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Judith Alder EVP

Judith Alder
Judith Alder EVP
Wohnort: Freienstein
Beruf: Pflegedienstleiterin
Jahrgang: 1967

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Modell der Grundversorgung mit Zukunft
Mo­delle der Grund­ver­sor­gung
Gesundheitskosten sparen durch ein Schulfach Gesundheit
Ge­sund durch das Ver­ständ­nis über den ei­ge­nen Kör­per­Quir­lige Ju­gend­li­che fan­den sich ein zum Sport­camp. Sie hat­ten ihre Me­di­ka­men­te, In­ha­la­tio­
Schweizer Haltung gegenüber Einwanderern
Seit 1980 ist die Zahl der ge­bür­ti­gen Schwei­zer/-in­nen mit rund 5,4 Mil­lio­nen sta­bil. Das Be­völ­ke­rungs­wachs​­tum von 1,8 Mil­
Finanzquelle für die AHV: Drei Milliarden Franken jährlich
Finanzquelle für die AHV: Drei Milliarden Franken jährlich sind möglich! Unter der Leitung der EVP wird eine Initiative zur Erschaftssteuer lanciert.Das Geld wird für einmal nicht von der Mittelkasse
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt
In diesem Artikel wird erwähnt, dass Frau Aeppli die umstrittenen Lehrer-Richtlinien zurückgezogen hat. Dies bedeutet, dass in der Schule keine Weihnachtslieder mit der Erwähnung von Gottes Sohn erla

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Der Einsatz aus medizinischen ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Immer mehr Technik, wichtiger ist eine konsequente Rechtssprechung und die... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 
Bin dafür- das bedeutet aber auch entsprechendes P... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 
Es fehlen bis heute die wichti... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Die EVP begrüsst die Transpar... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 
Das Geschlecht darf nicht vorrangig sein. Immer noch... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Bin dafür, wenn wir wirkungsv... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Bin dafür- Die Schweiz kann bei friedenserhaltender... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 
Bin dafür elementare Massnahm... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 
Auch die Schweiz muss sich mit diesem Thema gemeinsa... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 
Wenn keine Vorstrafen bestehen und dies Flüchtlinge... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 
Bin dafür, es braucht dringen... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 
Durch die übermässigen Diagnosenmöglichkeiten mit sehr teuren MRI Gerä... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 
Bin der Meinung dass die heuti... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Sehr gute Vorlage!

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 
Schweizer Produzenten müssen ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bülach
Partei: EVP
Liste: Evangelische Volkspartei (EVP)
Listenplatz: 7.4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Bildung und Gesundheit, sowie Personalpolitik sind für mich als Professionelle ein besonderes Anliegen. Für diese Thematik sowie für den Schutz der Umwelt, setze ich mich mit Leidenschaft ein. Generationen Politik ist nicht nur Theorie sondern als Pflegedienstleiterin setzte ich mich ein in Fachgruppen aber auch durch die Umsetzung in diversen Projekten

- Eine Familienpolitik, welche Väter, Mütter und Kinder fordert sowie fördert
- Ein nachhaltiges Gesundheitssystem
- Eine gestärkte Volksschule
- Eine klare und faire Finanzpolitik mit Weitblick
- Wenig Bürokratie und einfache Gesetze
- Werte welche die Eigenverantwortung und die Gleichwertigkeit im Auge behält



Das habe ich erreicht

Stiftungsrats Präsidentin einer sonderpädagogischen Institution. Die Stärkung und Förderung von Kindern und Jugendlichen konnte ich über 15 Jahren in der Jugendarbeit umsetzen. Der Einsatz für Bildung in der Funktion der Vizepräsidentin einer Gesamtschulpflege.
Gesundheitsförderung durch professionelle Beratung und Entwicklung von Patienten Edukation Modellen
Beratung von Kindern bis Senioren in der Gesundheitsförderung und im begleiten bei chronischen Erkrankungen.
Sport Camps mit integrierter Patienten Education konnte ich mit Partner im Gesundheitswesen lancieren und umsetzen. Das entwickeln des Rotacher Modells in der Langzeit-pflege ist entstanden und wird umgesetzt. Das heisst: Verschiedene Angebote in der Langzeit-pflege mit der Betreuung von einem Inter-professionellen Team. Dies ist effizient und effektive.



Meine politischen Ämter und Engagements


2017- Stiftungsratspräsidentin einer sonderpädagogischen Institution
2015-[Kandidatur] Nationalrat
2013- Parteileitungsmitglied
2011-[Kandidatur] Kantonsrätin
2010-2012 Vizepräsidentin
2005-2011 Schulpflegerin
-2011[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Reisen, sportliche Aktivitäten, Lesen, musizieren, Konversation in allen Landessprachen und Englisch



