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Umwelt, Klima, Energie > Ökologie, Klimaschutz,

Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen

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Japan und China las­sen uns Schwei­zer/in­nen, ja auch alle Eu­ropäer/In­nen i.S. Um­welt­schutz der zu star­ken CO-2 Be­las­tung der Luft weit hinter sich.

 

Denn seit Jahren schon gibt es für Personen- und Lastkraftwagen sowie Busse auf dem globalen Markt mit Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieb ohne jede CO-2 Belastung der ja für alle Lebewesen lebenswichtigen sauberen Luft.

1. Was für eine Wohltat wäre es doch für die ganze Bevölkerung in der Schweiz - insbesondere aber für die Innerweizer Bergkantone - wenn nur schon der enormen LKW-Transitverkehr durch die Nord-Süd-Gotthard-Ach​​​​​​​​​​​​​​se mittels Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieben ganz CO-2 abgasfrei wäre. Eine krass besserer Luftqualität könnte schon seit Jahren - stufenweise eingeführt - bestehen, würden unsere Politiker/Innen in Bundesbern nicht offensichtlich nicht immer noch diesbezüglich am "altbewährten" einfach festhalten wollen. Auch mit den Interessen z.B. der Auto- und Lastwagen-Lobby i.d. Bundesparlamenten in Bern lässt sich dies heute keinesfalls mehr rechtfertigen, denn der Souverän hat seit Jahrzehnten schon mit der von ihm gutheissenen „Alpenschutz-Volksini​​​​​​​​​​​​​​tiative“​ - welche ja auch i.d. Bundesverfassung der Pflicht gemäss fest verankert worden ist – weitgehend in Bern einfach seit Jahren ignoriert.

 

2. Neues, veränderten Gegebenheiten sich zeitgemäss öffnen, erweist sich oft als grösstes Hindernis nicht nur für die Politiker/Innen. Bei diesem Sachverhalt i.S. Umwelt-Luftvergiftung​​​​​​​​​​​​​​ aber alleine durch die enormen Fahrzeug-Abgase liegt meines Erachtens eine grobfahrlässige millionenfache strafrechtsrelevante Körperlverletzung durch die dafür verantwortlichen Berner Parlamentarier/Innen und Bundesräte vor. Eine Strafanzeige von betroffenen Bürgern mittels einer Bürgerbewegung gegen die dafür verantwortlichen Politiker/Innen in Bern, diese könnte jetzt u.U. eingereicht werden. Grobfährlässig handelten die dafür Verantwortlichen in Bern nämlich seit mindestens 5 Jahren fortgesetzt insbesondere auch darum, weil unsere Bundesverfassung diese Politiker/Innen dazu formell verpflichtet, nämlich ALLES zu unternehmen um Land und Bürger/Innen vor Schaden – hier gesundheitlichen - unbedingt zu schützen, insbesondere zu ihrem Wohle alles notwendige zu unternehmen was möglich ist. Der Parlamentarier - genauso wie auch der Bundesrats-EID, welcher für alle Parteien ja nach woe vor verfassungsmässige bindende Gültigkeit hat, kommt noch erschwerend hinzu.

 

3. Doch auch hier haben diese Politiker in Bern bereits Vorsorge getroffen, nämlich indem sie diesbezüglich das sogenannte "Imunitäts-Gesetz" installiert haben.

 

Aber "unsere“ Politiker/Innen sind doch mit einem Parlamentarier-Lohn (inkl. Kommissionsgelder) von ca. CHF 120‘000.00, Bundesräte mit ca. CHF 480‘000.00, alle bereits sehr gut bezahlt, nämlich dafür, dass sie eine für uns Bürger/Innen gemässe gute Politik machen, und nicht für Unternehmen, die äusserst lukrative Lobby-Mandate an Politiker/Innen vergeben. Diese sollen sogar insgesamt  z.T. noch viel höher ausfallen bei einigen Parlamentarier/Innen.​​​​​​​​​​​​​​ Eo soll es soll angeblich einen Ständerat geben, welcher über 127 Lobbying-Mandate alleine schon verfügt.

 

Bezüglich möglichem CO-2 Abgas freiem PKW- & LKW-Verkehr bestehen folgende konkrete Möglichkeiten seit 2014 - in der Praxis - demgemäss seit mehreren Jahren schon wie folgt:

 

 

ERSTE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

 

mit Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb, der Toyota Mira

 

-  Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km;

-  Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km;

-  CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km),

 

 

verband bereits seit 2014 elektrisches Fahren

mit alltagstauglichen Reichweiten:

 

 

 

ZW​​​​​​​​​​​​​​EITE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

 

TOYOTA MIRAI CONCEPT WASSERSTOFFAUTO

 

 

 ​​

Toyota Mirai Concept: Ausblick auf zweite Modellgeneration der Brennstoffzellen-Limousine.

 

 

 

Markant​​​​​​​​​​​​​es​ Design, grössere Abmessungen, modernes Interieur und fünf Sitzplätze TNGA-Plattform mit Hinterradantrieb erhöht Fahrdynamik und Steifigkeit Optimierter Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb mit Reichweiten-Plus von bis zu 30 Prozent gegenüber der 1. Generation.

 

Der japanische Automobilhersteller mit dem Mirai Concept gab einen konkreten Ausblick auf diese zweite Modellgeneration der völlig

 

CO-2 Abgas freien Brennstoffzellen-Limo​​​​​​​​​​​​​​usine

 

mit mehr Reichweite, mehr Fahrspass, grösseren Fahrzeugabmessungen und einem sportlich-eleganten Design.

 

Binnen weniger Minuten aufgetankt,

 

fährt sogar die erste Generation der charismatischen Brenn-Stoffzellen-Lim​​​​​​​​​​o​​​​usine über 500 Kilometer weit und

 

das schon völlig ohne CO2- und Schadstoffausstoss.

 

Verantwortlich ist der innovative Antrieb: Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf.

 

 

4.​​​​​​​​​​​​​  SCHADSTOF-FREIER FRACHT- & GÜTERVERKEHR:

 

Toyot​​​​​​​​​​​​​​a bereitet auch hierin den Weg bereits schon der 2. Generation.

