Rudolf Oberli

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Wohnort: Luzern
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GRATIS-ÖV FÜR NICHT-AUTOFAHRERINNEN​​​*?
In Tallinn, der Haupstadt Estlands, sind Bus und Tram seit 2013 für alle Einwohnerinnen* gratis. Das hat die Mehrheit der Abstimmenden beschlossen.
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Die zag­hafte In­itia­tive für einen vier­wöchi­gen Va­ter­schafts­ur­lau​b an­stelle eines ein­zi­gen Tages (!) geht der Stän­de­rat­s­kom­mis​­sion zu weit. Sie hat s
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
Soweit in der Schweiz weiterhin vom Menschen verursachte Treibhausgasemissione​​​​n anfallen, muss deren Wirkung auf das Klima spätestens ab 2050 durch sichere Treibhausgassenken ausgeglichen we
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Die So­zi­al­de­mo­kra­ti​​­sche Par­tei der Schweiz setzt sich für die Ent­las­tung der Kran­ken­kas­sen­prä­​​mien ein. Ihre Mi
VON DER EHE FÜR REICHE ZUR EHE FÜR ALLE?
Die his­to­ri­schen Ehe­nor­men sol­len also li­be­ra­li­siert wer­den. Aber immer noch sagt der Staat, wer hei­ra­ten darf. Wes­halb ei­ge

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Für Frauenstreik-Aktivist​​innen
Wehalb Herr Hofer nur gerade die Gewerkschafterinnen, die den Frauenstreik organisiert haben, ultimativ dazu auffordert speziell etwas gegen die Rücksendungen bei Zalando (!) zu unternehmen, ist mir schleierhaft. Das ist ja nicht das Arbeitsgebiet von Gewerkschafterinnen.


Mit dem Versand und den vielen Retouren verursachen alle Versandfirmen und ihre Kundinnen* eine gewisse Umweltbelastung, die bisher noch nicht gemessen worden ist. Möglicherweise sind die Portokosten zu wenig hoch, und Herr Hofer denkt hier an die Einführung einer Lenkungsabgabe, schlägt das hier aber nicht vor.
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR DIE KASTRATION DER FREIGÄNGERKATZEN
22. Juli 2019

Die Tierschutzorganisatio​n Network for Animal Protection (NetAP) schlägt Alarm wegen des Zustandes der Hauskatzen in der Schweiz. Sie fordert eine landesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen. Eine entsprechende Petition mit über 115 000 Unterschriften wurde vor einem Jahr in Bern eingereicht. Vor einem Monat nahm sich der Nationalrat des Anliegens an, lehnte es allerdings ab. Und der Bundesrat verweist auf die Kantone, die zuständig seien ...

«Wir sehen uns regelmässig mit Überpopulationen konfrontiert, vor allem auf Bauernhöfen. Dabei werden die Katzen meist massiv vernachlässigt.» So hat eine ehrenamtlich für die Katzen tätige Frau kürzlich bei einer älteren Frau in einer Luzerner Gemeinde 41 Katzen einfangen, kastrieren und umplatzieren müssen. Es sei leider so, sagt sie, dass sich unter anderem Bauern häufig weigerten, ihre Hofkatzen zu kastrieren.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Für die Erhaltung und Vergrösserung der Mittelschicht
Viele Menschen, die einkommensmässig zur Unterschicht gehören, reden sich ein, zur Mittelschicht zu gehören – in die "Mitte" der Gesellschaft. Betrachtet ihre Einkommen realistisch, zeigt sich: Viele von ihnen sind eigentlich arm.

Man gehört nur zur Mittelschicht, wenn man zwischen 60 und 200 Prozent des Medianeinkommens verdient. Wer nur 60 Prozent des Medianeinkommens zur Verfügung hat, ist bereits von Armut bedroht. Bei 50 Prozent und weniger ist man arm. Wer regelmässig die Stromrechnung nicht bezahlen kann und sich ein Paar neuer Schuhe vom Munde abspart, ist deutlich näher an der Armut als an der Mittelschicht.

