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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
Es be­steht die Ten­denz, be­stimmte Stand­punkte zu zen­sie­ren, weil sie an­dere "be­lei­di­gen" könn­ten. Das Pro­blem ist, dass es nicht die har
Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
@ Brian Bader

Sie müssen allem Anschein nach - und das finde ich schade - noch lernen eine andere Meinung als die ihre auch aktzeptieren zu lernen, dies wenn sie ja mit jedem möglichen Respekt vor dem Gegenüber vorgebracht wird, auch wenn sie nicht nach ihrem "Gusto", ihrer Weltanschauung ist. Diese FREIE Meinungsäusserung wird auch von unserer Bundesverfassung jedem Bürger/In ausdrücklich zugestanden.

Dies ist Meinungsfreiheit:

​"D​e​n​n​ wenn man Menschen daran hindert, ihre Gefühle in einer Sache zu äussern, dann kann das die schwersten und alarmierendsten Folgen haben ... dann nützt uns die Vernunft nichts; die Meinungsfreiheit könnte uns genommen werden, und stumm und schweigend würden wir wie Schafe zur Schlachtbank geführt."

US-Präsi​dent George Washington, 1783.

-
Vor 4 Stunden Kommentar zu
Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
«Kein Mensch hat das Recht, "nicht beleidigt zu werden". Redefreiheit bedeutet, Dinge zu sagen und zu hören, mit denen man nicht einverstanden sein muss. Wichtig bleibt, dass man sie sagen und hören kann.»

Ja Brian Bader dies ist richtig so und auch nicht strafbar nach Schweizerischem StGB.

Sie sind sehr spitzfindig um alle meine Worte immer wieder zu verdrehen, nur um mir so etwas anhängen zu können? Die Meinungsfreiheit hört da bei dieser roten Linie auf, wo die Würde des Menschen bewusst verletzt, eine Person verächtlich gemacht wird, indem der Anschein erweckt wird, sie sei keine achtenswerte Person. Denn geschützt ist der Anspruch einer Person auf Geltung (BGE 114 IV 16), geschützt wird der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, d.h. sich so zu benehmen, wie ein charakterlich anständiger Mensch sich zu verhalten pflegt. Entscheidend dafür, ob ihr der unbefangene Leser nach den Umständen beilegen musste, vgl. Bundesgerichts-Entsch​​eid 119 IV 47.

-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
@ Herr Brian Bader

Lesen Sie bitte den ganzen Blog 3 bis 4 mal, bis Sie es verstanden haben was genau gemeint ist, es lohnt sich auch für Sie.

Danke

-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
@Herr Daniel Peter

Ihre in Abs. 1 und Abs. 2 dargelegte Meinung teile ich zu 100 %.

Der StGB Art. 261 (Rassendiskriminierun​g) ist seit dem 1. Januar 1995 in Kraft. Viele wissen anscheinend noch immer nicht dass eine Beschreibung einer Rasse, Ethnie oder Religion in ihrer schöpfungsgemässen Verschiedenheit NICHT strafbar ist. Also wenn ich Sie frage: "Sind sie homosexuell", so ist nichts erniedrigendes dabei, sondern eine sachliche Feststellung. Wenn Ihnen aber Jemand öffentlich an den Kopf schmeisst: "Sie Schwuchtel, elendes Schwulen-Schwein", so ist dies strafbar weil es in der Absicht geschieht sie herab zu würdigen, mit Hass zu Entmenschlichen. Keine Frage ist auch dass die industrielle Vergasung von X-Millionen Juden, Homosexuellen, Zigeunern durch die deutschen NAZIS NICHT mehr geleugnet werden kann, denn wer dies tut, macht sich strafbar nach StGB Art. 261, und das ist gut so. Ebenso darf man aber nicht "Juden" und "Homosexuelle" einfach in einen Topf werfen, indem Homosexuelle sich "diskreditiert fühlen" wenn sie sich nicht als 3. Geschlecht anerkannt sehen. Ein sich "fühlen" und "vergast" zu werden sind jedoch keinesfalls die gleichen Schuhgrössen.

