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FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER

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Die Welt­spra­che Eng­lisch hat sich auch in der Schweiz schon längst in Wer­bung, Li­festyle oder Tech­nik eta­bliert; viele Be­griffe eng­li­schen Ur­sprungs gehören zu un­se­rem täg­li­chen Wort­schatz, ebenso viele ver­ste­hen wir nicht. Und es läuft oft um­ge­kehrt: Un­be­kannte deutsch­spra­chige Be­griffe wer­den uns be­reits mit eng­li­schem Vo­ka­bu­lar er­klärt ...

Immer wieder benutzen nun auch Behörden offiziell englische Begriffe, obwohl Englisch in der Schweiz keine Amtssprache ist. Den Hut lüpfte es mir 2012, als ich über ein Gesetz betr. "Managed Care" abstimmen sollte:

"Bundesgesetz​​​​​​​​​​​​ über die Krankenversicherung (​​​​​​​​​​​​KVG) (Managed Care)"
https://www.adm​​​​​​​​​​​​in.ch/opc/​d​e​/​f​e​d​e​r​a​l​-​​g​az​et​te​/2​01​1/​​74​​41​​.p​​df​​

De​r​ Bundesrat spricht Englisch mit mir! Mithilfe u. a. eines Wörterbuches fand ich heraus, dass ich über ein "Gesetz zur integrierten Versorgung" abstimmen sollte, d. h., über die Koordination der Leistungserbringer im Krankheitsbereich. Ich habe dann der Koordination der Leistungserbringer zugestimmt.

Gegenwärt​​​​​​​​​​​​ig geht es um das "Mo­bi­lity Pri­cing", um nutzungssteuernde Strassengebühren und ÖV-Fahrpreise. Der Bundesrat formuliert: 

"Mobilit​​​​​​​​​​​​y Pricing: Ergebnis des Abhörungsverfahrens und weiteres Vorgehen"

https://www​​​​​​​​​​​​.admin.ch/​g​o​v​/​d​e​/​s​t​a​r​​t​/d​ok​um​en​ta​ti​​on​​/m​​ed​​ie​​nko​n​fe​r​en​z​en​/​20​1​6​/​6​/​3​0​_​06_​2​016​​_​115​​5​.ht​​m​l

D​​as Sprachengesetz von 2007 schreibt in Art. 5 vor:

1 Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Rätoromanisch ist Amtssprache im Verkehr mit Personen dieser Sprache.

2 Die Bundesbehörden verwenden die Amtssprachen in ihren Standardformen.

Das heisst: Als deutsche Amtssprache muss das deutschschweizerische​​​​​​​ Standarddeutsch verwendet werden.

Sind Sie auch der Meinung, dass die Verwendung der Amtssprachen in offiziellen Texten durchgesetzt werden muss, liebe Leserinnen*? Sind Sie anderen englischen Begriffen in offiziellen Papieren begegnet?


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3. April 2020

Nach Vimentis hat dieser Blog heute bereits "Anz. Leser 5000". Alle meine Blogs haben heute zusammen "Artikel Aufrufe 275000".

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 22. Juli 2020

"Verhaltensökono​mie und Nudging in Gesundheitsförderung und Prävention" (BAG)

https://www.bag​.admin.ch/bag/de/home​/strategie-und-politi​k/nationale-gesundhei​tsstrategien/strategi​e-nicht-uebertragbare​-krankheiten/verhalte​nsoekonomie.html

Kaum​ hat man ein neues Thema, muss ein denglische Bezeichnung her! Das englische "Nudging" in der gesetzlichen (!) Amtssprache Deutsch bedeutet umgangssprachlich "Anstupsung". Man müsste nun nur einen Begriff finden, der als nationales deutschschweizerische​s Standarddeutsch durchgeht.

Das BAG könnte Anstösse bzw. Anreize zum gesunden Leben geben. Im Singular wäre ausserdem ein Ansporn möglich. Alle diese verständlichen Begriffe bestehen bereits.

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1. August 2020

Heute hat dieser Blog 6000 Leserinnen*.


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5. August 2020

 

Mario Andreotti Dozent für Neuere

 

deutsche Literatur und Buchautor

 

(«Eine Kultur schafft sich ab»)

 

"Das Coronavirus hat nicht nur viele Menschen getroffen,

 

sondern auch die Sprache, unser Reden. Da gibt es allem

 

voran jene Wörter, die aus dem Englischen zu uns oder,

 

besser gesagt, über uns gekommen sind. Oder die

 

wenigstens so tun, als würden sie von dort stammen.

