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Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden

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Die Liebe ist dann

am grössten,

wenn Jemand für

 

seinen Nächsten sein Leben hingibt.

 

 

Das sind Jesus Worte, nicht nur immer diese leeren Worthülsen von Priestern (moderne Pharisäer) und Politiker/Innen, die hinter der Kulisse dann doch machen was sie wollen. Jesus setzt jährlich an Ostern konsequent seine Worte in die Tat um, um diese frohe Botschaft allen Menschen zukommen zu lassen. Die Schöpfungsgesetze Gottes der POLARITÄT können wir in den Naturgesetzen, der Polarität der Gegensätze jeder Zeit leicht erkennen, wenn wir nur wollen. Dies wie folgt: Nordpol bedingt Südpol, Oben und Unten, Mann und Frau, Reich und Arm, Lang und Kurz, Gut und Böse, Krieg und Friede, Dunkelheit und Licht, Liebe und Hass, Materialismus und Spiritualität, ständig nur Party feiern ODER einmal auch in die Klausur gehen usw,. Wenn irgendeine Polarität erreicht ist, kommt automatisch die Entgegengesetzte Polarität dann auch zum Zuge, früher oder später, aber bestimmt. Aktuellstes Beispiel ist die jetzt global grassierende Coruna-Krise. Von einer schrankenlosen materiellen Gleichschaltung einer egoistischen Spassgesellschaft zur zwangsverordneten "Freiheitsberaubung",​​​​​​​​​ Betriebsschliessungen​​​​​​​​​, Verbannung aller Menschen in die Klausur, mittels "alle sofort zu Hause bleiben, nicht nach Draussen gehen."

Genau hier wird nach den Hauptstationen des Menschen gefragt, deren Nichtbewältigung buchstäblich tödlich ist. Die Zahl vier ist seit Urzeiten das Symbol für die Materie, die das Kreuz des Menschen darstellt. Erst über die Auseinandersetzung mit dem Geistigen auf der Einen, und dem physisch Materiellen auf der Anderen, soll der Mensch die Polarität begreifen lernen, denn erst die Erlösung von der Polarität ist dann die Vollkommenheit. Nur wer diese Aufgabe löst, erringt das ewige Leben.

 

Und dafür steht Ostern

 

Wir sind aber der Meinung, dass die Gegensätze einander ausschliessen - genau hier liegt unser Denkfehler. Entweder ist etwas gross oder klein, hell oder dunkel, gut oder böse. Die Wirklichkeit jedoch besteht aus EiN-HEITEN, die sich jedoch dem menschlichen Bewusstsein nur polar offenbaren. Wir können die EINHEIT als EINHEIT nicht wahrnehmen. Woraus wir aber nicht schlussfolgern dürfen, dass diese nicht existiert. Denn die Wahrnehmung der Polarität setzt zwangsläufig die Existenz einer Einheit voraus. Die Zwei kann immer nur Folge der Eins sein. Wir aber sehen die Einheit immer nur in zwei Aspekten, die uns gegensätzlich erscheinen.

 

Doch gerade Gegensätze bilden zusammen eine Einheit und sind in ihrer Existenz voneinander abhängig.

 

Denn wie Unten so Oben

 

Wenn wir einatmen erfolgt ohne bewusstes weiteres Dazutun mit absoluter Gewissheit als Gegenpol das Ausatmen und umgekehrt. Dieser Rhytmus ist das Grundmuster allen Lebens. Zerstöört man den Rytmus, zerstört man Leben.Rytmmus besteht also immer aus beiden Polen, ist also ein "Sowohl als auch", niemals ein Entweder-oder". Schlussfolgerung: Solange der Mensch in seiner aktuellen Haltung "für Etwas" und "gegen Etwas" verharrt, zerstört er die Einheiten.Er will nicht begreifen dass Gesundheit und Krankheit als Polarität sich gegenseitig bedingen und voneinander leben. Die Gesundheit erhält erst durch die Krankheit ihre Existenz. In der aktuellen Corona-Virus-Krise nennen dies die Schulmediziner "durchseuchen" um immun gegen den Virus zu werden, nämlich dann, wenn der physische Körper mit dem Coruna-Virus eins (immun) geworden ist. Diese Gesundheit erhält also erst durch diese Virus-Krankheit ihre Existenz. Gesundheit kann erst durch die Krankheit heraus entstehen. Genau deshalb ist auch jede Präventivmedizin eine Illusion.