Herr​ Daniel Peter ich habe doch rein gar nichts dagegen, Sie dürfen ruhig homosexuell sein, was Sie meiner Meinung aber nicht dürfen ist, Sonderrechte als Minderheit beanspruchen zu wollen im Strafrecht, weil dies wäre dann ein öffnen der "Pandora", gibt es doch gar viele Minderheiten die sich von der Mehrheit benachteiligt "fühlen".

Darum stimmt am 9. Februar 2020 mit NEIN, keine Sonderrechte, des bisherige Rassismusartikel genügt vollauf, ist ein Erfordernis der GLEICHBEHANDLUNG.

​Es ist doch ganz einfach allen (anständigen) Menschen mit gebührendem Anstand zu begegnen.

Auch ist es vorteilhaft objektivieren zu lernen, denn dazu steht der Mensch (ein Symbol) auf ZWEI Beinen, Sie Herr Daniel Peter orten aber wiederum "Rassismus & Hass & Diskriminierung ausschliesslich rechts, wo Sie doch auch ein "linkes" Bein haben. Der Linksextremismus ist heute schon wieder bedrohlicher, extremer wie schon einmal in den 20/30-iger Jahren mit den linksextremen Leninisten, Stalinisten. ect.. Kommunistischen Schlägertrupps versuchten nach der Oktoberrevolution auch in Deutschland an die Macht zu kommen, was dann die Rechtsextremen (Nazis) erst so recht aufkommen liess, finanziert von den Kapitalisten die Angst um ihre Macht und ihr Gut hatten. Und so sind wir heute Herr Daniel Peter schon wieder angelangt?

Metamor​phosen des Extremismusbegriffes:​

https://books.goo​gle.ch/books?id=kZW4C​QAAQBAJ&pg=PA106&lpg=​PA106&dq=extremismuss​+gebiert+das+andere&s​ource=bl&ots=u8kyph2I​dl&sig=ACfU3U3Z3sIlz9​gHSnc1hb29ZGdF7DyX4g&​hl=de&sa=X&ved=2ahUKE​wjyosrA-6jnAhUEuaQKHd​WoC-wQ6AEwBHoECAkQAQ#​v=onepage&q=extremism​uss%20gebiert%20das%2​0andere&f=false

"W​eil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,
muss sie sich immer wiederholen."

M. Gandhi





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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Warum Gesetze gegen Hassrede gefährlich sind
@ F. Wagner

1. Sie sind sehr spitzfindig um alle meine Worte immer wieder zu verdrehen, nur um mir sogar "Rassist" meinen anhängen zu können. Im Gegensatz zu ihrer erneuten - mich ganz bewusst verächtlich machenden Behauptung - hört die Meinungsfreiheit da bei dieser roten Linie auf, wo die Würde des Menschen bewusst verletzt, eine Person verächtlich gemacht wird, indem der Anschein erweckt wird, sie sei keine achtenswerte Person. Denn geschützt ist der Anspruch einer Person auf Geltung (BGE 114 IV 16), geschützt wird der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, d.h. sich so zu benehmen, wie ein charakterlich anständiger Mensch sich zu verhalten pflegt. Entscheidend dafür, ob ihr der unbefangene Leser nach den Umständen beilegen musste, vgl. Bundesgerichts-Entsch​eid 119 IV 47.

Bundeskanzlerin Merkel hat dies also - im Gegensatz zu was sie da wieder behaupten - genau richtig gesagt, also da nützt es ihnen rein gar nichts sie auch noch als "Steigbügelhalterin" für ihre Straftaten zu benutzten, noch zu missbrauchen.
Frau BK-Merkel hält die Meinungsfreiheit mit Recht hier öffentlich hoch.

2. Wenn Sie meinen dürfen US-Präsident Trump - oder wen auch immer - selbstverständlich einen Narzissten nennen, das sind ja die Mehrzahl der Politiker/Innen, die Mehrzahl der Menschen überhaupt, das ist im Schweizerischen StGB nicht erfasst. Wenn sie aber öffentlich jemand als "Rassisten" bezeichnen ist dies selbstverständlich strafbar gemäss StGB Art. 173 bis und mit Art. 177. Die Verfolgung der Vergehen gegen die Ehre verjährt Kraft StGB Art. 178 übrigens erst in zwei Jahren.

