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SRG: Mainstream anstatt Service public

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Schön und gut: SRF will nicht nur die hohle Hand in Bun­des­bern ma­chen, son­dern sel­ber spa­ren und ef­fi­zi­en­ter wer­den.

Etwas merkwürdig: Bei der Abstimmung 2015 und bei No Billag hat die SRG und ihre Verteidiger noch den Service public hervorgehoben und die Bedeutung für den Zusammenhalt es Landes.

Da ist es verwunderlich, das gerade dort gespart wo die private Konkurenz gerade schwach ist: Kultur und Religion.

Sport und Spielfilme gibt es auch ohne Servie public. Gerade eben wurde SRF bei der CL/EL überboten von der Konkurenz.

Da widerspricht es dem Service public, das dort gespart wo die Massen nicht hinschauen und keine grossen Werbegelder fliessen: Kultur und Religion.

Wozu dann die Sonderstellung der SRG, die ab 2021 50 mio. zusätzlich einkassieren kann, gerade wegen den sinkenden Werbeeinahmen?

Und wie ist "digital first" mit den Grundauftrag der SRG vereinbar, für die die SRG gerade bevorzugt behandelt wird?

 


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