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Sägesser Barbara

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Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ja, die Sorge ist berechtigt und die Möglichkeit der Verdrängung existiert. Dies allerdings nicht nur in der Schweiz. Vor einiger Zeit war Griechenland diesbezüglich in den Medien https://www.griechenl​and.net/nachrichten/c​hronik/23965-airbnb-w​ird-in-athen-zum-prob​lem

Sieht man sich jedoch die Bewertung an, ist es für die Mitleser/-schreiber kein Thema?
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Eine Kristallkugel habe ich nicht. Kommt es doch auch auf jede Stimme an, welche abgegeben wird und die Stimmbeteiligung wird wohl kaum über 50 % sein? Allerdings kann es gut sein, dass die GLP und die Grünen etwas mehr Stimmen haben werden, die SVP etwas weniger und die SP sich halten kann. Die FDP könnte etwas verlieren. Alles in allem wird sich das Machtverhältnis (Rechts-Bürgerlich die Mehrheit) also nicht wirklich verändern.

Doch wichtiger als der Blick in die Kristallkugel ist, dass man sich als Wahlberechtigter im Vorfeld gut und umfassend über die sich zur Wahl stellenden informiert. Dies mit den Fragen: «welches sind meine prioritären und weniger dringenden Anliegen?», «Wie stimmt dieser jeweils im Parlament wirklich ab und wofür setzt sich dieser also wirklich ein?», nimmt der sich zur Wahl stellende seine Arbeit ernst oder glänzt dieser mit Abwesenheit durch andere Verpflichtungen/Manda​te?». Sprich mein persönlicher Sorgenbarometer abgeglichen mit dem Verhalten der Politiker. Diesen kann man auch mit dem Sorgenbarometer anderer vergleichen. Wenn ich mich umhöre sind die Sorgen die hohen Mietzinse und die hohen Krankenkassenprämien.​ Wer also setzt sich also wirklich für bezahlbare Mieten, Transparenz beim Mietzins des Vormieters und Mieterschutz ein? Wer bringt wirkliche Lösungen im Interessendschungel des Gesundheitswesens? Mit Fingern nur auf andere zeigen: «Der ist resp. die sind schuld» ist übrigens einfacher, kann als Ablenkung gesehen werden und bringt die Schweiz nicht weiter.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Ja, es gab und gibt Zwangsfrühpensionieru​ngen. Ja, Geld ist genügend vorhanden. So auch für das Grundeinkommen (ev. Könnten so auch die Kassen IV, EL, Sozialgeld etc.) wegfallen. Die Erhöhung des Rentenalstiers ist sicherlich auch keine Option (Entlassungen, Zwangsfrühpensionieru​gnen der älteren Mitarbeitenden etc.).

Zudem sind hier einige Links, welche zum Nachdenken und Überprüfen anregen sollen. Mehr kann online gefunden werden.

https://ww​w.ktipp.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-reser​ven-panikmache-unnoet​ig/

https://inside​paradeplatz.ch/2018/1​2/04/unsere-ahv-strot​zt-vor-gesundheit-was​-also-soll-die-panikm​ache/

https://www.​zrv.ch/clubdesk/www?p​=100286

Der AHV geht es nicht so schlecht, wie weisgemacht wird und über unnötige Panikmache liest man da. Aber hey, die Zahlen und Fakten kann man selber prüfen und nachlesen.

Entsprechend kann man durch Abstimmen und Wählen die Geschicke der Schweiz zumindest versuchen zu lenken. Jede Stimme zählt, hauptsache gut, vollständig, korrekt informiert.
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August 2019 Kommentar zu
Privat kommt vor Staat
Aus meiner Sicht ist ein schlanker Staat nicht zwingend günstiger für die in ihm lebenden Bürger. Kosten doch Privatisierungen und Auslagerung entsprechend. Sprich: die zu erledigenden Aufgaben, muss entweder der Staat, private Unternehmen, der Bürger übernehmen es sei denn, diese werden «liegen gelassen». Private Unternehmen sind gewinnorientierter als der Staat und der Bürger hat nicht zwingend die Ressourcen und Kenntnisse solche Aufgaben zu übernehmen. Im Handel mit umliegenden Ländern gilt es auch deren Gesetzgebungen zu respektieren (auch wenn man diese lieber abschaffen möchte).