 

«Home office» ist ein solches, geradezu inflationär

 

gebrauc​​htes Wort. Dabei meint dieses Wort in England nicht

 

etwa das Büro zu Hause, das Arbeiten von daheim, sondern

 

ist die offizielle Bezeichnung für das Innenministerium.

 

W​​enn schon ein englisches Wort verwendet werden soll, so

 

müsste es zumindest «homework» lauten – ein Wort, das

 

nichts weiter als «Heimarbeit» meint und das in der

 

deutschen Sprache für eine Lohnarbeit, die zu Hause

 

verrichtet wird, längst etabliert ist. Wozu also der englische

 

Ausdruck «home office», der das Gemeinte nicht einmal trifft? Ähnlich

 

ergeht es dem völlig unnützen Ausdruck «home schooling», für den wir

 

das deutsche Wort «Heimunterricht» haben, das erst noch jedermann

 

versteht.​​

 

Nicht viel anders steht es um den englischen Ausdruck «social

 

distancing»​​, den viele unter uns nicht einmal richtig aussprechen können.

 

Der Ausdruck müsste deutsch mit «sozialer Distanzierung» übersetzt

 

werden, was aber im Zusammenhang mit Corona nichts oder nur ganz am

 

Rande etwas zu tun hat. Gemeint ist im Deutschen nur eine räumliche

 

Distanz der Menschen, ein Abstandhalten, was in Wirklichkeit dem

 

englischen Ausdruck «physical distancing» entspräche. Die vermeintlich

 

englis​​chen Ausdrücke, derer wir uns mit Vorliebe bedienen, erweisen sich

 

damit nur allzu oft als reinstes «Scheinenglisch», so wie einst aus dem

 

Mobiltelefon das Handy wurde. Warum dann nicht einfach den deutschen

 

Ausdruck «Abstand halten», der genau sagt, was gemeint ist?

 

Wer kann schon den genauen Unterschied zwischen «lockdown» und

 

«shutdown» erklären? «lockdown» bedeutet so viel wie «Sperrung»,

 

«shutdo​​wn» bezeichnet ein «Herunterfahren», ein «Stilllegen», wie es bei

 

der amerikanischen Bundesverwaltung der Fall ist, wenn wieder einmal

 

kein neues Haushaltsgesetz vorliegt, weil sich die Politik nicht rechtzeitig

 

darüber​​ einigen konnte. Warum dann nicht gleich die gängigen deutschen

 

Wörter «Kontaktverbot» und «Stilllegen» verwenden? Aber Englisch wirkt

 

halt so modern, so trendy, so snappy, wie es Deutsch offenbar nicht kann,

 

auch wenn viele von uns kaum wissen, was die englischen Wörter genau

 

meinen, wie das vom Bundesrat bis zum Überfluss verwendete «Contact-

 

Tracing».​​ Die Romands machen es da besser: Statt von «lockdown»

 

sprechen​​ sie von «confinement» und von «télétravail» anstelle von «home

 

office». Ausdrücke, die für Französischsprechende​​ sofort verständlich

 

sind.

 

Zur Coronawelt zählen auch deutsche Wörter, die wir zwar dauernd

 

benutzen, die aber eine neue Bedeutung erhalten haben. Eines dieser

 

Wörter ist «Normalität». In Coronazeiten haben wir ja gerade keine

 

Normalität, weshalb das Wort zur besseren Unterscheidung den Zusatz

 

«neu» erhalten hat. «Vorsichtig und voller Freude in die neue Normalität»

 

konnte man als Titel lesen. Doch aus sprachlogischer Sicht ist die Sache

 

klar: Entweder ist ein Zustand normal oder er ist es nicht. Etwas

 

dazwischen, eine «neue Normalität», gibt es nicht.

 

Doch zurück zum penetranten Hang zu möglichst vielen Anglizismen,

 

sodass​​ aus dem Deutschen ein «Denglisch» wird. Dabei ist der historisch

 

gewachse​​ne Wortschatz der deutschen Sprache mit über 500000

 

Wörtern breit genug, um selbst für heikle Situationen wie dieser passende

 

Wörter zu finden, auch wenn hier nicht einem Sprachpurismus, der jedes

 

Fremdwort verbieten will, das Wort geredet werden soll. Die Politiker,

 

aber auch die Medien stehen mit Blick auf die Verunstaltung unserer

 

deutschen Sprache durch unnötige Anglizismen in der Verantwortung –

 

einer Verantwortung, die sie noch vermehrt wahrnehmen müssten.

 

Vielleicht​​ würden wir Deutschsprechenden einen «lockdown» für

 

englische Ausdrücke brauchen."

