellen. Und auch den Behörden wie Polizei und Geheimdiensten soll die Arbeit nicht gerade erleichtert werden:

 

So sollte es künftig keine Täterprofile von Verbrechern, Verdächtigen oder Terroristen geben dürfen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen, denn damit würden die „Menschen afrikanischer Abstammung“ diskriminiert.

 

Im EU-Jargon liest sich das so:

 

Das EU-Parlament fordert die Mitgliedsstaaten auf, Zitat, „die Erstellung von Profilen auf Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung​​​​​​​​​​ und der Einwanderungskontroll​​​​​​​​​​e zu beenden.“ Diese Diskriminierung müsse beendet werden und die Polizeibeamten müssten zu „Anti-Rassismus-Schul​​​​​​​​​​ungen“ sowie zu „Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen“ verpflichtet werden.

 

Man darf nie vergessen:

 

Dieses Papier, dieser Antrag wurde von demokratisch gewählten Abgeordneten der Europäischen Union verabschiedet und es trieft nur so an Vorwürfen, gegen die eigenen Wähler und Bürger. Schuld und Sühne durchzieht alle Dokumentenseiten: „Hassmotivierte Belästigung“ würde den aus Afrika Eingereisten in Europa entgegen schlagen, die Versklavungsgeschicht​​​​​​​​​​e, die Kolonialzeit, die Völkermorde würden von Europäern nicht in gebührender Weise „anerkannt oder berücksichtigt“, „diskriminierende Stereotypen“, wie etwa das Verkleiden im Fasching als Mohr, würde tief verwurzelte Vorurteile weiterhin schüren und die „Diskriminierung verschärfen“, „strukturellen Rassismus“ befeuern.

 

Wer hat Schuld an schlechten Schulnoten?

 

In der Erwägung, dass Daten über Rassendiskriminierung​​​​​​​​​​ im Bildungssystem nur in begrenztem Umfang vorliegen, einiges jedoch darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weissen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kinern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt.

 

Es ist immer und immer wieder von den „Opfern rassistischer Gewalt“, der Diskriminierung Schwarzer und der ignoranten Haltung der eingeborenen, weissen Europäer die Rede.

 

Es gäbe zwar nur in „begrenztem Umfang“ Daten über „Rassendiskriminierun​​​​​​​​​​g im Bildungssystem“, jedoch würde „einiges darauf hindeuten“, dass „Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedsstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt.“

 

Schuld für die schlechte Schulnote eines Afrikaner-Kindes ist also wie selbstverständlich der weiße Lehrer, der diese Kinder systematisch benachteiligen würde.

 

Natürlich sind Menschen afrikanischer Abstammung laut EU-Erklärung auch „auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert“ und „eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ sei auch Folge des europäischen Rassismus gegen Afrikaner. Menschen afrikanischer Abstammung hätten im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.

 

In der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben, viele auf dem Arbeitsmarkt jedoch diskriminiert werden.

 

 

 

 

Schlu​​​​​​​​​​ssfolgerung

 ​

 ​

1​.​ ​ Das wird spannend wenn der Bundesrat dieses Jahr den Parlamenten in Bern den EU-Rahmenvertrag, nach dem die Schweiz EU-Recht automatisch übernehmen muss, endlich unterbreiten wird.

 

2.  Jedenfalls ist in den Schweizerischen Medien (gesamte Zeitungspresse inkl. dem mit Zwangsgebühren mit Milliarden Franken finanzierte CH-TV) meiner Kenntnis nach noch rein gar nichts über diese kürzlich vom EU-Europaparlament gesetzgeberisch beschlossenen „Sonderrechte für afrikanische Einwanderer“ erschienen. Nach unserer geltenden Schweizerischen Bundesverfassung sind die Medien formell dazu verpflichtet worden, nämlich die Schweizerische Öffentlichkeit über alles Wesentliche objektiv und wertneutral umgehend zu unterrichten.

 

3.  Wenn auf den schöpfungsgemäss ja so gewollten Unterschied, z.B. von weissen Europäern und schwarzen Afrikanern, hingewiesen wird, ist dies mit absoluter Sicherheit kein eigentlicher Rassismus nach dem StBG, eben weil es keinerlei Wertung, schon gar nicht eine Abwertung irgend einer Seite, sondern eine Tatsache ist. Dies ist schon gut feststellbar von der Hautfarbe her, es sei denn es ist ein wirklich Blinder. Die Europäer haben doch da und dort ihre spezifischen Stärken, die sie in Jahrhunderten in ihrer ureigenen Kultur erworben, und immer weiter vererbt haben. Und die Afrikaner ebenso auf ihre Weise halt. Zum Glück gibt es verschiedene unterscheidbare Kulturen, schon von ihrer gelebten Geschichte her, jahrtausende alte z.T. krasse Unterschiede bis heute. Diese Unterschiede machen doch die absolute Weisheit der Schöpfung, unseres Schöpfers erst aus, dies ganz im Gegensatz zu den sozialistisch- kommunistischen Träumer/Innen welche anscheinend bis heute noch nicht gemerkt haben, dass jedes totalitäre, alle Menschen gleichschaltendes System wie z.B. der Kommunismus, tatsächlich kläglich gescheitert ist. Auch unsere grün/roten "neuzeitlichen" Sozialisten vermögen mit absoluter Sicherheit dies nicht zu ändern, oder ganz Europa i.d. heutigen EU-Ausrichtung rutscht endgültig in einen schwarzen Abgrund, so sicher wie das Amen i.d. Kirche. Aber die Politiker/Innen hier in Europa haben anscheinend überhaupt keine Geschichtskenntnisse mehr, insbesondere auch von Schwarz-Afrikanern, ansonsten sie leicht feststellen könnten in dieser unserer heutigen Wirklichkeit, nämlich dass z.B. in den USA diesbezügliche Realität - auch nach 300 Jahren - immer noch kein friedliches Miteinander von Weissen und Schwarzen festzustellen ist.