 

Schöpfung​​​​​​​​​s-Gesetz der Polarität

 

Wer das Schöpfungs-Gesetz der Polarität verstanden hat, weiss, dass man jedes Ziel nur über den Gegenpol erreichen kann und nicht auf direktem Weg, so wie die meisten Menschen es immer wieder - in ihrem Dogmatismus gefangen - versuchen. Wer einen Stein möglichst weit werfen will, streckt sich ja auch nicht beim Wurf vorher möglichst weit nach vorne dem Ziel entgegen, er holt vielmehr möglichst weit nach hinten in die GEGENRICHTUNG aus. Der Gärtner düngt seine Rosen im Garten auch nicht mit gut duftendem Parfüm, damit die Rosen im nächsten Jahr besonders gut riechen, vielmehr düngt er mit stinkender Jauche, genau so wachsen die sehr gut duftenden Blumen.

 

So lehrt auch das tibetanische Totenbuch:

 

"Wer nicht das Sterben gelernt hat, kann nicht das Leben lernen." Jesus Christus lernt uns analog, "dass man erst durch den Tod das Leben erringt." So lehren alle Weisheits-Systeme, dass man erst durch die UNTERORDNUNG unter die göttlichen, natürlichen Schöpfungsgesetze frei wird. Doch der Mensch, so auch die heutigen neuzeitlichen "modernen Pharisäer", sie wollen dieses Gesetz nicht sehen noch "be-greifen", obwohl es ALLEN Menschen direkt vor die "Nase" gebunden ist. Auf allen Gebieten sucht man den direkten Weg, und lässt sich kaum durch immer wiederkehrende Misserfolge belehren.

 

Leben ist Rhytmus, somit Bewegung

 

Jede Haltung für oder gegen etwas ist eine Fixierung. Leben ist Rhytmus und somit Bewegung. "Alles fliesst", sprach Heraklit. Fixierung aber verhinder Bewegung und ist somit lebensfeindlich. Mit jeder Fixierung die ein Mensch auf irgendeinem Gebiet hat, verhindert er die Entwicklung. Würden jeder sich ehrlich so analysieren, so würden wir feststellen, dass wir fast ausschliesslich aus solchen Fixierungen bestehen.

 

NICHTS scheint dem Menschen so schwer zu fallen, als eine Meinung zu ändern.

 

Und genau dieses EGO steht uns immer im Wege, in der Politik, in der Schulmedizin, in allen dogmatischen "Glaubenslehren", in der Ehe, in den Partnerschaften, speziell im Genderismus usw,. Befruchtend nehmen viele Väter oder Mütter diese von höchst Oben zwangsverfügte Corona-Pause an. Sie schätzen es, endlich zusammen mit ihren Kinder gemeinsam zu spielen, einfach die Zeit mit ihnen verbringen zu können. Bereinigend kann auch für schon immer nicht kompatible Paare diese Zwangspause insofern sein, weil jetzt diese Unvereinbarkeiten offen zu Tage treten. Diese kann hart sein, bringt beide Seiten aber weiter.

 

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

 

Eine höchste Homage an das Weibliche. Genau deshalb liebe ich die (noch unverfälschten) wenigen Märchen und alten Volksweisheiten wie z.B.: "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold". Welche *Genderismus-Emanze" vermag dies denn auch zu verstehen? Denn danach wäre auch sie geheilt, ganzheitlich, eine "Erwachte" und der Gemeinschaft mit einem lieben Manne dann fähig. Angeblich sollen nach Umfragen bereits ca. 25 % während der kurzen Coruna-Auszeit der "Gemeinsamkeit" sich entschlossen haben sich zu trennen. Jesus sagte, dass Wir ".... wie durch ein dunkles Glas sehen"., da unsere unbewussten Eindrücke, unsere negative Programmierung und unsere konditionierten Reaktionen unseren Blick trüben und unsere Energien verzerren.

 

 

 

Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung

 

 ​​​​​​​​​

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

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Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




50%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

Die Liebe und das Salz

Allgemein geht es doch in unserer globalisierten Welt doch darum, nämlich unbewusst den altestamentarichen "Tanz um das goldene materielle Kalb" aufzuführen bis zur Extase. Hat nicht die Coronakrise nun aber eine gewaltige Gegenbewegung - ob es uns nun gefällt oder nicht - eingeläutet. Wir Menschen erfahren in vielseitiger Hinsicht wie sehr wir abhängig geworden sind von materiellen Zulieferer aus den entferntesten Ländern. Ein Schock für die Allermeisten, Zeit innehalten, Zeit zur Besinnung zu kommen.

