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Verursacherprinzip statt Ideologie von Ivo Silvestri GLP

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https://www.vimentis.​​ch/d/dialog/readarti​c​le/verursacherprinz​ip​-statt-ideologie/

Es ist schon spannend kaum 7 Std online und ein paar kritische Kommentare.

Da wird schnell die Kommentar Funktion geschlossen.

Ist das nun ein Versehen oder doch der Zeitgeist, da sind kritische Fragen nicht erwünscht.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Mit der Toxizität von CO2 hat er ja schon etwas gelinde gesagt komisches geschrieben.

Was schrieb Paracelsus?
Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, daß ein Ding kein Gift ist.
Also aufgepasst auf die Menge, aufgepasst auf die Grenzwerte, und beweisen wenn man Behauptungen ausstellt.

Dass er nun nicht Mannes genug ist, sich Diskussionen zu stellen, sondern einfach Diktatorisch behaupten will, zeigt in welche Richtung diese Politik geht.
Ich stell da nur Unfreiheit fest, plus eine Gilde Selbsternannter Erlauchter, welche Befehle erteilt, herum mötzelt, wirres Zeug labert, darauf wartet, dass der doofe Mobb das erfüllt, diese Planvorgaben.


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89%
(9 Stimmen)
Phil A. sagte February 2020

Ich finde das Verursacherprinzip absolut diskutabel, aber wenn man es beim "Klima" anwendet möchte ich es gerne auch an all den anderen Stellen, wo der Staat seine Lenkungsansprüche über die Eigentumsrechte seiner Bürger stellt, angewendet wissen. Krankenkassen = Verursacherprinzip, AHV - Verursacherprinzip, Schweizer Fernsehen = Verursacherprinzip, Sozialabgaben = Verursacherprinzip, Benützung ÖV = Verursacherprinzip usw. usw.
Letztlich wäre ich auch dafür das Politiker/innen bei Fehlentscheidungen welche die Bürger ihren Wohlstand kosten nach dem selben Verursacherprinzip in Haftung genommen werden. Es kann nicht sein das Leute in der Politik tätig sind, welche ohne das geringste Fachwissen Entscheidungen von unvorhersehbarer Tragweite fällen und bei einem Schaden ungeschoren davonkommen.
Ich bin durchaus ein Befürworter für eine Privatrechtsgesellsch​aft in welcher jeder, absolut jeder, vor dem Gesetze gleich ist und für seine Entscheidungen von anderen Privaten zur Rechenschaft gezogen werden kann.


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45%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2020

Als Naturfreund liegen mir Pflanzen und Tiere am Herz.
Da Politik, NGO's , Links-Grün sowie deren Nachläufern den Kampf gegen den CO2, sowie gegen Pflanzen und Lebewesen aufgenommen haben, muss ich nun mehr CO2 produzieren, da CO2 Pflanzennahrung ist und wir und alle Lebewesen ohne Pflanzen nicht existieren können, müssen verantwortungsbewusst​e Menschen dafür sorgen, dass unsere Pflanzen trotz den Kriegserklärungen der Klima-Hysteriker überleben können.

Es geht um unseren Planeten Erde, dem diese unverantwortlichen Menschen, mit ihrem Kampf gegen das CO2, den Krieg erklärt haben !


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Antworten auf diesen Beitrag

80%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2020

Da wohl Wälder (Urwälder) abgeholzt werden um Felder etc. dort zu errichten für welches Produkt auch immer, kann auch weniger CO2 gespeichert werden als Umkehrgleichung?


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33%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2020

Sägesser Barbara

Trotz massiver Abholzung Forscher messen Zuwachs an Baumflächen

https:​//www.n-tv.de/wissen/​Forscher-messen-Zuwac​hs-an-Baumflaechen-ar​ticle20563383.html





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70%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2020

Besten Dank Herr Frischknecht. Doch ab wann ist ein Wald ein Wald? Diese Frage stellt auch der Link. Festzuhalten ist, dass über diese Frage gemäss Link genau auch darüber gestritten wird. Hier mal eine mögliche Antwort darauf: https://de.wikipedia.​org/wiki/Wald Entsprechend ist es eine Frage der Perspektive.

P.S.:​ Beim Umwelt-/Naturschutz geht es (hoffentlich) um den Erhalt unserer Spezies Mensch. Da sollten Wortgefechte wenig Raum und Zeit haben, sondern am gleichen Strick in die gleiche Richtung gezogen werden. Dies weltweit, was in der kapitalistischen, globalisierten Welt nicht einfach ist.