Die entscheidende Frage ist doch: Warum ist dies denn bis heute so und nicht anders, nämlich ein friedliches zusammenleben zwischen Schwarzen und Weissen nicht möglich?

 

 

Que​​​​​​​​llena​​ngabe:

 

htt​​​p​​s​:​/​​​/www.woc​he​nb​l​ic​k.​​a​t​/e​​u-​par​lame​nt-​​be​​s​ch​l​ie​s​st-so​n​d​er​​r​ech​t​e-f​uer-​​a​​fri​k​a​ni​sch​e-e​in​w​an​​de​​re​r​/

 ​

 

 

​​

 

 

​​​

Mut ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht.

 

 

M​u​t ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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36%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 25 Tagen

F. Wagner

Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie ihren unter das StGB Art. 173 Ziff. 1, 3,4,5 fallende Ehrverletzende Anchuldigung ich hätte geschrieben: " .... dass Afrikaner minderwertig seien." Den Beweis dafür Sie offensichtlich aber nicht nachweisen können, und sich hier auf Vimentis auch nicht öffentlich entschuldigt haben. Somit hat die Strafanzeige Gültigkeit, denn ich habe natürlich eine Kopie ihrer öffentlichen Diffamierung, Verleumdung & Persönlichkeitsverlet​​zung in diesem Bloq "EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer" längst angefertigt. Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung. Geschützt ist der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, Bundesgerichts-Praxis​​ BGE 103 IV 158.

Und Sie machen ja offensichtlich im gleichen Style weiter.



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50%
(12 Stimmen)
willi mosimann sagte Vor 26 Tagen

Herr Hottinger, schon im ersten Satz ihrer Schlussfolgerung schreiben sie Unwahrheiten.

Das wird spannend wenn der Bundesrat dieses Jahr den Parlamenten in Bern den EU-Rahmenvertrag, nach dem die Schweiz EU-Recht automatisch übernehmen muss, endlich unterbreiten wird.

Lesen sie doch bitte die InstA und zeigen sie mir wo die Schweiz automatisch EU Recht übernimmt.


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33%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 27 Tagen

Frank Wagner

1. Sie haben jetzt noch bis zum 29.01.2020 die Möglichkeit als NEUEN BEITRAG - nicht bloss als "Antwort" wo es für die grosse Mehrheit unbeachtet bleibt - also für ALLE sofort gut sichtbar den Beweis bis spätestens 29.01.2020 hier bei Vimentis anzutreten, nämlich wo ich geschrieben haben soll dass Afrikaner minderwertig sind.

2. Sie können sich bis dahin aber auch entschuldigen für ihre strafrechtsrelevanten​ Entgleisungen (Hetzer), Verleumdungen, ihrer ganz bewusst gemachten persönlichen Verächtlichmachungen,​ nämlich in dem Sie den Anschein erwecken wollten, ich sei kein ehrbarer Mensch.





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60%
(15 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 28 Tagen

Es gibt keine Sonderrechte für afrikanische EU-Einwanderer, und es wird auch keine geben. Die Beschlüsse des EU-Parlaments richtet sich gegen die Diskriminierung von Menschen schwarzer Hautfarbe die bereits in der EU leben, die dadurch bei Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt usw. benachteiligt sind.

Das man die Nationalität bei Meldungen über Straftaten nicht mehr genannt haben will ist nicht der Versuch die Straffälligkeit von Ausländern zu vertuschen, sondern ein Versuch Menschen die zu Pauschalverurteilunge​n neigen Grundlagen für Ihre Hetze zu entziehen. Leute auch wie Sie, der hier ja auf Vimentis bereits mehrfach betont hat das er Afrikaner in vielerlei Hinsicht für minderwertig hält. Würden alle Menschen differenziert, objektiv und pragmatisch urteilen, bräuchte es dieses Verbot nicht.

Bei der Schaffung legaler Wege aus Afrika nach Europa geht es um die Möglichkeit Menschen mit einem Asylanspruch nicht in die Hände von Schleusern zu zwingen, und nicht auf die gefährliche Route über das Mittelmeer. Hierzu gibt es verschiedenste Konzepte, die noch in der Diskussion sind. Es geht aber nicht darum "einen guten Teil" (wie gross wäre denn as bei 1.3 Milliarden Afrikanern) einfach mal so ins Land zu holen.


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