Z. T. nach:
stern.de/wirts​chaft/geld/armut-und-​mittelschicht-als-ill​usion--ab-wann-ist-ma​n-arm--7305054.html
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es der Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat zusammen die Mehrheit stellen. Bei der SVP liegt die durchschnittliche Umwelt"freundlichkeit​" bei mageren 4.6%. Insgesamt 39 SVP-Nationalräte und Nationalrätinnen haben in keiner einzigen Abstimmung zugunsten der Umwelt abgestimmt. Die Nationalrats-Mehrheit​ von FDP und SVP (101 Stimmen) verhindert ALLE Lösungen von Umweltproblemen. Deshalb muss diese Mehrheit im Oktober 2019 abgewählt werden.

Wenn im Nationalrat zu Umweltanliegen abgestimmt wird, ist auf die Grünen und die originalgrünen Sozialdemokratinnen*

immer Verlass, aber leider können sie nicht auf 101 Stimmen kommen. Im Umweltrating 2018 erreichen alle Politikerinnen* dieser Parteien Spitzenwerte zwischen 98 und 100 Prozent Umweltfreundlichkeit.​

Z. T. nach:
umweltallianz.​ch/de/startseite.html​
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
GEGEN MEHR MITTEL FÜR DEN AUSBAU DER NATIONALSTRASSEN
"Wer Strassen baut, wird Verkehr ernten."

Eine kanadischen Studie zeigt, dass der Verkehr proportional mit dem Ausbau des Straßennetzes zunimmt. Die Studienautoren stellten auch fest, dass dieses Ergebnis unabhängig vom Bevölkerungswachstum,​ von der wirtschaftlichen Entwicklung und von anderen sozioökonomischen Faktoren ist.

Die Studie ist zu finden unter:
econ.ucsb.edu/~neir​a/11calworkshop_files​/Turner.pdf
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
19. Juli 2019

Gute Hotels sind über dem Mindestlohn des GAV:

Urs-Beat Hauser führt in Grindelwald BE ein Hotel und bezahlt seinen 48 Angestellten offenbar anständige Löhne, und würde die Saläre in der Tieflohnbranche Gastronomie gerne weiter anheben. Ohne Preiserhöhungen gehe das aber nicht.

5000 Franken brutto im Monat? Die Realität sieht auch im Betrieb von Hauser anders aus – obwohl er Löhne bezahlt, die über den Mindestlöhnen des Gesamtarbeitsvertrage​s liegen. Konkret: Ein Zimmermädchen ohne Erfahrung verdient 3760 Franken brutto. Nach einigen Jahren sind es 4200 Franken. Eine Serviceangestellte startet im Hotel Belvedere nach der Lehre mit 4500 Franken brutto. Hermindo Sebastian (26) hat als Abwascher angefangen, nach einem Barkurs ist er Barmann und verdient etwas über 4000 Franken. Ähnlich hoch ist das Salär von Mónica Caramelo (34), die als Office-Angestellte arbeitet.

Nach:
b​lick.ch/news/wirtscha​ft/hotelier-urs-beat-​hauser-aus-grindelwal​d-be-ich-wuerde-gerne​-jedem-mitarbeiter-50​00-franken-bezahlen-i​d15428912.html
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für die Erhaltung und Vergrösserung der Mittelschicht
4. Juli 2019

Die Armutsquote ist in der Schweiz stark gestiegen; das ist ein Skandal. Jede zwölfte Person ist arm. Die Armut hat von 2014 bis 2017 um 20 Prozent zugenommen. Sie trifft nun bereits 675'000 Menschen. Alleinerziehende Mütter, Kinder und Langzeitarbeitslose leiden besonders. Das zeigt der neueste statistische Sozialbericht des Bundes.

Armut wird in der Schweiz wie folgt definiert: Wenn eine vierköpfige Familie mit weniger als 4000 Franken im Monat auskommen muss, ist sie arm.