Und was die wahrhafte Liebe wirklich ausmacht, wie sie sich ausdrückt, können wir (fast) noch in Märchen erfahren. Warum, weil dort die Botschaften und Inhalte selten noch begriffen werden. Vielfach sind Märchen leider heutzutage ins Gegenteil manipuliert worden. Habe ich doch selber erlebt, nämlich als ich mit meinen Kindern vor Jahren Märchenaufführungen in der Stadt besuchen wollte. Da spielten sie nicht Original-Märchen, sondern wie man mir erklärte, fünf Märchen hätten sie jetzt ganz "modern" und Zeitgemäss in ein Märchen verpackt.

Selbstve​rständlich habe ich dann einen Sparziergang in der Natur diesem "modernen Mist" mit meinen Kindern damals vorgezogen. Hier noch ein Original-Märchen, leider auch schon etwas manipuliert, verfälscht:

Lieb wie das Salz

Ein König (Graf, Vater, Ehemann) will wissen bzw. sein Reich vererben, welche seiner drei Töchter (Frau) ihn am meisten liebt. Die Älteste sagt, sie liebe ihn wie das Gold, die Mittlere wie Edelsteine oder andere Kostbarkeiten. Die Jüngste jedoch erwidert,

sie liebe ihn wie das Salz.

Darüber gerät der König in Zorn und verstösst die jüngste Prinzessin. Auf ihrem Weg gelangt sie zu einem Schloss, wo sie als Magd 8ganz unten) unerkannt dient und einen Prinzen heiratet. Die junge Königin(ganz oben) lädt zum Hochzeitsmahl ihren Vater ein,

dem sie ungesalzene Speisen vorsetzen lässt.

Dadurch erkennt er sie wieder als seine Tochter die ihn am innigsten liebt. Er erfährt dass Salz kostbarer ist als Edelsteine Gold und alle materiellen Besitztümer dieser Welt, und bereut sein Verhalten.

Anmerku​ng
Dieses Märchen ist (war) vor allem in West- und Mitteleuropa verbreitet. Es gehört zum Aschenputtel-Motiv, und ist nicht nur oft damit verbunden, sondern erscheint in diesem Stoff auch als Einleitungsmotiv. Die Frage des Vaters, welche Tochter ihn am meisten liebt, ist vor allem von Shakespeare in seinem Stück "König Lear" von 1606 dramaturgisch bearbeitet und bekannt. Ein ähnliches Lear-Motiv berichtet schon der englische Historiker Geoffrey of Monmouth (um 1135), so dass wir hier eine literarische Tradition zurückverfolgen können. Das eigentliche Lear-Motiv - die folgende Verstossung (Hass) des kranken Königs durch die älteren Töchter - fehlt aber in den meisten Fassungen der Volkstradition.






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33%
(9 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Die Liebe ist dann am grössten,
wenn Jemand für
seinen Nächsten sein Leben hingibt.

Und wer ist mein Nächster, da gibts doch auch was dazu.
Wir kllemmen ja schon, wenn wir Flüchtlingen helfen könnten, davon, dass wir unser Leben geben müssten, ist ja nicht die Rede. Nur Geld, eine neue Heimat, Nächstenliebe und nicht Hass....



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67%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte April 2020

Nun kommt Hr.Barner wieder mit den muslimischen Asylforderer-Horden und will diese uns als "arme Flüchtlinge" verkaufen, denen wir helfen müssen, ansonsten wir nicht christlich wären. = falsche Moralfinger-Methode!-​-
Dass aber genau diese sog. "Flüchtlinge" aus Syrien, welche in der Region Idlib vor den Assadtruppen flohen, Djihadisten sind, welche vor Kurzem in Christendörfern einfielen und diese massakrierten, will der besagte Barner nicht wissen.

Dass aber Erdogan, welcher nachweislich Europa islamisieren will, absichtlich solche Djihadisten gerne nach Europa schickt, ist mittlerweile auch ein offenes Geheimnis.
Nun versucht er, mittels Lügen die Djihadisten und ihre Familien von den Flüchtlingslagern in seinem Land an die griechische Grenze zu beordern und unterstützt sie dabei noch, wenn diese mit Gewalt die Grenzabsperrungen aufreissen wollen.

