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Statistischer "Schweizer"

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Gerade liest man, dass 54 Pro­zent der  De­likte von Ausländern be­gan­gen wur­den, wobei es 23 Pro­zent derer in der Schwiez gäbe !! Nun wäre mal in­ter­essant zu er­fah­ren, wie viele von den dar­aus re­sul­tie­ren­den 46 Pro­zent "Schwei­zer" De­lin­quen­ten "­Neu­schwei­zer" sind d.h. sich halt mentalitätsmässig imm​er noch wie Ausländer be­neh­men ?

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
- - sagte July 2014

Herr Speiser, die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft kennt mit Recht nur 1 Art Schweizer Bürger/innen – keine "Neuschweizer". Das müssen Sie respektieren.

Oder wollen Sie kriminellen Schweizern das Bürgerrecht aberkennen? Auch das erlaubt unsere Verfassung nicht.

Das ist eine wertfreie Information über die Faktenlage; sie muss also nicht bewertet werden.


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67%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte December 2012

Stimmt! Wenn in der Zeitung steht, der Täter war ein Schweizer stellt sich mir immer die Frage: war das nun ein Einheimischer oder ein Eingebürgerter?
Die Kriminalitätsstatisti​k sollte das unterscheiden. Das Problem ist, dieser Vorschlag ist politisch unkorrekt und wird kaum durchkommen.


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29%
(14 Stimmen)
David Mayer sagte December 2012

Lieber Herr Mahler

Sie haben insofern recht, dass das Thema objektiv betrachtet werden soll. Im darauffolgenden Abschnitt interpretieren Sie, was wiederum subjektiv und entsprechend inkonsequent ist. Nicht, dass ich Ihre Interpretation nicht nachvollziehen könnte - nur was bringt das? Wollen Sie nun der ganzen Welt Geld verschenken? Drücken Sie jedem an der Grenze ein 1000er-Nötli mit Broschüre "Bitte nicht kriminell werden" in die Hand?



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37%
(19 Stimmen)
Heinz Mahler sagte December 2012

Auf grund der Statistik sind das ca. 20% der Straftaten welche als Schweizerinnen erhoben sind. Allerdings muss man dieses Thema objektiv beurteilen, man kann nun nicht erwarten das bei der enormen Zuwanderung von Kriegsgeschädigten und Wirtschaflich benachteiligten Menschen bei gleichzeitigem Kahlschlag der Sozialen Wohlfart und Kostenexplosion der Lebenshaltungskosten ausgeht das die Kriminalität sinkt. Man darf auch nicht ausser acht lassen das die Politik ermöglicht Wirtschaftskriminalit​ät zu betreiben und Bürger legal Betrügen kann. Dazu Politiker zu oft auch Positionen Missbrauchen.
So lange in diesem Bereich nicht vorgegangen wird kann man die überbelegten Gefängnisse schliessen, diese dienen eh nur dazu um Menschen zu unterdrücken.
Es ist nun mal unmöglich zu rechtfertigen das Hungernden den Diebstahl angelastet wird, während anderswo Diebstäle und Betrug in Milionenbeträgen nicht verfolgt wird.


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