 

Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten​​​​​​​​​​​​​​ Kenworth hat der japanische Automobilhersteller die nächste Generation eines Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. Die Neuauflage fährt mit einer Tankfüllung mehr als 300 Meilen (482 Kilometern) weit – und bietet damit doppelt so viel Reichweite wie Trucks dieser Klasse üblicherweise zurücklegen. Auch Ladekapazität, Packaging und Performance wurden nochmals verbessert.

 

 

 

Brennstoffzellen LKW Toyota

 ​​​​

Quel​le:​​​​

Em​is​s​​io​n​sf​r​ei​​​er Auto-Personenverkehr mit neuer Brennstoffzellen-Limu​​​​​​​​​​​​​​sine 2. Generation.

 

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​m​​i​ra​i_​co​nc​​ep​​t

​​​

E​m​i​s​s​i​​o​​​nsf​r​eie​​r Güterverkehr mit neuem Brennstoffzellen-Lkw 2. Generation;

 

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​b​​r​en​ns​to​ff​​ze​​ll​​en​​-l​​kw​​-​t​​o​yo​t​a-​k​en​w​o​r​t​h​

​​​

Log​​​isch​​e​ Schlussfolgerungen:

 

 

1.  Der insbesondere von den Grünen & SP-Roten Bundes-Politik-Frakti​​​​​​​​​​​​​​onen der beiden Bundesparlamente in Bern jetzt losgetretene Umwelt-Zunami ist unter diesen reellen technischen Voraussetzungen klar wieder nur eine krasse NEUE Abzocke (der leider Gottes immer noch allzu vielen naiven Bürger/Innen) und zwar in ganz Europa.

 

2.  Hätten diesbezüglich die bürgerlichen wie die SP-Parlamentarier/Inn​​​​​​​​​​​​​​en wie deren Bundesräte nicht derart diesbezüglich "geschlafen", hätten sie mit Sicherheit auch nicht derartige Verluste bei den Wahlen letzten Herbst einstecken müssen.

 

3.  Die beiden "grünen" Parteien hätten mit absoluter Sicherheit auch nicht derart fulminant zulegen können zu Lasten obgenannter Parteien. Jetzt haben wir den ganzen diesbezüglichen Schlamassel, den wieder wir Bürger/Innen "ausfressen" müssen.

 

4.  Die Frage an alle Leser dieses Bloq ist nun, wer kann Politiker/Innen hier namentlich benennen, welche/er in den letzten 5 (fünf) Jahren im Nationalrat in Bern bezüglich der CO-2 Abgas befreiten Brennstoffzellen-Pers​​​​​​​​​​​​​​onen- wie Lastkraftwagen und Bussen entsprechende Vorstösse verbindlich eingereicht hat?.

 

 

 
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

 

 

Ge​​​​​​​​​​​​​​sundheit ist nicht alles,

aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2020

Die grössten Umweltluftverschmutze​r sind die Flugzeuge die in der Stratosphäre ihre GIFTE durch XXX-Tonnen Kerosin ausstossen, weil es genau dort am schädlichsten ist.

Neue Innovationen - und nicht neue Umweltsteuern und Verbote - sind gefragt, wie z.B. dieses:

Wasserstof​fflugzeug Cryoplane

Flugzeug​e mit Flüssigwasserstoffant​rieb, auch Cryoplane genannt, sind Kernstück des Projektes, dass 35 Partner aus 11 europäischen Ländern gestartet haben. Ziel ist es, die technische Realisierbarkeit, die Sicherheit und die Umweltaspekte von Wasserstoffflugzeugen​ zu untersuchen und Strategien zu erarbeiten, um den Übergang von den heutigen kerosinbetriebenen Flugzeugen zu den Cryoplanes so einfach wie möglich zu gestalten.

http://​www.diebrennstoffzell​e.de/h2projekte/mobil​/cryoplane.shtml

U​nd die Umwelt-Luft-Verschmut​zung sieht schon nicht mehr so düster aus.




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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Dieser Truck ist ein echter Hingucker und längst überfällig für Europa”,

sagte Nikola Motor Company Gründer und CEO Trevor Milton. “Es wird der erste europäische EMISSIONSFREIE Nutzfahrzeugtyp sein, der mit redundanter Bremsung, redundanter Lenkung, redundanten 800Vdc-Batterien und einer redundanten 120 kW-Wasserstoff-Brenns​toffzelle geliefert wird, die alle für eine echte Autonomie der Stufe 5 erforderlich sind. Erwarten Sie, dass unsere Produktion etwa zeitgleich mit unserer USA-Version 2022-2023 beginnt.”

Der Nikola Tre hat 500 bis 1.000 PS, 6×4 oder 6×2 Konfigurationen und eine Reichweite von 500 bis 1.200 Kilometern, je nach Option. Der Tre passt in die aktuellen Größen- und Längenbeschränkungen für Europa.

Es wird erwartet, dass die europäischen Tests in Norwegen um 2020 beginnen. Nikola befindet sich auch in der Vorplanung, um den richtigen Standort für seine europäische Produktionsstätte zu finden. Ob es Deutschland sein könnte, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu erfahren.

Quelle:

https://glocalist.pr​ess/wasserstoff-lkw-v​on-nikola-2030-soll-w​asserstoff-tankstelle​n-netz-in-europa-steh​en/





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56%
(9 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte January 2020

Ich muss gestehen,dass ich von diesem Co2 Affentheater so ziemlich die Schnauze voll habe.Bin jedoch durchaus dafür zu haben,alle Möglichkeiten auszuschöpfen,die Luft und das Wasser in möglichst sauberem Zustand zu halten und dafür auch Mittel frei zu geben.Alles andere ist für mich "Schaumschlägerei" der übelsten Art,als ob der Mensch irgendwann festlegen könnte,welches Klima er gerade so nach seiner Beliebigkeit beanspruchen möchte!


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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wie WASSERSTOFF den richtigen Bus für den Planeten antreibt

Brennstof​fzellen-Doppeldeckerb​ussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen).

LONDON,​ Dezember 2019.

Nächstes Jahr wird "Transport for London (TfL)" die gasbetriebenen Doppeldecker auf drei seiner zentralen Strecken einführen - eine gute Nachricht für Passagiere und diejenigen, die täglich die Luft der Hauptstadt einatmen müssen, dies sagt Marcus Roberts.