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
@Georg Bender

Es gibt eine Zweite Form der Nekropholie

Zur zweiten Form der Nekrophilie, die oberflächlich betrachtet nicht mit Sexualität verquickt scheint. Sie äussert sich in "Handlungen reinen Zerstörungsdranges" (Fromm), die aus einer inneren fatalen Destruktivität stammen. Die erste belegte Verwendung des Begriffs "Nekrophilie" in diesem zweiten Sinne stammt von 1936 (Beginn des spanischen Bürgerkrieges) vom spanischen Philosophen Miguel de Unamuno, anlässlich einer Rede des nationalistischen Generals Millán Astray in der Universität von Salamanca, wo Unamuno damals Rektor war. Das Lieblingsmotto des Generals lautete Viva la muerte ("Es lebe der Tod"), und einer seiner Anhänger rief dieses Motto aus dem Hintergrunde des Saales. Als der General seine Ansprache beendet hatte, erhob sich Unamuno und sagte:

Gerade eben habe ich einen nekrophilen und sinnlosen Ruf gehört: "Es lebe der Tod!" Und ich, der ich mein Leben damit verbracht habe, Paradoxe zu formulieren, die den verständnislosen Zorn anderer erregt haben, ich muss Ihnen als Fachmann sagen, dass mich dieses ausländische Paradoxon abstösst. General Millán Astray ist ein Krüppel. Ich möchte das ohne jeden abschätzigen Unterton sagen. Er ist Kriegsversehrter. Das war auch Cervantes. Leider gibt es gerade jetzt in Spanien (1936) viele Krüppel. Und bald wird es noch mehr geben, wenn uns Gott nicht zu Hilfe kommt. Es schmerzt mich, denken zu müssen, dass General Millán Astray uns die Psychologie der Massen diktieren würde.

Ein Krüppel, dem die geistige Grösse eines Cervantes fehlt, sucht sich gewöhnlich dadurch eine fragwürdige Erleichterung, dass er alles rings um sich her verstümmelt. (M. de Unamuno, 1936)



Wie wollen Sie "Geld" verstehen wenn Sie nicht einmal
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
Die biophile Ethik

Wenn die liebevolle Sorge um das Wachsen und Sich-Entfalten einer lebendigen Struktur das allgemeinste Prinzip des praktischen Handelns ist - der Natur gegenüber im allgemeinen und den Menschen und vor allem den Kindern gegenüber im besonderen - dann ist dies zugleich das allgemeinste Prinzip der von Erich Fromm so genannten „biophilen Ethik”:

„Die biophile Ethik besitzt ihr eigenes Prinzip des Guten und Bösen. Gut ist alles, was dem Leben dient; böse ist alles, was dem Tod dient. Gut ist die ‘Ehrfurcht vor dem Leben’, alles was dem Leben, dem Wachstum, der Entfaltung förderlich ist. Böse ist alles, was das Leben erstickt, einengt und alles, was es zerstückelt”.

In seinem Buch „Die Revolution der Hoffnung” hat Erich Fromm die „biophile Ethik” als seinen ethischen „Standpunkt” bezeichnet: „Das Wertsystem, das dem in diesem Buch vertretenen Standpunkt entspricht, gründet sich auf Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben’. Wertvoll oder gut ist danach alles, was zu einer besseren Entfaltung der spezifischen menschlichen Fähigkeiten beiträgt und was das Leben fördert”

Hieraus wird nochmals deutlich, dass es nicht zuerst um das eigene Wachsen und Sich-Entfalten geht: „Gut” oder ein „Wert” ist nicht einmal primär ein bestimmtes Seiendes für sich - weder die Struktur einer Person noch ein Lebendiges in der Natur; „gut” ist vielmehr zuerst und vor allem ein Handeln, das „das Leben fördert”, das die „Liebe zum Leben” fördert, das die Entfaltung des Lebendigen fördert, das also für ein anderes Lebendes oder für eine gemeinsame Struktur gut ist. Die Biophilie ist ein Handlungsprinzip.
Es​ ist deutlich, dass hiermit nicht bestimmte einzelne Handlungen, Methoden oder Techniken gemeint sind. Vielmehr meint Erich Fromm mehr die allgemeine Grundrichtung des Willens oder auch die allgemeinen gesellschaftlichen Strukturen, die dem Menschen förderlich oder aber hinderlich sind. Genau dies ist ja auch der Sinn eines „Prinzips” (oder eines „regulativen Prinzips”, wie Kant sagen würde), dass es so weit „zurück” verlegt wird, dass es ein Erstes, Ausgangspunkt, Wichtigstes und Allgemeinstes ist, das gerade auf diese Weise für jedes einzelne Handeln verpflichtend bleiben kann.

