Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
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Wahl­tak­tik und KK Prä­mien­Ge­sund­hei​​ts­kos­ten und kein Ende. Vor den Wahlen ver­kün­den ver­schie­dene Par­tei­en, dass sie die Ge&
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Kurz vor den Wahlen muss man Ab­stim­mun­gen nicht nur po­li­tisch son­dern auch im Hin­blick auf tak­ti­sches Vor­ge­hen be­trach­ten. Um Wahl­
Angst. Angst, die Schweizer werden Angsthasen
Nach dem Er­folg der Ab­stim­mun­gen indem Angst­ma­che­rei das Zep­ter schwang, haben viele die Art der Be­ein­flus­sung­ge­​merkt und fah­ren fort:
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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
kein echter Schweizer wahrscheinlich
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Her Bader
Sie schreiben: «Die zugesicherten 2,1 Millionen Franken flossen nie.»
Sind keine Milliarden.
Das bezieht sich auf ein Projekt nicht auf alle und ist ein Beispiel von Vielen
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Herr Bender, ich hasse keine Menschen wegen abweichenden Meinungen, aber ich hasse es, wenn man sich beteiligt und die Regeln nicht einhält.
Wer sein Bild veröffentlich, der steht zu sich und zeigt ein wenig Mut, das ist für mich eine Charaktereigenschaft.​ Natürlich können Sie da auch anderer Meinung sein, das ist OK für mich. Ich werde diesen Standpunkt aber immer vertreten und suche Personen auch im Internet, weil das mir Klarheit schafft.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
https://www.vimentis.​​ch/d/dialog/regeln/

Herr Brian Bader unter Bildhauer kommt Ihr Name im Internet nicht. Als Bildhauer sind Sie auf Verkauf Ihrer Werke angewiesen und es ist unmöglich, dass Sie keine Werbung machen. Meinen Freund Paul Agustoni auch Bildhauer (leider verstorben) findet man unter verschiedenen Aspekten auch unter Werke von Paul Agustoni...
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Brian Bader schreibt:
„Eine tolle Antwort Herr Jossi* Dafür zunächst einmal danke ich Ihnen.
Ich antworte Ihnen, obwohl ich Schreiber ohne
klare Angaben hasse. Zudem ist es in den Regeln von vimentis, dass man sein
Foto oder nichts einstellen sollte. Ich nehme mindestens an, dass das nicht Ihr Foto ist und Sie kein/e Ausserirdische/r sind.

Sie hätten das selbst etwas recherchieren können, hier einige Berichte:

Ein abgebrochenes Projekt stammt aus Rumänien: Ausgerechnet beim Kauf einer Software für Anti-Geldwäscherei-Er​mittler gab es Streit um die Ausschreibung, die rumänischen Behörden sollen schon von Beginn weg gewusst haben, wem sie den Auftrag zuhalten wollten. Resultat: Die zugesicherten 2,1 Millionen Franken flossen nie.

Auffallend ist, dass Deza und Seco bisweilen positive Zeugnisse ausstellen, obwohl aus den Berichten ersichtlich ist, dass einiges schiefgegangen ist. Das Brandschutzprojekt etwa erhielt trotz der Probleme eine gute Gesamtnote. Auch das Ambulanz-Alarmsystem in Estland wurde so eingestuft, obwohl Kontrollen gezeigt hatten, dass die Anwender darüber fluchten: Es sei «instabil (benötigt häufige Neustarts)», und es gebe «Probleme bei der Ortung von Ambulanzen (GPS-Signal zu schwach)». Dazu kam, dass die EU und die Schweiz parallel zwei inkompatible Systeme finanzierten, sodass Einsatzleiter «konstant von einem Bildschirm zum anderen wechseln müssen».