 

(St. Galler Tagblatt)


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Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


0%
(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

Auch das Bundesamt für Energie schlägt zu:

Contracting
E​nergyView
Smart Ctiy
Smart Metering
Smart Parking

https://ww​w.local-energy.swiss/​dam/jcr:7e27dceb-3ea5​-4bc9-801d-511dc46f13​09/FORMULAR_PF_Gemein​den_deutsch_F_190503.​pdf


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0%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

1. April 2020

Der Corona-Pandemie glauben die offiziellen Stellen mit Englisch beizukommen:

Break​-even-Point = die Rentabilitätsschwelle​
Lockdown = die Zusperrung, die Schliessung
Online Meeting = die Besprechung im Internet
Show­down = die Vernichtung des Gegners, die Aufgabe
Shutdown = die Stillegung
Video Conferencing = die Videokonferenz


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0%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

März 2020

Anglizismen, welche jetzt auch in der Amtssprache verwendet werden:

E-Voting = die elektronische Stimmabgabe
Gender Diversity = die Generavielfalt
Homeo​​ffice = das Zuhausearbeiten am Computer
Homeschooli​​ng = das Zuhauselernen, der Hausunterricht
Smart​​ Farming, Digital Farming = der Einsatz von Kommunikationstechnol​ogie in der Landwirtschaft
Socia​l Distancing = das Abstandeinhalten
Whistleblower = der Hinweisgeber

Mehr hier:
https://www.bk​​.admin.ch/bk/de/home​/​dokumentation/sprac​he​n/hilfsmittel-text​red​aktion/empfehlung​en.h​tml



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50%
(4 Stimmen)
Jan Eberhart sagte December 2019

Angesichts, dass in anderen Ländern andere Gesetzte gelten und es teuer sein kann, ein Paket über Länder oder Meere zu versenden, will vielleicht nicht jeder das Ausland bedienen sondern nur auf das Inland bedienen. Egal ob nun mit oder ohne Internet.


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10%
(10 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

29. Mai 2019

"Weiter soll durch ein grundsätzliches Verbot des privaten Geoblockings der diskriminierungsfreie​ Online-Handel gewährleistet werden."

(Botschaft des Bundesrates)

https​:​//www.admin.ch/opc/​de​/federal-gazette/2​019​/4877.pdf

"Das​ Geoblocking ist die im Internet eingesetzte Technik zur regionalen Sperrung von Internetinhalten durch den Anbieter. Die Technik kommt insbesondere beim Urheberschutz über das Internet verbreiteter Werke wie Filme und Fernsehübertragungen zum Einsatz." (Wikipedia)


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88%
(8 Stimmen)
Jan Eberhart sagte November 2019

Der Deutschsprachige Raum hatte nie den Anspruch, Weltsprache zu werden wie das Französische.

Wer heute mit einer Amtsprache auf ein Amt geht, wird durchaus bedient.

Wo auch internationale Kundschaft bedient wird, ist eben auch das englische anwesend. Der normale Handwerker kann auch weiterhin erwarten, sich mit einer Landessprache zu begnügen.


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(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

Das "Bundesgesetz über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften"​​​ vom 1. Januar 2017 schreibt die Verwendung der Amtssprachen in den folgenden offiziellen Bereichen vor:

"2. Abschnitt: Amtssprachen des Bundes
Art. 4 Geltungsbereich

1 Dieser Abschnitt gilt für folgende Bundesbehörden:

a.​​​
die Bundesversammlung und ihre Organe;
b.
den Bundesrat;
c.
die Bundesverwaltung nach Artikel 2 Absätze 1–3 des Regierungs- und Verwaltungsorganisati​​​onsgesetzes vom 21. März 19971 (RVOG);
d.
die eidgenössischen Gerichte;
e.
die ausserparlamentarisch​​​en Kommissionen des Bundes."

Mit diesem Artikel kann man gegen die Bildung und Verwendung englischer Begriffe in offiziellen Papieren politisch und/oder rechtlich vorgehen.


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0%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

Hier ein Leserbrief aus Thun:

"Als Mitglied einer eidgenössischen Kommission bekam ich kürzlich von einem grossen Bundesamt ein Mail. Das ist ja nett, denke ich, das muss etwas Wichtiges sein. Das Mail lautet: "Dear member of a Swiss Expert commission on xy... . We have been invited to make a presentation at the next congress of the International Society of .... on the role of expert commissions in ... . That’s why we are very much interested in your opinion on the role of your expert commission. We would be very happy if you could take 10’ to fill in the following questionnaire".

Ende der Durchsage - keine Uebersetzung, alle Texte nur englisch. Ich sehe zwei Erklärungsmöglichkeit​en: Im besagten grossen Bundesamt beherrscht niemand eine schweizerische Amtssprache, wovon es immerhin deren drei bis vier gäbe. Oder: Im besagten Bundesamt will man zeigen, dass sie sogar fehlerfrei englisch schreiben können.

