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RUDOLF OBERLI

RUDOLF OBERLI
RUDOLF OBERLI
Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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CORONA-PANDEMIE: SICHERUNG VON JOB UND LOHN
Die Si­che­rung der Ar­beitsplätze und die Fort­zah­lung der Löhne hat höchste Prio­rität. Das be­trifft ins­be­son­dere auch die KMU.
FÜR DAS LANDESWEITE STIMM- UND WAHLRECHT AB 16
Kli­ma­ka­ta­stro­phe​​​​: Die Zu­kunft der heute Ju­gend­li­chen steht auf dem Spiel. Des­halb muss jetzt das Stim­m-und Wahl­rechts­al­ter
"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
Am 17. Mai 2020 be­fin­den die Stimm­be­rech­tig­ten​​​​​​​ über die sog. "Be­gren­zungs­i­ni­t​​​​​​iative" der SVP. Stimmen Sie NEIN!
FÜR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Der Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt auf 1,25 Prozent. Mieterinnen und Mieter haben nun deshalb einen gesetzlichen Anspruch auf die Senkung der Miete.
DROGEN: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Diese Schattenwirtschaft muss bekämpft werden, weil hier Preismonopole entstanden sind und die Verschmutzung der so gelieferten Drogen für die Benützer am gefährlichsten ist.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
DROGEN: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel von 1961 ist ein internationales Vertragswerk mit dem Ziel, die Verfügbarkeit einiger Drogen einzuschränken. Es ersetzte zahlreiche zwischen 1912 und 1953 abgeschlossene internationale Übereinkommen und Protokolle. Das Einheitsabkommen bindet als völkerrechtlicher Vertrag über 180 Staaten und bestimmt teilweise direkt deren nationale Suchtgiftgesetze.

Mehr hier:
https://de.wik​ipedia.org/wiki/Einhe​itsabkommen_über_die_​Betäubungsmittel#Befü​rworter_einer_strenge​n_Kontrolle

Das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel von 1961 basiert immer noch auf dem Drogengesetz der USA.
Gleichbehandlun​g aller Drogen und Entkriminalisierung der Drogenbenützer sind also noch nicht weit fortgeschritten.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
CORONA-PANDEMIE: SICHERUNG VON JOB UND LOHN
6. April 2020

Wer bei Xund, dem Bildungszentrum Gesundheit in Luzern, derzeit eine Ausbildung absolviert, wurde in den angestammten Betrieb zurückbeordert. Betroffen sind in der Zentralschweiz unter anderem 634 angehende Pflegefachfrauen und -männer. 436 von ihnen arbeiten in Spitälern, 142 in Altersheimen und 56 bei der Spitex. Für sie gibt's bis Ende Juni weder Fern- noch Präsenzunterricht.

Zahlreiche Fachpersonen Gesundheit (Fage) aus der Region, deren Ausbildung zur Pflege unterbrochen worden ist, sind nun am Kantonsspital in Luzern, Wolhusen und Sursee tätig, unter anderem auf den Isolierungsstationen (!). Hier engagieren sie sich Seite an Seite mit anderen Fage-Mitarbeitenden und leisten im Vollpensum dieselbe Arbeit. Während letztere jedoch das reguläre Salär erhalten, werden die angehenden Pflegefachpersonen nur mit einem Praktikumslohn zwischen 1000 und 1500 Franken entschädigt. Zum Vergleich: Die Lohnempfehlung für eine ausgebildete Fage beträgt bei Berufseinstieg zwischen 4000 und 4400 Franken. Gleiche Arbeit, aber viel weniger Lohn? Das sorgt bei Betroffenen für Unmut.

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/zentralschweiz/l​uzern/gleiche-arbeit-​aber-viel-weniger-loh​n-luzerner-spitalange​stellte-monieren-ungl​eichbehandlung-ld.121​0127

Ausserdem ist die Ausbildung nicht gewährleistet. Das muss sofort geregelt werden.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
6. April 2020

Auf den Schweizer Strassen sollen weitere Dieselbusse verschwinden. Nun läuft die Ausschreibung für zehn neue Fahrzeuge.

Die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL), die Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB), die Auto AG Schwyz und die Verkehrsbetriebe Thun (STI) wollen gemeinsam mehr Elektrobusse beschaffen – rund zehn Fahrzeuge.

