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Syrien: Frauen vergewaltigt, gefoltert, ermordet i Gefängnis

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Tausende mus­li­mi­scher Frauen ver­ge­wal­tigt, ge­fol­tert, getötet in sy­ri­schen Gefängnissen.

 

Wo sind die Me­dien, die UNO, die "Menschenrechtsgruppe​​​​​​​​​​n"? 

 

 

  

  • Die​​​​​​​​​ Notlage der palästinensischen Frauen in Syrien ist ein Thema, das die palästinensischen Führer im Westjordanland und im Gazastreifen nicht zu kümmern scheint. Diese Führer sind zu sehr damit beschäftigt, gegeneinander, gegen Israel und die USA zu kämpfen und zu Gewalt aufzustacheln. Sie haben das Leid ihres Volkes in einem arabischen Land wie Syrien völlig vergessen.

  • Diese Frauen, die in syrischen Gefängnissen vergewaltigt und auf verschiedene Weise gefoltert werden, sind Opfer gescheiterter palästinensischer Führer, denen es nur darum geht, ihre Bankkonten und ihre Jobs zu behalten.

  • Kein einziger Fatah- oder Hamas-Politiker - oder die Vereinten Nationen oder westliche so-genannte Menschenrechtsgruppen​​​​​​​​​​ - hat sich gegen die Notlage der palästinensischen Frauen in Syrien ausgesprochen. Warum auch, wenn sie doch die meiste Zeit nur Schlamm aufeinander werfen und gleichzeitig ihr Volk andauernd gegen Israel und die USA aufwiegeln?

 

 

Di​​​​​​​​​​e palästinensischen Frauen, die in syrischen Gefängnissen festgehalten werden und dort Vergewaltigungen und verschiedenen Formen der Folter erleben, sind Opfer gescheiterter palästinensischer Führer, die sich offenbar nur darum kümmern, ihre Bankkonten und ihre Jobs zu behalten. (Bildquelle: iStock. Das Bild ist illustrativ und stellt keine Person im Artikel dar.)

 

 

Für palästinensische Frauen in Syrien gab es keinen Grund, den Internationalen Frauentag zu feiern, eine Veranstaltung, die Anfang dieses Monats weltweit gefeiert wurde. Während in vielen Ländern Frauen feierten, enthüllte ein Bericht einer Menschenrechtsorganis​​​​​​​​​​ation, der Aktionsgruppe für Palästinenser in Syrien, dass 107 palästinensische Frauen unter harten Bedingungen in syrischen Gefängnissen festgehalten werden.

 

Die palästinensischen Frauen wurden nach Angaben der Aktionsgruppe für die Palästinenser Syriens von den syrischen Behörden nach Beginn des Bürgerkriegs in diesem Land im Jahr 2011 verhaftet. "Die syrischen Sicherheitsbehörden halten seit Beginn des Krieges in Syrien weiterhin Dutzende von palästinensischen Flüchtlingsfrauen fest", sagte die Gruppe. Die Ermittler der Gruppe gaben an, dass sie die Fälle von 107 palästinensischen Frauen, die noch immer im Gefängnis festgehalten werden, dokumentieren konnten; 44 aus dem Raum Damaskus, 12 aus der Stadt Homs, vier aus der Stadt Daraa und 41 aus verschiedenen Teilen Syriens.

 

Zu den weiblichen Häftlingen gehören Studentinnen, Aktivistinnen und Mütter, von denen einige, so der Bericht, zusammen mit ihren Kindern inhaftiert wurden. Die "Zeugenaussagen einiger Frauen, die aus dem Gefängnis entlassen wurden, bestätigen, dass sie verschiedenen Formen von Folter durch syrische Sicherheitskräfte ausgesetzt waren",  heisst es im Bericht. "Es sei darauf hingewiesen, dass palästinensische Frauen in Syrien infolge des im März 2011 ausgebrochenen Konflikts in Syrien verhaftet, entführt, getötet und behindert wurden."

 

 

 

Schlus​​​​​sf​​​​​olgerungen​

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1.​ Also nicht nur in Europa haben die Regierungspolitiker/I​​​​​​​​​​nnen mehr Interesse ihre eigen Bedürfnisse & Taschen zu füllen, denn für ihre Bürger sich einzubringen, wie es deren Eid verlangt.

 

2.  Die UNO gerade jetzt mit ihrem aktuellen "Migrations-Pakt" scheint mir sehr fragwürdig in ihrem diesbezüglichen Handeln, in ihrem NICHT-handeln.