Den Vogel abgeschossen haben sie dann aber mit folgendem Satz: "You can answer in German, French or English". Ja sind wir denn eine amerikanische Kolonie? Antworten in "german or french" würde man offenbar gnädig entgegennehmen, dass es in der Schweiz auch noch eine italienische Amtssprache gibt, die gemäss Bundesverfassung gleichberechtigt ist, ging im grossen Bundesamt vergessen. Liebes Bundesamt: In der Schweiz ist englisch noch immer keine Amtssprache, bitte nehmt mal die geltende Bundesverfassung zur Hand und lest Artikel 70: "Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes". Von englisch steht da gar nichts! Mitglieder einer schweizerischen Expertenkommission haben einen Anspruch darauf, dass mit ihnen in einer schweizerischen Amtssprache kommuniziert wird, unbesehen davon, ob am internationalen Kongress schliesslich englisch gesprochen wird!

Ich habe mir nun erlaubt, kurz zu antworten: "Da ich immer noch davon ausgehe, Englisch sei keine schweizerische Amtssprache, verzichte ich auf die Beantwortung der Fragen, selbst wenn die Bundesverwaltung gnädig zubilligt, dass man in der Schweiz auch “German, French or English” antworten darf (aber offenbar nicht Italian?)". Wenns nicht zum Lachen wäre, wäre es zum Weinen."

http://ww​w.genna.ch/ist-englis​ch-die-neue-schweizer​ische-amtssprache--.h​tml

Dem ist nichts beizufügen.


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6%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

"(...) Die optimale Ausnutzung von Synergien bedeute für den Gesamtbundesrat in diesem Sinne eine «Win-win-Situation». (...)" (NZZ)

Win-Win = ein Gewinn bzw. Nutzen für beide Seiten, eine Konfliktlösung ohne Verlierer

Eine Win-Win-Strategie führt zu einer Win-Win-Situation.


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6%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Die "Demokratie in Bewegung" fordert, dass in Deutschland Englisch als zweite Amtssprache eingeführt wird:

"Europa steht für Gemeinschaft. Für eine Gemeinschaft, die geprägt ist von Vielfalt, von vielen einzelnen Kulturen, die sich gleichzeitig eine Kultur schaffen. Auch ist es eine Gemeinschaft, die wirtschaftlich zusammenwächst und auf Austausch basiert.
Führen wir diesen Gedanken weiter, so ist es zweifellos, dass eine gemeinsame Kultur und Wirtschaft auch auf der Grundlage einer Sprache funktionieren.
Um diese Gemeinschaft weiter auszubauen, ist es unabdingbar, dass Deutschland Englisch als zweite Amtssprache einführt."

marktpl​atz.bewegung.jetzt/t/​englisch-als-zweite-a​mtssprache-in-deutsch​land/9654


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6%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

1. Oktober 2019

Einschätzung des Bundesrates zum Phänomen des Racial Profiling
parlament.​ch/de/ratsbetrieb/suc​he-curia-vista/gescha​eft?AffairId=20173601​

Racial Profiling = rassistische Polizeikontrolle aufgrund des Aussehens


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6%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Aus offiziellen Texten von Verwaltungen:

E-Go​vernment, Electronic Government > elektronische Verwaltung (gmd.), digitales Amt (at)
Ecodrive Rallye > Formel-E-Rennen
Food​ Waste > Nahrungsverschwendung​
Littering > Vermüllung
Synchroni​zed Skating > Eisballett


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84%
(19 Stimmen)
Otto Jossi sagte February 2017

Herr Frischknecht schreibt.
Alle paar Stunden den Kommentar löschen und neu einstellen macht Ihre Beträge nicht beliebter...
Herr Bernasconi antwortet;
Herr Frischknecht, das stört auch mich, Vimentis sollte das unterbinden, denn es verfälscht die Statistik und ist undemokratisch, na ja eben ein SPD Mann
Mich selbst stört dies auch.


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89%
(19 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2017

Alle paar Stunden den Kommentar löschen und neu einstellen macht Ihre Beträge nicht beliebter...



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50%
(14 Stimmen)
Inge Votava sagte February 2017

Nicht nur die Bundesverwaltung! Ist Ihnen eigentlich bewusst, Herr Oberli, wieviele englische Wörter wir benützen ohne zu wissen, dass diese englischen Ursprungs sind? Beispiele: Lift (deutsch Aufzug), Tram (deutsch Strassenbahn) usw. Vielleicht werden wir in ein paar Jahren vergessen haben, dass Swissness und dergleichen eigentlich englische Wörter sind.


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