Städte auf der ganzen Welt setzen sich immer ehrgeizigere Ziele für CO2-Neutralität und Luftqualität - oftmals vor nationalen und internationalen Behörden.

London ist keine Ausnahme und plant Pionierarbeit in der Spitzentechnologie - den ersten Wasserstoff-
Brennst​offzellen-Doppeldecke​rbussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen.

Quelle:

https://www.independ​ent.co.uk/life-style/​motoring/hydrogen-pow​ered-buses-tfl-wright​bus-ryse-air-quality-​a9220531.html





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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch

80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar.

Flugzeu​ge mit bis zu 80 Passagieren an Bord bei einer Geschwindigkeit zwischen 550 bis 600 Kilometern pro Stunde und auf Distanzen von bis zu 2000 Kilometern auch im Linienverkehr sichtbar seien.

Solche Maschinen könnten dann Zubringerflüge zu Drehkreuzen wie dem Frankfurter Flughafen übernehmen, auch ein Aufbau von Regionalflugnetzen zwischen kleineren Airports sei denkbar. Unter dem Strich könne ein deutlicher Rückgang der Emissionen stehen.

Quelle:

https:​//www.airliners.de/dl​r-rolls-royce-brennst​ofzellen-antrieb-15-j​ahren/52480




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55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wasserstoff statt Benzin? - FUTURE -

So funtioniert die BRENNSTOFFZELLE

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=--4J-KuBMTM






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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wie funktioniert ein Brennstoffzellenfahrz​eug?

https://www.z​ukunft-mobilitaet.net​/77641/zukunft-des-au​tomobils/elektromobil​itaet/wie-funktionier​t-ein-brennstoffzelle​nfahrzeug-technik-kri​tik-bewertung/




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46%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Was immer die Menschheit auch tun wird, nichts wird diese Erde davon abhalten, in absehbarer Zeit die nächste grosse Eiszeit einzuläuten. Die momentan noch bestehende 'kleine Eiszeit' geht mit zunehmender Geschwindigkeit ihrem unaufhaltbaren Ende entgegen, und das würde sie auch, wenn sich kein einziger Mensch auf dieser Erde befinden würde.

Es ist daher auch nicht die Frage, wie die Menschheit damit umgehen will, sondern eher noch, auf welchen Kontinenten und Breitengraden man am problemlosesten überleben kann. Fakt aber ist und bleibt, dass Nord- und Mitteleuropa, um nur bei Europa zu bleiben, wahrscheinlich schon in ein paar hundert Jahren weitgehend wieder ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt sein werden, und das wohl für einige tausend Jahre, bis dann die grosse Eiszeit wieder von einer neuen Zwischeneiszeit abgelöst wird, und die klimatischen Bedingungen wieder Denen zu gleichen beginnen, wie wir uns das gewohnt sind.

Man kann es zur Kenntnis nehmen, oder dann halt nicht. Und weiterhin so tun, als gäbe es Möglichkeiten, die Natur und das Klima zu besänftigen. In der kindlichen Hoffnung wohl, das Ganze noch um ein paar Jahrzehnte hinausschieben zu können. Und natürlich auch im Wissen darüber, dass es alles Andere als friedlich verlaufen wird, wenn ganz Länder und Völker gezwungen sein werden, ihre angestammte Heimat zu verlassen, und sich anderso, wo's noch warm und angenehm ist, sich einen Platz an der Sonne zu ergattern.

Wahrscheinlich werden viele Millionen von Menschen es nicht überleben. Oder gar Milliarden, denn wo's weniger Möglichkeiten gibt, genügend Nahrung zu erzeugen, wird es für Viele ganz einfach nicht reichen, und auch die Afrikaner werden sicher nicht einfach zusehen, wie die weisse Rasse aus Europa sich Afrika einverleiben will, ohne sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Daher ja auch der Drang, noch so viel wie nur möglich zu verdienen, denn wer über genügend Kapital verfügt, kann sich ja dann irgendwo eine neue Heimat aufbauen, für sich und die kommenden Generationen, bis sich dann, in einigen tausend Jahren, das Klima in Europa und anderso wieder auf einem Niveau stabilisiert, dass auch diese Teile der Welt wieder ganzjährig bewohnbar sein werden.

Es ist der ewige Kreislauf der Natur, so, wie er immer schon stattfand. Auch wenn natürlich Alle so tun, als könnten wir es verhindern. Man kann und darf ja den Leuten auch gar nicht die Wahrheit sagen, denn sowas könnte ja unkontrollierbare Folgen haben. Und es wird es ja auch, auch wenn es noch einige Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern kann, bis kein einziger See in Nord- und Mitteleuropa auch im Sommer noch eisfrei sein wird.

Die Natur aber wird sich von Menschen sicher nicht beeindrucken lassen. Oder gar manipulieren, im Glauben, man könnte es ändern. Das Einzige, was man noch kann, ist, nach Möglichkeit davon zu profitieren, es muss ja weitergehen, möglichst friedlich, bis zum Point of no Return. Und wie mehr Geld jemand hat, desto grösser werden die Chancen sein, zu Denen zu gehören, deren Nachfahren auch noch in tausend Jahren zu den Ueberlebenden gehören werden, denen es gut geht, und die in gesicherter Umgebung und Frieden leben können.

Aber die Diskussion belegt ja auch, wie wenig Intellekt und verbreitetes Wissen Teil davon ist. Auch wenn all Die es ja wissen, die sich auch wirklich mit der Erdgeschichte befassen. Aber die schweigen lieber, und schauen für sich selbst. Es bringt ja auch nichts, sich mit den erdlichen Tatsachen zu befassen, im Wissen, dass man es sowieso nicht ändern kann.

Die Erde aber interessiert das Ganze mit Sicherheit nicht. Und auch kein Gott dieser Welt wäre in der Lage, etwas daran zu ändern. Im Gegenteil, für die Erde wird es von Vorteil sein, und auch für die Ueberlebenden, den Kreislauf wieder von vorn zu beginnen, mit vielleicht weniger als einem Drittel von Lebewesen, die dann wieder für viele Jahrhunderte Arbeit und Brot haben werden, um sich die Erde wieder erneut untertan zu machen.