 

Is​l​​​​amischer Staat rekrutiert Kinder & Jugendliche in Europa

https://www.vi​​​​​mentis.ch/d/dialo​g​/​r​e​adarticle/isl​am​is​ch​er​-staat-re​kru​tie​rt-​kin​der--​juge​ndli​che-​in-e​u​ropa/​

 

Kr​asser​ Missbrauch von Sozialhilfe-Gelder

ht​​​​tps://www.vimentis​.​c​h​/d/dialog/reada​rt​ic​le​/krasser-mis​sbr​auc​h-v​on-sozial​hilf​e-ge​lder​-v-600​000-c​hf/

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"Flü​​ch​tli​ng​" verurteilt als Massenschlächter v. 450 Tutsi

https://www.vim​​​​​​entis.ch/d/dialo​g​/​r​e​a​darticle/fl​ue​ch​tl​in​g-​verurt​eil​t-a​ls-​mas​sen​s​chla​echt​er-v​--45​0​-tu​t​si/

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3.​  Solch Kriminelle wandern - als "Verfolgte" (von der Polizei und Strafbehörden, wenn überhaupt verfolgt und angeklagt)  - dann einfach nach Europa aus, stellen ein Asylgesuch und behaupten frech und fordernd, verfolgt, des Lebens bedroht zu sein. Subjektiv von ihnen aus stimmt es ja sogar, nur kann wohl keine Statistik erstellt werden, gerade in der Schweiz nicht, wie viele solcher kriminellen Menschenrechtsverletz​​​​​​​​​​er, auch Kriegsverbrecher in unseren Sozialkassen, alles auf des Steuerzahler Kosten - noch ein fürstliches, sehr bequemes Leben führen können. Man denke da nur einmal an den "populären" (das heisst viele vom Volk kennen ihn) Hassprediger in Biel, der jetzt schon seit über 10 Jahren von der Sozialhilfe lebt. Aber Reisen in den nahen Osten, residierend wie ein König in Luxushotels, sich doch erlauben kann. Es hat schon einige solcher recht zwielichtigen Personen in der Schweiz. Wie ist es da zu rechtfertigen, dass diesbezüglich nicht mehr Stellen geschaffen werden, solche Missbräuche endlich aufzudecken? Um seit Geburt Behinderten, nicht zu 100% arbeitsfähigen Teil-IV-Rente Beziehenden die IV-Rente zu streichen, da geht dies ganz offensichtlich. Alleine die Kostenrechnung jedenfalls würde sehr, sehr positiv ausfallen, da bin ich überzeugt. Und noch wichtiger, die öffentliche Sicherheit, dies gemäss der Vorgabe in unserer Bundesverfassung, der würde auch endlich wieder vermehrt die zwingend erforderlich Achtung verschafft.

 

Tödlich​​​​​​​es Larifari

https://www.​​​​​​​bazonline.ch/ar​t​i​c​l​e​s​/13213804​

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H​as​sp​re​di​ger​ beziehen Sozialgelder, Ausländerkriminalität​​​​​​​​

https://www.v​i​m​e​n​t​i​s.ch/d/di​al​og​/r​ea​da​rt​icl​e/h​ass​pre​dig​er-​b​ez​i​ehen​-soz​ialg​e​lde​r​-au​s​laend​erk​ri​min​al​ita​et​/ 

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150 "Kriegsflüchtlinge", in Wirklichkeit Kriegsverbrecher.

htt​​​​​​ps://www.vimenti​s​.​c​h​/​d/dialog/re​ad​ar​ti​cl​e/​150-kr​ieg​sfl​uec​htl​ing​e​-in-​wirk​lich​keit​-​kri​e​gsver​brech​er/​

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Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. | What we need are a few crazy people. Look where the normal have brought us to.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Manfred Eberling sagte April 2019

Leider werden nicht NUR Frauen gefoltert!
Es ist nun einfach eine so kranke Erde!
Es wird NIE möglich sein, dass die Menschen unter einander Friedlich leben können!


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62%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2019

Es stimmt wahrscheinlich alles, was Sie sagen, Herr Hottinger.
aber, es sind ja nicht nur Palästinenserinnen, die dermassen leiden.

Und, die von den russischen Tyrannen unterstützten Assad Tyrannen, hätten es in der Hand, Ordnung zu schaffen.
Das steht indessen nicht im Programm von Tyrannen.



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57%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2019

Sagen Sie mal, Herr Hottinger, lesen Sie keine Zeitung? Schauen Sie keine Nachrichten? Wenn doch wüssten Sie längst das alle von Ihnen erwähnten Gruppen im Zusammenhang mit Syrien aktiv sind.

Vielleicht nicht mit dem Fokus nur auf Frauen, denn in Syrien werden nicht nur Frauen in den Gefängnissen gefoltert etc.


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