NEIN, Hr. Barner, dieses Schmierentheater aus Erdogans Djihad- Küche müssen wir ganz sicher nicht noch unterstützen, indem wir solche "Trojanischen Pferde" in unser Land holen.
Diese Djihadisten und deren Anhang sind nämlich in der Türkei bestens aufgehoben, denn Erdogan unterstützt nach wie vor diese Meuchelmörder- Terrorbanden.
Er will Europa erpressen, dass wir seine Expansionspolitik in Nordsyrien unterstützen sollen.

Diese Unruhestifter und Schariafreaks haben sowohl in Syrien, als auch in Europa NICHTS zu suchen und sollen besser mit Erdogan "den Walzer tanzen".

Ja, dort hört meine "Nächsten"-Liebe auf!
Ausserdem sind diese Muslimhorden NICHT unsere Nächsten, sondern unsere Fernen!--
Besonders im geistig- kulturellen Bereich.--


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30%
(10 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Sie, Herr Wobmann, begreifen absolut nichts von dem, was uns Christus lehrte. Sie würden ihn auch heute noch kreuzigen, denn er hatte braune Haut - ist aber absolut nicht zur braunen SD-Horde zu zählen - lebte da unten im Süden. SIE entscheiden eben nach anderen Kriterien, wer ihr Nächster ist, als Christus, das ist offensichtlich. Dieses christliche Schmierentheater, das Sie verzapfen, ist nicht besser als das, was die Djihadisten erzählen. Hat nichts, aber auch gar nichts mit Christentum zu tun. Tun Sie nicht so. SIE wissen ja, wer in Dörfer einfiel und Christen tötete, SIE kennen die genau, namentlich, SIE können jedem die Schuld zweifelsfrei beweisen! Komisch, wenn man in der Schweizer Geschichte den Finger auf dunkle Punkte legt, streiten Sie diese Dinge ab mit dem Hinweis, für Taten und Handlungen früherer anderer Schweizer keine Haftung übernehmen zu wollen. Bei Flüchtlingen ist das anders.....



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56%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte April 2020

Ja, der Barnerli ist offensichtlich der Einzige, der meint zu wissen, was echtes Christentum ist.--
Solche Sektenheinis wie Sie haben wir leider genug um uns herum.--

Ich glaube nicht, dass Jesus Christus, wenn ER jetzt hier wäre, Djihadisten welche ALLESAMT Terroristen, Mörder und Totschläger sind, mit Streicheleinheiten belegt hätte.--
Im Gegenteil: ER hätte sie und das Türkische Erpresser-Schmierenth​eater gegen das christliche Europa ebenso hart kritisiert, wie ER die damaligen Pharisäer, Sadduzäer und Zeloten gescholten hatte.--
Uebrigens waren die Zeloten sehr nahe am Gedankengut der heutigen Djihadisten.

Und die SD unterscheidet sich GEWALTIG vom Gedankengut der Djhadisten!!-
Wir SD sind Demokraten; während für Djihadisten Demokratie eine Sünde ist!
Aber DAS können und wollen Sie auch nicht erkennen, weil Sie nicht differenziert denken wollen.-- Aber das ist nun mal Ihr Problem, mit dem Sie sich hier eben outen.--

Und das die Asylforderer aus Idlib ein Hochkonzentrat von Djihad-Brüdern sind, ist nun mal nicht wegzuleugnen, Hr. Barner.--
Und ich bin NICHT der Einzige, der sagt, das es die Djihadisten waren, welche in christliche Dörfer einfielen und Christen massakrierten.-
Ganz​ sicher war es nicht Assad, denn sonst würden die Christen nicht in Gebiete fliehen, welche von Assad kontrolliert werden.

Oder lesen Sie keine Zeitungen mehr und hören keine Nachrichten mehr?--
Genau SO kommen Sie mir vor, wenn Sie wieder mal mit ihrem "Schnee von Gestern" (2.Weltkrieg) kommen, um von der Gegenwartssituation abzulenken.--

Und mit den dunklen Punkten in der Schweizer Geschichte habe ich weniger Probleme, diese zu konfrontieren, als Sie meinen.
Das heisst aber NICHT, dass wir nun die Djihadisten-Brut nicht mehr abwehren dürfen, so wie Sie das fälschlicherweise schlussfolgern wollen!--
GENAU DA LIEGT EBEN IHR PROBLEM!---