Ethic

"Wi​ssenschaft ohne Gewissen bedeutet den Untergang der Seele."
von Francois Rabelais



-
Vor einem Tag Kommentar zu
Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
@ Herr Frank Wagner

Schade ist dass Sie wiederum nichts anderes machen als den Bloqschreiber, mich persönlich (V-Forumsregel Nr. 1) anzugreifen, zu kritisieren, gehen aber selber gar nicht auf das eigentliche Sachthema des Blog, "Nekrophilie und Biophilie" mit keinem Wort ein. Dabei habe ich vor allem speziell auch an Sie gedacht Herr Wagner, weil Sie mehrfach schon Nekrophilie immer nur mit dem Begriff - dem der Leichenschändung - sehen wollten.

Weder Homosexuelle noch Politiker/Innen habe ich bewertet, gar abgewertet wie Sie mich, sondern die vielfältigen Ausprägungen der Biophilie und der Nekrophilie sachlich beschrieben. Ich denke Sie haben den Blog wieder nur überflogen, aber nicht wirklich gelesen. Biophilie und Nekrophilie, das Gute und das Böse, Leben und Tod, Freiheit und Knechtschaft usw.

Man sollte die Nekrophilie halt z.B. genau so sehen wie Erich Fromm. Fromm hatte diesen Begriff von Unamuno übernommen und das Phänomen der charakterologischen Nekrophilie seit 1961 intensiv studiert, speziell die Nazis, so konnte er noch frühzeitig aus Deutschland in die USA fliehen. Seinen Lebensabend hat er dann aber i.d. Schweiz im Tessin verbracht, wo er seine grossen Meisterwerke schrieb. Seine theoretischen Auffassungen hat er in der Hauptsache aus der Beobachtung von Personen in der Analyse gewonnen. Die Untersuchung gewisser historischer Persönlichkeiten – Hitlers zum Beispiel, der ein ausgeprägter nekrophiler Charakter war –, die Beobachtung von Einzelpersonen, das Studium des Charakters und des Verhaltens sozialer Klassen haben ihm zusätzliche Daten für die Analyse des nekrophilen Charakters geliefert. Deshalb würde ich jedem Interessierten - auch Ihnen Herr F. Wagner gerade als Deutscher - wärmstens empfehlen sich auch einmal Gedanken über ihre familiäre Herkunft, Vater, Grossvater ect. zu machen. Denn nur wenn man weiss aus welchem Baum-Strumpf man als neuer Spross entsprungen ist, ist eine Selbsterkenntnis überhaupt je möglich. Vater wie Grossvater usw. haben in ihrem Leben immer spezielle Sach-Themen mutig anzugehen, zu bewältigen, denn was unsere Väter nicht erledigten, überträgt sich inhaltlich automatisch iauf ihre Söhne. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Tochter und Mutter. So habe ich z.B. erfahren dass ich die Thematik "Kirche" auferlegt hatte, auch schaffte aufzulösen, woran mein Vater noch seelisch zerbrochen war. Meine Söhne haben darum die Lebens-Thematik "Kirche" nicht mehr, diese wurden ja von Ihrem Vater, von mir bereits "erlöst". Meine Erkenntnis daraus: Glaube ist nicht Wissen.
Hilter z.B. war ein sehr bekannter Nekrophiler, für Millionen Menschen prägend. Weil heute wiederum Deutsche Europa regieren (wollen), wäre es an der Zeit sich dieser Vergangenheit jetzt endlich mutig zu stellen, damit sich dies nie mehr wiederholen kann in Europa. Wenn nicht, und die Möglichkeit ist gross, wird die Nachfolgegeneration dessen Folgen davon wieder "ausfressen" müssen.

"Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,
muss die Geschichte sich immer wiederholen."