In diesem SInn, ein gutes Jahr, geniesst das Leben, das Klima, und die Zeit, die uns noch bleibt. Es wäre zumindest sinnvoller, als deswegen in Panik auszubrechen, denn ändern lässt es sich sowieso nicht. Das Theater macht uns ja höchstens noch kränker, als wir bereits schon sind, vor lauter Wahn, die Erde vor sich selber retten zu wollen.


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55%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2020

Bei meinem "Umweltgedanken" geht es nicht darum, dass wir etwas an unserer Erde oder derem Klima verändern könnten, sondern dass wir für UNS lernen müssen mit der Erde und dem Klima zu leben und uns dementsprechend auch zu verhalten.

Ob wir nun das Klima verändern können oder nicht, da werden sich die "Geister" immer differenzieren. Aber wenn wir uns "Umweltgerecht" verhalten, werden wir gesünder, ruhiger, gelassener und länger leben.

Wir müssen oder können die Erde nicht "retten", sondern wir müssen und sollten UNS "retten" vor uns selber.


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30%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Man kann sich die Frage stellen, warum man in eine Richtung denkt, wie die Energie von Morgen aussieht?
Es geht einzig und alleine Um Monopole, um Gelder generieren, dass man bei allem die Hände hinhalten kann, um abzuzocken.
Also um Steuern eintreiben, darum ist das eine erlaubt, das andere wird verboten.
Bei den Strassen Transporten Engpässe schaffen, und die Bahn schafft es nicht, die Menge zu transportieren.
Angebot nachfrage, die Transportpreise steigen...
Wir müssen uns vor unserer Dummheit retten...das ist die Gefahr...


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58%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

> Wir müssen oder können die Erde nicht "retten", sondern wir müssen und sollten UNS "retten" vor uns selber.

Und wie möchten Sie das tun ? Die einzige wirklich brauchbare Möglichkeit wäre wahrscheinlich, dass wir damit beginnen, Jede und Jeden zu erschiessen, oder in die Gaskammer zu stecken, der/die die Regeln nicht einhält. Regeln, die von irgendwelchen hirntoten Idioten gemacht werden, in ihrem Wahn, so letztlich eine bessere Menschheit zu generieren.

Die Diskussion belegt mir in eindeutigster Art und Weise, wie wenig Sach-Verstand doch Teil dieser Diskussion ist. Es geht nur noch um Emotionen, man sucht und will Schuldige, um jemanden an den Pranger stellen zu können, genau so, wie es in der Geschichte schon mehrmals geschah. Was aber solche gedanklichen Irrwege zur Folge haben werden, dürfte Jedermann ind Jederfrau klar sein, dier/die noch normal zu denken in der Lage ist, vor lauter kleinkindlicher Panik und Herrjee.

Wahrschei​nlich werden Einige schon bald damit beginnen, Gruppereisen zu veranstalten, um die Vulkane zu beschwören, mit Opfergaben, geheiligten Rauchkerzen, und anderem Scheiss, damit hoffentlich keiner ausbricht. Massen-Hysterie, in der reinsten Form, und das einfach, weil man nicht begreifen will, dass es nicht irgendwelche Götter sind, die uns Menschen für unsere Untaten bestrafen möchten.

So blöd kann man offensichtlich werden, im Zeitalter des Wissens. Aber eigentlich ist es doch nur ein weiterer Beleg dafür, wie wenig sich der grössere Teil der Menschheit weiter entwickelt hat. Und wie moderner die Technik wird, desto einfältiger werden werden die USER|innen dieser Technologie. Und die Medien tun natürlich das ihre dazu, um die Desinformation noch anzutreiben.

Es ist daher abzusehen, wo das noch enden wird, da führt wohl kein Weg daran vorbei. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, und wer zu blöd ist, hat ja letztlich auch gar keinen Anspruch darauf, wie ein mündiger Mensch behandelt zu werden.

Macht also ruhig mit, es ist Euer eigenes Problem. Ihr werdet ja auch den Preis dafür bezahlen, geglaubt zu haben, in Eurer Unwissenheit, und in der Verweigerung, die Erde so zu akzeptieren, wie sie halt ist. Aber dann auch noch Mitleid zu haben, mit solchen hirntoten Figuren, wäre ja wirklich das Allerletzte, was man von wirklich gebildeten Menschen erwarten könnte.

Die Profiteure aber können ja darüber nur lachen. Wer ja genug Geld hat, hat ja auch nichts zu befürchten, es wird ja nicht überall kalt und eisig werden. Und sollte sich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten einmal halbieren, hat es ja höchstens für sie anderen wieder etwas mehr Platz.

Und ie Götter gaben uns ja nicht nur den Glauben, sie gaben uns ja auch den Verstand. Zumindest einem Teil davon, und der Rest war ja immer schon nur Kanonenfutter, der es nicht besser verdient.


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58%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Soeben hat der Austertlizer Regierungschef auch angekündigt, mit seinem neuen grünen Regierungepartner gegen den Klimawandel ankämpfen zu wollen. Da sieht man klar und deutlich, was für überhebliche Idioten man in die Regierungen wählt, Leute, die wohl wirklich glauben, dass nur die Menschen daran schuld seien, dass die kleine Eiszeit zu Ende geht.

Aber wenn halt Bildung nur noch aus Einbildung und Schönreden besteht, kann man ja auch nicht mehr erwarten.


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27%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Ich habe mich damals ausgeklinkt als man den Sterbe Wald retten wollte....und Klinke mich auch heute wieder aus...

Später können die Retter ja sagen, wie heute, sehen sie wir haben es gerettet...


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67%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Zu bezahlen haben das ganze Theater ja wieder einmal nur die kleinen Leute, denn jedes Unternehmen kann derartigen 'Aufwand' ja geltend machen, und so einfach weniger Steuern zahlen. Und kein Einziger Reicher wird deshalb auf den Privatjet verzichten müssen, und kein einziger Politiker auf sonstwas, was das Leben und Reisen angenehm und komfortabel macht.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Menschheit einfach darüber zu orientieren, dass wir unmittelbar vor einer Zeitenwende stehen. Einer Zeitenwende, wie sie sich ja schon im Mittelalter einmal eine kurze Zeit lang blicken liess. Und damals sind ja ganze Heerschaaren vor Allem verhungert. Aber sowas dürfte ja auch mit gravierenden Konsequenzen verbunden sein. Wer ja nichts zu verlieren hätte, müsste so ja auch auf Niemanden mehr Rücksicht nehmen.

