Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Tagen Kommentar zu
Economiesuisse: Alles nur für die Wirtschaft?
Ich verstehe den Satz nicht. Hätte es nicht heissen sollen "...durch die Einführung von unliebsamen Rahmenbedingungen..."​? In diesem Fall könnte ich Ihnen voll zustimmen.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
Nicht „die Schweiz“, sondern nur ein Bundesratshurschi hat das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Nur der Artikel 4 des vom der Gletscher-Initiative gewünschten Texts wäre akzeptabel, denn er entspricht eigentlich der im Vorwort angeprangerten bisherigen Praxis der Mehrheit im Bundesparlament.

W​as Paulo Bernasconi dem Blog-Verfasser hier in einem Kommentar repliziert , ist bemerkenswert. Wenn sogar dieser Kommentator schreibt, dass Herr Oberli mit höchst unlauteren Mitteln operiert, so müssen in anderen Blogs gestellte ähnlich lautende Vorwürfe etwas Wahres an sich haben. An diesem Punkt wäre es eigentlich angezeigt, dass Herr Oberli bei Vimentis aufhört, statt jetzt auch noch den lieben Gott spielen und das Klima lenken zu wollen.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Frauenstreik: Statt Lohn- nun Einstellungsdiskrimin​ierung?
Frau Votava, Schwangerschaft ist Privatsache, während Militärdienst Dienst am Staat ist. Sie vergleichen Äpfeln mit Birnen. Wer eine Familie gründet, sollte dafür besorgt sein, dass das Einkommen ausreicht. Reicht es nicht aus, so muss die Frau eben hinzuverdienen – ebenfalls Privatsache, die voll in Kauf genommen wird. Es ist eine festgestellte Tatsache, dass sich Reduktionen von Arbeitspensen nachteilig auswirken. Sie überschätzen die anvisierte Lohngleichstellung und berücksichtigen überhaupt nicht das vom Blogautor Geschriebene.

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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Frauenstreik: Statt Lohn- nun Einstellungsdiskrimin​ierung?
Herr Schneider macht hier auf eine mit Sicherheit eintretende Konsequenz aufmerksam, falls die
Lohngleichheit einmal Wirklichkeit ist, sei diese via Gesetz erzwungen oder auf anderen Druck, etwa
Proskription durch die Medien.

Die Soziologie stellt fest, dass die Frauen 18% weniger als die Männer verdienen, wovon 9% „unerklärbar“ seien. Ich glaube, alle von Herrn Schneider aufgezählten Kosten und Risikoprämien seien bereits im erklärbaren Anteil enthalten, womit der Arbeitgeber vom „unerklärbaren“ Teil als Ausgabenminderung profitiere. Nun wäre jeder Arbeitgeber bescheuert, wenn er nicht, wo immer möglich, ausschliesslich Frauen einstellen würde. Dem ist aber nicht so, und die demonstrierenden Frauen prangern offen oder stillschweigend Geringschätzung oder Verachtung für oder Hass gegen Frauen an. Doch in der Wirtschaft zählen derlei irrationale Momente nicht, wo es gilt, Kosten zu vermindern; es muss also einen handfesteren Grund geben für die Bevorzugung der Männer. Wer – unschicklicherweise - diesen Grund beim Namen nennt, hat vonseiten des heuchlerischen Politpöbels einen Shitstorm zu gewärtigen, der, sobald die Nennung von einem Beamten, Magistraten usw. kommt, sich wie eine Zäsur in seinem Leben ausnehmen wird.

Wer Ambitionen hat, gewählt oder wiedergewählt zu werden, wird deshalb leider kaum je die hier von Herrn Schneider sehr zutreffende Prognose aufnehmen, geschweige denn mitvertreten. Man wird also weiterhin die Abschaffung der „Lohndiskriminierung“​, einer Schimäre, betreiben und prompt auf die Ausweichfolgen stossen!

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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Strong in Diversity - Zurich Pride bricht alle Rekorde!
Die meisten dieser Buchstabengruppe sind ja sonst durchaus wohlgelitten, und ich verausgabe mich gewiss nicht in dauerhafter Verinnerlichung einer Intoleranz für diese. Ich empfinde es nur widerlich, wenn deren Angehörige ihre entarteten Emotionen vor meinen Augen ausleben, und sei es auch nur in der gelindesten Form; man erspare mir bitte solche Szenen! Mir würde es schon der Hut lupfen, wenn Sie mir gegenüber „meinen Mann“ erwähnen würden. Ich bin mir der Tragik bewusst, dass von den Trägern dieser unverschuldeten Invalidität billigerweise erwartet werden darf, ihre Intimbeziehungen doch lieber unter dem Deckel zu halten. Für sie hege ich deshalb eher ein Bedauern. Sie selbst als etablierter Abartiger begeben sich natürlich erst recht
ins Abseits, wenn Sie versuchen, den Spiess umzukehren, indem Sie als abartig bezeichnen, wer bloss eine eingeschränkte Mühe hat mit der Duldung dieser doch ziemlich makabren Gesellschaft.
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June 2019 Kommentar zu
Strong in Diversity - Zurich Pride bricht alle Rekorde!
Für Pride ist an sich grosses Verständnis aufzubringen, denn es ist ein Concours von Invaliden, die das ganz natürliche Bedürfnis haben, eine psychologische Stütze zu suchen in einer Masse gleichartig Veranlagter; die Teilnahme der homosexuellen Stadtpräsidentin und vielleicht noch anderer Honorablen gerät da zum Höhepunkt. Ich mag es diesen Leuten von Herzen gönnen, dass sie aus diesem Anlass eine nachhaltige Kräftigung und Läuterung schöpfen können. Similes cum similibus congregantur - und statt sich untereinander zu beweinen, geben sie sich dabei fröhlich und gar ausgelassen: Eine höchst positive Grundhaltung; Gratulation! Doch wird von den Teilnehmern immer noch erwartet, dass sie sich bis zur nächsten Pride Zurückhaltung auferlegen, also ihre makabre Lebensweise solange nicht mehr ins grelle Tageslicht befördern.
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June 2019 Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
Es gilt immer der jüngste Volksentscheid, auch wenn dieser von früheren abweicht. Der Souverän darf sich ohne weiteres herausnehmen, alte Entscheide abzuändern. Ausser Ihnen gibt es u.a. auch Bundesparlamentarier,​ die sich dessen nicht bewusst sind! Die Forderung nach einer autonomen Steuerung der Einwanderung impliziert per se, dass, wenn die bisherige Regelung nicht durch Verhandlung akzeptabel gemildert wird, uns eben nichts anderes übrig bleibt, als die PFZ zu kündigen. Nach Einreichung der Initiative entspannen sich Diskussionen, auch über den möglichen Wegfall der übrigen Bilateralen I. Da argumentierte die SVP, dass dies wegen der PFZ nicht notwendigerweise der Fall sein müsse, denn die EU profitiert von den Bilateralen I mehr als die Schweiz (der damals zuständige Staatssekretär äusserte übrigens, dass die EU deswegen kein Interesse daran haben würde, hier die Guillotine-Klausel anzuwenden). Die Kündigung der PFZ wäre moralisch durchaus akzeptabel gewesen, zumal sich die Einwanderung schliesslich als zehn Mal grösser als vom Bundesrat zugesichert erwies.