Sie kommen mit den Vergangenheits-Verfeh​lungen der Schweizer Geschichte und meinen so, dass wir nicht mehr berechtigt wären, in der Gegenwart adäquat zu handeln.--
NEE, Hr. Barner, nicht so mit uns!--
Ihr perfider Propaganda-Spin ist damit entlarvt.--

Und ich bin durchaus bereit, dass man einen Entschädigungsfonds einrichtet, für die Opfer der Verdingkinder und Kinder der Landstrasse.- Ja, das waren dunkle Punkte der Schweizer Geschichte, die ich nicht leugne.--
Aber nur, weil wir dunkle Punkte in der Geschichte aufweisen, heisst das noch lange nicht, dass wir nun unsensibel und naiv mit den Tätern der Gegenwart sein dürfen, so wie Sie das mit Ihrem Propagande-Spin nun fordern!--
Genau DAS will ich hier aufdecken!--

Und noch etwas: Djihad-Terroristen, welche mit türkischer Unterstützung griechische Grenzzäune niederreissen wollen, sind für mich KEINE "armen Flüchtlinge" sondern Agressive Invasoren!!--
https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=giSSKiPj6HM
Erd​ogan benutzt diese, um die EU und NATO dergestalt zu erpressen, dass diese dann die türkische Expansionspolitik zu Gunsten der Djihadisten in Nordsyrien unterstützen sollen.
Konkret würde das heissen: Die EU und NATO sollen nach Erdogans Willen Djihadisten und türkische Truppen in Nordsyrien unterstützen, um gegen die offizielle syrische Armee und gegen die Russen zu kämpfen!--
AUF SO EINE ERPRESSUNG SEITENS DER TÜRKEI DÜRFEN WIR EUROPÄER NIEMALS EINTRETEN!!!--
Dass Sie, Hr. Barner auf türkischer- und Djihadistenseite stehen, ist mittlerweile ein offenes "Geheimnis" und nicht mehr wegzuleugnen; es zeigt Ihre niederträchtige Haltung GEGEN die Christen auf!!!--

Und so einer will uns "schulmeistern", was richtiges Christentum ist??-
Wirklich imfam!!--


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38%
(8 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Und aus welchem Kapitel im Neuen Testament leiten Sie Ihre verzweifelte Rechtfertigung ab?
"Die Liebe ist dann am grössten,
wenn Jemand für seinen Nächsten sein Leben hingibt.
Das sind Jesus Worte,", meinte Herr Hottinger. Und Jesus sagt sogar, WER IHR NÄCHSTER IST, Herr Wobmann. Schauen Sie wieder mal in die Bibel! Werfen Sie ruhig Dreck, tief-braunen Dreck, das passt zu Ihnen und Ihrer Partei. Braune Djihadisten gibt es auch, die sind keinen Schnutz besser als die im Osten.


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43%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@Herr Barner

Wenn Jesus sagte: "

"Die Liebe ist dann am grössten,
wenn Jemand für seinen Nächsten sein Leben hingibt."

Der Nächste ist doch für die Mutter das Kind, ebenso für den Vater der es physisch verteidigen kann/muss, ebenso, der Lebenspartener, Bruder, Schweister, Eltern usw. Es ist doch fast alles immer eine Frage der Auslegung, des Verständnisses eines Inhaltes. Ich finde Sie und Wobmann interessieren sich doch beide für die urchristlichen Werte, nur wurden und werden noch immer wieder ins Gegenteil verkehrt. Bei Ihnen Herr Bender gestehe ich dass ich positiv überrascht bin. Leider gehen Sie meiner Meinung auch zu oft der pragmatischen Auslegung der dogmatischen Kirche auf den Leim. Denn Christus sagte auch: "Ich bin nicht gekommen um EUCH den Frieden zu bringen, sondern das Schwert". Dies muss erst einmal richtig verstanden werden. Also nicht immer nur Frieden, Frieden, Frieden um jeden Preis.

Jesus ging ja auch in den Tempel (jüdisches Gotteshaus) und stiess sehr wütend die Händlertische alle um und schrie diese an: "Ihr macht das Haus des Vaters zu einem Basar". Schade finde ich jedenfalls, nämlich dass ihr beide euch so persönlich angreifen müsst. Versuchen wir doch lieber erst einmal den anderen zu verstehen, was sein Grund sein mag dass er eine andere Meinung vertritt.