Im übrigen ist aus meiner Sicht die Hauptaufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass alle auf seinem Gebiet lebenden Menschen in Würde und Freiheit leben können und dass die (wirtschaftlich) Stärkeren nicht nur schön von ihrer Verantwortung für die Schwächeren reden, sondern diese auch wahrnehmen http://demokratie.ges​chichte-schweiz.ch/st​aatsaufgaben.html . Dies stärkt auch die Sicherheit.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
@Herr Gassmann, Das Bohren nach Öl, die Rodung von Wäldern, die Vernichtung von Lebensräumen etc. hat keinen Einfluss aufs Klima? Den Raubbau der Menschheit an der Natur und den Ressourcen, welche das Klima beeinflussen zu Gunsten des Konsums und Wirtschaft kann der Mensch nicht steuern? Übrigens gehört zum Umweltschutz auch das Klima und der Tierschutz dazu. Die Verschiebung der Arten (Tiere, Pflanzen etc.) sieht man bereits heute. Die Skigebiete in tieferen Regionen haben mehr und mehr Mühe mit ihrem Betrieb. Klimaschutz und Umweltschutz unterstützen also die Arbeitgeber nachhaltend.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Eh, die Schweiz ist nicht nur im Ausland tätig, sondern hat auch Baustellen, welche das Inland betreffen. Somit werden wohl kaum National- und Ständerat überflüssig. Den Umgang mit dem Nachbar darf allerdings nicht verbockt werden. Ist die Schweiz doch versorgungstechnisch etc. abhängig. Man sollte sich auch die Grösse des CH-Marktes aus der Optik der EU mal anschauen und sich fragen an wie grossen Schrauben die Schweiz im Export und Import wirklich drehen kann https://www.eda.admin​.ch/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf.
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August 2019 Kommentar zu
Soziale Medien und Demokratie
Ja, das Internet kann zwecks Meinungsbildung und Entlarvung von Lügen ein Gewinn für die Demokratie sein. Doch sollte man auch im Netz die Meldungen, Likes und Kommentare mit Vorsicht geniessen. Man sollte auch noch selbst reflektieren und mit einbeziehen, dass Kommentare und Likes gekauft werden können https://www.spiegel.d​e/netzwelt/web/luegen​-im-netz-von-ingrid-b​rodnig-wie-ich-mir-20​00-facebook-fans-kauf​te-a-1203945.html. Je mehr Kommentare und Likes gekauft werden, desto mehr manövrieren wir uns in eine Scheinwelt hinein, welche am Ende nichts nutzt? Nutzer können sich nicht darauf verlassen und beachten Kommentare wohl mehr und mehr zur Belustigung und Zeitvertreib?
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Na ja, manchmal bringen Sparmassnahmen nur Mehrkosten. Wenn nicht bei Krankenkassen, dann in einer anderen. Eine solche Kostenschieberei bringt den Bürgern dann auch nichts, da sie dann doch weniger im Portemonnaie haben. Den Arbeitgebern nützen gesunde Mitarbeitende mehr. Entsprechend sollten auch diese für die Gesundheit an Arbeitsplätzen schauen (wo noch nicht gemacht wird) als noch den letzten Saft aus den Mitarbeitern auszupressen. So gäbe es ev. weniger Krankheitsausfälle und das Konsumverhalten könnte beibehalten werden. Bei den Therapien wäre es wünschenswert, wenn keine unnötigen Extraschlaufen oder Vermehrung von Kranken (Abschieben auf Angehörige bis diese umfallen oder Beziehungen explodieren, Ansteckungsschutz etc.) produziert werden, die Medikamente ohne Nebenwirkungen wären um die Anzahl Medikamente einzudämmen. Die von der Pharma verlangten Preise sollten fair, nachvollziehbar, transparent sein. Doch solange Politiker mit Pharma, Krankenkassen etc. irgendwie verbandelt sind wird es schwierig. Sind doch zudem da noch ganz verschiedene Interessen und Player dahinter im Gesundheitswesen. Denn die Ärzte und Produktehersteller, die Sparmassnahmen bei Vergütungen von Leistungen von Hilfsmitteln etc. etc., welche manchmal seltsame Blüten treiben, dürfen auch nicht vergessen werden. Unschön finde ich es auch, wenn man von jener Krankenkasse die man noch bezahlen kann in eine teurere wechseln muss, weil die Arztpraxis resp. der Arzt nicht mehr mitspielt oder Ärzte nur noch ab z.B. Halbprivat wenn nicht gar Privatversicherten eine Operation oder andere Behandlung vornehmen.
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August 2019 Kommentar zu
Was tun gegen eine tiefe Wahlbeteiligung?
Ja, Smartvote kann eine Vereinfachung sein. Doch Politiker wünschen gewählt/wieder gewählt zu werden und fragen sich wie sie dort die Infos auffüllen sollen, damit es ja mit der Wahl klappt. Ev. gilt Smartvote so auch als «Hochglanz» resp. mehr Schein als Sein? Wichtig ist für mich als potenzieller Wähler, dass in Smartvote seitens Politiker die echten Standpunkte ausgefüllt werden und weder auf Hochglanz getrimmt noch beschönigt wird. Denn Abweichungen können auch ans Licht kommen (Abstimmungen in Räten, Aussagen in der Öffentlichkeit, Taten etc.).
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July 2019 Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
@Franz Krähenbühl. Zu "mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land». Na ja, so lese ich gewisse Leserkommentare und Aktionen/Reden von gewissen Politikern/Parteien.