M. Gandhi



Homosex​uelle Nekrophilie unter Stockenten

https:/​/www.queer.de/bild-de​s-tages.php?einzel=17​72

Ebenso ohne jede Wertung, nur um zu zeigen wie sich Nekrophilie vielfätig auch im Tierreich auswirkt, gut zu beobachten ist.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
@ Herr Ernst Baumann

Sie haben das Recht auf ihrer Seite, Matt & Co. das sind nach meiner Meinung die 5. Kolonne der EU i.d. Schweiz.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Meine Schwerpunkte - ich mache mich im Kantonsrat stark für.
Liebe CVP-Frau Jasmin Pfister,

Ja Sie haben natürlich recht dass es Stimmen gibt, nämlich die dafür sind dass die CVP das "C" - welches ja für christlich steht - aus dem Parteilogo verschwindet. Wenn die CVP in Tat und Wahrheit eine christliche" Politik machen würde: NEIN. So wie es seit Jahren bei der CVP aber zugeht. Das "C" ist meiner Meinung nach heute aber eher nicht mehr angebracht, also ein klares JA.

Mich beschäftigt aber mehr was Sie hier als (C)VP Mutter eines 2 1/2 Jahre jungen Kleinkindes so für Ansichten, Vorschläge diesbezüglich hier öffentlich machen. Ich mache es kurz, Konfuzius - ein Weiser aus dem fernen China - hat bereits vor ca. 3500 Jahren diesbezüglich der Menscheit folgendes grosse Geschenk vermacht indem er folgendes so formulierte:

"Was ein Kleinkind die ersten 4 (vier) Jahre
bei SEINER MUTTER lernt,
kann ihm später, wenn es dies nicht hat,
keine Universität der Welt mehr ersetzen."

Was hat er damit wohl gemeint, dies ist die Frage an Sie Frau Jasmin Pfister als eine junge Mutter eines 2 1/2 jährigen Kleinkindes?

Konfu​​zius,​ ja eine höhere Auszeichnung an ein Weib als Mutter ist nicht mehr möglich,
nämlich Leben zu empfangen, 9 Monate auszubilden mittels ihres Organismus und
unter z.T. höchsten Schmerzen dann zu gebären,
also NEUES LEBEN hervorzubringen, was dem Manne ja gar nie möglich sein wird.

Die Zahl 4 ist nicht willkürlich, denn nach den kosmischen
Schöpfung​​​sgesetzen gibt es die 4 Jahrezeiten, damit ist etwas ganzes
abgeschlossen​​​, und 4 x 4 bedeutet wirklich ALLES, GANZHEITLICH, VOLLKOMMEN.

Ein menschliches Baby ist so verletzlich wie kein anderes Baby, dies lehrt uns die Tierwelt,
angewiesen​​ auf den Schutz, die Geborgenheit, die ganze LIEBE seiner leiblichen Menschen-Mutter,
die​​ das Baby bereits zu riechen vermag noch bevor es sie sehen kann. Indem es ihre Gegenwart seit Beginn schon so wahrnimmt bekommt es auch die Gewissheit etwas wertvolles, liebenswertes zu sein, angenommen von der eigenen Mutter, die sich auch die nötige Zeit für es nimmt. Und nur dadurch - mit der Mutterliebe ausgestattet - ist es gestärkt alle Schwierigkeiten des Erwachsenenlebens später eigenständig zu meistern.

Logische​​ Schlussfolgerung:

​​​Bekommt man etwas nicht, dann hat man es nicht,
und hat man etwas nicht,
kann es später auch niemandem weitergegeben werden,
was hierin das Wichtigste im Leben ist,
nämlich die wahrhafte echte LIEBE

Wenn ein Erwachsener als Kind diese Mutterliebe aber nicht erfahren durfte, erlebt es sich dann eben als nicht angenommen als Kleinkind, als NICHTS wert, weil es von der eigenen Mutter als nicht genug beachtet, umsorgt und nicht geliebt erlebt.