Da wird es wohl zweckdienlicher sein, erst einmal die Ueberwachungs-Maschin​erie aufzubauen, und mit neuen Regeln ganz allgemein dafür zu sorgen, dass man sich so hoffentlich reibungsloser darauf einstellen kann, in der jeweils erforderlichen Art und Weise auch dann noch die öffentliche Ordnung einigermassen im Griff zu haben, wenn der grössere Teil der Bevölkerung irgendwann dann plötzlich merkt, dass es so langsam wieder kälter wird.

Der Kampf gegen die Klimaänderung wird daher ein ganz Anderer sein, als man uns mit schönen Augen und lieben Worten vormachen möchte. Er eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Dinge umzusetzen, die sonst in demokratischen Gefilden gar nicht umsetzbar wären. Aber wenn Alle, die sich gegen diese neue Form der Diktatur aussprechen, automatisch medial zu den Feinden der Menschheit und Natur hochstylisiert werden können, und niemand es merkt, hat man es natürlich viel leichter und einfacher, den Pöbel zur Räson zu bringen.

Es ist vielleicht ja gut so. Und wenn erst mal die Hälte aller wieder tot ist, hat es ja auch wieder mehr Platz, und weniger Solche, die sowieso nur Dreck und CO2 ausscheiden.

Meine ich wenigstens, als Einer, den es ja sowieso nicht mehr betrifft. Hoff ich wenigstens ...


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Allein der Begriff Kampf gegen den Klimawandel, den wir verlieren, so oder so, die Natur ist stärker.
Am Klima können sich Natur, Pflanzen Tiere auch der Mensch nur Anpassen und überleben, wer das nicht schafft sich anzupassen, geht unter.
Dass wir das steuern können...wir sind nicht Gott..


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50%
(8 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte January 2020

Die Grundgedanken von Herrn Jacob kann ich absolut nachvollziehen..!!..j​a es kann gar sein,sollte es tatsächlich dazu kommen,dass dereinst kein fossiler Brennstoff mehr benötigt wird,der Zeitpunkt sowieso da sein wird,wo die nächste Periode an Abkühlung und "Eiszeit" herein bricht..!!
..dann könnten sich ein paar Politiker stolz auf die Schulter klopfen und sagen:...seht her...!!..es hat geklappt..!..wir haben die Erde mit dem Verbot fossiler Brennstoffe dazu gebracht,sich wieder abzukühlen...!!
Nur birgt das ein noch schlimmeres Problem in sich,wenn die Gletscher wieder wachsen und die ersten fruchtbaren Ebenen unter sich begraben und Städte und Dörfer dem ewigen Eis weichen müssen..!!..Soll dann wieder fossiler Brennstoff dafür sorgen,dass es wieder wärmer wird...??
Es ist restlos alles an Absurdität kaum mehr zu toppen...!..trotzdem allen ein frohes neues Jahr...!!


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33%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Wohin geht die Reise? In eine Warmzeit? Oder in eine Eiszeit?
Da wir nicht „wissen“ wir vermuten, wir glauben, es gehe…(wohin auch immer) wäre es mal angebracht, „ungläubige“ nicht zu verspotten, auch sie können am Schluss recht bekommen. Wenn man dann die „Anderen“ verspottet und fertig gemacht hat, ein Thema für Philosophen, wie man damit umgehen soll, als „Weltgemeinschaft“.
Etwas gutes hat diese Grüne Zeit allemal. Techniken und Ideen aller Art dürfen sich entwickeln. Das war vorher noch nicht möglich. Am Ende haben wir uns vom Erdölzeitalter befreit, fahren keine Verbrennungsmotoren mehr, sondern irgend welche Elektrische Antriebe, was auch immer noch erfunden wird.
Da aber die Zivilisation aus Kommunikation und (Transport über Wege Strassen auch Wasser- und Luft- „Strassen“) stattfindet, das ist der Schlüssel der modernen Zivilisation, an diesen Errungenschaften festzuhalten.
Das würde auch beinhalten, wenn über Individual Strassen Verkehr gesprochen wird, Hirn einschalten, ob man als Strassen Verhinderer auf dem richtigen Weg ist. Aber auch diese Machos Strassen Nutzer würden gut tun, das Thema Prestige (Fahrzeug) wegzulassen und das Fahrzeug als Transportmittel anzusehen.
Man ist kein besserer Mensch wenn man keine Karre oder eine grosse Protzkarre fährt.



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57%
(7 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Es existiert keine Warmzeit, es gibt nur Eiszeiten und Zwischeneiszeiten. Und wir stehen vor dem Ende eine Zwischeneiszeit, gemäss der Wissenschaft, die aber interessanterweise schweigt. Man möchte ja vermeiden, eine allgemeine Weltuntergengsstimmun​g auszulösen, mit all den Konsequenzen, die sowas ganz zwangsläufig zur Folge hätte.

Und es werden ja auch nicht alle des Hungers sterben. Es wird nur die treffen, die über keine Mittel verfügen, um sich in wärmeren Gefilden niederzulassen. Mit ein guter Grund, entweder das Leben noch zu geniessen, oder dann mindestens so viel auf die Seite zu legen, dass man es sich einmal leisten kann, den Nachkommen ein Ueberleben in Ruhe und Frieden zu sichern.

Und unsere Generationen trifft es wahrscheinlich ja sowieso noch nicht. Deshalb spricht man ja auch nicht darüber, sondern tut so, als hätte die Menschheit die Möglichkeit und Fähigkeit, die Natur zu besänftigen, und so davon abzuhalten, das zu tun, was sie ja immer schon tat, in unregelmässigen Abständen.


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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

@ Herr Ernst Jacob

Genau so ist es, gut zusammengefasst, 100 % Zustimmung von mir wie f.d. Mehrzahl Ihrer Stellungnahmen, die ich mit Wohlgefallen jeweils schmunzelnd sehr gerne lese.




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50%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Danke für diese Information, Ernst Jacob.
Ich weiss nicht wie man der Zeit sagen sollte, in der die Saurier lebten. Aber ich denke ebenso, die Natur macht was sie schon immer getan hat. Sie ändert und verändert sich.

