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Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet

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Pierre Mau­det und die Libanesen

 Ich bin überzeugt, dass Maudet nicht der Einzige sein wird, der den Libanesenclans verfällt.

Der letzte Krieg im Libanon beginnt im Jahr 2006. Die ersten libanesischen Flüchtlinge stammen aus den 80er Jahren. Die Schweiz und andere Länder haben Flüchtlinge aufgenommen. Diese sind in der Schweiz geblieben und arbeiten meistens im Bausektor als Käufer und Verkäufer. Es muss stark angenommen werden, dass sie Geld aus dem Heimatland bekommen. Es ist viel Geld im Spiel und damit macht man sich auch Freunde, die dann bereit sind die Schweiz zu verkaufen.

Im Tessin gibt es ähnliche Situationen, wie in Genf.  Hier sind es kleinere Bauvorhaben. Es geht zum Beispiel um eine Villa in Massagno sh. Bild  (vorher Konsulat von Kroatien). Die Gemeinde stellte die Villa unter Schutz und wollte nicht, dass sie abgerissen wird. Dann nach einiger Zeit hatte die Gemeinde plötzlich keine Einwände mehr. Viele Einwohner haben Rekurs gemacht. Der Rekurs hatte keinen Erfolg, weil die Gemeinde das Objekt aus den schützenswerten Objekten entfernt hatte. Nach einem 5 jährigen Gerangel hat ein Schweizer mit libanesischen Wurzeln gewonnen. Er reisst die Villa ab und es werden Wohnungen gebaut.

Auch an anderen Orten ist dieser Schweizer mit libanesischen Wurzeln aufgefallen. Ich weiss von einer älteren Dame , die ihr Haus verkaufte, weil die Gemeinde diesem „Libanesen“ alles durchgehen liess. 

Auf der Homepage dieses Schweizers mit libanesischen Wurzeln waren bis vor 4 Jahren Luxusimmobilien aus dem Libanon gelistet. Heute verkauft er selbst entworfene Luxusimmobilen  (Wohnungen von 2 - 3 Millionen Franken). Er ist vor 13 Jahren in die Schweiz gekommen als Kriegsflüchtling und ist seit 10 Jahren Multimillionär.

Er ist in den Kanton Bern eingewandert und hat dort eine Bernerin geheiratet, ist geschieden und hat eine Tessinerin geheiratet und geschieden. Jetzt hat er eine libanesische Frau an seiner Seite und wohnt in einem seiner Luxuswohnungen. Von Zeit zu Zeit mach er Feste für libanesische Freunde (das weiss ich, weil er vor Jahren einmal mein Nachbar war). Er fährt Tesla, Aston Martin, usw.

Helfer bei den Immobiliengeschäften waren jeweils andere Libanesen. Einer von diesen (auch durch Heirat Schweizer) trat als Bauführer auf und engagierte immer wieder Italiener, die er direkt bezahlte. Er selbst bekam den Minimumlohn und den Rest schwarz. Das hat er mir in einem schwachem Moment glaubhaft erklärt. Er würde es aber abstreiten, 

 

Es gibt eine libanesisches Untergrund Organisation, die ihre eigenen Gesetz hat und von unserem Gesetz oft unangetastet bleibt, weil sie schlau die richtigen Leistungsträger schmieren.

 

Wir sind nicht das einzige Land, das Probleme mit libanesisch stämmigen Einwohner hat. Die Art und Weise des Vorgehens ist aber jeweils von Land zu Land verschieden. In Deutschland gibt es vor allem die kriminellen Clans:

https://www.fo​​cus.de/politik/deuts​c​hland/kriminelle-gr​os​sfamilien-schutzge​lde​rpressung-raub-mo​rd-d​ie-macht-der-lib​anese​n-clans-waechst​_id_87​67551.html

 

I​n Rumänien werde ganze Stadtteile von solchen Immobilienhaien dominiert.

 

Es würde sich lohnen für die Behörden und für die Bundesanwaltschaft das genauer zu untersuchen.