Dann berücksichtigen Sie nicht, dass der etwas kleiner geworden Zuwachs Nettozahlen sind, nämlich durch Subtraktion der Zahl der Ausgewanderten. An neu zu Integrierenden haben wir noch immer über hunderttausend.
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June 2019 Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
Herr Oberli, Sie gebärden sich ja schon seit einiger Zeit als „Populismus“-Speziali​st. Bei diesem Extrablatt handelt es sich um ein Werbeprodukt, und als solches ist es gewiss populistisch (im althergebrachten Sinn, nicht als wie Sie diesen unsäglich gewordenen Ausdruck heute allgemein als gängiges Schimpfwort gebrauchen). Soll denn Werbung selbstkritisch sein, Gegenmeinungen vertreten oder gar vor den Kopf stossen? Hier, wie auch sonst, setzen Sie sich eindeutig mit Ihrer alles über einen Leist schlagender Rhetorik keine Schranken.

Ich möchte gerne wissen, was Sie unter „rechtsextrem“ verstehen. Also ich verstehe darunter eher Nazihaftes, Forderung nach Judenvergasung, Billigung von Genoziden, Wunsch nach Ausrottung von Andersdenkenden usw. Auch hier schimmert Ihre sprachliche Unzimperlichkeit durch.

Der wählerstärksten Partei darf durchaus zugetraut werden, dass sie zu aufwendigeren Auslagen besser in der Lage ist als etwa der armselige, kleine Politklüngel, dessen extreme Postulate Sie vertreten oder dem Sie möglicherweise angehören. Ausserdem verweise ich auf die FDP, die verbandelt ist mit der Economiesuisse samt angehörigen Kampftruppen (z.B. Libero) und deren Auslagen für ihre eben etwas versteckte Politpropaganda mit Sicherheit jene der SVP bei weitem übersteigen.

Ein „Hau-den-Lukas-Stil“ ist bei Ihnen genauso zu orten, wie Sie ihn bei anderen anprangern. Die Ihnen eigene holzschnittartige Artikulation ist geradezu umwerfend
rührend.
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June 2019 Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
Was die hier angeführte Erklärung anbetrifft, womit sich die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungs-I​nitiative aufgedrängt habe, müsste man schon entgegenhalten, dass Völkerrecht und Verfassung einmal überhaupt nicht tangiert worden wäre. Internationale Verträge können gekündigt werden, und bei Nichterfolg der Verhandlungen in Sachen PFZ wäre eben die Kündigung fällig gewesen, denn die Initiative forderte ganz klar die eigenständige Einwanderungspolitik.​ Die Initiative war gar nicht so schlecht abgefasst, wie ihr zur Begründung der Nichtumsetzung nachgesagt wurde.

Herr Peter müsste doch einmal erklären, weshalb er Völkerrecht und Verfassung (es könnte sich ja nur darum handeln, dass zwingendes Völkerrecht verletzt worden wäre, was auch der Souverän nicht
könnte) herbeibemüht. In der Schweiz kann eine Volksinitiative in der Regel gar nicht verfassungswidrig sein, aber das weiss Herr Peter natürlich nicht. Die Erklärung wird ihm nicht gelingen, und seine armseligen Kenntnisse vom Staatswesen hat er hier frappant öffentlich gemacht.

Wenn die Schweiz innerhalb von kaum 2 Jahrzehnten eine Zuwanderung von mehr als einer Million,
also um gegen 20% , erfahren hat, so ist es verfehlt, zu behaupten, die Masseneinwanderung bestehe nicht.
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June 2019 Kommentar zu
Infantiler Dummschwätzer und rechter Hetzer?
Liebe Frau Valentina Welser, in Ihrer letzten Stellungnahme greifen Sie nach Phantomen, geben Surrealistisches von sich und versuchen sich wohl in der Veräppelung. Man ist genötigt, über Ihren Zustand zu sinnieren. Endgültig klar ist, dass man sich mit Ihnen nicht in einen Diskurs einlassen kann.
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