Ich meine ja nur, wenn per Zufall der Mensch an einem Ort Städte und Strassen gebaut hat, an dem die Natur etwas instabil ist, das bezeichnen wir danach als Katastrophe...



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67%
(6 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Es war wohl der Machbarkeitswahn, Herr Nabulon, verbunden mit der Selbstüberschätzung, man könne sich die Erde untertan machen. Und dazu natürlich auch der Profitgedanke, für nicht Wenige mit der Absicht verbunden, das Paradies lieber schon auf Erden zu geniessen, als nur lieb und fromm zu sein, um es vielleicht dann im Himmel zu dürfen, als Dank dafür, auf die erdlichen Freuden verzichtet zu haben.

Wobei, das Theater galt ja immer nur für die kleinen Leute. Irgendwie musste man sie ja zumindest vertrösten können, um sie weiterhin vor den Wagen spannen zu können, um den Wichtigkeiten dieser Welt zu dienen. Und es hat ja auch ziemlich lange funktioniert, für die letzten paar Generationen zumindest, und wer kein Geld hatte, um von den Annehmlichkeiten zu profitieren, bekam doch mindestens Kredit, um sich die Dinge leisten zu können, die für eine erfolgreiche Selbstdarstellung von elementarster Bedeutung sind.

Das Problem wird eher sein, diesen Zustand wieder in etwas Anderes umzukehren. Oder zumindest so auszurichten, dass der Teil der Menschheit, der zukünftig wohl am meisten Federn lassen muss, sich deswegen gesellschaftlich und politisch nicht radikalisiert. Diese Leute haben ja eigentlich am Wenigsten zu verlieren, ausser ihren Stolz, und stellen so auch einen potentiellen Gefahrenherd dar, den man in keinster Form unterschätzen darf.

Es sind ja nicht die JUNGEN, ganz allgemein, die bremsen und umgestalten möchten, es ist nur ein kleiner Teil davon. Und die gehören ja sonst schon eher zu Denen, die sich auch Gedanken darüber machen, wie die Welt ihrer Kinder einmal aussehen sollte. Wobei, wer weiss es denn schon.

Vor hundert Jahren, kurz nach dem ersten Weltkrieg, und mit dem Einzug des elektrischen Stroms in die gute Stube zumindest, und als man noch pro Glühlampe zahlte, weil es ja noch keine Stromzähler gab, hätte kein Mensch daran geglaubt, dass die Leute einmal das Licht mit sich rumtragen würden, als Teil eines Fernsehers im Taschenformat, den man auch noch zum Telefonieren verwenden kann. Und der erst noch auf Alles, was man ihn fragt, innert Sekunden eine Antwort weiss, weil er mit der ganzen Welt verbunden ist.

Und in hundert Jahren wird sich die Welt noch einmal verändert haben. Mit Ausnahme der Kriege, die wohl immer noch so geführt werden, wie das heute Mode ist. Nut tote Gegner sind ja gute Gegner. Auch wenn die Waffen Andere sind, wie zum Beispiel Natel Umsetzer, die, mit regelbarem Output, ja auch dazu verwendet werden könnten, die sich im Umkreis befindliche Menschheit relativ kurzfristig ausser Betrieb zu setzen, ohne das die Einen die Anderen erst noch töten müssen.

Irgendwie wird man es schon hinkriegen, die Meute im Griff zu behalten. Es fragt sich einfach wie, denn wer sich einmal gewohnt ist, auf einem vergleichbar angenehmen Boot dahin zu gaukeln, wird sich wohl nur unter einem gewissen Zwang bereiterklären, auf sehr Vieles zu verzichten, was EInem einmal von höchster Bedeutung war. Nämlich, sich als Teil Derer zu fühlen, die dazu gehören.

Wir hatten einfach zu lange keine Kriege mehr, oder sonstige Ereignisse, die einen elementaren Bezug zum eigenen Ueberleben haben. Das hatten nur die, die kamen, weil in ihren eigenen Herkunftsländern kein Frieden herrschte. Und dieses Leute denken völlig anders, und sie haben auch völlig andere Wertvorstellungen, sie kamen ja nicht, um letztlich wieder nur zu das verlieren, was für sie wichtig ist.

Aber wir reden ja immer noch über die NAZI's, wie über den Ostschweizer Politiker, von dem das Bundesgericht beschloss, man dürfe ihm legal Nazianhänger zurufen. Da frage ich mich wirklich, im welchem Jahrtausend Leute leben, deren einziges Ziel es wohl ist, jede kritische Stimme, die dazu geeignet wäre, dem Volk die Augen zu öffnen, wenn es auch um die Zukunft geht, sofort medial als Nazianhänger zu brandmarken.

Und meist kommen ja solcherlei selbernannte Ankläger|innen auch noch aus der ultralinken Ecke, als dort her, wo die Mittel ja so ziemlich die Gleichen waren, um den Pöbel im Griff zu behalten, wie das bei den Rechten auch Mode war. Solange aber solcher Scheiss wichtiger ist, als über die Zukunft nachzudenken, und nicht einmal das Parlasment sich mehr traut, darüber zu diskutieren, wieviele Menschen unser Land erträgt, sind wir einfach selber schuld. Und wer zu spät kommt, den bestraft halt dann das Leben, auch das ist ja nicht neu.

Mich persönlich stört es nicht, komme da, was wolle. Meine Enkel leben weit weg von hier, und immer, wenn ich etwas von ihnen sehe, sehe ich Menschen, auch um sie, die lachen, und bei denen die Zununft eigentlich erst so richtig beginnt.


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25%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Sie sehen es absolut richtig, Herr Ernst Jacob...

Wenn es um sogenannte "Probleme" geht, muss ein "Problem" auch wirklich Sicht, spürbar sein.
Und wenn dann welche herum pöbeln und Parolen skandieren, überlege ich mir, *würde ich mich freuen, wenn ich so angegangen werde? Nein? okay, Mach ich das nicht. Mit diesem Linken Rechten Zeugs habe ich eh keinen Durchblick, und diese Vergangene dunkle Zeit kenne ich nur von der Geschichte her.....und nun sollen wir das sein?

Da kann man nur Mitleid haben mit jenen, die meinen, es sei so...