@Dany Schweizer: ich sehe die Konfrontation verschiedener Gesetzgebungen täglich bei der Arbeit. Ich sehe, dass die Firmen den Papierkram lieber delegieren möchten, doch die Gesetze in der Schweiz und ennet der Grenze sowie die Sparmassnahmen sind gegeben. Sprich, die Firmen dürfen mehr selbst machen obwohl sie eigentlich den Fokus auf das Geschäft haben möchten. Die Schweiz kann ihre eigenen Gesetze haben/halten, doch werden dann Unternehmen darunter leiden (doppelter Papierkram z.B., wenn man das Ganze nicht in einem vereinen kann). Import-/Exportschwier​igkeiten wegen Normen, Inhaltsstoffen, Verpackungen etc.? Bei alledem stelle ich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz drehen kann, wenn sie entsprechend selbstsicher auftritt? Wir können uns nicht annähernd selbst versorgen und sind global durch Unternehmen vernetzt. Wir werden auch von Firmen diktiert und nicht nur die EU (wenn nicht, dann ziehen wir weg z.B.). Abhängigkeiten machen unfrei. So sagten auch gewisse CH-Politiker, dass die Firmen immer die Fachkräfte erhalten, die sie brauchen.

Ich bin betr. Zusammenhalt der Schweiz nicht ganz Ihrer Meinung. Bis jetzt bekriegen wir uns nicht. Doch sollte nebst dem Romanisch das Italienisch nicht vergessen werden. Sprich wir haben 4 und nicht 3 ½ Landessprachen. Das Tessin, die Romandie, das Graubünden und die Deutschschweiz haben ihre Eigenheiten und Wünsche/Interessen. Grenzkantone und kleinere Gebiete sind sensibilisiert und wollen wahrgenommen/gehört werden. Im Übrigen sollte Europa (die Schweiz ist mittendrin und gehört auch dazu ohne EU-Mitglied doch mit Verträgen/Abkommen etc.) gegenüber China, Russland und Amerika selbstbewusst/stark auftreten können. Sonst kann das Diktat von diesen Gegenden kommen. Doch wie Sie schreiben hätten Sie nichts dagegen, wenn die 4 Teile der Schweiz getrennte Wege gehen?

Wir leben in einer überhitzten, kapitalistischen, globalisierten und Welt. Darauf sollten wir achten im Umgang mit «Partnern». Denn wie wir eigene Interessen haben und verfolgen oder zumindest versuchen diese zu verfolgen, haben es auch andere Staaten. Die Frage ist ob das Ziel das gleiche ist und wenn ja, ob man den gemeinsamen Weg finden kann. Die Frage ist, welche soziale Verantwortung seitens Politik und Unternehmen wahrgenommen wird, damit Unruhen, Ausbeutung, Vernichtung von Job und Boden vermieden werden. Soll das Bankensystem geschützt werden? Soll die Pharma gestützt werden? Sollen wir unseren Wohlstand auf dem Buckel der dritten Welt vermehren oder mindestens erhalten (globaler Fussabdruck, Nachhaltigkeit sind dazu auch Stichworte).

Betr. Schengen: von welchen problematischen Menschen aus dem Schengenraum sprechen sie? Kriminaltouristen? Dazu kann man die Statistiken anschauen. Sie erwähnten die Romas. Auch dazu kann man Dinge nachlesen.

Nachles​en kann man auch die Geschichte, welche sich vor noch nicht ganz 100 Jahren abgespielt hat und ich hoffe nicht, dass sich diese wiederholt.

P.S. Ja. Alles schneller, alles perfekter, eine kleine Änderung in einem Bericht/Schreiben ist mit dem Computer einfacher gemacht. Somit ist die angebliche Ersparnis (Zeit, Papier etc.) in Frage gestellt.
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