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Karlos Gutier

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Negativzinsen der NB
Lei­der lässt der Blog von Kurt Steud­ler, Par­tei­frei keine Bei­träge zu.Ich denke Herr Ben­der und an­dere hat da si­cher was zu
Wer ist gefährlich; Duldung oder Kampf gegen den Terror ?
Da wer­den Sa­chen be­haup­tet:Herr Gu­tierEs ist keine Woche her, dass Sie von der Is­la­mi­sie­rung und einem damit ein­her­ge­hen­den Bür­ger­krieg fan­ta­sier­ten, und dass Sie i
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Stär­kung der AHV Da aus ir­gend­wel­chen Grün­den hier die Dis­kus­sion ver­hin­dert wird möcht ich ein Mei­nungs­aus­tausch doch er­mög­li­chen. Die 70 Fran­ken Ren­te­ner­
Unsere Flugwaffe ist wertlos !
Kein ös­ter­rei­chi­scher Eu­ro­figh­ter darf ohne ihre Na­vi­ga­ti­ons- und Funk- Daten ab­he­ben: Zwei US- Bür­ger, die in der Hoch­si­cher­heits­zo​ne am Flie­ger­h

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Geschützte Militärspitäler, die meisten wurden aufgegeben weil es ja nie eine Pandemie, Katastrophen oder ähnliches geben würde !
Man richtet lieber provisorische Spitäler in Turnhallen ein, wie jetzt zum Beispiel in Zürich.

Das letzte steht in Einsiedeln, aber wie lange noch ?

Das Militärspital ist in der Lage, im Krisen- und Ereignisfall bis zu 200 Kranken und Verletzten eine umfassende medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Nach der Revision des Stationierungskonzept​​es im Rahmen der per 1. Januar 2018 gestarteten Reform „Weiterentwicklung der Armee (WEA)“ wurden bis auf den Standort Einsiedeln landesweit alle vergleichbaren Militärspitäler aufgegeben, was die Bedeutung der hiesigen Anlage zusätzlich steigert. Bei einem möglichen Ernstfall muss es sich nicht unbedingt um ein Kriegsereignis oder eine Naturkatastrophe handeln, sondern es könnte auch eine plötzlich auftretende Pandemie sein mit dem Resultat eines sehr kurzfristigen Bedarfs an zusätzlichen Pflegekapazitäten. Im Regelfall wird das Spital heute durch Angehörige der militärischen Sanität belegt und betrieben: Die Verbandsausbildung der Sanitätsrekrutenschul​​en und häufig auch WK-Verbände wie das Spitalbataillon. Es wird zudem in Teilen auch vom Einsiedler Zivilschutz genutzt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Die gleiche Posts habe ich schon irgendwo gelesen, trotzdem nicht besser.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Mit Regula Stämpfli kann ich nichts anfangen, es gibt kompetentere Mitmenschen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Der YouTube-Kanal der Chemikerin, Wissenschaftsjournali​stin, TV-Moderatorin und Autorin maiLab hat schon beinahe eine dreiviertel Million Abonnenten. Und niemand erklärt die Problematik der Corona-Pandemie offener, ehrlicher, kompetenter und verständlicher als Mai. Und das in nur 22 Minuten. Unbedingt anschauen!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
So habe das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) die Krisenvorsorge vernachlässigt. Noch bis Ende 2018 verfügte der Bund über eine Ethanol-Reserve von 8000 bis 10'000 Tonnen.

Experten zufolge würde diese Menge problemlos ausreichen, um die derzeitige Nachfrage zu decken. Als die frühere Eidgenössische Alkoholverwaltung (heute: Alcosuisse) 2018 privatisiert wurde, wurde die Reserve heimlich aufgelöst.

Die Frage, wie die im Pandemiefall benötigten Desinfektionsmittel hergestellt werden können, wurde offenbar nie diskutiert.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Weiche Idioten haben das Industrie-Alkohol Monopol (Ethanol) des Bundes abgeschafft. Die Pflichtlager wurden aufgelöst , weil sich dumme Politiker und Bundesverwaltung nicht vorstellen konnten das es je eine Pandemie geben würde.

Hätte man die Pflichtlager heute noch, könnte man genug Desinfektionsmitteln herstellen.
Wer sich auf Politiker und Staatsverwaltung verlässt ist verlassen !
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Mai Thi Nguyen-Kim; Corona geht gerade erst los, Es wird länger dauern, als die meisten denken

https://www.youtu​be.com/watch?v=3z0gnX​gK8Do

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
Die Verbotsparteien wollen wieder zuschlagen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Vor einiger Zeit war man in Kreuzlingen ganz stolz als man den Grenzzaun zu Koblenz niederriss. Man war sich einig, nie mehr ein Grenzzaun !

Heute hat man ihn wieder aufgebaut und jetzt hat man ihn sogar verdoppelt, wir leben in einer Zeit des wahren Wahnsinns !

Eine zweite Absperrung hält Paare an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz in Konstanz am Bodensee jetzt auf Abstand. Auf Schweizer Seite sei ein weiterer Zaun aufgestellt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag. Dort stehen nun zwei Drahtgitterzäune, wie man sie von Baustellenabsperrunge​n kennt - zwischen ihnen ist ein etwa zwei Meter breiter Abstand.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Ganz klar ist, nach dem 19.April ist die Strategie zu überprüfen und anzupassen. Klar muss mit Tests abgeklärt werden wer nach Corona Krankheit Antikörper hat, solche Tests gibt es schon, und diese sollen ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen. Auch sind die heute geschlossenen Läden, mit Auflagen wie die Lebensmittelläden heute, wieder zu öffnen.

Natürlich dürfen wir unsere Wirtschaft nicht zu Grunde gehen lassen, diese ist ja unsere Lebensgrundlage, wir wollen ja nicht in die grosse Wirtschaftskrise schlittern, die Coronakrise reicht ja.

Eventuell müssen alle auf Corona zu testen sein.
Klar müssen Menschen die gefährdet sind in Quarantäne bleiben und unsere Solidarität haben.
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