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Otto Jossi sagte September 2018

Solothurner Zeitung 2014

Nur um eine Aufenthaltsbewilligun​g zu erhalten, soll der Mann 2011 eine Frau geheiratet haben, lautete der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Mangels Beweisen wurde der wegen Täuschung der Behörden Angeklagte vom Amtsgericht Thal-Gäu freigesprochen.
«Sie​ war nicht meine grosse Liebe, wir haben aber etwas füreinander empfunden und deshalb geheiratet, versicherte der gebürtige Libanese Charles H. *, von Amtsgerichtspräsident​ Guido Walser auf die am 29. Juni 2011 auf dem Zivilstandsamt in Balsthal vollzogene Trauung angesprochen. Dass die Ehe nach nur gerade zwei Monaten in Brüche gegangen ist, lastete der wegen Täuschung der Behörden Angeklagte seiner ehemaligen Frau an.
Das Gericht sprach nach einer kurzen Beratung Charles H. aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf frei, die Behörden getäuscht zu haben. Es gebe aber durchaus Anhaltspunkte, dass sich die Geschichte so wie von der Klägerin geschildert abgespielt haben könnte. «Es bleiben aber auch erhebliche Zweifel», so Walser.
Bezüglich einer Aufenthaltsbewilligun​g muss sich Charles H. übrigens keine Sorgen mehr machen. Er ist inzwischen mit einer anderen Schweizerin verheiratet, wie am Rande der Verhandlung erwähnt wurde.


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83%
(6 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2018

Der Bankkundendieb Falciani wollte seine Daten zuerst an libanesische Banken verkaufen. Warum wohl, viele libanesische Banken mischen im schweizerischen Bankenwesen mit und finanzieren mit Deckmantel Immobilien.

NZZ:
​"Was machte Falciani mit den gestohlenen Bankkundendaten?

W​as in der Debatte um Falciani häufig vergessen geht: Zunächst versuchte er, ausgewählte Kundendaten an die Konkurrenz zu verkaufen. Hierzu reiste er, zusammen mit einer Komplizin, in die libanesische Hauptstadt Beirut und verhandelte mit Vertretern von sieben Privatbanken. Darunter war auch eine mit Schweizer Lizenz, die den Vorfall pflichtgemäss der Bankiervereinigung in Bern meldete. Dies löste 2008 das Strafverfahren der Bundesanwaltschaft aus.

Erst danach bot Falciani den immensen Datenbestand den französischen Steuerbehörden an. Diese wiederum leiteten die Informationen an über ein Dutzend Länder weiter, darunter Argentinien, Italien, Spanien, Griechenland oder Indien."


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75%
(8 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2018

auch andere Geschäfte in der Schweiz, die durch Libanesen getätigt werden:

aus WOZ:
"Handelskette lückenlos verfolgt
Für Oliver Classen sind die Aussagen von Albert Oussé und den Sawadogos von höchstem Interesse. Er ist Sprecher der Erklärung von Bern (EvB), die sich für gerechtere Beziehungen zwischen der Schweiz und von der Globalisierung benachteiligten Ländern einsetzt. Informationen, die der EvB durch einen «Brancheninsider» zugespielt wurden, hätten die ersten Anhaltspunkte für den tatsächlichen Ursprungsort des aus Togo in die Schweiz importierten Goldes gegeben, so Classen. Durch Frachtbriefe und Zolldokumente könne man die Handelskette von Lomé aus lückenlos verfolgen:

Eine Firma namens Wafex Sàrl exportiert das Gold aus Lomé per Flugzeug über Paris nach Zürich. Verantwortlich für Transport und Import zeichnet die in Genf ansässige MM Multitrade SA. Endabnehmerin ist die Valcambi SA, die grösste schweizerische Edelmetallschmelze. Eigentümerin von Wafex in Lomé und MM Multitrade in Genf ist die Ammar Group, ein Firmenkonglomerat mit Tochtergesellschaften​ in Burkina Faso, Togo, Benin, im Libanon, in Deutschland und der Schweiz, das 1989 durch die Brüder Elias, Antoine und Joseph Ammar im Libanon gegründet wurde. Ohne Zweifel handelt es sich um dieselben Gebrüder Ammar, von denen Albert Oussé spricht.

Das Schweizer Unternehmen Valcambi profitiert damit direkt von Kinderarbeit und Ausbeutung in den kleingewerblichen Goldminen Burkina Fasos. Weder Valcambi noch MM Multitrade waren bereit, gegenüber der WOZ zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Der Leiter eines Tochterunternehmens der Ammar Group in Ouagadougou bestätigte zwar, dass Wafex als Zwischenhändler für Gold in Togo fungieren würde, wollte sich aber nicht zur Herkunft des Golds äussern. Ein Vertreter von Somika bestritt im Gespräch mit der WOZ vehement, dass das Goldhandelshaus in irgendeine Art illegaler Geschäfte verwickelt sei."


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