Meine neusten Kommentare

February 2019 Kommentar zu
Gesundheitskosten sparen durch ein Schulfach Gesundheit
Ja angepasste Ernährung, lernen in der Schule und Zuhause, was esse ich, weshalb und mit Lust, Freude und viel Bewegung in der Natur...
-
February 2019 Kommentar zu
Gesundheitskosten sparen durch ein Schulfach Gesundheit
Unbedingt Mengendämpfung am richtigen Thema. Magnetresonanz Untersuchungen(MRI)
​Zuerst Röntgen dann Tomografie (TC) und dann MRI. Hier muss man Mengendämpfung einführen. Grundversorgung heisst für mich stärkung der Pflege und die Förderung, das das erworbene Wissen der Pflegefachkräften in den Gesundheitsbetrieben auch genutzt wird!
-
February 2019 Kommentar zu
Gesundheitskosten sparen durch ein Schulfach Gesundheit
Herr Knall
Ja das tönt nach Frust...
Gesundheitsförderun​g ist etwas positives, hilfreiches, man lernt ZB. Welche Pflanzen man einsetzen kann bei diversen Leiden...
BEWEGUNGSF​ÖRDERUNG.....
-
October 2011 Kommentar zu
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt
Guten Tag Herr Weiler

Guten Tag Herr Weiler

Dieses Verbot, die Weihnachtslieder in der Schule zu singen, wurde ja aufgehoben, weil es ein Politikum wurde. In meinem Blog habe ich ja bemängelt das die Auflösung dieses Verbots nicht publiziert wurde.
Jezt vor Weihnacht wäre wieder eine Gelegenhet dazu (-:

Wünsche Ihnen weiterhin viel Elan beim Bloggen!
-
October 2011 Kommentar zu
Finanzquelle für die AHV: Drei Milliarden Franken jährlich
Sehr geehrte Frau Wulkow

Freut mich, dass sie auch die Politiker ins Feld führen. Leider gibt es noch einiges nicht versteuertes Kapital. Bis zu 2 Millionen welches bereits versteuert ist wird nichts durch diese Initiative, angetastet. Sie können ihren Nachkommen 2 Millionen ohne weitere Versteuerung schenken. Wer mehr besitzt hat es kaum über einen normalen Lohn, und selbst erarbeitet angehäuft. Wenn Sie also für die 3. und weitere Million eine Steuer in Zukunft zahlen müssen, kommt dies der AHV zugute. Verantwortungsvolles Handeln beinhaltet, Gelder dort zu holen wo sie sind, nicht die unteren Einkommen mit noch mehr zu belasten. Wenn wir es nicht bei denjenigen beziehen, welche genug haben, müssen wir es über Mehrwertsteuern ect. einfordern. Oder möchten sie nicht auch AHV beziehen?
Hoffe, dass Sie die Beweggründe dieser Initiative besser verstehen können!

Freundlich​e Grüsse
Judith Alder
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October 2011 Kommentar zu
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt
Genau, Herr Weiler, unsere Lehrpersonen sollen nicht von den Regierungsräten in einem christlichen Land, ein solches Verbot erhalten. In vielen Ländern werden Christen verfolgt. Es erschüttert mich immer noch, dass eine solche Weisung, nämlich das Verbot christliche Weihnachtslieder in unseren Schulen zu singen, für kurze Zeit verboten wurde. Wir müssen ja die Schweizer Regierung daran erinnern, dass wir als Christen Religionsfreiheit haben in einem christlichen Land!
-
February 2011 Kommentar zu
Bildung- ein eigenes Departement
Um das Kopieren der Deutschen Bundespolitik geht es definitiv nicht. Denn ich bin gerade was die Bildung anbelangt der Meinung, dass wir mit unseren Modellen besser fahren.
Meine Überlegungen gehen in eine andere Richtung.
In meiner täglichen Auseinandersetzung als Schulpflegerin mit den Reformwellen, welche die Schule trifft, stelle ich fest, dass der Bildungsrat der Kantone so frei ist im Lancieren von Reformen, dass in dem kommunalen Schulalltag das gerade Umgesetzte schon bereits wieder überholt ist. Siehe neues Volkschulgesetz des Kantons Zürich.
Die Schulreformen sollen gesamtschweizerisch zuerst durchdacht und durch Pilotprojekte evaluiert werden. Reformen, welche aufgrund einer positiven Evaluation einen deutlichen Mehrwert zeigen, werden erst dann gesamtschweizerisch umgesetzt. Reine Luftschlösser oder auch zu teure und zu wenig nachhaltige Projekte werden somit erkannt und nicht umgesetzt. Dies scheint mir nicht nur effizienter(schnell realisiert),sondern vorallem qualitätssichernd zu sein. Weniger Lehrer und Schulleiter sowie Schulpfleger werden damit verheizt und darüber hinaus auch viele Steuergelder eingespart.
Wenn es um Fragen wie Lehrplan und Fremdsprachen geht, bin ich auch der Meinung, dass dies kantonal diskutiert und umgesetzt werden soll.
Ihre Bedenken, dass mehr Bürokratie entsteht und somit mehr Steuergelder gebraucht werden, sehe ich als unbegründet.
Mir geht es nicht um mehr Reformen sondern eher um weniger dafür gestaffelte und für die ganze Schweiz durchdachte Erneuerungen oder ganz einfach auch das Erhalten unseres bewährten Schweizer Bildungssystems.
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February 2011 Kommentar zu
Gymi in Meilen
Meilen als Standort für so ein Projekt scheint geeignet. Das man damit aber kein Ausbau des Bahnnetzes mehr braucht ist fraglich.
Vielleicht​ ist aber in dieser Region kein Ausbau mehr nötig, dafür aber in anderen Bezirken des Kanton Zürich. Mit höheren Gebühren für Pendler, welche immer noch lieber das Auto nehmen, könnte man auch die Öffentlichen Verkehrsmittel finanziell unterstützen.
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