Die Einschätzung basiert auf zwei Proben. Erstens forderte Tagesanzeiger.ch/News​net per Öffentlichkeitsgesetz​ Einsicht in die Berichte von beendeten Projekten; Deza und Seco legten im April die ersten 44 «Project Completion Notes» vor. Und zweitens durchleuchtete die Beratungsfirma Gopa Consultants 2015 in einem aufwendigen Verfahren 29 Projekte. Daraus entstand ein 190-seitiger Bericht, der medial bisher nie detailliert ausgewertet wurde – es ist die einzige externe Bewertung der Kohäsionsmilliarde.

Wie Sie sehen, eine klare Abklärung gibt es nicht, aber viele Hinweise auf Unregelmässigkeiten. Externe Bewertungen wurden nicht veröffentlicht.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Ich habe das einmal aus verschiedenen Berichte zusammengetragen, kann Ihnen aber nicht mehr sagen woher. Versichere Ihnen aber, es waren namhafte Medien:
Die EU fördert ihre weniger entwickelten Mitgliedsstaaten mit 30 Milliarden Euro – pro Jahr. Trotzdem geht es den Menschen in den polnischen Beskiden, der ungarischen Puszta oder den rumänischen Karpaten eher schlechter als vor zehn Jahren. Ärzte oder Lehrer verdienen keine 1000 Franken im Monat, bräuchten aber doppelt so viel, um sich und eine Familie zu ernähren. Wer kann, geht in den Westen. Wer bleibt, ist zornig und wählt nationalistische Parteien, die gegen die EU hetzen und ihr Geld in die eigenen Taschen stecken.

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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Schweizer Milliarden verschwinden in der EU
Herr Bender, es mag sein, dass ich das System nicht begreife. Die Schweiz jedoch zahlt auch mit meinen Steuergeldern die Kohäsionsmilliarden. Ich stütze mich auf die Tatsache. dass ich weniger in meinen Taschen habe, Geld das in korrupten Taschen verschwindet. Ich schreibe mit meinem , wahrscheinlich falschen, Verständnis.
Wenn das, was Sie schreiben so einfach ist, weshalb machen Sie nicht eine Schulung für Schweizer Politiker auf ?
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
scheinbar hat Herr Oberli seine Antwort gelöscht, weil ihm die Entgegnung von Herr Bernasconi nicht passt. Leider hat er nichts gelernt seit er ein paar Mal für gewisse Zeit gesperrt wurde. Undemokratischer geht es nicht.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Junker wird allenfalls beim Lohnschutz Kompromisse machen. Er will das Rahmenabkommen während seiner Amtszeit noch durchbringen. Er weiss, dass dann allenfalls eine Mehrheit (wegen Linken) da ist, so könnten die anderen strittigen Punkte fallen gelassen werden.
Der Bundesrat könnte dann zeigen wie gut er verhandelt hat und dem Rahmenabkommen trotz der Schweizer Unterwerfung mit nur Nachteilen, zustimmen. Alle werden sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und sagen wie intelligent sie sind. Unionsbürgerschaft...​macht nichts, Kantonalbanken ohne kantonale Absicherung...macht nichts, fremde Richter bestimmen über die Schweiz....macht nichts
automatisches​ EU Recht...macht nichts.

Dann hätten die Erpressungsandrphunge​n der EU Erfolg, weitere werden folgen.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Verschleierungstaktik​ der EU.....

Doch die Diskussion über das neue Klimaziel zog sich derart in die Länge, dass des grosse Postenpoker am Abend noch nicht einmal begonnen hatte. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte die Erwartungen zum Auftakt des Treffens ohnehin gedämpft
In der Klimadebatte hatte Frankreich eine Festlegung auf 2050 für die «klimaneutrale EU» vorgeschlagen, Merkel unterstützte dies ausdrücklich. Merkel: „ Für Deutschland kein Problem dies einzuhalten.“
Jedoch​
Rostock baut Kreuzfahrtschiff für 9.500 Chinesen
wer ist verantwortlich für diese neuen Dreckchleudern ? China, Deutschland fein raus….eben EU - Fortschritt.
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