Nach:
srf.ch/new​s/schweiz/armutsquote​-stark-gestiegen-jede​-zwoelfte-person-in-d​er-schweiz-ist-arm
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Wir müssen uns JETZT für eine Zukunft mit erneuerbaren Energieträgern entscheiden. Der WWF formuliert das so:

"Fossile Brennstoffe haben uns viele Jahrzehnte lang Wohlstand und Komfort gebracht, aber auch massive Luftverschmutzung und die Zerstörung von Lebensräumen. Zugleich führte der damit einhergehende Ausstoss von Treibhausgasen zur Erhitzung der Erdatmosphäre und damit zu einer Klimastörung in ungekanntem Ausmass. Davon sind sowohl der Mensch, als auch zahllose Arten und viele Ökosysteme teilweise existenziell bedroht. Gelingt es nicht, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperat​ur deutlich unter zwei Grad zu halten, dürfte der Klimawandel die Erfolge von 55 Jahren WWF-Einsatz für den Artenschutz zunichtemachen. Alles was uns lieb ist, steht auf dem Spiel.

Der WWF will eine Erwärmung der Erde von mehr als 1,5 Grad gegenüber vorindustriellen Temperaturen verhindern. Hierzu setzt er sich für die weltweite Reduktion der Treibhausgas-Emission​en auf Null ein und will das Energiesystem auf 100 Prozent erneuerbare Energien umstellen. Und wir sehen erste Zeichen dieses globalen Wandels: Das Wachstum der weltweiten CO2-Emissionen durch Verbrennung fossiler Brennstoffe ist 2016 zum dritten Mal in Folge nahezu stagniert, obwohl Wirtschaft und Bevölkerung gewachsen sind. Nun gilt es, diesen Trend zu forcieren."

wwf.ch​/de/unsere-ziele/klim​a-energie-globale-her​ausforderung?gclid=EA​IaIQobChMIiaqIzNnB4wI​VVud3Ch2yyw6dEAAYASAA​EgL9JvD_BwE
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
5. Juli 2019

Was den Luzernern ihre Spange-Nord ist den Bielern ihr Westast. Die Dialoggruppe hat am 4. Juli 2019 das Arbeitsprogramm zur Lösungssuche in der Kontroverse um den Westast verabschiedet. Der Zeitplan bleibt ambitioniert.

Ein Dialog ist kein Diktat. Deshalb benötigt die Aushandlung einer mehrheitsfähigen Lösung viel Zeit. Dies haben Gegnerinnen*, Befürworterinnen* und Behörden gestern erneut betont. Sie hatten zuvor das „Arbeitsprogramm - in vier Schritten zu den Empfehlungen“ sowie einen Zeitplan verabschiedet. Demnach sollen in einem ersten Schritt bis Anfang Dezember eine gemeinsame Standortbestimmung vorgenommen, alle Grundlagen zusammen getragen und bei Bedarf durch neue Analysen, etwa zu den Auswirkungen des Ostasts, ergänzt werden. Anschliessend will man bis im Januar die Zukunftsvision für die Region entwickeln und die Werthaltungen abgleichen. Erst ab Frühling 2020 werden auf dieser Basis dann die einzelnen Varianten verglichen werden. Noch ist offen, ob der Westast auf diesem Weg zu einer Zustimmung kommt.

Nach:
west​astsonicht.ch/de/aktu​ell/aktuell
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
Eine offene Schneise mitten durch die Stadt würde den Bielerinnen* "blühen", wenn der Bau des «Westasts», eines Teils der A5-Umfahrung von Biel, erzwungen würde. Geht es nach dem Bund und der Berner Kantonsregierung, soll damit eine der letzten Lücken im Schweizer Autobahnnetz geschlossen werden.

Der Widerstand gegen das Zweimilliardenprojekt​, dem rund hundert Häuser und 745 Bäume geopfert würden, ist immer breiter und lauter geworden. Mehrere Tausend Personen nahmen zuletzt an vom Verein «Biel wird laut!» organisierten Demos teil. Nun können sie einen ersten Teilerfolg verzeichnen: Die vom Kanton einberufene Dialoggruppe mit Vertreterinnen* der Städte Biel und Nidau sowie von 25 Organisationen für und gegen das Projekt soll bis zum Juni 2020 Zeit haben, eine «breit abgestützte» Lösung zu finden ...

Nach:
www.woz​.ch/-95d7
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