Simon Matt

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Ja zum Waffenrecht
Am 19. Mai 2019 wird über das neue Waf­fen­recht ab­ge­stimmt. Die Schweiz muss sich ent­schei­den: JA zu einem Waf­fen­recht mit zu­mut­ba­ren An­pas­sun­gen und damit JA zum Ver­bleib im Schen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Herr Wobmann

Sie können unabhängig denken. Die Schweiz ist aber von der Europäischen Union abhängig.

Sie fragen mich, ob ich etwas gegen die Referendumsdemokratie​ habe.

Nein, ich habe nichts gegen die Referendumsdemokratie​.
Allerdings muss ich feststellen, dass gegen Richtlinien der Europäischen Union kein Referendum ergriffen werden kann.

Es werden bereits viele Richtlinien der EU in der Schweiz - im Rahmen der Bilateralen 1 & 2 - umgesetzt; dies ist anscheinend für die meisten Bürger unsichtbar.

Kann die Schweizerische Eidgenossenschaft die EU - Richtlinien einfach ignorieren?

Natürl​ich kann sie das. Die Konsequenz ist einfach die Kündigung der Bilateralen 1 & 2.
Die Folgen für die Bürger der Schweiz - vor allem junge Arbeitnehmer - sind drastisch. Sie werden die Politiker, die die Kündigung der Bilateralen 1 & 2 veranlasst haben, bei den nächsten Wahlen abstrafen.

Dieser Diskussion ist eben die "Interessengemeinscha​​ft Schiessen Schweiz", die ein Nein des Waffenrechts propagiert hat, einfach aus dem Wege gegangen, indem sie die Lüge verbreitet hat, bei einem Nein würde die Schweiz bei "Schengen/Dublin" bleiben.

Ich wiederhole mich: "Die Interessengemeinscha​​​ft Schiessen Schweiz hat von Politik keine Ahnung".

Mit Hass, Empörung und Verschwörungstheorien​ kann keine Realpolitik gemacht werden.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Natürlich sollte die Schweiz ein neues und modernes AKW bauen. Dies wird nach den Sicherheitsleitlinien​ der EU gebaut und dürfte sicherer sein als die nun mehr 50 Jahre alten AKW's; oder auch nicht.

Ionisierend​e Strahlen - umgangssprachlich "radioaktiv" genannt - sind in geringen Dosen natürlich und nicht Gesundheit schädigend. Bei grosser Dosis, wie sie bei einem Fehlerfall eines Kernkraftwerks auftreten können, wirken sie innerhalb dreier Tage für den Menschen tödlich.

Die Wissenschaftler Ihrer Generation Herr Krähenbühl, haben die Risiken der Atomkraft falsch abgeschätzt.

Nach zwei schweren Unfällen bei Atom - Kraftwerken ( Tschernobyl, Fukushima ) muss festgestellt werden, dass die Risiken der Atomkraft grösser sind als der Nutzen.

Das ist wie bei den Wasserstoff gefüllten Zeppelinen. Die Atomkraft ist zu gefährlich und hat daher keine Zukunft.

Zu Ihrem zweitem Kommentar. Ich werbe nicht für Nokia - Uhren. Ich stelle nur fest, dass die Swatch Group den Markttrend für elektronische Uhren verpasst.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Nein, Sie sind nicht der einzige, der so denkt.
Ihre Denkweise entspricht ungefähr 35% der Schweizer Wähler.

Seit gut 20 Jahren sind die Bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU in Kraft.

Die SVP und ihre Sympathisanten wollten diese Verträge nie. Sie wollen die Verträge kündigen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Krähenbühl

Ihre Äusserungen betreffend der EU sind völlig realitätsfremd.

Ih​re Politik ist radikal.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Manche kurze Frage wird mit einer langen Antwort umgangen.

Werden Schweizer genötigt - aufgrund politischem Druck - Schweizer - Uhren zu kaufen, so ist das Abschottung.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
Wie viel ist es in der Schweiz?

Es sind wohl ähnlich hohe Beträge, die für Steuern ( Mehrwertsteuer ) , Abgaben und Versicherungen ( Gesundheitswesen ) bezahlt werden müssen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Jetzt ist es Fakt, die Europäische Union anerkennt die Gleichwertigkeit der Schweizer Börse nicht mehr. Im Gegenzug könnte die Schweiz die Zahlung der Kohäsions-Milliarde einfrieren. Damit steigt das Risiko einer Eskalation der Vergeltungsmassnahmen​. Zug um Zug verbreitet sich im ganzen Land die anti-europäische Denkweise. Die SVP zögerte nicht, die EU und das nationalsozialistisch​e Deutschland auf ihrer Delegiertenversammlun​g am 29. Juni auf eine Ebene zu heben. Die Gewerkschaften fordern nicht vor Europa niederzuknien und das Rahmenabkommen neu zu verhandeln. Von überall her hören wir die gleichen Unwahrheiten. Die EU ist arrogant, sie will uns ihr Gesetz aufzwingen, man muss ihr widerstehen. Diese Signale sind eindeutig. Die Schweiz ist einer Form des nationalistischen Obskurantismus verfallen und vergisst, dass sie es ist, die den Zugang zum europäischen Binnenmarkt will.