Im Zentrum steht immer die Bindung zum Kind. Gemäss Forschern ist es letztlich die Qualität der frühen Bindung, die den Grundstein bildet für ein sicheres und gesundes Leben.
Doch was bedeutet das konkret? Und sind sich die meisten Eltern der Wichtigkeit einer frühen Bindung – auch bonding genannt – nicht schon längst bewusst? Der deutsche Kinder- und Jugendpsychiater Karl Heinz Brisch glaubt nein. Er schätzt, ein Viertel der Kinder in Deutschland seien sogenannt «unsicher-vermeidend»​​​ gebunden. Diese Art Bindung entsteht, wenn die Bezugspersonen die Signale Ihres Kindes in Bezug auf Schutz und Sicherheit eher zurückweisen. Sie vermitteln dem Kind damit, dass es mit Stress allein zurechtkommen solle. Das Kind bremst dadurch sein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung, bliebt innerlich aber gestresst. «Vielen Eltern ist die Feinfühligkeit für die Signale eines Kindes abhanden gekommen», sagt Brisch. Eine gute Bindung jedoch sei genauso lebenswichtig wie etwa Schlaf, Bewegung oder das Stillen von Hunger und Durst. «Bindung ist die emotionale Nahrung, die uns am Leben erhält.»

Als Erwachsene Menschen können diese später dann zwar Sex praktizieren, aber nicht mehr,
im Speziellen die seelische Liebe - die sie ja nicht bekommen, also auch nicht haben - auch dem Partner naturgemäss dann nicht geben. Meiner Meinung ist dies auch mit der Grund wieso heute ca. 55 % der formell geschlossenen EHEN wieder zu leicht wieder geschieden werden. Zählt man dann die Trennungen der vielen Konkubinats-Paare noch dazu, erhält man schon eine so verdammt hohe Zahl, weil einem das Unbewusste eben sagt: "ja keine Bindung eingehen". Die Kinder dieser Geschiedenen haben diesen (unbewussten) Vorbehalt und binden sich nach der Erfahrungen einer in jedem Fall immer für sie schmerzhaften Scheidung ihrer Eltern erst gar nicht mehr, sie ziehen nur mehr einfach so zusammen ohne jegliche Bindung einzugehen mit allen negativen Folgeerscheinungen.
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Frau Jasmin Pfister (welch ein schöner Vorname!) Sie sind Mutter eines 2 1/2 Jahre alten Kleinkindes, und Sie beklagen sich dass die Kitas immer teurer werden.
Von geschilderten Sachverhalt aber komme ich natürlich zu einem ganz anderen Schluss als Sie, nämlich
dass dies doch gut ist, dann bleiben die Mütter wieder eher bei ihren Kleinkindern, geben diesen ihre
überaus wertvolle, mit NICHTS zu ersetzende MUTTER-LIEBE mindestens die ersten vier Jahre. Diese Kinder werden ihr Leben lang als Erwachsener dann von diesen vier Jahren in der Art befruchtet, dass sie ihren späteren Lebenspartnern nicht nur SEX, sondern auch die empathisch seelische Liebe schenken können für ein beidseitig wirklich erfülltes gemeinsames LEBEN,

Und falls Ihnen das "C" wirklich wichtig ist, ein vollkommener Weiser sagte diesbezüglich:

"Un​​​d gewännet ihr die ganze (materielle) Welt,
hättet aber der LIEBE nicht
ihr wäret trotzdem verloren."

Von Jesus Christus

Beide zielten auf das Gleiche, und beide treffen 100 %-ig ins Zentrum, den Punkt.

Ich bezeichne es als das Grösste was eine Politikerin heutzutage noch fertig bringen könnte, nämlich dass das Parlament z.B. endlich ein Muttergeld beschliesst, wovon alle Mütter dann die ersten 4 Jahre (finanziell in der Art abgesichert) bei Ihren Kleinkindern verbringen können, wo sie schöpfungsgemäss auch hingehören. Weniger Kinderpsychiater, weniger Kittas, Arzte, Anwälte, Gerichtskosten, KK-Prämien und vor allem weniger menschliches Leid gäbe es dadurch. Und nicht zu vernachlässigen, auch zukünftig mehr glückliche Partnerschaften, somit glücklichere Eltern, eine glücklichere Gesellschaft usw. usw.

Und dies treffende Gedicht ist mir - wie ein Blatt im Herbst - noch vor die Füsse gefallen:

Und der Herr, der all' die Sterne
leuchten lässt in stiller Nacht,
weiss auch, wie in diesen Tagen,
gross des Bösen finst're Macht.

Wie sie droht uns zu vernichten,
wie sie schändet höchstes Gut,
wie sie wagt das Kind zu rauben,
das am Mutterherzen ruht.



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