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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Herr Willi Frischknecht,
Zuwach​s an Holz mag grade mal in unseren Breitengraden knapp stimmen. Wobei bei den täglichen Spaziergängen mit den Hunden stelle ich fest, da wird masslos übertrieben, seit ein paar Jahren. Ausserdem Holz verschwendet, liegengelassen, oder verrottet auf Sammelplätzen, es heisst dann, es diene der Biodiversität.
Ja wenn der Borkenkäfer und andere Pilze und Ungeziefer gemeint ist, die Holz auflösen, fressen, mag das zutreffen.
Ein ganz gescheiter hat mir erklärt, es sei Dünger für den Wald, die Bäume. Der weiss wohl bis heute nicht, wie ein Baum wächst, wo er die Nahrung holt, ...ja aus der Luft Co2, ..bringt das in den Boden, wird umgewandelt durch Mikroorganismen, in Zucker, und als Harz wieder den Baum rauf befördert...
Was in anderen Ländern geschieht, Amazonas usw, Palmöl, oder Hölzer für Pellets da wird mehr nutzt wie nach wächst.


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50%
(2 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 27 Tagen

Frau Sägesser

Das meiste CO2 wird sowieso in den Weltmeeren gespeichert, oder ist in Gestein gebunden. Wir haben verglichen mit früheren Zeiten der Erdgeschichte einen relativ geringen CO2 Stand auf der Erde, meist war dieser deutlich höher, nur das der Mensch damals noch nicht vorhanden war um sich um die "Natur" oder das "Klima" zu kümmern. Egal welche Pflanze man sät, sie benötigt CO2 zum wachsen.
Was wir landläufig als Natur verstehen ist ein Bild von einer durch Menschen seit Generationen kultivierte Landschaft, bei uns gibt es auch schon lange nichts anderes mehr. Alle Bäume und Wälder in diesem Land wurden samt und sonders von unseren Vorfahren gepflanzt, die meisten Pflanzenarten wachsen hier nicht auf natürliche Weise, sondern weil der Mensch ihnen das Wachstum ermöglicht. Viele der Nutzpflanzen welche wir heute als Nahrung verwenden waren ursprünglich in Europa nicht beheimatet. Das betrifft die Kartoffel ebenso wie Tomaten und Mais, diese wurden in unsere Biosphäre eingeführt und zum Nutzen der Menschen kultiviert. Natur ist das was wir daraus machen und gemacht haben. Umweltschutz ist nur ein Schlagwort für die Politik unserer Zeit, wir haben die Umwelt auf unseren Nutzen hin optimiert und seit wir Landwirtschaft betreiben unwiederbringlich verändert, die einzige Frage lautet an dieser Stelle ob wir es nicht manchmal übertreiben. Das einzige was die Natur vor Ausbeutung schützt ist Eigentum, all jene natürlichen Ressourcen die niemandem gehören werden ohne Rücksicht auf Verluste ausgebeutet. Der Wald ist schon lange Eigentum und wurde seit dem 13 Jahrhundert kultiviert und wieder aufgeforstet, die Verpflichtung dazu ergibt sich aus der kapitalistischen Denkweise das man Eigentum pfleglich behandeln sollte wenn man über längere Zeit einen Nutzen daraus ziehen möchte und den Kindern und Enkeln diese Möglichkeit ebenso vererben möchte. Das Meer gehört der ganzen Welt, der Dschungel gehört dem Staat, was an dem jeweiligen Zustand offensichtlich wird.


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63%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2020

@Ivo Silvestri
Sie haben ja im geschlossen Blog die Aussage gemacht, das CO2 toxisch ist. Meinen Einwand gegen diese Behauptung haben sie zwar noch beantwortet wie ich aus einer Mail sehe aber gleichzeitig die Kommentar Funktion geschlossen.
Ihre Antwort:
"CO2 ist toxisch in hohen Konzentrationen. Siehe z.B. bei Taucher die eine CO2 Vergiftung erleiden: https://www.gtuem.org​/982/tauchmedizin/co2​-vergiftung" .

Sie wissen aber schon, dass die Einlagerung von C02 im Körper beim tauchen auch wieder nichts mit der C02 Konzentration in der Atmosphäre zu tun hat.

Ich Frage mich jetzt natürlich schon, wissen es wirklich nicht besser oder gehört das zum Programm die Leute mit Falschinformationen zu versorgen.

Zur Erinnerung, C02 macht unsere Getränke spritzig. lässt den Brotteig aufgeben und ersetzt FCKW bei Sprühdosen..


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