Nach:
​​luzernerzeitung.ch/z​e​ntralschweiz/luzern​/g​esucht-zehn-elektr​obu​sse-fur-vier-unte​rneh​men-ld.1210276

Ein​ Schritt in die richtige Richtung.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
5. April 2020

Nach Vimentis steht dieser Blog heute auf der Rekordhöhe von "Anz. Leser 10000". Alle meine Blogs haben heute zusammen "Artikel Aufrufe 276000".
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Direktion des BAG Wechsel zur Unzeit
Herr Bader, die verlinkte Seite strotzt vor dämlichen Unterstellungen:

h​​ttps:/​/insideparade​p​latz.ch​/2020/04/01​/o​berster-​gesundhei​ts-​beamte-kr​iegt-lo​hn-f​uers-nicht​stun/​

Herr Stöhlker ist der Schreiberling ...
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
2. April 2020

Auch in Deutschland geht es mit Diesel-Verboten nicht vorwärts:

Zunächst​ ist kein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge der Euro-6-Norm vorgesehen, da diese als "sauber genug" gelten und nicht zu einer übermäßigen Belastung der Umwelt führen sollen. Im Gespräch war immerhin noch die Einführung einer blauen Plakette zur Kennzeichnung der "sauberen" Kfz. Aber auch das wurde vorerst abgelehnt.

Dass in vielen deutschen Städten die Grenzwerte für Schadstoffe nicht eingehalten werden, ist bereits seit Jahren bekannt. Bei den fraglichen Schadstoffen handelt es sich um Stickoxide (NOx) – Gase, die Augen und Atemwege angreifen und sogar Lungen- sowie Herz-Kreislauferkrank​ungen und Todesfälle verursachen.

In den fraglichen Städten trägt der Verkehrsbereich laut Umweltbundesamt mit 60 % zu dieser Überlastung bei, davon wiederum gehen ganze 72,5 Prozent auf das Konto der Dieselfahrzeuge.

b​ussgeldkatalog.org/di​esel-fahrverbot-euro-​6/
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
5. April 2020

Zitiert nach Vimentis hat dieser Blog nun "Anz.Leser 4000". Alle meine 60 Blogs stehen zusammen bereits auf "Artikel Aufrufe 276000".
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN
3. April 2020

Jetzt ist es offiziell: Der Luzerner Stadtrat ist mit den Gegnern des Spange-Nord-Projekts einig und will auch das Folgeprojekt des Kantons bekämpfen. Gefordert wird ein kompletter Neustart.

Er lehnt die Variante mit dem Autobahnanschluss Lochhof und der Reussportbrücke ab. Die baulichen Eingriffe ins Quartier und den Naherholungsraum Reuss und Rotsee seien nicht stadtverträglich.

​Der Stadtrat schreibt in einem Bericht, dass er die Initiative «Spange Nord stoppen – lebenswerte Quartiere statt Stadtautobahn» annehmen will. Diese kam im April 2019 mit über 3500 Unterschriften zustande. Nötig gewesen wären 800. Die Initianten fordern, das sich die Stadt Luzern «mit allen möglichen Mitteln» für den Verzicht der Spange Nord einsetzt.

Mehr hier:
zentralplus.ch​/stadtrat-will-sich-g​egen-die-reussportbru​ecke-1765437/

Dass​ die Stadtregierung von den Plänen des Kantons nicht angetan ist, kommt alles andere als überraschend. Im Bericht nennt der Stadtrat beim Namen, was ihn am kantonalen Projekten stört. Und zu den schweren Eingriffen ins Quartier kommt ein weiterer Punkt: Die Innenstadt wird nicht entlastet.

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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER
Auch das Bundesamt für Energie schlägt zu:

Contracting
E​nergyView
Smart Ctiy
Smart Metering
Smart Parking

https://ww​w.local-energy.swiss/​dam/jcr:7e27dceb-3ea5​-4bc9-801d-511dc46f13​09/FORMULAR_PF_Gemein​den_deutsch_F_190503.​pdf
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
Fahrverbote für Dieselfahrzeuge umfassen Fahrzeuge, deren Motoren der Schadstoffgruppe der Euro-Normen I–V zugeordnet werden. Der Begriff wird auch dann verwendet, wenn solche Fahrverbote zusätzlich für bestimmte Fahrzeuge mit Ottomotor, meist der Euro-Normen I–II, gelten. Ziel der dieser Fahrverbote ist es, den Stickoxid-Obergrenze von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Außenluft zu unterbieten. Im Laufe der Jahre 2018 und 2019 wurden in einigen deutschen Städten Diesel-Fahrverbote erlassen. (nach Wikipedia)

In der Schweiz dürfen in Genf ab Januar 2020, wenn die Ozon- und Feinstaubwerte zu hoch sind, Diesel-Fahrzeuge nicht mehr verkehren. Alle Autos werden mit entsprechenden Aufklebern versehen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung.
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