Und:
Du​mme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch




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33%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Herr Hottinger, wir sollten die Bibel umschreiben! Dann könnten wir doch Texte wie die da einfach untergehen lassen, sie ausgümmelen, weglassen:

Jesus Christus spricht (Mt 5, 44 ff.): „Liebet auch eure Feinde. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was tut ihr Besonderes, das tun auch die Heiden“.
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“

Dieser Christus spinnt doch, oder? Der gehört doch noch einmal gekreuzigt für das, was er von denen verlangt, die sich Christen nennen und ihm nachfolgen wollen. Ja, kreuziget ihn!


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40%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@Herr H. Barner

Es überrascht und freut mich überaus, nämlich dass Sie sich mit den spirituell geistigen Schriften, dem alten und dem neuen Testament befassen. Doch bin ich auch der Meinung dass es immer auf die Auslegung resp.wie man die Texte versteht ankommt. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass diese spirituelle Gleichnisse vielfach, so auch durch die "Geistlichkeit dazu missbraucht wird, Macht auszuüben und Materielles zu scheffeln.

Sie zitieren z.B.: "Liebet auch eure Feinde. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was tut ihr Besonderes, das tun auch die Heiden“. Echte Demut schliesst nämlich mit ein, dass das was einem Menschen widerfährt, eine göttliche Weisheit ist, für uns nur selten wahrhaftig auch fassbar. Meine Auslegung der "Feindesliebe": Kein Freund sagt einem so ungeschminkt die Wahrheit ins Gesicht wie ein sogenannter "Feind" Kritik übt, einem entgegen schleudert. Lieben lernen wir diesen dann, wenn wir begreifen können dass er uns damit (völlig unbewusst) zur geistigen Reife führt, indem er uns unsere erbärmlichen Fehler hart aufzeigt. Ein Freund oder eine Freundin hingegen hat Angst uns unsere Fehler aufzuzeigen, uns damit zu verletzen. So wird Feind zum Freund. Also darf man jeden Menschen, ob gut oder böse zumindest respektieren. Darum lässt auch unser Vater im Himmel die Sonne über Bösen wie Guten aufgehen, denn jeder hat seine berechtigten Aufgaben.

Erst recht widersprüchlich ist was gerade Sie - so nehme ich jedenfalls an sie richtig verstanden zu haben - dass diese "ärmsten" Asylanten geschützt und liebevoll rundum umhegt und verpflegt werden müssten. Echte Flüchtlinge sicher, jedoch nur so lange bis sie wieder in das ihnen von Gott Vater zugewiesene Land zurückkehren können. Natürlich nicht ALLE, aber
Die grosse Mehrheit - also sicher nicht alle - die sich jedoch nur auf den Weg nach Europa machen weil sie sich ein besseres, leichteres Leben im Luxus versprechen, ohne selber zu arbeiten, die müssten wir alle wieder nach Hause schicken, um ihr eigenes Land wieder mit aufbauen zu helfen. Dies wäre mit absoluter Sicherheit "Liebe an den Nächsten". Auch dies meinte Jesus indem er sagte: "Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet, der bekommt NICHTS zu ESSEN. Tönt sehr hart und unmenschlich, denn wenn man nichts zu Essen bekommt muss man bekanntlich sterben, ein dann selber verdienter gerechter Lohn. Denn jeder Mensch jeder Rasse ist an und für sich ein wertvoller Mensch so wie er ist, weil er von Gott Vater verschiedenen wertvolle Talente auf seinen Lebensweg mitbekommen hat. Aber falls ein Mensch diese SEINE TALENTE nicht anwendet, nicht nutzt, nicht tätig ist damit für seinen Lebensunterhalt selber zu sorgen, dann ist und lebt er nicht würdig,

Und das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, drei arbeiteten je 2, 4, und 7 St., bekamen aber alle drei den gleichen Lohn am Abend ausbezahlt. Einer reklamierte lautstark dies sei nicht korrekt. Er bekam zur Antwort: "Was kümmert dich was ein anderer bekommen hat als Lohn, Du hast genau den Lohn bekommen was abgemacht worden ist.

Ich hoffe Sie Herr H. Bender können mir jetzt berichten was er uns damit sagen wollte?




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40%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Herr Bender antwortet vielleicht auch noch.
Aber ich habe noch zum besseren Verständnis eine Frage: "Echte Flüchtlinge sicher, jedoch nur so lange bis sie wieder in das ihnen von Gott Vater zugewiesene Land zurückkehren können." Sie meinen also, den Schweizern wurde die Schweiz zugeteilt, den Engländern England, den Holländern Holland, den Franzosen Frankreich usw.?


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