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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Erneuerbare, umweltschonende und 100 % saubere Ernergie

FuellCell​ Energy in den USA z.B. hat 50 Jahre Innovations-Erfahrung​ mit Brennstoffzellen-Ener​gieerzeugung gemacht, in Forschung und Entwicklung gewaltigen Summen investiert. Mit dem "Grünzunami"der grün/roten i.S. CO2 (diesbezüglich eine gute Sache) kommt nun der grosse Anschub in die Profitabilität ALLER fleissig innovativen Firmen, vor allem welche sich mit Brennstoffzellen jeglicher Artverwendung als saubere erneuerbaren Energie seit Jahrzehnten beschäftigt.

Erneuerbare Energieproduktion für den Strom hat z.B.

Deutschland 30 % des Landes weiten Strombedarfes bereits mit Erneuerbarer Energie (Solarzellen, Windräder ect.) erreicht.

Die Schweiz hat in Europa bei dieser Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie einen Spitzenplatz. Rund 65 Prozent der heimischen Stromproduktion stammen aus Erneuerbaren.
Wasserkraft ist mit 55 Prozent Anteil an der Stromproduktion unsere grösste erneuerbare Energiequelle.

Bre​nnstoffzellen bieten sogar eine fast 100 % sehrumweltschondende Energiebilanz bei Autos, Lastkraftwagen, Bussen, Zügen und neuerdings auch bei Flugzeugen.
.
USA 30. Dezember 2019 DANBURY, Connecticut,

FuelCell Energy, Inc. ein weltweit führender Anbieter

sauberer innovativer erschwinglicher Brennstoffzellenlösun​gen,

gab heute den Start des kommerziellen Betriebs von 2,8-Megawatt-Brennsto​ffzellenprojekt in Tulare, Kaliforniens Kläranlage bekannt. Dieser Meilenstein ist der Höhepunkt von

50 (fünfzig) Jahren Innovation, die den Einsatz von SureSource-Kraftwerke​n zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Brennstoffen vor Ort optimieren.

Die Nutzung von Biogas begann mit der ersten kommerziellen Kraftwerkslieferung des Unternehmens im Jahr 2003. Diese erste 250-kW-Anlage wurde in einer Kirin-Brauerei in Japan mit Faulgas betrieben. Ein Jahr später startete das Unternehmen den ersten Prototyp des heutigen 1,4 MW SureSource 1500 in der Abwasserbehandlungsan​lage von King County in Renton, Washington.

In den Folgejahren hat das Unternehmen in landwirtschaftlichen Anlagen und Brauereien in Kalifornien und der ganzen Welt über 20 MW Brennstoffzellensyste​me mit erneuerbarem Biogas installiert. Dies führte zu dem kürzlich in Auftrag gegebenen 2,8 MW-Tulare-Projekt und dem in Entwicklung befindlichen 1.4 MW San Bernardino Projekt.

Quelle und für Interessierte noch mehr davon:

https://www​.globenewswire.com/ne​ws-release/2019/...ab​ility-G…

FuelCell Energy im Moment an der NASDAQ in den USA bei $ 1.65, aktuell 26.77 % im Plus

https://finan​ce.yahoo.com/quote/FC​EL?p=FCEL&.tsrc=fin-s​rch

Dies ist weder eine Kauf- noch eine Verkaufs-Empfehlung für jene die schon investiert sind.

FLUGZEUGE:

DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch.

30. Oktober 2019:
80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar. Doch die Lufthansa zeigt sich wenig begeistert.

Noch handelt es sich zwar lediglich um eine Vision des elektrischen Fliegens der Zukunft - aber gemessen daran hat Josef Kallo schon genaue Vorstellungen. Es bestehe eine gute Chance, dass in zehn Jahren erste Prototypen mit bis zu 80 Passagieren auf Kurz- und teilweise Mittelstrecken weitgehend Emissions frei unterwegs sein könnten, sagt der renommierte Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart. Das stimmt doch recht zuversichtlich. Bundesbern kann sich also unmittelbar jetzt schon die sich anbahnende neue krasse rot/grün Abzocke der Bürger sparen und diese ihre Energie jetzt in eine schnellere Förderung dieser erneuerbaren und umweltschonende alternativen Energiequellen stecken.

Da freuen sich mit alle Bürger gleich welcher Couleur mit absoluter Sicherheit. Verständlich ist aber auch, nämlich dass sich die Deutschen derart, insbesondere bei den Personenwagen & LKW dagegen streuben, denn daran hängen in Deutschland (auch viele Zulieferer aus der Schweiz) wohl der grösste Teil an Arbeitsplätzen.

Qu​ellenangabe:

https​://www.airliners.de/d​lr-rolls-royce-brenns​tofzellen-antrieb-15-​jahren/52480





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62%
(13 Stimmen)
Jan Eberhart sagte December 2019

In der VR China (das grosse Festlandchina, ohne Taiwan) gibt es auch keine "lästige" Demokratie, sondern man viel schneller und drakonischer handeln, als in einer direkten Demokratie mit einer unabhängigen Justiz.

Da genügt ein Befehl der KP, und es wird getan.


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46%
(13 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Herr Hottinger

China z.B. ist Europa schon weit voraus.

- Seit vielen Jahren, müssen beim Bau von Gebäuden, Energieabgaben geleistet werden, welche direkt wieder in erneuerbare Energien investiert werden (nicht über irgendwelche Fonds). Baut man ein Wohnobjekt, muss Jeder dieser Einheiten einen Energiezuschlag bezahlen. Mit diesem wird z.B. auf dem Dach eine Votovolatikanlage installiert

- Heizungen müssen z.B. nur dann eingebaut werden, wenn sie in bestimmten Regionen liegen. Norden hat Heizungspflicht, und der Süden braucht das nicht.

und vieles mehr

Wenn unsere Städte mal so aussehen, können wir vielleicht dann Mithalten.

https:/​/de.123rf.com/photo_7​0196233_draufsicht-od​er-luftschu%C3%9F-von​-wolkenkratzern-und-g​r%C3%BCne-b%C3%A4ume-​in-einer-gro%C3%9Fen-​stadt-hong-kong-china​-.html


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43%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Wenigstens per 12. Februar 2019 wurde - wenn auch viel zu spät - jetzt ein Inlandziel in einem CO2-Gesetz vorbereitet.