Die Sachlage ist dabei relativ einfach. Diejenigen, die sich grundsätzlich gegen das Rahmenabkommen und alle weiteren Integrationsschritte aussprechen, müssen eingestehen, dass sie sich für die Isolation einsetzen. Tatsächlich würde Untätigkeit zu einer langsamen Erosion der bestehenden Abkommen sowie zu einem Einfrieren der Beziehungen führen, was wiederum eine zunehmende Marginalisierung unseres Landes zur Folge hätte. In diesem Sinne bedeutet das Einfrieren des Status quo die Beerdigung des bilateralen Weges.

Diejenigen,​ die behaupten, grundsätzlich nicht gegen das Rahmenabkommen zu sein, aber das ausgehandelte ablehnen, müssen darlegen, wie die Sackgasse zu überwinden sei. Was ist ihr Plan B, da eine Neuverhandlung des Abkommens von der Union ausgeschlossen ist? Wollen sie den EWR wieder zum Thema zu machen? Erwägen sie, den Beitritt zu unterstützen?


Je​ mehr Zeit vergeht, wird deutlich werden, dass die Schweiz ihre Interessen am besten verteidigen kann, wenn sie Vollmitglied der Europäischen Union wird. Die Erlangung der Mitbestimmung ist nach wie vor die einfachste Strategie, um die Entwicklung des europäischen Rechts zu beeinflussen. Wer Einfluss auf die EU nehmen will, muss Teil davon sein. Warum wird eine so logische Folgerung so heftig bekämpft? Warum ist die Debatte über den Beitritt immer noch tabu?

Tatsächlich ist die Schweiz weniger mit technischen oder rechtlichen Fragen konfrontiert, als mit einem gestörten Identitätsverständnis​. Sie denkt, dass sie stärker ist, wenn sie den Alleingang wagt. Sie fühlt sich souverän, obwohl sie in den Institutionen keinen Einsitz hat, von denen ihr Schicksal abhängt. Sie fürchtet, ihre Besonderheiten zu verlieren, wenn sie mit dem politischen Gebilde ihres Kontinents zu sehr kooperiert. Als Tochter Europas wandte sie sich von ihrer Familie ab. Sie ist dabei nicht sehr kohärent und kritisiert eine Union, die ihr selbst ähnelt und deren Werte sie teilt.

In diesem Sinne ist der Kampf um die Mitgliedschaft ein kultureller Kampf. Diese Schlacht ist die unsrige. Weil die Nebs an die Wichtigkeit des europäischen Projekts glaubt, ist sie immer mutig und klar vorwärts gegangen. Das Rahmenabkommen ist ein nützlicher Schritt aus der Misere. Der Beitritt ist der Weg zur vollständigen Entfaltung der Handlungsfähigkeit der Schweiz auf ihrem eigenen Kontinent.

Die Nebs wünscht eine schöne Sommerpause, wir melden uns Mitte August wieder bei Ihnen.

François Cherix
Co-Präsident der Nebs

https://mailc​hi.mp/europa/newslett​er-de-20190711
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Krähenbühl

Was meinen Sie mit "Affentheater" ?

Meinen Sie die Freie Marktwirtschaft ?

Meinen Sie die Globalisierung ?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Frau Bernasconi

Sie meinen: So kann man natürlich die Schweiz nicht fördern.

Wie wollen Sie denn die Schweiz fördern? Mit Abschottung?

Falls​ sie eine "Schweizer Hybrid Uhr" kennen, die für weniger als 200 Franken zu kaufen ist, teilen Sie mir das gerne mit.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Krähenbühl

Ich trage eine Nokia anstelle einer Swatch, weil die Swatch Group kein gleichwertiges Produkt im Sortiment hat.

Die Swatch Group hat zwar eine "Bluetooth - Uhr", die "SWATCH TOUCH ZERO 1". Die Anzeige der Zeit ist jedoch digital und die Bedienung ist "Touch". Es gibt dazu eine Android - App. Wenn ich dazu die Statistiken auf dem "Play - Store" anschaue, muss ich feststellen, dass die "SWATCH TOUCH ZERO" ein Flop ist.

Die Swatch Group scheint den Markt - Trend in der Uhrenindustrie zu verpassen.

Das Management der Swatch Group hat offensichtlich Angst, in grösserem Ausmass in moderne Technologien zu investieren.
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