Die Umweltkommission des Ständerates sprach sich nämlich klar für eine Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 aus. Dabei soll mindestens 60 Prozent der Verminderung in der Schweiz selbst erfolgen.

Jedoch unter Berücksichtigung was alleine im Personen- & LKW-Verkehr - wie im Bloq ja aufgezeigt wurde, nämlich was auf den Schweizer Strassen an CO2 gestaffelt eingespart werden könnte, ist dies noch viel zu wenig.

Schon gar nicht geht es gerade deshalb an, nämlich uns Bürger/Innen - nur wegen dem grossen Wahlerfolg der Grünen-Fraktionen - jetzt sofort mit unverschämten Umweltabgaben zu belasten. In Frankreich wo der neue Präsident Macron leichtsinnig die Benzin- & Diesel-Steuern vor Monaten schon einfach massiv erhöhte. Er hat sich bekanntlich damit erst die Bürger-Massenbewegung​​ "Gilet-jaunes", welche seit Monaten bis heute ununterbrochen in allen grösseren Städten Frankreichs jedes Wochenende Massen-Demonstratione​​n (zum Teil mit gewaltsamen Ausschreitungen) veranstalten, damit selber auf den Hals gehetzt. Auch Macron konnte sich allem Anschein nach infolge zu wenig Kenntnisse, nämlich wo den einfachen Bürger der Schuh drückt, sich derart "verhauen". Im weitläufigen Frankreich sind viele Arbeitnehmer/Innen zwingen angewiesen, nämlich mittels Auto ihren Arbeitsplatz erst täglich erreichen zu können. Auch eine Stelle so zu finden, resp. diese dann auch noch behalten zu können.

Wir wollen - wohl noch eine Mehrheit - solche Tumulte und dieses anhaltende Verkehrschaos i.d. Schweiz nämlich nicht auch noch erleben. Auch nicht durch diese masslose Zuwanderung nicht von im Mittel 80'000 Personen pro Jahr, wo uns 5 damalige Bundesräte vor der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit​ hoch und heilig versprochen hatten, dass höchstens ca. 8'000 Personen zuwandern würden.

CVP-BR-Deiss sagte: "Es ist i.d. EU überhaupt kein solcher Druck vorhanden dass wir überschwemmt werden."

SP-BR-Leu​enberger: "Von der EU her besteht kein Einwanderungsdruck i.d. Schweiz".

SP-BR-M.​ Calmy-Rey: "Es wird keine grosse Einwanderung stattfinden, sie haben Fantasmen, Fantasmen, Fantasmen, sie können Fantasmen haben, dem Gegenüber ständig unanständig ins Gespräch fallend usw.".

Die Original-Lügen der Bundesräte/Innen i.S. Personenfreizügigkeit​ im CH-TV vor der Abstimmung:

Quelle​nangaben:

https://​www.youtube.com/watch​?v=fy579okpzAM

Alpenschutz

65​0'000 Lastwagen dürfen die Schweizer Alpen jedes Jahr queren – so steht es seit dem Ja zur Alpenschutzinitiative​ von 1994 in der Verfassung. Eingehalten wird die Grenze bis heute nicht. Alleine im ersten Halbjahr 2014 fuhren 567'000 Lastwagen durch die Alpen. Im vergangenen Februar hat ein neues Rechtsgutachten der Universität Freiburg einmal mehr die «offenkundige Verletzung» der Verfassung bemängelt.

https://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/luegen-luegen​/story/25806235

Un​tätiger Bundesrat, Konzernlobby lügt:

https://konz​ern-initiative.ch/med​ienmitteilung/konzern​verantwortung-untaeti​ger-bundesrat-konzern​lobby-luegt/

2019 i.S. einem neuen CE2 Gesetz:

​https://w​ww.parlament​.ch/pres​s-releases/Pa​ges/mm-​urek-s-2019-02​-12.as​px





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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2019

Es gibt leider beim Wasserstoffantrieb ein paar Problematiken:

Die​ Energieeffizienz ist im Vergleich zu normalen Elektroautos extrem schlecht. Die Herstellung von Wasserstoff und die Umwandlung von Wasserstoff in Strom im Fahrzeug kostet so viel Energie, das am Ende höchstens ein Viertel der aufgewendeten Energie tatsächlich als Antriebskraft zur Verfügung steht. Bei regulären Elektroautos sind es rund 70% der aufgewendeten Energie. Es braucht also für dieselbe Leistung im Wasserstoffauto 3x mehr Energie. Und ein grosser Teil davon ist nicht einfach optimierbar, manches ist einfach Physik (Wieviel Energie braucht es um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen?). Wasserstoff muss zudem auch transportiert werden.

Wasserstof​f wird zudem im Moment überwiegend aus Erdgas hergestellt, aus flüssigen Kohlewasserstoffen oder Kohle, dabei entstehen CO2 und andere Abgase. Die Herstellung von Wasserstoff aus Wasser mittels Wasserelektrolyse ist nur zu einem niedrigen einstelligen Prozentsatz vertreten, auch aufgrund der Kosten, die ein mehrfaches der Kosten der Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas betragen.

Der Toyota Mirai ist ein Mittelklassewagen mit einer Leistung von 156PS (aktuelle Generation), kostet aber Grundpreis laut Konfigurator auf www.toyota.ch fast 90´000 Franken. Dasselbe gilt für den ebenfalls in der Schweiz bestellbaren Hyundai Nexio, einen SUV mit knapp 4.60 Länge, der ebenfalls fast 90´000 Franken kostet. Für das Geld des Hyundai Nexio gibt es zum Beispiel den Jaguar i-Pace als reines Elektroauto, mit viel mehr Leistung und Ausstattung.

Wo Experten Möglichkeiten für Wasserstoff sehen ist im Bereich Nutzfahrzeuge: der hohe Aufpreis für die Technik lässt sich in einem üblicherweise deutlich sechsstelligen Preis für einen Bus oder LKW eher einkalkulieren als in einen Kompaktwagen. Ausserdem könnte man zum Beispiel für einen Stadtbusbetrieb mit wenig Tankinfrastruktur klarkommen.

Noch etwas anderes: der Mann den Sie zitieren, Herr Hottinger, heisst "Schopenhauer", nicht "Schoppenhauer".


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